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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sommerspiele
Eingestellt am 05. 08. 2015 09:30


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Karinina
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Sommerspiele

Wie ein bleiernes Band hing die Hitze ├╝ber den Wiesen bis hinunter zum Grund. Auch unter der gro├čen Eiche, die ihren Schatten wie einen Riesenschirm weit ├╝ber die Streuobstwiesen oberhalb des Grundes spannte, zitterte die Luft. Es schien sogar, als h├Ątten V├Âgel, Schmetterlinge und Zirben k├╝hlere Schlupfwinkel gesucht, denn wie die Hitze, so lag auch eine ungew├Âhnlich Stille ├╝ber dem Land.
Die Frau hatte sich unten an den Bach gesetzt, Schuhe und Str├╝mpfe gel├Âst und w├╝hlte sich wohlig mit den F├╝├čen in den weichen Sand, der von glitzernden Wellen, die glucksend ├╝ber die bemoosten gr├Â├čeren Steinen schlugen, sanft umsp├╝lt war. Sie war ziemlich schnell die Wiesen hinunter gerannt und ganz au├čer Atem. Weiter oben war ein Mann aus dem Wald heraus getreten und hatte sie nach dem Weg ins Dorf gefragt. Sie hatte ihn nur kurz angesehen und gewusst, woher sie ihn kannte, es war genau der Mann gewesen, der sie vor ein paar Tagen bestohlen hatte.
Eigentlich war es kein Schreck, den sie versp├╝rte, eher so etwas wie Wut. Wut auf sich selbst, denn der Blick, mit dem er sie angesehen hatte, hatte in ihr ein merkw├╝rdiges Gef├╝hl geweckt. Es war in ihr eine Art Begierde ausgel├Âst worden, eine Begierde, die ihr neu war. Sie hatte sich gefragt, wie das sein konnte, dass ein Mensch, der ihr die Geldtasche aus dem Einkaufskorb gestohlen hatte, in ihr ein solches Gef├╝hl ausl├Âsen konnte. Das war doch irrig, das war doch einfach absurd.
Die Frau sch├Âpfte mit ihren H├Ąnden das kalte Wasser und hielt ihr erhitztes Gesicht hinein. Sie lie├č das Wasser ├╝ber ihren Nacken laufen, wusch sich die Arme und noch einmal das Gesicht und dann fiel der Schatten ├╝ber den Bach und sie wusste, dass er nun hinter ihr stand und sie betrachtete.
Sie tat so, als habe sie es nicht bemerkt. Sie zog ihren Rock weit nach oben ├╝ber die Knie, sch├Âpfte wieder Wasser und wusch sich damit die Beine, langsam fuhr sie mit ihren nassen H├Ąnden unter ihren Rock, schob ihn noch h├Âher, seufzte etwas, st├╝tzte sich dann pl├Âtzlich mit beiden H├Ąnden auf die Erde und lie├č sich langsam nach hinten sinken, bis sie dem Mann hinter sich genau ins Gesicht sehen konnte.




