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Leselupe.de > Ungereimtes
Spieglein, Spieglein an der Wand
Eingestellt am 18. 11. 2010 21:44


Autor
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Kerstin J├Ąckel
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Spieglein, Spieglein an der Wand ...

Spieglein, Spieglein,
sieh den Fluch
hinter meinem feinen Tuch.

Gib nicht meinen Namen preis,
niemand meiner Qualen wei├č.


Spieglein, Spieglein,
sieh die Pein
hinter meinem lichten Schein.

Gib nicht meinen Handel preis,
niemand von dem Trugbild wei├č.


Spieglein, Spieglein,

h├Âr die Frage
nach dem Sinn der schwarzen Tage.

Gib nicht meinen Wahnsinn preis,
niemand deine Antwort wei├č

Version vom 18. 11. 2010 21:44
Version vom 19. 11. 2010 16:07

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la noir
Guest
Registriert: Not Yet

Spieglein, Spieglein an der Wand

Hallo Kerstin,

ich habe erst ├╝berlegen m├╝ssen, ob ich es wagen darf.

Auf meinem Papier existierte eine ├Ąhnliche lyrische Idee, die ich dann verworfen habe.
Darum gef├Ąllt mir Dein Gedicht.

Doch leider sehe ich in Strophe 2 eine Wiederholung, die eigentlich nicht sein m├╝sste. Spiegelt sich in Strophe 1 soviel Leid, dass es keiner Zeilen weiter bedarf.

Auch w├╝rde ich die letzten 3 Verse weglassen, denn:

quote:
Spieglein, Spieglein an der Wand
h├Âr die Frage
nach dem Sinn der schwarzen Tage
Meiner Meinung nach, ist das aussagekr├Ąftig genug und wird durch:

quote:
Gibt nicht meinen Ausweg preis,
niemand deine Antwort wei├č

blo├č abgew├Ącht.

Gerne gelesen und kommentiert la noir

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Kerstin J├Ąckel
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Vielen herzlichen Dank

Lieber Kritiker,

vielen Dank f├╝r die wirklich hineinf├╝hlenden und konstruktiven Hinweise.
Du hast mir gezeigt, dass meine nachtr├Ąglichen ├änderungen die Steigerung abgeschw├Ącht haben.
Der erste Impuls ist ja sowieso meistens der Beste.

Ich habe nun versucht, die zweite Strophe komplett herauszunehmen. Doch mir geht der "Beschw├Ârungscharkter" damit verloren.

Wenn ich laut lese, brauche ich sie, um eine mystische Stimmung aufzbauen.

Falls ich diesen Beirag ganz rausnehme, sieh das bitte nicht als Kritik.
Dann muss ich einfach noch mal in Ruhe probieren.

Gerade wollte ich es l├Âschen, weil ich bei den ├änderungen fast zur Ausgangsform zur├╝ckgekehrt bin. Aber die Antwort an dich war mir erst einmal wichtiger.

Viele Gr├╝├če
Kerstin

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