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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sprich!
Eingestellt am 17. 08. 2008 11:25


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traumwelten
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2008

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Auch nach einer weiteren Stunde sa├č sie immer noch dort und wusste nicht so recht was sie hier eigentlich tun sollte. Entnervt wanderte sie erneut durch die Halle und sah sich unsicher um. Vielleicht sollte sie einfach gehen. Dann w├╝rde er schon merken, dass er sie nicht so leicht zu beeindrucken war.
Sie holte also ihre Tasche und war auch schon fast verschwunden, als er nach ihr griff und sie, ohne ein Wort zu sagen, in sein B├╝ro zog. Er stie├č sie heftig von sich und dr├╝ckte die T├╝r fest zu, w├Ąhrend er sie warnend anfunkelte.
\"Du bleibst jetzt hier!\", zischte er ihr zu und drehte den Schl├╝ssel im Schloss, \"Wir werden uns jetzt unterhalten!\"
Er zog den Schl├╝ssel aus dem Schloss und steckte ihn in seine Tasche, \"Du glaubst also, dass du alles machen kannst?\", spie er ihr entgegen und sein ganzer K├Ârper begann vor Wut zu zittern. Seine H├Ąnde hatten sich zu F├Ąusten geballt. Er mahlte mit den Z├Ąhnen fest aufeinander. Sein Blick war wie versteinert, als er sich entspannt an die T├╝r lehnte und die Arme vor der Brust verschr├Ąnkte.
Sam wusste nicht was sie antworten sollte und zog es vor ├╝berhaupt nichts zu sagen. Ihre Brust hob und senkte sich schnell und ihre Augen spr├╝hten Funken.
\"Du wirst also nicht mit mir reden?\", l├Ąchelte er ihr zu, \"Bist du dir da sicher?\"
Gelassen stie├č er sich von der T├╝r auf und kam einen Schritt auf sie zu. Sarkastisch grinsend nahm er wahr, dass sie sich nicht von der Stelle r├╝hren w├╝rde. Jeder einzelne ihrer Muskeln war gespannt und er konnte f├Ârmlich die Wut packen die sie umgab.
Benommen vor Zorn und innerer Anspannung packte er sie um die Taille und drehte sie, so dass sie mit dem R├╝cken zu ihm stand, dann dr├╝ckte er ihren Oberk├Ârper auf den Schreibtisch und griff in ihre langen Haare. Sam schnaubte nur und versuchte sich zu befreien, st├╝tzte sich dann mit den H├Ąnden auf der Schreibtischplatte ab, als sein Druck immer dr├Ąngender wurde. \"Wirst du jetzt mit mir reden?\", verlangte er heiser zu wissen und ├Âffnete unterdessen seine Hose. Sam konnte es nicht sehen, lauschte nur den Ger├Ąuschen und hoffte das ihm die Ideen ausgingen sie zum reden zu bringen.
Als sie immer noch nichts sagte, dr├╝ckte er seinen Schoss gegen ihren Hintern und sofort konnte Sam seine Erregung sp├╝ren und drehte sich ├╝berrascht, trotzt der Hand die immer noch ihren Kopf gefangen hielt, zu ihm um.
Doch noch immer sagte sie kein Wort. Erst einmal wollte sie abwarten wie weit er gehen w├╝rde. Er entt├Ąuschte sie nicht, sondern griff erneut um ihre H├╝fe und begann ihre Hose aufzukn├Âpfen und sie dann, mit einem heftigen Ruck, nach unten zu ziehen. Langsam glitt sie zu Boden und blieb auf ihren Kn├Âcheln liegen.
Sam l├Ąchelte ihm zu und versuchte ihm begreiflich zu machen, dass er so nichts erreichen w├╝rde was sie nicht ohnehin wollte. Doch er sah es gar nicht, schob nun auch ihren Slip nach unten und stellte sich dicht hinter sie.
