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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Stand-up-Paddeln
Eingestellt am 30. 12. 2018 13:54


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Lykill
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2018

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Mit langen Z├╝gen bewegte Margitta ihr Stehpaddel-Board ├╝ber den See. Es war ein hei├čer Tag, und auf dem Wasser lie├č es sich gut aushalten. Dennoch war das Paddeln schwei├čtreibend. Sie stoppte in der Mitte des Sees, streifte ihren Bikini ab und sprang ins k├╝hle Nass. W├Ąhrend des Schwimmens um das Board umsp├╝lte gerade noch eine Linse warmen Wassers ihren K├Ârper. Sodann erreichte sie ein Schwall kaltes, aus der Tiefe hervorquellendes Wasser, das ihre Knospen erh├Ąrten lie├č.
    Sie schwang sich zur├╝ck aufs Board und lie├č sich dort von der Sonne und der schwachen Brise trocknen. Ein sch├Ânes Gef├╝hl durchfuhr sie, als der Wind zwischen ihre Schenkel, ├╝ber und ihre Br├╝ste strich. K├╝hlende Schatten der Sch├Ąfchenwolken wechselten sich ab mit den Strahlen der niederbrennenden Sonne. Margitta schloss die Augen und lauschte dem sanften Klatschen der Wellen an das Board. Sie roch die frische Gebirgsluft und lie├č ihre H├Ąnde ins Wasser gleiten. Sie hob sie wieder heraus, um ihre Br├╝ste zu betr├Âpfeln. Erneut wurden die Nippel hart, und sie streichelte sie mit den Fingerkuppen.
    Etwas rauschte heran, und sie ├Âffnete die Augen. Ein Windsurfer segelte auf sie zu, wendete kurz vor ihr, und sie erkannte den Blondschopf von der Surfschule. Mit breiten, muskul├Âsen Schultern, Sixpack und nur mit Bermudashorts bekleidet glitt er an ihr vorbei.
    ┬╗Hallo Margitta┬ź, gr├╝├čte er sie.
    ┬╗Hallo Jonas┬ź, erwiderte sie und winkte ihm zu, w├Ąhrend er ihren knackig gebr├Ąunten K├Ârper musterte.
    Sie schloss ihre Augen wieder und betropfte ihren K├Ârper aufs Neue mit Wasser, nur um gleich darauf in einen Tagtraum zu fallen. Ihre Hand glitt an den Innenseiten ihrer Schenkel auf und ab. Ihre Finger landeten auf ihrer Vulva und strichen ├╝ber ihr Lustzentrum. Die Quelle ihres Verlangens lief langsam ├╝ber, als sie an den Waschbrettbauch von Jonas dachte. Sie drehte sich um und presste ihren Unterleib an das Board.
    Wieder kam ein Rauschen n├Ąher. ┬╗Du solltest deinen Hintern eincremen, der verbrennt in der Sonne┬ź, rief Jonas her├╝ber und winkte mit einer Flasche.
    ┬╗Du bist ein Schatz, ├Âlst du mich ein? Ich bin zu faul dazu┬ź, erwiderte sie.
    Sein Brett kam neben ihrem zu stehen; er lie├č das Segel aufs Wasser fallen und stieg zu ihr aufs Board. ┬╗Mit Vergn├╝gen┬ź, sagte er und kniete sich ├╝ber sie, w├Ąhrend er die Flasche aufschraubte.
    Mit weichen H├Ąnden massierte er das ├ľl in ihren R├╝cken. Sie durchfuhr ein angenehmer Schauder. Er setzte die ├ľlung fort, knetete ihren Hintern, den sie daraufhin leicht anhob. Mit geschmeidigen Fingerkuppen stimulierte er ihre Rosette, was ihr ein Seufzen entlockte. Nachdem er auch ihre Beine eingerieben hatte, drehte sie sich um und bot ihm einen Blick zwischen ihre Schenkel. L├Ąngst waren seine Shorts ausgebeult. Er tr├Âpfelte das ├ľl ├╝ber ihre Br├╝ste und verrieb es; wieder seufzte sie. Ihre oberen Schneidez├Ąhne lagen auf ihrer Unterlippe, und sie wand sich, als er ihr in die Brustwarzen kniff. Sodann setzte er seine ├Âlige Reise wieder gen S├╝den fort und n├Ąherte sich ihrem kleinen H├╝gel. Mit sanftem Druck fuhr er dr├╝ber hinweg.




    Margitta hob ihren Po, walkte sich selbst ihre Br├╝ste, w├Ąhrend seine Bewegungen immer schneller wurden. Sie st├Âhnte und sah ihm verlangend ins Gesicht. Dann kam sie mit einem kr├Ąftigen Quietschlaut und grinste ihn an. Er kniete zwischen ihren Beinen, w├Ąhrend sie auszuckte. Sie setzte sich auf, griff nach seinem Hosenbund und zog ihm die Shorts hinunter.
    Mit frisch ge├Âlten Fingern massierte sie seine Juwelen und befeuchtete seinen Freund mit ihrer Zunge. Ein leichtes St├Âhnen entfuhr Jonas. Margitta nahm seinen Kleinen in den Mund, umfasste seine Pobacken und und schob sich sein bestes St├╝ck vollst├Ąndig in den Hals. Sie zog es wieder heraus und umz├╝ngelte es. JonasÔÇÖ Beine fingen an zu zittern.
    ┬╗Nicht so st├╝rmisch, junger Freund┬ź, sagte sie und stie├č ihn ins Wasser.
    ┬╗Das war gemein!┬ź, rief er, als er wieder auftauchte.
┬╗Nein, nur das Vorspiel. Ich lade dich zum Essen ein, 19 Uhr bei mir┬ź, sagte sie mit breitem, erwartungsvollen Grinsen und legte sich zur├╝ck aufs Board.

