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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Sterzinger und der Schul-Meister
Eingestellt am 06. 06. 2015 21:02


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Ciconia
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Wenn Udo missgelaunt zum Stammtisch kam wie an diesem Montagabend, musste man damit rechnen, dass er ohne Umschweife und sehr ausfĂŒhrlich ausschließlich ĂŒber politische Themen schwadronierte und grundsĂ€tzlich alles in Frage stellte, was in der Welt so passierte. Bei seinem Silbenausstoß pro Sekunde kam niemand anders zu Worte, nicht der Wagner Gustl und auch nicht der Angermeier Franz mit seiner eher behĂ€bigen Sprechweise, allenfalls der Sterzinger Gerold, der schon von Berufs wegen mehr Durchsetzungsvermögen mitbrachte.

Udo Meister, den sie wegen seiner stĂ€ndigen Besserwisserei und seines endlosen Dozierens hier nur den „Schul-Moasta“ nannten, lebte seit etwa zwei Jahren in Kirchwalden. Er erzĂ€hlte viel und gern ĂŒber sich, teilte dabei aber erstaunlich wenig mit. Seine Angaben zur Person variierten, doch immer nur so viel, dass er spĂ€ter MissverstĂ€ndnisse oder ungenaues Zuhören geltend machen konnte, wenn man ihn auf Unstimmigkeiten hinwies. Als sicher galt nur, dass er die meiste Zeit seines Lebens in Norddeutschland verbracht hatte, wohl ĂŒberwiegend in Hamburg. Seine mindestens zwei Ehefrauen, von denen er sehr differenziert als „meine erste Frau“ und meine „Ex-Frau“ sprach, waren irgendwo auf der Strecke geblieben. Warum er aus der norddeutschen Großstadt ausgerechnet in dieses betuliche bayerische KleinstĂ€dtchen gezogen war, erschloss sich niemandem. An der schönen Landschaft allein wĂŒrde es wohl nicht liegen, mutmaßte man.

Der "Moasta" hatte sich rasch in das Kleinstadtleben integriert. Vielleicht lag es an seiner jovialen, manchmal etwas aufdringlichen Art, in der er auf Menschen zuging, vielleicht aber einfach nur daran, dass hier nicht allzu viel los war und man zunĂ€chst dankbar jeden Neuzugang aufnahm. So gehörte er innerhalb kĂŒrzester Zeit zur Skatrunde beim Schreiner-Wirt, man traf ihn des Öfteren auf dem Tennisplatz, und auch bei allen Festen im Ort glĂ€nzte er durch Anwesenheit. Beim FrĂŒhlingsfest hatte er es heuer allerdings arg ĂŒbertrieben - so eng und aufdringlich wie er mit verschiedenen verheirateten Frauen getanzt hatte. Einige EhemĂ€nner waren ziemlich aufgebracht gewesen, allen voran der Sterzinger.

Immerhin erwies sich Udo Meister als sehr trinkfest, das verschaffte ihm Anerkennung bei den Einheimischen. Und mehr Schmarrn als eh schon redete er selbst in angetrunkenem Zustand nicht. Einige seiner „Döntjes“, wie er die vielen abenteuerlichen Geschichten aus seiner Vergangenheit nannte, waren ganz amĂŒsant. Ob sie stimmten, stand auf einem anderen Blatt.

Über sein frĂŒheres Berufsleben hĂŒllte sich Udo ebenso in Schweigen wie ĂŒber sein Liebesleben. Die StammtischbrĂŒder waren alle schon sehr lange und sehr katholisch verheiratet. Das flotte Leben eines „Einschichtigen“ in ihrem Alter schien ihnen ein wenig suspekt. Udo hingegen ließ nie einen Zweifel daran, dass er selbst als alternder Stenz immer noch jede Menge Frauen aufreißen könne.

„Und wo findst jetzt no fesche Madln in deinem Alter?“, hatte ihn der Gustl neulich gefragt und nur ein vielsagendes Schmunzeln geerntet. Denn auch Udos Alter blieb ein Geheimnis. Nur einmal hatte er sich verplappert, als er zu vorgerĂŒckter Stunde erzĂ€hlte, seine frĂŒheren Arbeitskollegen hĂ€tten ihn zum letzten runden Geburtstag eigentlich besuchen wollen, aber daraus sei dann nichts geworden.
Der letzte Runde könne ja nur der 70. gewesen sein, hatte der Sterzinger messerscharf geschlossen, denn am 60. habe er ja sehr wahrscheinlich noch gearbeitet und noch gar nicht in Kirchwalden gewohnt.
„Reschpekt!“, hatte der Franz anerkennend geknurrt, wobei schwer zu sagen war, ob dies Sterzingers Findigkeit oder dem immer noch gut erhaltenen Udo Meister gegolten hatte. Mit seinen stets fesch geföhnten Silberwellen, dem sportlich federnden Gang und der meist etwas zu farbenfrohen Kleidung hĂ€tte man diesen nĂ€mlich glatt einige JĂ€hrchen jĂŒnger schĂ€tzen können.