Erregt griff er, mit der Hand die eben noch an ihren Haaren gezerrt hatten, nach ihrer Schulter und zwang sie nach oben, damit er ihr ins Ohr fl├╝stern konnte, \"Du wirst dich also nicht wehren?\"
Damit drang er auch schon langsam in sie ein und dr├╝ckte sie erneut fest auf den Tisch. Nur Zentimeter um Zentimeter f├╝llte er sie aus und zog sich dann pl├Âtzlich wieder zur├╝ck. Schwer atmend und mit Schwei├čperlen auf der Stirn sah er sie an. Sie war sehr erregt und das L├Ącheln, das ihre Lippen umspielte stimmte ihn nachdenklich.
\"Was denn? Willst du mehr?\", fl├╝sterte er ihr zu, als sie versuchte sich gegen ihn zu pressen. Erneut nur langsam drang er in sie ein und hielt sie, mit beiden H├Ąnden, an der H├╝fte fest.
\"Du willst, dass ich tief eindringe?\", fragte er sie aufgebracht und holte tief Luft. Sam suchte seine Augen und nickte stumm.
Doch er zog sie wieder komplett aus ihr zur├╝ck und sah sie triumphierend an, \"Dann wirst du mit mir reden m├╝ssen, denn sonst werde ich gar nichts mehr tun!\"
Sam musste lachen und funkelte ihn nun siegessicher an, als sie sich zu ihm umwandte und Slip und Hose wieder nach oben zog und schloss beides wieder.




Stolz ging sie auf die T├╝r zu.
\"Du wirst auch nicht hier raus kommen, wenn du nicht mit mir redest!\"
Sam sah ihn nun doch verwundert an und lehnte sich entspannt gegen die T├╝r, \"Wie du willst!\", meinte sie nur, stie├č sich von der T├╝r ab und ging auf ihn zu, \"Dann sag was du zu sagen hast und lass mich gehen!\"
Er sch├╝ttelte jedoch den Kopf und griff nach dem Bund ihrer Hose und zog sie fest gegen seinen K├Ârper. Sein Arm schlank sich um ihren zierlichen K├Ârper und dr├╝ckte sie fest gegen sich.
\"Sag mir warum du das getan hast?\"
Sam versuchte sich aus seinem Griff zu befreien, doch es gelang ihr nicht. Erneut ├Âffnete er ihre Hose und schob diese wieder nach unten. Ohne sie aus den Augen zu lassen, glitt seine Hand zwischen ihre Beine, spreizte diese sanft und begannen sie zu streicheln.
\"Du wirst es mir also nicht verraten?\", fl├╝sterte er gegen ihre Lippen, wobei diese ihr nur leicht ber├╝hrten, \"Und da bist du dir ganz sicher?\"
Sie nickte eisern und biss die Z├Ąhne zusammen um nicht zu st├Âhnen, als das Spiel seiner Finger immer aufregender wurde.
\"Auch jetzt nicht?\", er drang mit einem Finger tief in sie ein, seine Lippen pressten sich auf ihren Hals und hinterlie├čen kleine Spuren auf ihrer Haut um dann sich dann auf ihre Lippen zu legen, nur sanft. Der Druck seines Armes lie├č nach, als er bemerkte, dass ihr Widerstand zu schmelzen begann. Seine Finger glitten warm aus ihr hinaus und begannen sie erneut nur vorsichtig zu erforschen.
Unbemerkt l├Âste sich ein St├Âhnen von ihren Lippen und Robin l├Ąchelte sie nur wissend an, \"Immer noch kein Wort von diesen s├╝├čen Lippen?\"
Wieder nur Kopfsch├╝tteln.
