Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92193
Momentan online:
68 Gäste und 4 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Sommernachtsdichtung
Eingestellt am 25. 07. 2006 23:30


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1535
Kommentare: 9779
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Walther eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Sommernachtsdichtung


Ich schreibe, sitzend, dicht an dicht
Was Schwarzes in ein Weiß.
Den Schreibenden bescheint ein Licht.
Ich atme dazu leis.

Ich schreibe und versteh mich nicht,
Weil man doch gar nichts weiß.
Die Welt wird klarer nicht bei Licht.
Ich frag mich, wie ich heiß.

Nicht dass es mir am Wort gebricht;
Die Sprache macht’s doch weis.
Beleuchten soll mans nur bei Licht.
Ich sitz. Mir schmerzt der Steiß.

Ich tippe, sitzend, Lettern schlicht,
Der Bildschirm leuchtet weiß.
Er flutet’s Zimmer mit dem Licht.
Ich schwitze, es ist heiß.

__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zurück zu:  Gereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!