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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Stell Dir vor (1. sanft)
Eingestellt am 22. 08. 2002 13:34


Autor
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die_Päpstin
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2002

Werke: 2
Kommentare: 3
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Stell Dir vor... (heute sanft)

ein Raum
dunkel
viele Kerzen
Wärme
Sanfte Musik
Gemischt mit dem Duft getrockneter Rosenblätter
Nur ein Stuhl und ein riesiges Bett

Du sitzt auf dem Stuhl
Die Augen verbunden
Alle Sinne geschärft
Von hinten nähert sich jemand

Misstrauen

Zarte, warme Hände legen sich auf Deine Schultern
Streichen Deinen Nacken entlang
Durch die Haare
Folgen den Linien Deiner Ohren
Finger ziehen Deine Brauen mit konsequentem Druck nach
Kreisen auf Deinen Schläfen
Ein wohliges Kribbeln macht sich in Dir breit

Entspannung

Vorsichtig gleiten meine Hände an Deinem Körper abwärts
Ertasten Deinen Oberkörper
Streichen z√§rtlich √ľber jeden Zentimeter
Ziehen sanft
Aber bestimmt an Deinem T-Shirt
Streifen es √ľber Deinen Kopf
Massierend kehren die H√§nde zu den Schultern zur√ľck
Etwas √Ėl erfrischt die Ber√ľhrung
Wärme steigt auf in Deinem Körper
Immer stärker wird der Druck
Immer begieriger die Hände

Erregung

Ich gehe um Dich rum
Von vorn setze ich mich auf Deinen Schoß
Du sp√ľrst ich bin nackt
Doch du brauchst nichts tun
Dies wird meine Nacht
In der ich dich zum Wahnsinn treibe
Wieder wandern meine H√§nde √ľber deinen Oberk√∂rper
Diesmal begieriger
Langsam gleiten sie immer tiefer und öffnen Deine Hose




Bestimmt und suchend
Ich beginne Deinen Hals zu k√ľssen
An ihm herunter
√úber die Brust
Zum Bauch
Und weiter
Mein Kopf versinkt in Deinem Schoß
Lockend der Lust die dort wächst
Ich befreie Dich von der letzten Last Deiner Kleidung
F√ľhre Dich
Blind wie du bist
Durch das Zimmer
Du legst Dich aufs Bett
Sp√ľrst tausend Bl√§tter von Rosen darauf
Weiche Decken unter Dir
Deine Hände suchen nach meinem Körper doch ich entziehe mich ihnen
Ich setze mich auf Dich und halte deine Arme nach oben fest
Meine Zunge wandert √ľber Deine Lippen
Deinen Hals wieder abwärts
Ich sp√ľre die wachsende W√§rme
Je tiefer ich komme
Da liegt er
Und erwartet mich
Zufrieden √ľber den Erfolg meiner Bem√ľhungen l√§chelnd
Beuge ich mich √ľber ihn
Bedecke ihn mit tausend K√ľssen
Fahre jede Kontur mit meiner Zunge nach
Schmecke Deine Lust
Sp√ľre seine Gr√∂√üe in mir
Jetzt ist es an Dir das Spiel zu erweitern
Ich rutsche wieder hoch und f√ľhre Deine Hand √ľber meinen K√∂rper
Erst √ľber meine Brust
Damit Du sp√ľrst
Wie hart und erwartungsvoll auch sie ist
Dann hinunter zwischen meine Beine
Ich zeige Dir wie Du mich streicheln sollst
Nimm die Finger
Steck einen hinein
Vielleicht zwei
Sp√ľr den Saft des Lebens
Wie er sich in mir ausbreitet
Schaff ihm einen Weg ins Freie und
Reibe mich
Höre mein Stöhnen
Sp√ľre meinen hei√üen Atem an Deinem Ohr
Das Zucken meines Beckens
Die wohligen Kreise die mein Becken Dir entgegen vollf√ľhrt
Sp√ľrst Du sie?

