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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sommerabend im Schwimmbad
Eingestellt am 02. 12. 2018 21:24


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Hazekiel
Festzeitungsschreiber
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Sommer, Sonnenschein, Schwimmbad. So sollte es sein. Herrlich entspannt lag Norman auf seinem Badetuch. Donnerstag, frĂŒher Abend. Die meisten der Besucher hatten das öffentliche Freibad bereits verlassen. Nur vereinzelt lagen noch Leute im großzĂŒgigen Park. Doch Norman störte das nicht im Geringsten. Schon seit Stunden beobachtete er quasi aus dem Hinterhalt eine wohlgeformte Blonde, die in kurzer Entfernung zu ihm lag. Den Mut, sie anzusprechen, hatte er leider nicht aufgebracht. Doch er genoss jede Sekunde, die seine Augen auf ihrem makellosen Körper ruhen konnten, in vollen ZĂŒgen. Gelegentlich musste er sogar ins Wasser flĂŒchten, um seine erhitzten Gedanken abzukĂŒhlen...

Er hatte sich gerade ein Eis aus dem kleinen Bistro geholt, als seine gute Laune schlagartig verflog. Die unbekannte Schöne war verschwunden. "Naja," dachte er bei sich, "fĂŒr mich wird es auch langsam Zeit, nach Hause zu fahren." Sprach es und packte seine Habseligkeiten zusammen, immer noch am Eis lutschend. Er irrte durch das Gewirr der GĂ€nge, bis er schließlich eine grĂ¶ĂŸere Kabine fand, die etwas abseits lag. Er packte seine Sachen auf die kleine Bank und wollte gerade die TĂŒre von innen verschließen, als er eine Stimme hinter sich hörte: "Hey, das ist aber schon meine Kabine!" Die unbekannte Schöne war von der anderen Seite in die Kabine gekommen und grinste ihn nun frech an. Dass das Eis bereits auf seinen Oberkörper tropfte, nahm Norman nun irgendwie nicht mehr wahr. Seine Augen waren wie gefesselt von ihrer gebrĂ€unten Haut und dem neongelben Hauch eines Bikinis. Sie zog ihn sanft zu sich und flĂŒsterte ihm ins Ohr :"Mach die TĂŒr zu und sei ganz leise..."

Normans Hals wurde trocken, seine HĂ€nde zitterten und in seiner Badehose wurde es bedenklich eng. "Du hast dich ganz schön angekleckert.... Aber ich weiß zum GlĂŒck, wie man das ganz schnell wieder sauber bekommt." Mit diesen Worten ging sie leicht in die Hocke und begann, ihm genĂŒsslich die Eisspritzer vom Körper zu lecken. Norman hielt den Atem an. Sein Herz pochte wild und seine Erregung ließ sich kaum noch verbergen. Ihre flinke Zunge wanderte ĂŒber seine Brust und den Bauch quĂ€lend langsam immer weiter nach unten. Ihre Finger streiften dabei sanft an seinen Seiten herab, bis sie an seiner ziemlich knappen Hose angekommen waren. Mit einem spitzbĂŒbischen Grinsen zog sie den Stoff nach unten. "Na sieh mal einer an, wer da schon auf mich wartet..."





"Sie muss französische Vorfahren gehabt haben!", dachte Norman noch bei sich, als er mit hochrotem Kopf und zitternden Knien in der Umkleidekabine stand. Nicht fĂ€hig, auch nur ein Wort zu sagen, sah er nur an sich herab und beobachtete eine wildfremde Frau dabei, wie sie ihm in höchstem Maße und Ă€ußerst gekonnt Freude bereitete.
Sie ließ ihre Zunge spielen, sog sein bestes StĂŒck in sich hinein. Norman schwanden fast die Sinne. Er merkte schon, dass er es nicht mehr lange wĂŒrde zurĂŒckhalten können, doch wie auf Zuruf, erstarb das Spiel und er konnte langsam wieder einen klaren Gedanken fassen.

