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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Solarium
Eingestellt am 28. 07. 2007 01:04


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Sweetrebell
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2007

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Wie jeden Freitagmorgen kurz vor acht, parkte Sandra ihren BMW vor einem Sonnenstudio.
Sie schlang ihren kleinen Rucksack über die Schultern und stieg in freudiger Erwartung die zwei Etagen hinauf.
Einmal in der Woche gönnte sie sich ein wenig Entspannung vom täglichen Stress in der Kanzlei. Sandra blickte auf ihre Uhr. Sie hatte mehr als eine Stunde Zeit, denn erst um zehn Uhr, würde der erste Klient eintreffen.
An der Tür angekommen drückte sie auf die Klingel. Eigentlich wurde das Solarium erst um neun Uhr geöffnet, aber Melanie war auch an diesem Freitag wieder früher da und öffnete ihr mit einem freundlichen Lächeln und wunderschönen großen blauen Augen, die Tür.
„Hallo Sandra,“ begrüßte sie Melanie und gab ihr ein Küsschen auf die Wange, so wie jeden Freitag. „Kabine 9, 15 Minuten, wie immer?“
Sandra bejahte ihre Frage und folgte Melanie zur Kabine.
Sie sah eher aus wie jemand, der in ihrer Kanzlei arbeiten würde. Melanie war immer tadellos gekleidet, ihr Make –up war dezent und unterstrich ihre natürliche Schönheit. Sie hatte eine leichte Sommerbräune, die nicht vom Solarium zu sein schien. Heute trug sie ihre langen blonden Haare offen, was sie selten tat. Sandra mochte sie, obwohl sie sich bisher kaum Unterhalten hatten. Sie schien ihr immer auszuweichen, aber vielleicht machte gerade das sie so anziehend. Es verlieh ihr etwas Geheimnisvolles.
„Viel Spass,“ sagte Melanie, als Sandra die Tür hinter sich schloss. Den Riegel schob sie nicht zu, denn ausser ihr war, sowieso niemnd da und Melanie wusste, dass sie abgeschlossene Türen nicht mochte.
„Danke,“ antwortete Sandra und begann sich vor dem großen Spiegel zu entkleiden.
Ihre Kleidung legte sie ordentlich über einen Stuhl.




Zufrieden betrachtete sie ihre gute Figur. Die drei Stunden Aerobic in der Woche und das Solarium taten ihr gut befand sie und lächelte ihrem Spiegelbild zu. Sie drehte sich um und schaute sich ihr Hinterteil an. Nicht übel, dachte sie und gab sich selbst einen Klaps darauf. Zwei wunderschöne, mandelförmige grün-braune Augen blickten ihr grinsend, aus dem Spiegel entgegen.
Sandra cremte sich ein, band ihr langes dunkles Haar zusammen und legte sich danach nackt auf die Sonnenbank. Aus den kleinen Lautsprechern drang sanft klassische Musik.
Sandra seufzte wohlig und entspannte sich in der künstlichen Sonne.
Da war es wieder. Sandra richtete sich etwas auf und sah sich um.
Wieder hatte sie das Gefühl, beobachtet zu werden.
Das kann nicht sein, dachte sie, ausser mir ist nur Melanie da.
Langsam legte sie sich wieder hin. Ein Kribbeln im Bauch ließ sie erschaudern. Sie hob die Beine raus, setzte sich auf und blickte sich in der großen Kabine um. Nichts. Sie stand auf und lauschte an der Tür. Nichts.
Sandra schüttelte den Kopf und legte sich wieder auf die Sonnenbank.
Was wenn sie doch jemand beobachtete? Dies war ihr schon seit einiger Zeit aufgefallen und es erschreckte sie, dass es ihr sogar Spass machte. Sehr sogar.
Das kribbeln im Bauch verstärkte sich.
Es war eine Mischung aus Angst und Erregung.
Sandra fing an sich über ihren Bauch zu streicheln. Gänsehaut breitete sich auf ihrem nun leicht schwitzendem Körper aus. Als sie ein Geräusch vernahm, hielt sie inne. Sie stellte die Klimaanlage aus und spitze die Ohren, aber es war nichts mehr zu hören. Ihr Herz schlug schneller und sie genoß es. Ihre Lust steigerte sich, mit jeder Bewegung ihrer Hände und dem Wissen, dabei beobachtet zu werden. Sie konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Sie streichelte ihre kleinen, aber festen Brüste. Streichelte ihre Schenkel und umkreiste ihre Scham. Langsam spreizte sie ihre Beine. Allein der Gedanke an die Blicke, die jede ihrer Bewegungen aufsog, liess sie zum Höhepunkt gelangen.
Als das Licht der Sonnenbank erlosch, blieb sie noch einen Augenblick liegen. Der Schweiß rann ihr über ihren immer noch lustvoll bebenden Körper.
Ihr Atem beruhigte sich nur langsam.
Sie hörte, wie sich jemand leisen Schrittes von der Kabine entfernte.
Sandra zog sich an, nahm sich ihren Rucksack und ging in das gegenüberliegende Bad, um zu duschen, so wie sie es jeden Freitag tat.
Niemand, ausser Melanie, die hinter der Theke stand und ihr hinterher sah, war zu sehen.
Sandra duschte ausgiebig, föhnte sich ihre Haare und zog sich frische Kleidung an, bevor sie zu Melanie an die Theke ging.
Wie immer hatte sie ihr bereits eine Tasse Kaffee hingestellt, die Sandra genüsslich trank und dabei Melanie beobachtete.
Sie beschäftigte sich mit dem Ausräumen der Spülmaschine und vermied jeden Augenkontakt. Scheinbar schien es ihr peinlich zu sein.
„Bis nächsten Freitag,“ sagte Sandra und wandte sich schließlich zum Gehen.
„Ich freu mich schon darauf,“ rief ihr Melanie noch hinterher und errötete leicht.
Sandra nickte schmunzelnd und verließ das Solarium.

__________________
Wenn man sich einbildete, glücklich zu sein, wäre man es!

Version vom 28. 07. 2007 01:04

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HKunert
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo,
nicht immer ist weniger mehr. Ich empfehle Dir, den Text um ein paar Details zu bereichern. Beschreibe das Aussehen der beiden Protagonisten ausführlich, damit beim Leser ein wirkliches Bild entstehen kann. Versuch Schreck und Lust von Sandra stärker zu betonen, damit die Story eine Spannung bekommt.
Literarische Grüße,
Heiko

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