Er griff nach ihrer Hand und legte sie auf sein steifes Glied, \"Du wei├čt, dass ich dich dann gleich wieder los lasse, oder?\"
Sam nickte nur und hielt den Atem an, als sie kurz davor stand ihren ersten Orgasmus zu erreichen. Jede Stelle die auf nacktes Fleisch traf begann zu prickeln, ihre Brustwarzen zogen sich schmerzhaft zusammen und ihr drohte der Verstand zu schwinden. Sie schloss die Augen und stellte sich auf das Gef├╝hl ein das unweigerlich bevor stand, doch er lie├č sie tats├Ąchlich los und sie taumelte einen Schritt zur├╝ck.
Sam holte tief Luft und sah ihn benommen und wie durch Nebel hindurch nur an, \"Das ist nicht fair!\", wimmerte sie und zog erneut ihre Sachen zurecht.
\"Meinst du wirklich?\", grinste er sie an, ebenfalls von ihren Reaktionen erregt, \"Und findest du dein Verhalten mir gegen├╝ber denn fair?\"
Sie nickte nur schloss auch, wenn auch mit zitternden Fingern, den letztes Knopf an ihrer Hose. Er nutzte den Moment, in dem sie versucht hatte ihre Gef├╝hle wieder zu ordnen und einen klaren Gedanken zu fassen, und zog sie am Handgelenk in den Schreibtischstuhl. Mit zusammen gebissenen Z├Ąhnen und st├╝tzte sich mit den Armen auf den Armlehnen ├╝ber sie und beugte sich dicht zu ihren Lippen.
\"Rede und ich werde dich erl├Âsen! Schweige und du wirst auch weiterhin geil bleiben!\"
Sam schnaubte nur und sah ihn herausfordernd an, \"Das denkst du wirklich?\", und wieder huschte dieses L├Ącheln ├╝ber ihre Lippen.
Er nickte nur, \"Hier wirst du keinen Mann bekommen und nach drau├čen werde ich dich nicht lassen und wehe ich erwische dich allein dabei!\"
\"Was dann?\", wisperte sie nur und lehnte sich entspannt zur├╝ck, w├Ąhrend ihre Hand in ihre Hose glitt. Er zog sie sofort wieder zur├╝ck, hielt sie fest und ├Âffnete, mit der anderen Hand, erneut ihre Hose. Inzwischen hatte er es satt sie immer und immer wieder nach unten zu ziehen. Er kniete sich zwischen ihre Beine, hob sie ein St├╝ck von der Sitzfl├Ąche und zog sie nach unten. Um sie dann quer durch den Raum zu schmei├čen und sie auch weiterhin im Auge zu behalten.
Erregt und mit schnellem Puls, beobachtete sie ihn wie er beide H├Ąnde auf die Innenseite ihrer Schenkel legte und sie sanft auseinanderdr├╝ckte, den Kopf senkte und mit der Zunge ├╝ber ihr Geschlecht fuhr.
\"Reiz mich nicht ein weiteres Mal!\", fl├╝sterte er nur und der warme Atem erregte sie zus├Ątzlich.
Er saugte, leckte, drang mit der Zunge in sie ein und schmeckte sie. Erst nur vorsichtig, um ihre Lust anzufachen, dann als sie ihre Beine um seinen Hals schlang und seinen Kopf fest auf ihren Schoss gepresst hielt, immer fordernder und wilder. Seine H├Ąnde glitten ├╝ber ihren Bauch zu ihrem Busen und begannen sie zu massieren, w├Ąhrend er die Augen geschlossen hielt um den inneren Aufruhr zu unterdr├╝cken.
\"H├Âr nicht auf!\", fl├╝sterte sie erregt und st├Âhnte leise.
Triumphierend hob er den Kopf und wischte sich mit dem Handr├╝cken ├╝ber die Lippen, bevor er aufstand und sie erneut herausfordernd anfunkelte.
\"Dann rede mit mir!\", zischte er und strich den Tr├Ąger ihres Tops von der Schulter, \"Und zwar jetzt!\"
\"Lass uns nachher reden!\", wimmerte sie nun fast und griff erneut nach seinem Kopf um ihn wieder zwischen ihre Beine zu schieben, doch er sch├╝ttelte diesen einfach und sah sie gespannt an.