Ja, dachte sie, er ist es. Wie er da steht, kurze Hosen, Sandalen, braune lange Beine, und wenn sie es gewollt h├Ątte, dann h├Ątte sie wohl auch weit nach oben in die Hosenbeine sehen k├Ânnen. Aber sie sah nur seine Augen, denn er hatte sich auch etwas neugierig ├╝ber sie gebeugt.
Sie sahen sich an und beide wussten, was sie von einander wollten.
Der Mann zog nun auch seine Sandalen aus, setzte sich neben sie und hielt nun seinerseits die F├╝├če in den wei├čen Sand.
Das Wasser war k├╝hl, der Sand war weich. Sonnenflecken fielen auf die gekr├Ąuselten Wellen, Erlenbl├Ątter schwammen vorbei, und langsam verlor sich die Sonne hinter den hohen B├Ąumen nach Westen zu.
Die Frau hatte sich wieder aufgesetzt und fuhr mit ihrer rechten Hand, erst hatte sie sie vom kalten Wasser umspielen lassen, nicht gerade sanft in das kurze linke Hosenbein des Mannes und suchte mit ihren Fingern genau dort nach ihm, wo sie sein Zusammenzucken sp├╝rte. Sie brauchte nicht lange, sie war geschickt, und ehe er es sich versah, lag er r├╝cklings im Gras und seine Hose, ├╝brigens der L├Ąnge nach aufgerissen, weit abgeschlagen auf der Seite.
Sie kniete nun so, dass seine Beine zwischen ihren Oberschenkeln eingeklemmt waren. Er st├Âhnte kurz, dann war es ein Schnaufen. Sie gebrauchte ihr H├Ąnde, die Finger und sp├Ąter auch ihren Mund mit der rosigen weichen und spitzen Zunge. Die eine Hand stahl sich zwischen seinen K├╝gelchen langsam und mit dem Finger f├╝hlend in seine Spalte bis nach hinten und dort kreiste sie um seine Rosette und soweit nach oben, wie ihre Hand dazu reichte. Nun st├Âhnte er etwas l├Ąnger, sie zog ihre Zunge und den Mund zur├╝ck und kreiste mit ihren Lippen nun seinen straffen Bauch hinauf, am Nabel vorbei und liebkoste seine beiden Brustnippel, w├Ąhrend ihre H├Ąnde immer noch zwischen seinen Beinen besch├Ąftigt waren.
Pl├Âtzlich aber lie├č sie seine Beine frei, w├Ąlzte sich herum, fiel nun auch ins Gras und zog ihn zu sich heran. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, begann sein dunkles Haar zu kraulen und suchte seinen Mund.
Der Mann dachte nicht weiter nach, er begann nun seinerseits seine H├Ąnde spielen zu lassen. Ihr Rock wanderte neben seine Hose, auch er nicht mehr ganz intakt, sondern etwas l├Ądiert. Bluse und BH folgten nach. Es bedurfte ihm keiner gro├čen Kraft, um ihre Schenkel zu ├Âffnen und ihm einen Weg zu bahnen, den er erst ebenfalls mit seinen Fingern erkundete, wobei sie sich ziemlich heftig wand und ihm zu verstehen gab, dass seine Zunge ihr jetzt sehr erw├╝nscht war an diesem Eingang, den zu verteidigen sie nicht gewillt war. Sie gab Laute von sich, die ihm neu waren, aber es versetzte ihn in leichte Raserei und er spielte nun nicht mehr lange, sondern versenkte sich nun mit aller Kraft in sie hinein. Sie schlang ihre sch├Ânen lange Beine erst um seine H├╝fte, dann schlang sie sie h├Âher hinauf und um seine Schultern und ihrer beider St├Âhnen klang in dem langsam dunkel gewordenem Wiesenst├╝ck am Bach, unter den hohen Erlenb├Ąumen, wie etwas sehr Fremdes aus einer fernen WeltÔÇŽ
Die Frau griff sich die zerrissene Hose. Sie lachte, als sie, ihre Str├╝mpfe und Sandalen in der Hand, sehr schnell den Berg hinauf stieg, ins Auto sprang und mit quietschenden Reifen davon fuhr.
Nun bin nicht nur ich die Bestohlene, dachte sie , liess die Scheibe herunter und warf die Hose lachend in die WieseÔÇŽ

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Wipfel
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hi karinina,

...da k├Ânnte mann doch glatt zum Dieb werden.

Es sind handwerkliche Fehler, die deine Geschichte abwerten, finde ich. Aber es lohnt sich, daran zu arbeiten. Weniger Schwulst, mehr Logik.

quote:
Wie ein bleiernes Band hing die Hitze ├╝ber den Wiesen bis hinunter zum Grund. Auch unter der gro├čen Eiche, die ihren Schatten wie einen Riesenschirm weit ├╝ber die Streuobstwiesen oberhalb des Grundes spannte, zitterte die Luft. Es schien sogar, als h├Ątten V├Âgel, Schmetterlinge und Zirben k├╝hlere Schlupfwinkel gesucht, denn wie die Hitze, so lag auch eine ungew├Âhnlich Stille ├╝ber dem Land.
Du willst einen romantischen Einstieg? Das schaffst du mit wenig Worten. Und eine Zirbe zirbt nicht. Sie steht als Baum nur so herum. Grillen zirpen.

quote:
Die Frau hatte sich unten an den Bach gesetzt, Schuhe und Str├╝mpfe gel├Âst und w├╝hlte sich wohlig mit den F├╝├čen im n den weichen Sand, der von glitzernden Wellen, die glucksend ├╝ber die bemoosten gr├Â├čeren Steinen schlugen, sanft umsp├╝lt war. Sie war ziemlich schnell die Wiesen hinunter gerannt

Wenn sie schnell gerannt ist, der Mann auch gleich noch kommt, wird sie vieles tun, aber nicht wohlig mit F├╝├čen im Sand w├╝hlen.

So w├╝rde ich Satz f├╝r Satz bearbeiten. Anschauen: was brauchst du f├╝r deine Geschichte, was fliegt raus.

Ich habe sie - in dieser Hitze - gern gelesen.

Gr├╝├če von wipfel

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Karinina
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F├╝r Wipfel

Du hast ganz sicher recht, das Problem liegt, so glaube ich, wo anders, n├Ąmlich an meiner unglaublichen Unlust, so etwas zu schreiben, mich aber trotzdem nicht zu zimperlich zeigen zu wollen. Ich probiere einfach herum, und dumm ist es von mir, diese Probiererei vorzustellen, aber da ist wieder dieser Drang, wissen zu wollen, ob es gegl├╝ckt ist oder nicht.

Vielleicht liest Du freundlicherweise mal "Mondnacht", w├╝rde gern wissen, ob es etwas besser ist....

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