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Leselupe.de > Ungereimtes
Spiegel im Spiegel
Eingestellt am 30. 12. 2005 16:45


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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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Spiegel im Spiegel

Wie gl├╝cklich du warst,
ihn gefunden zu haben,
den Spiegel deiner selbst.

Nun - stehe ich da - verh├╝llt.








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Tinka
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2005

Werke: 46
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Hallo Stoffel,
interessanter Text!

Ich habe nur Probleme mit den Personenwechsel (vielleicht bin ich aber auch "feiertagsgesch├Ądigt")!!!!

Hat das "du" ihn gefunden und steht nun verh├╝llt da?????
Ist das "ich" der Spiegel der Seele?????
Schaut das "ich" (wer auch immer das ist) dem "du" zu bei der Findung des Gl├╝cks
- und warum verh├╝llt es sich dann - Eifersucht??????

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist dies ein kurzer, gef├╝hlvoller Text der anhand eines gut gew├Ąhlten Bildes eine ungl├╝ckliche Liebe beschreibt.

Daher mein Vorschlag:

Nun steht ER da - verh├╝llt

(Hier w├╝rde ich auch auf den ersten Gedankenstrich verzichten, denn "denken" soll der Leser ja v.a. am Ende der Zeile).

Gru├č Tinka

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Sonnenkreis
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2005

Werke: 6
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Liebe Sanne,

zu Deinem Text fallen mir spontan zwei Gedanken
ein:

Das alte M├Ąrchen vom Spiegel, wenn er zerbricht,
das dann 7 Jahre Ungl├╝ck folgen. Stimmt nicht.
Jedenfalls nicht ganz).

Wei├čt Du, heute hei├čt es viel mehr:

Wenn der Spiegel zerbricht, dann beginnt das
Leben. Weil dann der der Blick nach au├čen, und
somit man selber frei wird. N├Ąmlich sich in
Liebe zu verbinden (und mit Liebe meine ich mehr...).
Ohne das man auf den Blick auf sich Selbst dabei
verlieren sollte...

Dir einen guten Jahresausklang und....

Ganz viele

Liebe Gr├╝├če
Sonnenkreis

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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Hallo,

ich denke mal...
da ist einer begl├╝ckt anfangs, wenn er in seinem Gegen├╝ber all das sieht, was er selbst ist. Was er will, sich w├╝nscht. Da spieglt etwas zur├╝ck.
Mei, viele passen sich halt an am Anfang. Da k├Ânnt man meinen, man h├Ątt nen Zwilling.
Bis dann der Zeitpunkt des Negativen kommt. Und das spiegelt sich eben auch wider.
Und das hat man vielleicht nicht so gern.

Im Grunde gehts hier um eine Art von T├Ąuschung.

Wie gl├╝cklich war er,
als er MICH fand.
ICH der Spiegel seiner selbst.

Doch NUN....
tja..

lG
Sanne

Lieber Sonnenkreis...
wie immer sehr viel Weisheit und Wahres drin, was Du sagst

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Tinka
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2005

Werke: 46
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Hallo Stoffel,
vielen Dank f├╝r deine Erkl├Ąrung, aber so wie du es nun (erkl├Ąrend) geschrieben hast:

"Wie gl├╝cklich war er,
als er MICH (statt "ihn") fand.
(M)ICH der(n) Spiegel seiner selbst"

So w├Ąre es auch f├╝r mich problemlos und ohne weitere Erkl├Ąrungen sofort verst├Ąndlich gewesen!

Liebe Gr├╝├če und ein gutes Neuse Jahr von Tinka

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NewDawnK
???
Registriert: Sep 2005

Werke: 156
Kommentare: 2423
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Hallo Stoffel,

zu den ersten 3 Zeilen: Ja, genau so f├Ąngt es meistens an. Allerdings w├╝rde ich diesen Zustand nicht ├╝berbewerten. Ist der Mensch im Spiegel reich, ber├╝hmt, sch├Ân oder hat ein sonstwie interessant geartetes Kotelett um den Hals gebunden, spiegelt sich darin manchmal die halbe Welt gleichzeitig - und zwar s├Ąmtliche Zeitgenossen, die auch einmal reich, sch├Ân, ber├╝hmt oder satt sein wollen.
Daneben gibt es noch die Spiegel, die auf den ersten Blick ein ziemlich j├Ąmmerliches Bild abgeben, da schauen nur die ganz Mutigen und/oder Blinden rein - oder aber diejenigen, die in gleich welchem Spiegel grunds├Ątzlich nur sich selbst sehen.
In jedem Fall bringt die Verh├╝llung die Wahrheit ans Licht - wer sich abwendet, hat nur einen Spiegel gesucht. Wer bleibt und den Augenblick der Enth├╝llung ertr├Ągt, ist eventuell auch an dem Spiegeltr├Ąger interessiert.

Ein gelungenes Bild vom Sich-in-Anderen-spiegeln. Gef├Ąllt mir!

Gru├č, NDK

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