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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sommernacht
Eingestellt am 31. 10. 2011 18:04


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Raina
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2011

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Sommernacht

Es war eine jener fast tropischen Sommern├Ąchte, die so ruhig und gleichzeitig so erregend sein k├Ânnen.
Er lag neben mir und ich lauschte auf seinen Atem.
Schl├Ąft er?
Langsam drehte er sich zu mir, er merkte nicht, dass ich wach war und strich ganz sacht ├╝ber mein Haar. Ich hielt die Augen geschlossen und merkte, wie er sich aufrichtete und sich ├╝ber mich beugte. Ganz behutsam und z├Ąrtlich k├╝sste er meine Stirn, meine Augen und meine Nasenspitze. Ich genoss es und er merkte, dass ich nicht mehr fest schlief.
Er k├╝sste meinen Mund, jedoch nicht ungest├╝m sondern ganz leicht, kaum merklich, wie das z├Ąrtliche Ber├╝hren einer Bl├╝te, immer und immer wieder.
Schauer der Wonne gingen durch meinen K├Ârper. Dann k├╝sste er meine Wangen, meinen Hals, hielt inne, schob seinen Arm unter meinen Kopf und zog mich z├Ąrtlich an sich.
Wieder streichelte er mein Haar, mein Gesicht, ├Âffnete meinen Pyjama und begann meinen K├Ârper unendlich z├Ąrtlich zu liebkosen.




Er streichelte und k├╝sste meine Arme, meine Schultern und meinen Bauch. Wie nebenbei ber├╝hrten seine H├Ąnde auch meine Br├╝ste, ganz sacht, ganz behutsam. Seine Lippen bedeckten meinen K├Ârper mit K├╝ssen, dazwischen fl├╝sterte er mir immer wieder Dinge zu, die mich vor Gl├╝ck erschauern lie├čen.
Seine Worte waren Magie, sie befl├╝gelten meine Phantasie, von der ich in die Unendlichkeit getragen wurde und ich f├╝hlte, wie eine fast magnetische W├Ąrme von meinem K├Ârper Besitz ergriff.
Dann entbl├Â├čte er z├Ąrtlich meine Beine und begann mich von den F├╝├čen an zu k├╝ssen, immer h├Âher und h├Âher.
Seine H├Ąnde liebkosten mich z├Ąrtlich und wanderten dabei immer tiefer. Die W├Ąrme in meinem K├Ârper f├╝hlte sich nun schon fast wie elektrischer Strom an, aber nicht unangenehm sondern ungemein erregend und zugleich herrlich wohltuend.
Seine H├Ąnde erreichten den Haaransatz und umschlossen meinen H├╝gel.
Er bewegte sie z├Ąrtlich und doch war sein Griff irgendwie fordernd.

Der Strom in meinem K├Ârper begann ein Spiel, wie Wellen am Ufer des Meeres. Durch jede Faser meines Ich's pulsten magnetische Str├Âme. Ich zog ihn an mich und er drang z├Ąrtlich, aber doch zugleich zielstrebig, in mich ein. Dabei streichelte er wieder meinen K├Ârper und bedeckte mich mit K├╝ssen.
Seine Bewegungen und die Wellen in meinem K├Ârper waren Eins. So ging das eine ganze Weile und ich wurde von einer Welle der Lust zur anderen getragen, ich wusste, gleich w├╝rde ich vom Strudel der Brandung verschlungen werden. Pl├Âtzlich verstummten die Wellen und ich f├╝hlte, wie eine gewaltige Welle ihren Sog vorausschickte.
Ich atmete tief ein und mein K├Ârper b├Ąumte sich unter dem Ansturm der Welle auf, meine Sinne schwanden...



Version vom 31. 10. 2011 18:04

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Miro
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2010

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schade

Hi,

sch├Âne Sprache, sch├Âner Traum, eigentlich (...) gelungen.
Schade nur, dass mit dem holprigen Schluss die ganze Stimmung gekippt wird.
Das Ende ist kein Gewinn f├╝r die Geschichte, sondern deren Tod.
Lasse diesen Schluss (letzten Absatz und die beiden letzten Zeilen am Ende) einfach weg, denke sie Dir, wenn Du meinst, die zu brauchen und schickle den Anfang an Deinen Freund, mag sein, der lernt vielleicht 'was daraus!
Falls Du denkst, diese romatische Vision w├Ąre zu kitschig, als sie ohne brutale Wirklichkeit auskommen k├Ânnte: falsch.
Wenn Du meinst, Du m├╝├čtest Dich gegen den Vorwurf besch├╝tzen, so zarte Tr├Ąume zu haben, indem Du die Entzauberung selbst vornimmst: falsch.
Stehe zu Deinen Tr├Ąumen und lasse Dich nicht beirren.
Wenn der Schluss Deine Realit├Ąt w├Ąre, dann w├╝nsche ich Dir, dass stattdessen der Traum vom Anfang der Geschichte einmal wahr wird.
Dazu musst Du selbst aber erst einmal bereit sein, ihm eine Chance zu geben und ihn tr├Ąumen zu wollen.
Du solltest nicht den Traum aufgeben, sondern den Schluss Deiner Geschichte!
Viel Gl├╝ck!

miro
__________________
Es mag bessere Zeiten geben, aber dies ist die unsere (J.P.S.)

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Raina
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2011

Werke: 18
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Hallo Miro,
von meinen Tr├Ąumen trennen? Da trenne ich mich doch lieber vom Schluss der Geschichte, soll doch der Leser sich ausdenken, wie es weitergehen k├Ânnte! Vielen Dank f├╝r den guten Tip, den ich auch gleich realisiert habe.

LG
Raina

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