"Setz dich hin!" Mit sanfter Gewalt drĂŒckte sie ihn auf die kleine Bank, die störenden Badesachen fielen dabei achtlos auf den Boden. Dann stellte sie sich ihm genau gegenĂŒber, öffnete das Bikinioberteil und ließ es vor seinen glĂ€nzenden Augen fallen. Ihre BrĂŒste waren wundervoll, nicht zu groß und nicht zu klein, fest und weich zugleich. Schon der schiere Anblick versetzte ihn in EntzĂŒcken. Dann drehte sie sich um. Streifte umstĂ€ndlich und unendlich langsam ihren Bikini-Slip herunter. Dann drehte sie sich langsam wieder so, dass sich ihren Blicke treffen konnten. Wenngleich Norman nur noch Blicke fĂŒr ihren umwerfenden Body hatte. Der winzige Slip hatte ein ebensolches, kurz rasiertes Dreieck verborgen...

Sie hob ein Bein an, stellte es auf die Bank und musste nun kein Wort mehr sagen. Norman wusste genau, wonach ihr nun verlange und beugte seinen Kopf zu ihr vor, vergrub ihn zwischen ihren Beinen und revanchierte sich fĂŒr die ihm gespendeten Freuden. Sanft spielte seine Zunge an ihrer kleinen Perle, leckte die feuchten Lippen, drang StĂŒck fĂŒr StĂŒck in sie ein, zog sich zurĂŒck, nur, um die sĂŒĂŸe Qual kurz darauf von neuem zu beginnen. Fordernd und doch zĂ€rtlich zugleich, streichelten und kneteten dabei seine HĂ€nde ihre bebenden BrĂŒste.

Nun hielten sie es beide nicht mehr aus. Norman drehte die Schöne und zog sie auf sich. Langsam verschmolzen ihre Körper zu einer Einheit und begannen ihren Rhythmus zu suchen und zu finden. So leise es eben möglich war, ritten sie gemeinsam einem unvergleichlichen GefĂŒhl entgegen. Immer noch liebkosten Normans HĂ€nde ihre BrĂŒste, kleine Bisse in den Nacken heizten sie nur noch weiter auf. Beinahe lautlos und doch gewaltig, explodierten beide in einem Meer aus GefĂŒhl und Extase.
Atemlos, erschöpft und trotzdem in höchstem Maße erfĂŒllt ließen sie schließlich voneinander ab.

Als sich beide wieder angezogen hatten, sah sie ihm tief in die Augen und mit einem Grinsen im Gesicht, entgegnete die Blonde :"Ab morgen gehen wir gemeinsam Baden. Das erspart dir und mir die verstohlenen Blicke und das lange Warten. Übrigens... ich heiße Jana." Damit nahm sie ihn bei der Hand und beide verließen die Anlage kichernd wie Teenager.
__________________
Hazekiel
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Maribu
???
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Sommerabend im Schwimmbad

Na ja, Hazekiel, man kann sich ja an einem ungemĂŒtlichen
Dezembertag schon mal warme Gedanken machen, die aber sehr weit von der RealitÀt entfernt sind!
Dass sie zufĂ€llig dieselbe Kabine benutzen wollten, lass ich ja noch gelten, aber dass sie mit dem Ablecken der Eisspritzer begann, halte ich fĂŒr ziemlich abwegig!
Die wohlgeformte Blonde mit den wundervollen BrĂŒsten und der flinken Zunge hĂ€tte es bestimmt nicht nötig, einem wildfremden Badegast seine erotischen TrĂ€ume zu erfĂŒllen!
Sorry, fĂŒr mich ist das keine Geschichte, sondern Pornografie!

Besten Gruß
Maribu

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aligaga
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@Ali fragt sich, wie jemand wĂ€hnen kann, Erotik hĂ€tte etwas mit simpler Rammelei zu thun. Er empfiehlt dem Autor, wenigstens mal nach "Erotik" zu guhgeln, bevor er in einem LiFo wie diesem seine SchĂŒlerfantasien ablĂ€dt. Auch das vorherige Lesen des der Rubrik vorangestellten Forentextes könnte vielleicht hilfreich sein.

Die schiere NacherzÀhlung eines platschprimitiven Youporn-Clips ist keine schriftstellerische Leistung, sondern nur albern. Es zeigt uns dieser Text, dass es auch bei der verbalen Pornografie nach unten keine Grenzen gibt.

