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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Spanische Falle
Eingestellt am 08. 08. 2001 18:11


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Dietmar Hoehn
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jul 2001

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Seid gegrĂŒĂŸt, oh, Freunde der Kurzgeschichte,

a star is born (grins!). Heute ist es mir tatsĂ€chlich gelungen, die aller erste Kurzgeschichte meines Lebens zu schreiben. Habe also Neuland betreten und mich von vielen eurer grĂ¶ĂŸtenteils wirklich faszinierenden Kurzgeschichten und Tatsachenberichte inspirieren lassen. Nun bin ich sehr gespannt, was ihr zum ersten Teil meiner ebenfalls auf Tatsachen beruhenden „Spanischen Odyssee“ zu sagen habt. Je nach Resonanz, sprich Mutmache oder Daumen runter, werde ich bald schon den zweiten Teil einstellen. Er wird, und das verspreche ich, spannender sein als der erste, zumal es dann wirklich um Leben und Tod geht. HarrstrĂ€ubend, aber wahr!

Nehmt um Himmels Willen kein Blatt vor den Mund, haut, wenn es sein muss, ruhig feste drauf, nur so wĂ€re mir wirklich geholfen. Zwar hatte ich viel Spaß beim Schreiben als ich die 33 Jahre alten Bilder wieder hervor kramte, bin mir aber, was Stil, Aufbau, Form usw. betrifft, noch recht unsicher. Wie lang darf eigentlich eine Kurzgeschichte sein?

Ich danke allen im Voraus, die sich zu einer konstruktiven Kritik aufraffen können, und jetzt lege ich einfach mal los...


Spanische Falle, oder mein zweiter Geburtstag

Ein Tatsachenbericht - Teil I -


WĂ€hrend meiner ersten Marokkofahrt raffte am 3. April 1968 ein heimtĂŒckischer Kolbenfresser den Motor unseres mit viel Aufwand aufgepĂ€ppelten Safaribusses im ungĂŒnstigsten Moment dahin. Die Warnlampe, die einen eventuellen Ölmangel hĂ€tte anzeigen sollen, war ausgefallen.

Aber der Reihe nach.

WĂ€hrend es an vielen UniversitĂ€tsstĂ€dten Deutschlands gĂ€rte und aufgebrachte Studenten die ersten Demos abhielten, hatten wir uns, mein damaliger Freund Harro und ich, entschlossen, den Empfehlungen des seinerzeit in DĂŒsseldorf amtierenden Marokkanischen Vizekonsuls, mit dem wir eng befreundet waren, zu folgen.

Habib, so sein Name, erzĂ€hlte uns immer wieder von traumhaften Verdienstmöglichkeiten fĂŒr deutsche Bauingenieure in seinem Land und von hilfreichen Beziehungen, die er ĂŒber diverse Mitglieder seiner Großfamilie zu sĂ€mtlichen Ministerien in Rabat habe. Viele seiner BrĂŒder, Onkel und Cousins sĂ€ĂŸen dort auf hohen und höchsten Posten, ließ er uns wissen, und jeder von ihnen wĂŒrde uns nicht nur mit offenen Armen empfangen, sondern auch fördern und protegieren.

Außerdem hatte uns die eindrucksvolle ErzĂ€hlkunst seiner deutschen Frau, Ingrid mit Namen, die uns oft und gerne ĂŒber die verborgenen SchĂ€tze dieses geheimnisvollen Morgenlandes im Maghreb zu berichten wusste, bereits derartig in ihren Bann gezogen, dass wir eigentlich gar nicht mehr anders konnten.

Harro beschloss dennoch, im Oktober 1967 eine zweiwöchige Flugreise nach Marokko zu unternehmen, um sich vor Ort ĂŒber all diese einzigartigen Aussichten ein Bild zu machen. Da ich erst im September 67 meine erste Stelle als graduierter Ingenieur in einem ArchitekturbĂŒro angetreten hatte, erhielt ich natĂŒrlich noch keinen Urlaub. Um so gespannter harrte ich Harros RĂŒckkehr.

Er konnte sich vor lauter Begeisterung gar nicht mehr beruhigen, so fantastisch sei alles gewesen. Wie einen FĂŒrsten habe man ihn behandelt, in der ganzen Benachmouch-Familie Habibs sei er herumgereicht worden und sei von einer Einladung zur nĂ€chsten getaumelt. Und unsere Chance, in einem der Ministerien eine dauerhafte Position zu bekommen sei quasi verbĂŒrgt

Daraufhin belegten wir sofort zwei Abendkurse pro Woche und erlernten den ganzen Winter ĂŒber mit großem Eifer die französische Sprache, deren Eleganz mich schon immer fasziniert hatte.

