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Leselupe.de > Ungereimtes
Sprengung
Eingestellt am 03. 04. 2005 22:49


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chrissieanne
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Ich sa├č so da
dachte an nichts
und machte Konversation -
so wie es sich geh├Ârt

ganz pl├Âtzlich
umschloss eine Hand
die meine...

mein Leben war zerst├Ârt.

__________________
Das Buch soll die Axt sein f├╝r das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

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Sunny Rose
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Liebe chrissieanne,
der Titel "Sprengung" wie passt der zu deinem Text?
Wenn jemand seine Hand auf meine legt f├╝hle ich mich geborgen und du schreibst "mein Leben war zerst├Ârt".
Mir fehlt die Verst├Ąndnis.
Doch vielleicht kannst du mir da etwas auf die Spr├╝nge helfen.

Viele liebe Gr├╝├če
Sunny Rose

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chrissieanne
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liebe sunny rose,

entschuldige meine sp├Ąte reaktion. ich finde es immer schwierig texte erkl├Ąren zu m├╝ssen - wenn es so ist, hat es nicht funktioniert. wollte noch etwas abwarten, ob noch eine andere reaktion kommt.

die erst strophe soll durch die legere sprache, die v├Âllige ├╝berrumpelung verdeutlichen, die das lyrische ich so aus den bahnen schmei├čt. auch die oberfl├Ąchlichkeit in der es lebt. unter einbezug des titels wird klar, (hoffte ich) dass die hand die mauern, die das lyrische ich aufgebaut hat, v├Âllig ignoriert und sie somit zum einst├╝rzen bringt. das halbwegs schmerzfreie leben, das sich das lyr. ich m├╝hsam aufgebaut hat - durch aussperrung intensiver gef├╝hle - wird zerst├Ârt. so ├Ąhnlich wars gedacht.

ist es jetzt etwas klarer?

liebe gr├╝├če, und danke f├╝r deine kommentar.

chrissieanne


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Das Buch soll die Axt sein f├╝r das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

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Venus
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Liebe chrissieanne,

Ich ├╝berlege gerade so vor mich hin,
ob du vielleicht versuchen m├Âchtest, auf das letzte Wort zu verzichten - ? Und auf das letzte Satzzeichen dann nat├╝rlich auch -

Wir versuchen ja mit Lyrik etwas zu sagen.
Dabei gilt es einerseits weg zu gehen, von der gel├Ąufigen Sprache; oder diese andererseits so einzusetzen, dass eine Interpretation eigentlich nur noch wiederholen kann, was jeder Leser ohne weiteres sieht und versteht.

Was denkst du, hm?


Liebe Gr├╝├če,
Gabi


Ich sa├č so da
dachte an nichts
machte Konversation -
so wie es sich geh├Ârt

ganz pl├Âtzlich
umschloss eine Hand
die meine

und mein Leben war


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den wind im r├╝cken, sterb ich mich ein
in den gro├čpassat -
und lebe erst recht

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chrissieanne
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liebe venus,
danke dir f├╝rs lesen und f├╝r deinen vorschlag.
dieses ende hat was. und es ist venus wie sie leibt und schreibt. ) ich bin mir nicht sicher, ob ich das ├╝bernehmen will.
lass mich noch ein wenig ├╝berlegen, ja?
lg
chrissieanne
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