AmĂŒsiert

aligaga

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Hazekiel
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quote:
Na ja, Hazekiel, man kann sich ja an einem ungemĂŒtlichen
Dezembertag schon mal warme Gedanken machen, die aber sehr weit von der RealitÀt entfernt sind!
Dass sie zufĂ€llig dieselbe Kabine benutzen wollten, lass ich ja noch gelten, aber dass sie mit dem Ablecken der Eisspritzer begann, halte ich fĂŒr ziemlich abwegig!
Die wohlgeformte Blonde mit den wundervollen BrĂŒsten und der flinken Zunge hĂ€tte es bestimmt nicht nötig, einem wildfremden Badegast seine erotischen TrĂ€ume zu erfĂŒllen!
Sorry, fĂŒr mich ist das keine Geschichte, sondern Pornografie!

Besten Gruß
Maribu


Hallo Maribu

zunÀchst einmal herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, die Geschichte nicht nur zu lesen, sondern auch einen Kommentar hier zu lassen. Ich lade dich hiermit herzlich ein, auch meine anderen Geschichten zu lesen. Vielleicht findest du ja eine, die dir gefÀllt.

Dann möchte ich zu deinem Kommentar auch gern ein paar Worte sagen:

1.)

Die Geschichte spielt an einem Sommertag, weil ich sie an einem Sommertag verfasst habe, direkt nach der Heimkehr von einem Badesee. Zudem macht ein Besuch im Freibad an einem Dezembertag wenig Sinn.

2.)

Es handelt sich um eine erfundene Geschichte, trotzdem finde ich es plausibel, dass die gutaussehende Blonde dem jungen Mann in der Umkleidekabine erstmal die Eisspritzer ableckt, bevor sie ihm an die Hose geht. So kann sie nÀmlich sehen, wie der Mann auf ihre Avancen reagiert.

3.)

Ich habe mit keinem Wort beschrieben, wie der wildfremde mÀnnliche Badegast aussieht. Nachdem die wohlgeformte Blonde ihm aber an die WÀsche geht, scheint er ihr auch gut zu gefallen. Und vielleicht hatte sie es wirklich nicht nötig, aber Lust drauf.

4.)

Ich hab in diesem Fall absichtlich die vagen Beschreibungen "wohlgeformt" und "wundervoll" benutzt, damit sich der Rubensfan gleichwohl wie der Liebhaber burschikoser Formen in seiner Fantasie die weibliche Protagonistin als anziehend vorstellen kann.

5.)

Es ist dein gutes Recht in unserem freien Land, meine Geschichte als Pornografie anzusehen. Ich vertrete hierzu eine andere Meinung.

Beste GrĂŒĂŸe

Haze
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Hazekiel
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Hazekiel
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Re @ali

quote:
@Ali fragt sich, wie jemand wĂ€hnen kann, Erotik hĂ€tte etwas mit simpler Rammelei zu thun. Er empfiehlt dem Autor, wenigstens mal nach "Erotik" zu guhgeln, bevor er in einem LiFo wie diesem seine SchĂŒlerfantasien ablĂ€dt. Auch das vorherige Lesen des der Rubrik vorangestellten Forentextes könnte vielleicht hilfreich sein.

Die schiere NacherzÀhlung eines platschprimitiven Youporn-Clips ist keine schriftstellerische Leistung, sondern nur albern. Es zeigt uns dieser Text, dass es auch bei der verbalen Pornografie nach unten keine Grenzen gibt.

AmĂŒsiert

aligaga

Hallo @ali

Ich freue mich sehr, dich inzwischen zu meinen Stammlesern zĂ€hlen zu dĂŒrfen.

Irgendwann werden meine FĂ€higkeiten sicher an die untere Grenze deines erlesenen Geschmacks heranreichen. Bis dahin erfreue ich mich an deinen wortgewandten Kritiken in der dritten Person mit dem gekĂŒnstelten Mittelaltereinschlag. Ich finds irgendwie putzig...


PS
Youporn gibts immer noch?

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Hazekiel
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