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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Soooo eiiiiin Taaaag ( Vinyl-Schallplatte, 1955 )
Eingestellt am 09. 02. 2015 14:54


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Jenno Casali
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SOOOO EIIIIN TAAAAG

( „Mainzer Hofsänger“, Single-Schallplatte, 1955 -
Text : Walter Rothenburg )



Schau die bunten Sterne
Am Firmament hier steeeeh’n
Ach ich blieb so gerne,
Doch leider muss ich gee –klck - eeh’n:

        Soo – klck - oo eiiiiin Taaa – klck- aaag,
        so wunnnnder- klck - öön wie heute,
        klck - ein Taaaaag,
        der dürfte nie - krrk,krrk,krrk
                        man sich so freute,
        Und wer weiiiß, wann wir uns wiederseeeh'n.
    
Ach wie ballld entschwinden schöne Stunnnden
Und die krrrrrrr Wind verwehn.
    
        So ein Taa-haaag,
        auf den man si-schschschschsch
                        ein Taaaag,
        der dürfte nie ver-
        dürfte nie ver -
        dürfte nie ver –
        dürfte nie ver -
        dürfte nie ver -
        .......
        ...........
    
    

    Â© Jenno Casali

Version vom 09. 02. 2015 14:54
Version vom 12. 02. 2015 14:23
Version vom 12. 02. 2015 14:24

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Mondnein
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ja!!

wunderbar, ein Stück konkrete Poesie.
Aber ich würde die Knacks und Kratzer nicht fett schreiben, sondern alles klein und die Laute entsprechend integriert lassen; und die Wiederholungsschleife am Ende auch nicht so untereinander, sondern eher lückenlos nacheinander, wie mans hört: "dürfte nie verdürfte nie verdürfte" oder ähnlich.

Durch die Fettschreibung sieht es aus wie Fehlermarkierung; aber die leise Integration der Geräusche macht sie eher zum Anteil des Lieds.

Meine ich.

__________________
sato bandhum asati nir avindan
hridi pratishya kavayo manisha

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Jenno Casali
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Hallo Mondnein,
Habe deine Anmerkung zum Nicht-Fettschreiben dankend umgesetzt - was die Schluss-schleife betrifft, gefällt mir jedoch meine Fassung besser, der Optik wegen …
LG
Jenno C.

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