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Leselupe.de > Ungereimtes
Steffi
Eingestellt am 25. 04. 2006 20:40


Autor
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Horizont
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

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Kommentare: 4
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Steffi

Im Regen stillgestanden,
mit Tr├Ąumen, die wir auf der Stra├če fanden.
Endlos lange in die Sterne gestarrt,
du und ich ÔÇô in der Nacht verharrt.
Tausend Lachen gelacht, ein paar Tr├Ąnen geweint,
nie allein ÔÇô immer vereint.

Verr├╝ckte Sachen, geheime Orte,
verstanden durch Blicke, ganz ohne Worte.
Am knisternden Feuer gew├Ąrmt,
gemeinsam geschw├Ąrmt.
Dem Wind und den Blitzen gelauscht,
von Abenteuern berauscht.

Ja, ja - diese Vergangenheit,
wie sch├Ân war es mit dir zu zweit.
Freundschaft ist das Sch├Ânste der Welt,
gemeinsame Erinnerungen, die man auf ewig beh├Ąlt.
Ich werd gewiss noch mit neunzig an unsere Zeiten denken,
deinem Foto ein verschmitztes L├Ącheln schenken.




__________________
┬ę Kathleen Strobach alias Horizont

Du kannst alles aufgeben, nur nicht deinen letzten und gr├Â├čten Traum...

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Rhea_Gift
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Apr 2003

Werke: 325
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Hi Horizont,

das ist so pers├Ânlich, dass es eher in die Rubrik Tagebuch passt - sehr sch├Ân die erste Strophe, es holpert nur ab der zweiten hier und da ein wenig und am Ende werden die Verse sehr lang - aber da es so pers├Ânlich ist und insgesamt inhaltlich toll dargestellt, w├Ąre eine allzu glatte Form zu unpers├Ânlich und eine ├änderung vielleicht sch├Ądlich - deswegen w├╝rde ich nichts ├Ąndern. Steht gut so f├╝r sich wie es ist
Deine Steffi w├╝rde sich sicher dr├╝ber freuen - und so manche Namensvetterin wahrscheinlich mit...

Traurig aber das "war"...

LG, Rhea


__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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MH
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2004

Werke: 3
Kommentare: 319
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hallo horizont,

der reimzwang zerst├Ârt den text.

f├╝r den hausgebrauch ist das nat├╝rlich egal, aber wenn du leser erreichen willst, versuche reime als (eines von vielen) stilmittel des lyrischen schreibens passend einzusetzen und vor allem sparsam. dieses gedicht hat meiner meinung nach potential - ich vermute, als prosalyrik umformuliert und um ein paar phrasen bereinigt k├Ânnte ein ansprechender text entstehen.

mfgMH


__________________
Aberglaube bringt Ungl├╝ck.

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Prosaiker
Guest
Registriert: Not Yet

ja, die reime machen's kaputt.
habe versucht, sie rauszunehmen.
vielleicht findest du ja anregungen f├╝r eine ├╝berarbeitung.


quote:
Steffi


Wir standen still im Regen
mit Tr├Ąumen, die wir auf der Stra├če fanden.
Starrten endlos in die Sterne,
du
und ich.
Wir lachten, wir weinten...

Ver-
r├╝ckte Motive, geheime Orte -
Blicke verstanden, sprachlos.
Die Feuer w├Ąrmten
gemeinsame Schw├Ąrmereien.

Ver-
gangen, diese Zeiten.
Es war sch├Ân zu zweit.
Gewiss werde
ich
noch in Ewigkeiten deinem Foto
mein L├Ącheln schenken.


viele gr├╝├če,
Prosa.

/edit: ps: die verse mit dem feuer zB sind nat├╝rlich immer noch zu ├╝berarbeiten. das ist zu sehr phrase, zu allgemein.

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