Ekstase

Kaum noch zu bändigende Begierde
Presst unsere Körper aneinander
Ich greife nach Dir und zeige Dir den Weg zu mir
Ich öffne Dir den Weg in mich hinein
Und schon bald sp√ľre ich Dich
Erst nur wenig
Ein kleines St√ľck nur
Minimale Bewegung die uns bereits stöhnen lässt
Wachsende Lust
Schreien nach noch mehr Befriedigung
Doch ich halte Dein Becken zur√ľck
Zu tief zu kommen
Bevor der Zeitpunkt da ist
Immer heftiger dr√ľckst Du dagegen
Immer tiefer willst Du
Immer wärmer soll es werden
Ich soll Dich vollständig aufnehmen
Bettel darum!
Auch ich will es
Kann mich kaum noch zwingen Dich aufzuhalten
So in Erwartung immer begieriger geworden
Lasse ich Dir mit einem Mal freien Lauf
Ein Stoß
So tief
So heftig
Mit einem Schrei bäumt sich mein Körper auf
Um zitternd zur√ľckzusinken und den n√§chsten zu erwarten
Deine Augen geschlossen
Der Mund halb geöffnet
Leises St√∂hnen ert√∂nt und ich sp√ľre wie sehr es Dir gef√§llt
Immer schneller
Immer tiefer
Bis zum allerletzten, befreienden Stoß
Der nie zu enden scheint...
__________________
xxx

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theubner
Guest
Registriert: Not Yet

nun...

...nicht alles was man in versform schreibt ist ein gedicht...

...theubner...

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heike von glockenklang
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

Werke: 207
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hallo, Päpstin,

ich finde das dir die beschreibung der situation sehr gelungen ist. Aber √ľberleg bitte ob du sie nicht doch besser in erotische texte setzt als hierher. Schlie√ülich hast du kein gedicht geschrieben, wenn auch sch√∂n aufbereitet, bleibt es ein text.
liebe gr√ľsse heike

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die_Päpstin
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2002

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Gedicht oder Text?

Da bin ich anderer Meinung. Ich denke schon, dass es immernoch ein Gedicht ist, denn hier spielt auch die √§u√üere erscheinungsform eine hohe Rolle. Jede einzeln stehende Zeile ergibt f√ľr sich ihren speziellen, selbst√§ndigen Sinn. Der Text als solches darf nicht nur im Ganzen sondern muss in den einzelnen Abschnitten betrachtet werden. Nicht alles, was umfangreich ist und sich nicht reimt, ist gleich kein Gedicht mehr, ;-).
freundliche Gr√ľ√üe
Maria
__________________
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theubner
Guest
Registriert: Not Yet

ja...

...ich bin mir sicher, dass du dies denkst, sonst h√§ttest du es nicht hier gepostet ‚Äď doch das macht es trotzdem nicht wahr...

...die √§u√üere erscheinungsform mag den inneren zusammenhalt untermauern, aber allein eine optische aufteilung in verse und strophen vermag noch nicht, aus einem text, einer geschichte ein gedicht zu machen...und nein ‚Äď die einzelnen zeilen ergeben keinen eigenst√§ndigen sinn...sie sind einzig bestandteil einer ausf√ľhrlichen beschreibung, einer linearen handlung...

...doch nat√ľrlich hast du recht, wenn du meinst, dass die tatsache, dass ein text ungereimt und umfangreich ist, noch nicht die m√∂glichkeit ausschlie√üt, dass es sich dabei um ein gedicht handelt...das betrifft aber deinen text nicht...

...mit ernst gemeinten gr√ľssen...theubner...

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die_Päpstin
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2002

Werke: 2
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Gedicht oder Text, die 2te

Ok, vielleicht hast du recht...
Im Grunde geht es darum ja auch nicht...
Aber ich habe mal eine Frage: Warum ist der Text schlecht, nur weil ich ihn faslch gepostet habe?
Findest Du es nicht erotisch?
Ist deswegen eine schlechte Beurteilung gerechtfertigt?

mit freundlichen Gr√ľ√üen,
Maria :-)
__________________
xxx

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