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Leselupe.de > Kurzprosa
Sternennacht
Eingestellt am 02. 08. 2001 22:06


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Lenny
Junior Mitglied
Autorenanwärter

Registriert: Jan 1998

Werke: 4
Kommentare: 67
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Seit Äonen von Jahren blicken die Sterne auf die Erde herab. Seit Menschengedenken sind sie über uns, und sie werden noch lange nach uns majestätisch am Himmel schweben. Betrachtet man die Sterne, kann man anfangs kaum einen Unterschied zwischen ihnen erkennen. Sieht man sie aber länger an, stellt man fest, dass ein paar dieser Sterne sich abheben. Nicht durch ihre Größe, nicht durch ihr Leuchten, sondern durch ihren Glanz. Betrachtet man einen dieser Sterne mit diesen besonderen Glanz ein wenig länger, öffnet man seine Seele und lässt das Strahlen ganz tief ins Herz hinein, kann man ihn fühlen. Seine Einsamkeit – ein kleiner Planet am Sternenhimmel, einer unter vielen, und doch ist er traurig und allein. Man sagt, wenn man es schafft, solch einen Stern zu trösten, wird man nie wieder einsam sein.
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"Das Fliegen ist eine Kunst, oder vielmehr ein Trick: Der Trick besteht darin, auf den Boden zu fallen, aber daneben." (c) Douglas Adams

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