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Leselupe.de > Gereimtes
Sonnenschein
Eingestellt am 02. 10. 2002 19:07


Autor
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Stefan J.W.
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2002

Werke: 5
Kommentare: 12
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Sonnenschein


Oh Sonnenschein, mein Sonnenschein
Wo bist du nur, was hat dich fortgetrieben?
Einst wähnte ich, du wärest mein
Ich wollt', du wärst mir all die Jahr' geblieben!

Ich sucht' dich hoch am Horizont
Und sucht' dich bange über alle weiten Meere
Ich hoffte, dort mein Sonnschein thront
Doch wo ich auch gewesen bin, fand überall ich Leere.

Die Zeit verstrich so schnelle mir
Ich zog in Träumerei'n versunken übers Lande
Ein Teil von dir lag wärmend auch in mir
Den hielt ich tief im Innern mir zu Pfande .

Bis endlich ich verstehen mocht'
Auch wenn's unsagbar schwer mir war im Herze
So alle Kämpfe, die ich mit mir focht'
War'n stets bestimmt zu meinem eignen Schmerze.
Da immer noch die Schuld ich trag'
Ich stets ersticke mich in arger Pein
Wenn kaum ich den Gedanken wag'
Ob wieder einmal strahlen wird für mich mein so geliebter Sonnenschein.


__________________

"Unser Leben ist das,wozu unsere Gedanken es machen." (Marc Aurel)

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Nautilus
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Stefan.
Also ich find das Gedicht doch recht schön. Klingt zwar etwas "altbacken", mir gefällts aber trotzdem!
Lass dich nicht entmutigen
Gruß
Nautilus

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