Wie sich allerdings bald schon heraus stellen sollte, hatte dieser Entschluss fĂŒr mich weitreichende Folgen.

Meine Odyssee von DĂŒsseldorf nach Rabat (etwa 2.300 km), sollte ganze sechzehn Tage in Anspruch nehmen, nur um die geringste aller Schwierigkeiten anzudeuten, die mich auf diesem Horrortrip erwarteten.

Harro, der schon zwei Tage vor mir mit unserem „Startkapital“, einem alten aber gut erhaltenen Mercedes-Benz 250, nach Rabat aufgebrochen war, hatte unseren gemeinsamen Freund Reiner mit an Bord. Dieser wollte, so wie meine damalige Freundin Christine, die mich begleitete, nur drei Wochen Urlaub in Marokko verbringen. Beide wollten anschließend gemeinsam nach DĂŒsseldorf zurĂŒck fliegen.

Zuvor hatte es uns große ÜberredungskĂŒnste gekostet, Chrissis Ă€ußerst besorgten und ziemlich konservativen Eltern davon zu ĂŒberzeugen, dass wir auf ihre damals mit zwanzig Jahren noch minderjĂ€hrige Tochter, ihr einziges Kind, sehr gut aufpassen wĂŒrden. Schließlich hatten wir es geschafft und sie willigten ein.

Plötzlich war nach wochenlangen teils sehr hektischen Vorbereitungen der Tag unserer Abreise gekommen. So sehr ich mich auch auf dieses Abenteuer gefreut hatte, beim Abschiednehmen kÀmpfte ich dann doch arg gegen die TrÀnen an, zumal fast alle an diesem verregneten Sonntagmorgen mit dem Himmel um die Wette heulten. Seither hasse ich Abschiede.

Nach unserer ersten Zwischenstation in Genf kamen wir am Montagabend fast bis Barcelona, wo uns am nÀchsten Morgen das herrlichste Sonnenwetter entgegenlachte. Wir waren bestens gelaunt. Alles schien perfekt zu laufen.

Bis auf unsere Schlafstatt hatten wir den VW-Bus mit GepĂ€ckstĂŒcken aller Art, nĂŒtzlichem Hausrat, sowie mit BĂŒroeinrichtungsgegenstĂ€nden vollgestopft. Sogar einen Ersatzmotor hatten wir dabei, man konnte ja nie wissen!

Erwartungsfroh brachen wir in Richtung Alicante auf. Kurz hinter Valencia studierte ich noch einmal die Straßenkarte und mir schien, dass wir einiges an Wegstrecke einsparen konnten, wenn wir der gelben Landstraße folgten, die von der KĂŒste ein StĂŒck ins Hinterland fĂŒhrte. Welch ein Trugschluss!

Die zunĂ€chst ziemlich normal wirkende Landstraße verwandelte sich schon bald in eine von unzĂ€hligen Schlaglöchern ĂŒbersĂ€te Schotterpiste, die nach und nach, je höher wir in die Berge hinauf kamen, in einen holprigen Feldweg ĂŒberging, bis schließlich nur noch nackter Fels und Geröll ĂŒbrig blieben. Ich war gerade drauf und dran zu wenden, um zur KĂŒstenstraße zurĂŒck zu kehren, als ich plötzlich ein mahlendes GerĂ€usch aus dem Motorraum vernahm. Sofort hielt ich an, sprang aus dem Wagen, riss die Heckklappe auf und starrte entsetzt auf den qualmenden Motor. Aus, wusste ich, rien ne vas plus. Verdammter Kolbenfresser. Ausgerechnet hier in dieser absoluten Einöde und kurz vor Sonnenuntergang musste er seinen Geist aufgeben. „Scheiße“ brĂŒllte ich in meiner Verzweiflung die völlig unschuldigen Berge an.

„Wie soll es jetzt weitergehen“ fragte Christine plötzlich ganz verzagt neben mir und riss mich aus meinen Gedanken. Die Frage war weiß Gott berechtigt. Weit und breit kein Mensch, geschweige denn eine Ortschaft oder gar eine Telefonzelle, nichts.

Indem ich noch vor der geöffneten Heckklappe hockte und mit finsteren Blicken den qualmenden Motor fixierte, hörte ich plötzlich hinter mir eine engelsgleiche weibliche Stimme, die mir auf deutsch die in diesem Moment wundervollste aller möglichen Fragen stellte: „Hallo, können wir euch helfen? Ich heiße Anne, habt ihr euch auch verfranzt?“

UnglÀubig blickte ich mich wie in Trance langsam um und gewahrte gegen die tiefstehende Sonne eher schemenhaft eine in wehende HippigewÀnder gekleidete junge Frau, die ihre prÀchtige dunkle HaarmÀhne mit einem indianischen Stirnband zu bÀndigen suchte. Sie stand vor einem ungleich moderneren VW-Bus als dem unseren und lÀchelte uns unverwandt an.