Margitta ├Âffnete ihm die T├╝r, nur mit einem Tuch bekleidet, das um ihre H├╝fte geknotet war. Ihre langen schwarzen Haare bedeckten ihre Br├╝ste. Ein Duft von Jasmin und Kaschmirholz fesselte seine Sinne. Mit leichten Kopfbewegungen gab sie Sicht auf ihre steifen Knospen frei. Sie dr├╝ckte ihm ein Glas Prosecco in die Hand und prostete ihm zu, w├Ąhrend sie ihren Blick an ihm hinunter aufs wei├če T-Shirt und die ebenso wei├če Leinenhose wandern lie├č. Keine Frage, sein Freund machte bereits Anstalten zu einem Begr├╝├čungszeremoniell. Sie fasste unter sein Shirt und streichelte sein Waschbrett. Ein dezenter Hauch von Vanille und Zedernholz auf seiner Haut bet├Ârte sie.
    ┬╗Da m├Âchte jemand begr├╝├čt werden┬ź, sagte sie, kniete sich vor ihm nieder und zog ihm die Hose hinunter. Wie am Nachmittag massierte sie seine B├Ąlle. Mit einem Fingernagel stimulierte sie seine Hintert├╝r und umspielte seinen Kleinen mit Zunge und Lippen, bevor sie ihn restlos in ihrem Mund verschwinden lie├č und mit einem lauten Schmatzen wieder freigab.
    Jonas st├Âhnte laut auf. ┬╗Ja weiter! Seit Stunden habe ich mich darauf gefreut┬ź, sagte er und schob ihr seinen Unterk├Ârper entgegen. Langsam lie├č sie ihn wieder in ihren Hals gleiten und umschloss ihn mit ihren Lippen. Seine Beine zitterten nach einigen H├╝ben, und er kam heftig. Sie saugte alles aus ihm, w├Ąhrend ihre H├Ąnde im Rhythmus seines Zuckens an seinem Kleinen auf und nieder fuhr.
    ┬╗Mmh, wie frische Austern┬ź, sagte sie und klatschte ihm mit der Hand auf den Po. Dann ging sie zum Tisch, nahm sich eine Auster vom Teller, betr├Ąufelte sie mit Zitronensaft und lie├č sie in ihren Mund gleiten. Jonas tat es ihr gleich, behielt jedoch die Auster im Mund und k├╝sste sie. W├Ąhrend seine Zunge die ihre umspielte schob er ihr die glibbrige Auster in den Mund. Mit genussvollem Schl├╝rfen nahm Margitta sie auf und schluckte sie hinunter. Sie leckte sich ├╝ber die Lippen, dr├╝ckte ihn an sich und rieb ihre Br├╝ste an ihm. ┬╗Ich habe uns einen gro├čen Salat gemacht┬ź, sagte sie und setzte sich an den Tisch.
    ┬╗Lecker, ich habe jetzt richtigen Hunger┬ź, antwortete er.
Margitta zelebrierte den Salat. Jeden Bissen schob sie sich mit lasziver Miene in den Mund. Gleichzeitig verschlang sie Jonas mit mit den Augen und strich sich mit der Hand ├╝ber ihren nackten Oberk├Ârper. Mit den F├╝├čen bearbeitete sie seine Beine. In ihm stieg wieder das Verlangen.
    Der Salat war aufgegessen; auf ihrem Teller lag noch eine Cherry-Tomate. Sie nahm sie mit der Hand, leckte sie ab und lie├č sie unter dem Tisch verschwinden, nicht ohne den Mund leicht zu ├Âffnen und den Blick erst nach oben und dann wieder auf Jonas zu wenden.
    ┬╗Ich glaube, du hast noch Appetit┬ź, sagte sie, stand auf, zog sich das Tuch von den H├╝ften und legte sich auf die Chaiselongue. Fordernd, mit ge├Âffneten Schenkeln lag sie vor ihm.
    Jonas machte sich frei und ging auf sie zu. ┬╗Auf Dessert immer┬ź, sagte er, beugte seinen Kopf ├╝ber sie und fischte die Tomate mit der Zunge aus ihr. Er biss drauf und spritzte den Saft ├╝ber ihre Vulva. Mit Zunge und Lippen nahm er ihn wieder auf, knabberte an ihrer Perle und den gro├čen inneren Schamlippen, die wie ein Schmetterling ├╝ber den ├Ąu├čeren lagen.
    Margitta st├Âhnte laut auf und dr├╝ckte seinen Kopf an sich. Kreisend bewegte er seinen Mund auf ihrer Pussy, bis sie ihren Oberk├Ârper anhob und schrie: ┬╗Ja, nimm mich!┬ź
    Er zog sich ├╝ber ihr hoch, und sein Freund glitt langsam in sie. ┬╗Fester!┬ź, forderte sie. Er zog ihn wieder heraus und stie├č zu. ┬╗Ja, so!┬ź, schmachtete sie, und er folgte ihr mit wachsender Begierde. Ihre Finger hatte sie in seine Haare gekrallt, ihre Zunge suchte nach seiner. Sie umkreisten sich und l├Âsten sich wieder, als beide sich ihren Gef├╝hlen mit lautem Geschrei hingaben.
    ┬╗Ein leckeres Dessert┬ź, sagte er nach einer Weile.
    ┬╗Du brauchst jetzt bestimmt einen Verdauungsschnaps┬ź, erwiderte sie.
    ┬╗Auf jeden Fall┬ź, sagte er und schob seine Zunge erneut in ihre nasse Grotte.

Version vom 30. 12. 2018 13:54

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