Sam setzte sich gerade auf und hielt immer noch seinen Kopf zwischen ihren H├Ąnden, \"Was willst du denn h├Âren?\"
\"Warum hast du das gestern getan?\", meinte er nur und sah sie wartend und sehr gelassen an.
Sam fuhr sich ├╝ber die trockenen Lippen, \"Ich wollte dich ├Ąrgern, dich reizen! Und das ist mir ja auch gelungen!\"
Erneut kniete er sich vor sie, dr├╝ckte die Beine weiter auseinander, \"Warum wolltest du das?\", raunte er und schon war er mit einem Finger tief in ihr eingedrungen und bewegte ihn heftig vor und zur├╝ck. Die andere Hand zog den Stoff von ihrem Busen und begann sie zu kneten und ├╝ber die Brustwarzen zu streichen. Er stie├č immer heftiger, sie b├Ąumte sich auf und sah ihn bittend an.
\"Ich warte immer noch auf eine Antwort!\", meinte er an ihren Lippen, als er sie wieder kurz vom explodieren aus ihr zur├╝ckgezogen hatte und ihr wieder direkt in die gl├╝henden Augen sah.
\"Ich wollte dir zeigen, dass du nicht alles mit mir machen kannst! Ich habe meinen eigenen Kopf und das solltest du lernen!\"
Seine Zunge fuhr ├╝ber ihren Bauch erneut zwischen ihre Beine und begann sie sanft zu reizen, erneut griff sie nach seinem Kopf, doch er nahm nur ihre H├Ąnde und dr├╝ckte diese auf die Armlehnen.
\"Und wenn ich da anderer Meinung bin? Immerhin bin ich noch dein Chef und du solltest dich daran gew├Âhnen, dass ich hier das Sagen habe!\"
Erneut stie├č er sanft in sie vor und betrachtete ihre gl├Ąnzenden Augen.
\"Ich bin aber kein kleines M├Ądchen und ich lass mir auch nicht alles gefallen!\", stie├č sie zwischen zusammengepressten Z├Ąhnen hervor, als er erneut tief eindrang.
Er erhob sich wieder und griff nach ihrer Hand um sie wieder auf den Schreibtisch zu setzen und sie weiter nach hinten zu zwingen. St├╝tzend stellte sie die Arme hinter sich auf und schlang ihre Beine um seine H├╝fte. Seine Lippen wanderten ├╝ber ihren Hals, zu ihrem Busen und wieder auf ihre Lippen.
\"Dann wirst du es also noch ├Âfter abziehen?\", fl├╝sterte er gegen ihre Lippen. Sam versuchte sich gegen sein Glied zu dr├╝cken und ihn aufzufordern sie zu erl├Âsen. Doch er zog seinen Schoss zur├╝ck und strich ihr sanft mit einem Finger ├╝ber die Wange, \"Antworte schon!\"
\"Kann schon sein!\", fl├╝sterte sie heiser und schloss erneut die Augen. Doch er entfernte sich von ihr und lie├č sie auf dem Schreibtisch sitzen. Alles in ihm schrie danach wieder zu ihr zu gehen und sich auf sie zu st├╝rzen, doch das w├╝rde nur sie zu ihrem Ziel f├╝hren.
Er zog seine Hose wieder nach oben und ging auf die T├╝r zu um sie aufzuschlie├čen, \"Dann geh jetzt! Solltest du meine Geduld erneut provozieren, werde ich anders mit dir umspringen!\"
Sie sah ihn ├╝berrascht, die Erregung zwischen ihren Beinen vergessend, an und setzte vorsichtig ein Bein nach dem anderen wieder auf den Boden, \"Und jetzt? Du l├Ąsst mich so zur├╝ck?\"
Robin nickte nur und verschwand.

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