„Oh, ja, ja, natĂŒrlich, und ob“ fing ich schließlich an zu stottern „Wenn Sie uns bis zur nĂ€chsten Werkstatt abschleppen könnten, wĂ€ren wir gerettet.“ Mit staubtrockener Kehle fĂŒgte ich noch schnell hinzu: „Aber nur, wenn es Ihnen wirklich nichts ausmacht“. Du verlogener Hund, beschimpfte ich mich innerlich, wie kann man in dieser Situation nur so heucheln.

„Aber natĂŒrlich“, sagte sie und rief ĂŒber ihre Schulter in Richtung ihres VW-Busses:“Hey, Hamish, would you please come over here“. Hinter ihr trat jetzt eine MĂ€nnergestalt mit einem kleinen etwa sechsjĂ€hrigen Jungen an der Hand auf uns zu und sagte lĂ€chelnd: “Hi, my name is Hamish, Hamish Hunter, I’m from Vancouver, Canada, what happened to you”?

Wie sich herausstellte waren die Drei auf einer Art Honeymoonreise ins Blaue. Anne, wie sie hieß, hatte Hamish nach ihrer Scheidung in MĂŒnchen kennen gelernt. Jetzt waren sie zusammen mit ihrem Sohn Michael auf einem lĂ€ngeren Spanientrip ohne festes Ziel, außer dass sie vielleicht noch nach Portugal wollten.

Abwechselnd erzĂ€hlten Christine und ich unser Vorhaben, wĂ€hrend Hamish bereits seinen Bus vor den unseren setzte, beide mit einem Abschleppseil verband und kurz darauf zu uns herĂŒber rief: „Hey, come on, let’s go, I fixed every thing, it’s okay.“

Unsere Retter in höchster Not hatten genau wie wir die vermeintliche AbkĂŒrzung genommen und waren die ganze Zeit nur wenige Minuten hinter uns her gefahren, welch glĂŒcklicher Zufall fĂŒr uns.

Hamish, ein sympathischer sportlicher Typ mit dunkelbraunem Vollbart schleppte uns dann ĂŒber beinharte Pisten wieder in Richtung KĂŒste, bis wir nach rund 60 Kilometern endlich erschöpft in Alicante ankamen. Dass wir gleich zu Beginn des ersten Vorortes eine Autowerkstatt fanden, die um diese vorgerĂŒckte Stunde noch nicht geschlossen hatte, erschien uns schon wie ein Wunder. Noch grĂ¶ĂŸer war unser Erstaunen allerdings als uns „el Jefe“, der Werkstattbesitzer, in lupenreinstem hessischem Dialekt begrĂŒĂŸte und uns kurz darauf erzĂ€hlte, dass er fĂŒnfzehn Jahre lang als Mechaniker bei Opel in RĂŒsselsheim geschafft habe und er erst kĂŒrzlich diese Werkstatt mit seinen Ersparnissen eröffnen konnte.
Zum GlĂŒck hatten wir ja einen kompletten VW-Ersatzmotor dabei, ebenso ein Zweimannzelt mit voller CampingausrĂŒstung, so dass uns der Hinweis des kleinen schnauzbĂ€rtigen Alonso nicht weiter schockte, der uns zu verstehen gab, dass der Motoraustausch doch eine ganze Arbeitswoche in Anspruch nehmen wĂŒrde; schließlich arbeite er zur Zeit nur mit einem Helfer, fĂŒgte er entschuldigend hinzu.

Also fuhren wir im VW-Bus unserer neuen Freunde zum nĂ€chst gelegenen Campingplatz, schlugen dort rasch unser Zelt auf und tranken anschließend noch eine Flasche vom feinsten Rioja, bis uns die MĂŒdigkeit ĂŒbermannte und wir in sĂ€mtliche Kojen fielen. Was fĂŒr ein Tag, dachte ich noch vor dem Einschlafen, morgen frĂŒh muss ich gleich Harro in Rabat anrufen und ihn ĂŒber unser Missgeschick sowie die einwöchige VerspĂ€tung verstĂ€ndigen.

