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Leselupe.de > Gereimtes
Sonnett
Eingestellt am 03. 12. 2003 20:07


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janhendrik
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Komm, hilf mir, wunderschöne Weisen zu erfinden,
Die klar sind, weich und zärtlich wie Musik.
Die mir die Wunden Deiner Schlachten gut verbinden,
Und tröstend würgst Du mich, die mich im Arme wiegt.

Mein Leben hat nun endlich aufgehört,
Und weinend sitzt der Tod vor seinem Sieg.
Nicht, weil ein bess‘res Leben lieber er zerstört,
Nein, weil mein Herz erwürgt von fremden Armen liegt.

So steht er machtlos mit dem Mord im Sinn,
Vor Henkern, die ganz anders sind als er,
Wie Engel und in ihrem Licht geht er dahin
Und kalt und grausam ist er mir nicht mehr.

Wie kann ich Angst dem Tode noch entgegenbringen,
Weiß ich, ich muß mit höher’n Wesen um mein Leben ringen.

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

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Hi, janhendrik!


Es wird in Deinem Leben
noch so manche Tode geben!
Du aber, Du kannst mitbestimmen
und immer neu in Liebe schwimmen!


VG
Schakim
__________________
§§§> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufblühen <§§§

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janhendrik
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Ursprünglich veröffentlicht von Schakim
Hi, janhendrik!


Es wird in Deinem Leben
noch so manche Tode geben!
Du aber, Du kannst mitbestimmen
und immer neu in Liebe schwimmen!


VG
Schakim


Hi Schakim,

vielen Dank für die Antwort.
Eigentlich bin ich damals nur diesen einen Tod gestorben und habe mir geschworen, so nie wieder sterben zu müssen. Seitdem habe ich Angst vor Wasser und gehe nicht mehr baden.

Viele Grüße
Jan

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

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Hallo, Jan!

Wenn man die Hintergründe nicht kennt, dann lässt sich Dein Werk anders deuten ...

Ich wünsche schon jetzt einen schönen zweiten Advent!
Schakim
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janhendrik
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Ursprünglich veröffentlicht von Schakim
Hallo, Jan!

Wenn man die Hintergründe nicht kennt, dann lässt sich Dein Werk anders deuten ...

Ich wünsche schon jetzt einen schönen zweiten Advent!
Schakim


Hi Schakim!

Eine Freundin von mir schreibt immer

"Im Meer der Fraun scheitern wenige bei Nacht, viele im Morgengraun" Antonio Machado
Bei diesem Schiffbruch erhält das Schwimmen in Liebe eine völlig neue Bedeutung.
Aber ich kann beruhigen: Es gibt genügend Gründe, nicht für immer wasserscheu zu bleiben!

Dir bitte auch einen schönen 2.Advent!

Jan

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Holger
Guest
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Ein Son(n)ett ...

Schaurig traurig...
Aber das darf es ruhig.

Traurig ist eigentlich, dass die Gemeinschaft so
kommentarlos an Deinem Text vorbei schleicht und sich
lieber mit schwüler Verbal-Erotik und mit oft platten gereimten Witzeleien beschäftigt.

Dabei könnte man sich an Deinem Text wieder einmal
klassische Dichtkunst im modernen Gewand anschauen.
Wo haben wir denn in der LL ein Shakespearsches Sonett.
Wir haben ja schon kaum normale Sonett-Gedichte.

Über das eine oder andere Wort kann man immer streiten.
Selbst die verwendung eines unechten Reimes
( Musik - wiegt; Sieg - liegt) ist durchgehalten und
zum Gestaltungsmittel gemacht, also wohl kein zufälliger Glücksfall.

Mein Kompliment ist Dir sicher.

Beste Grüße
Holger

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