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Leselupe.de > Ungereimtes
Spiegel
Eingestellt am 14. 10. 2003 19:05


Autor
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Dietmar
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2003

Werke: 38
Kommentare: 128
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Im endlosen Spiegel
der Zeit
erhaschte ich dein
Augenzwinkern

hinter dem Spiegel
sah ich
tiefe Trauer

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Klabautermann
???
Registriert: Feb 2003

Werke: 4
Kommentare: 177
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something in your eyes...

Hallo Dietmar.

mir f├Ąllt nicht mehr ein, als: Super. In diesen wenigen Zeilen bringst Du Atmosph├Ąre, klare Aussage, Empfindung in einem.
Gef├Ąllt mir ausserordentlich!

Ich hoffe... man findet irgendwann auch Freude in diesen Augen...

viele Gr├╝├če
vom
Klabautermann

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Dietmar
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2003

Werke: 38
Kommentare: 128
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Danke Klabautermann,
f├╝r deine offene Worte und deinem Kommentar.
Tut gut, solche Zeilen zu lesen.
Einen sch├Ânen Abend w├╝nscht dir, Dietmar

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Mara K.
Guest
Registriert: Not Yet

hallo Dietmar,

ein kleines so nahe gehendes werk, ja, wenn mancher
w├╝sste, was hinter manchem l├Ącheln und zwinkern
noch zu finden ist ...
es hat tiefgang und gef├Ąllt mir sehr.
herzlich Mara K.

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Klaus Ant
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Dietmar,

kann ein Spiegel endlos sein?
Mu├č ein "endloser Spiegel der Zeit" nicht eine Kugel sein?
Angenommen der Sprecher befindet sich in dieser Kugel, wie kann er hinter sie blicken?
Vielleicht ist er mittels Metamorphose, wie durch den Tod, auf das ├äu├čere der Kugel gelangt - klasse Vorstellung - dann w├Ąrest Du pr├Ąziser, Du benutztest im zweiten Teil die Gegenwartsform und schriebst: "seh ich tiefe Trauer". Oder ist die Metamorphose schon weiter fortgeschritten? Dann solltest Du im ersten Teil die vollendete Vergangenheitsform verwenden.
Vielleicht liegt die Antwort darin, da├č der Sprecher zwischen den Welten wandeln kann - Gott ist und alles gleichzeitig erleben kann; Freude und Trauer.
Und warum ist die Trauer tief? Warum nicht gro├č, rot, alt, falsch, was auch immer. "Tiefe Trauer" ist stereotyp und dr├╝ckt einen so kurzen Text unter Durchschnitts-Niveau.
Wenn du jedoch, der Trauer durch das Adjektiv "tief" ein r├Ąumliches Attribut zuordnen wolltest, dann finde ich das eine gute Idee, die stimmig ist mit der am Anfang gestellten "Frage" nach der endlosen Zeit und Du entwirfst ein Bild vom Leben, in den Kategorien Zeit und Raum, die f├╝r uns Sterbliche gelten. Nicht f├╝r Tote, Ungeborene und Gott. Allerdings dann, passt "tief" als r├Ąumliche Angabe nicht mehr in das Bild von der Spiegelkugel.

O.k., Du siehst, ich habe nichts verstanden.
Ob das an mir liegt oder an den Worten die Du verwendet hast...? Ich denke mit wenigen anderen Vokabeln k├Ânntest Du sehr viel n├Ąher an das rankommen was Du sagen willst.

Gr├╝├če, Klaus

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piccola stella
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2003

Werke: 11
Kommentare: 30
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Hallo Dietmar,
dein Gedicht macht mich sehr nachdenklich.
lg
piccola stella


__________________
Die Liebe macht aus einem gew├Âhnlichen Leben ein M├Ąrchen.

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