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Leselupe.de > Gereimtes
Sonne(n)liebe
Eingestellt am 11. 09. 2004 21:37


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clumsy
???
Registriert: Aug 2003

Werke: 7
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Sonne(n)liebe

Hinter vielbuntem Herbstlaub bist Du leise entschwunden.
Und die frostige Blume ritzt schmerzhafte Wunden.

Deine glänzenden Strahlen streicheln andere Orte.
Du erhoffst treue Freundschaft? mir fehl'n fast die Worte:

Die sanftwarmen Tage werd ich niemals vergessen
Kann den kommenden Fr√ľhling an Dir allein messen

Doch ich werde nicht folgen, an den Ort den Du wählst
Denn Dein Gl√ľck wird mein Schmerz sein, mit dem Du mich qu√§lst.

Version vom 11. 09. 2004 21:37

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Silberwölfin
Autorenanwärter
Registriert: Aug 2004

Werke: 8
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Hallo Clumsy,

das Gedicht liest sich sehr schön, besonders gut gefällt mir der erste Absatz.

"Hinter vielbuntem Herbstlaub bist Du leise entschwunden.
Und die frostige Blume ritzt schmerzhafte Wunden."


"Viele sanftwarme Tage werden niemals vergessen
Und der kommende Fr√ľhling wohl an Dir gemessen"

Hier w√ľrde ich vielleicht lieber schreiben
Viele sanftwarme Tage werd ich niemals vergessen
Und der kommende Fr√ľhling wird an Dir wohl gemessen

Mir erscheint das fl√ľssiger, aber du musst schauen, ob es dann noch den urspr√ľnglichen Sinn beh√§lt f√ľr dich.

Ich bin ein Mensch, der mehr Worte benötigt, das ist ja bei jedem anders.

Liebe Gr√ľ√üe
Carola

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clumsy
???
Registriert: Aug 2003

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Hallo Silberwölfin :-)

Sch√∂n dass Dir das Gedicht gef√§llt! Und Du hast da absolut auch mein Problem mit den Zeilen getroffen. Leider passt so der Rhythmus nicht ganz. K√∂nnte man es trotzdem so stehen lassen, wie Du vorgeschlagen hast? Vielleicht darf der Mittelteil ja leicht anders klingen ;-) !? .... Werde dar√ľber gr√ľbeln und es wohl noch √§ndern! Ich glaub ich hab da schon ne Idee!... Vielen lieben Dank f√ľr den Tip!

Chris

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IKT
Guest
Registriert: Not Yet

Hi clumsy,
Dein Gedicht bringt das Sehnen nach Sonne und Wärme sehr schön zum Ausdruck. Allerdings muß ich der Silbverwölfin Recht geben - das mit dem Rhythmus holpert noch ein wenig.
Meine IDEE dazu, die bitte auch nur so verstanden werden sollte:

Sonne(n)liebe

Hinter vielbuntem Herbstlaub bist Du leise entschwunden.
Und die frostige Blume ritzt schmerzhafte Wunden.(Toll!)

Deine glänzenden Strahlen streicheln andere Orte.
Du erhoffst treue Freundschaft? Mir fehlen die Worte.

Die sanftwarmen Tage werd ich niemals vergessen,
Kann den kommenden Fr√ľhling an Dir allein messen.

Doch Ich will Dir nicht folgen, an den Ort den Du auswählst
Sieh: Dein Gl√ľck wird mein Schmerz sein, mit dem Du mich qu√§lst.

Gerne wäre ich anders - doch da wird leider nichts d'raus
Geben kann ich nur Liebe, drum tu ich's von hier aus!

Es ist nat√ľrlich schwierig, Vorschl√§ge zu machen, und doch den Sinn des Werkes nicht zu zerst√∂ren. Aber Du als Autor setzt ja DEINE Vorstellungen um, was Dir durchaus gelungen ist.
LG IKT

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