WĂ€hrend des fröhlichen Umtrunks hatten sich Anne und Hamish spontan dazu entschlossen, uns auf der Weiterreise nach Marokko zu begleiten. Allerdings wollten sie nicht die ganze Woche mit uns in Alicante auf den Bus warten, sondern gleich am nĂ€chsten Morgen nach Andalusien aufbrechen, um sich die dortigen maurischen SehenswĂŒrdigkeiten in aller Ruhe anschauen zu können, vor allem die einzigartige Alhambra in Granada. Nach einer Woche wĂŒrden wir uns zu einer bestimmten Zeit im Hafen von Algeciras wieder treffen, von wo wir dann gemeinsam die FĂ€hre nach Tanger nehmen wollten.

Nach ihrer Abreise rief ich schnell vom nĂ€chsten Postamt aus Harro in Rabat an, dem ich unsere Panne mit ihren Folgen berichtete. „Ach, mach Dir doch keinen Kopf“ sagte er beschwichtigend, „so was ist halt Pech. Dann kommt Ihr eben erst nĂ€chsten Dienstag hier an, so what“.

Erleichtert hÀngte ich auf.

Wird (vielleicht)fortgesetzt

__________________
Einsam wie beim Hoeh'nflug
fĂŒhl'ich mich, das reicht, genug!

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flammarion
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ja,

so kannste weitermachen. ganz lieb grĂŒĂŸt
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Old Icke

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Rote Socke
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Hallo Dietmar,

vorweg: Ich mag besonders Schreiber die nicht stets einen spĂŒren lassen, dass sie sich in allem auskennen. Darum bewundere ich sehr, dass Du sagst, Du hĂ€ttest noch nie eine Kurzgeschichte geschrieben und dazu stellst Du den ersten Versuch gleich in LL ein. Sehr gut Dietmar.

Ich bin auch kein Profi von Kurzgeschichten, darum solltest Du meine folgende Kritik mit dem gewissen Abstand betrachten.

1. Die Spannung der Kurzgeschichte ist zu Beginn verpufft mit der Bekanntgabe, dass irgendwann wÀhrend der Story der Motor den Geist aufgibt.
Du solltest am Anfang nur etwas Spannung aufbauen, die zum weiterlesen ermutigt. Der Kolbenfresser sollte dann spÀter erst erscheinen, damit der Leser dann erst unruhig wird und sich die spannende Frage stellt. Oh wei, wie geht's jetzt weiter?

2. "Aber der Reihe nach" das muss rausfliegen. So ein Satz törnt ab. Ist so Ă€hnlich als wĂŒrdest Du die Pointe eines Witzes am Anfang bekanntgeben und dann sagen: Aber stopp, erst muss ich noch etwas anderes erzĂ€hlen.

3. "...des seinerzeit in DĂŒsseldorf amtierenden Marokkanischen..."
Nee Dietmar, das ist etwas umstÀndlich und lang formuliert, der ganze Absatz.

4. Ab dann wird die Geschichte flĂŒssiger, gut so.

5. Im 13. Absatz: "Nach unserer ersten..."
Das ist so berichtsmĂ€ĂŸig formuliert. Der Absatz beginnt mit einem ellenlangen Satz und es folgen zwei sehr kurze SĂ€tze. Das find ich auch nicht so harmonisch.

6. Die englischen SĂ€tze, nun, das ist wohl Geschmackssache. Musst halt nur bedenken, dass nicht jeder englisch versteht.

So Dietmar, das wĂ€ren so meine Anmerkungen zu Deinem Text. Denk einfach an den guten alten Schulaufsatz: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Noch einiges umformulieren und dann ist Dein wirklich interessanter Text auch spannungsreicher und flĂŒssiger.

Hoffentlich prĂŒgelt jetzt niemand Rote Socke, weil er so viel kritisiert hat obwohl er selber kein Kurztext-Profischreiber ist.

Gruss
RS

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leonie
Guest
Registriert: Not Yet

hallo dietmar

ich kann mich rote socke nur anschließen. auch mir hat deine geschichte gut gefallen und wenn du sie noch etwas ĂŒberarbeitest wird sie im ganzen stimmiger. Freue mich schon auf die fortsetzung.
ganz liebe grĂŒĂŸe leonie

@ rote socke
niemand prĂŒgelt auf dich ein, wir kochen alle nur mit wasser.
ganz liebe grĂŒĂŸe leonie

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Rote Socke
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Dietmar...

...was leonie sagt kannst Du als Leitfaden benutzen. Leonie ist Profi in Kurztexten. Siehe dazu: Schreibwerkstatt.

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eufemiapursche
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Musenkuss

Halte deine Freude wach
am Schreiben von 1000 Geschichten
Lass sie fließen, ich schweig derweil
und ströme mit dem Äther in deine Hand
um mit dir die neuen Kinder zu begrĂŒĂŸen

hallo Ditmar, bin gespannt auf die Fortsetzung...

Eufemia :-)

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