Der Sterzinger Gerold, von Beruf Kriminalkommissar, war der JĂŒngste und – wie er selbst meinte – geistig Fitteste in der Runde. Seine Anna betrieb eine kleine Pension. Soweit es sein Dienstplan zuließ, fuhr er GĂ€ste mit dem Auto zum Bahnhof ins nahegelegene Bad Steinberg. Beim Abholen eines Stammgastes hatte er am Sonntagabend eine Entdeckung gemacht, von der er heute noch unbedingt erzĂ€hlen wollte.
Alle waren froh, als Udo sich gegen zehn verabschiedete. Nun konnte der Sterzinger endlich mit seinem Erlebnis herausrĂŒcken.
„Jetzt woaß i endli, wo der Moasta die Weiba aufreißt!“
Der Sterzinger berichtete ausfĂŒhrlich, wie er gestern in Bad Steinberg im Vorbeifahren den Udo im KurcafĂ© verschwinden sehen hatte. Dort gab es Sonntagsnachmittags immer einen Tanztee, aber keinem normalen Kirchwaldener wĂ€re es jemals eingefallen, dort tanzen zu gehen, das ĂŒberließ man den KurgĂ€sten. Auf dem RĂŒckweg habe er dann extra angehalten und einmal nĂ€her durchs Fenster in den Saal geschaut. Über den Anblick von Udo mit einer fĂŒlligen aufgetakelten BrĂŒnetten beim Tango habe er sich noch den ganzen Tag amĂŒsieren können.

„A Hund isser scho!“, bemerkte der Franz spĂ€ter anerkennend.
„Wann er nur net allerweil so nerven daad!“, fĂŒgte der Gustl hinzu. „Dem miassadn mia amoi sauba oans auswischen.“
Da hatte der Sterzinger eine Idee.

***

Nach einem missglĂŒckten AnnĂ€herungsversuch am vergangenen Sonntag, der ihm tagelang schlechte Laune beschert hatte, versuchte Udo am folgenden Sonntag sein GlĂŒck aufs Neue. Schon gleich beim Eintreten in den kleinen Tanzsaal entdeckte er die hochtoupierte Dunkelhaarige mit dem grellen korallenroten Lippenstift. Ihm gefiel ihr etwas schrilles Äußeres, auch das ĂŒppige DekolletĂ© im großgeblĂŒmten Kleid war ganz nach seinem Geschmack.
Er suchte sich einen strategisch gĂŒnstigen Platz, um die Dame im Blick zu behalten, und bestellte erst einmal einen Kaffee und einen Cognac. Wie meistens gab es einen eklatanten FrauenĂŒberschuss, er konnte sich also Zeit lassen. Er ging kurz zur Toilette und ĂŒberprĂŒfte im Spiegel noch einmal die Frisur und den korrekten Sitz der Krawatte. Mit einem charmanten LĂ€cheln forderte er anschließend die AuserwĂ€hlte auf.

Die Dame tanzte trotz ihres leichten Übergewichts federleicht. Udo hielt den molligen Körper fest im Griff. Nach einigen TĂ€nzen war man sich soweit nĂ€hergekommen, dass Leonore, wie sie sich vorgestellt hatte, an Udos Tisch Platz nahm. Es dauerte nicht lange, bis Udo sie mit den besten Geschichten aus seinem ereignisreichen Leben unterhielt: vom Beruf als Versicherungsmakler (dass er nur ein windiger kleiner Vertreter ohne großen Erfolg geblieben war, musste niemand wissen), vom tragischen Tod seiner Ehefrau (die Scheidung von der zweiten Frau verschwieg er aus gutem Grund), vom GlĂŒck, bescheiden und ohne Sorgen in einem kleinen bayerischen StĂ€dtchen den Lebensabend verbringen zu dĂŒrfen 

Leonore fand Udo durchaus attraktiv und vergaß schnell, warum sie sich eigentlich in dieses Abenteuer gestĂŒrzt hatte.

***

Der Kripobeamte, der am nĂ€chsten Morgen zusammen mit einem jungen Polizisten an Udos WohnungstĂŒr klingelte, hieß Gerold Sterzinger. Er siezte Udo und erklĂ€rte ihm in erstaunlich förmlichem Hochdeutsch, dass gegen ihn eine Anzeige wegen sexueller Nötigung vorliege und man ihn bitten mĂŒsse, mit aufs Revier zu kommen.
Udo schaute unglÀubig. Er verstand die Welt nicht mehr.

***

Noch am spĂ€ten Sonntagabend hatte Leonore Sterzinger, die Witwe seines frĂŒh verstorbenen Bruders, völlig aufgelöst bei Gerold angerufen. Er ahnte sofort, dass seine Idee gewaltig aus dem Ruder gelaufen war.
Leonore, Mitte fĂŒnfzig und frĂŒher Ă€ußerst lebensfroh, war nach dem Tod ihres Mannes in ihre rheinische Heimat zurĂŒckgekehrt. Aus alter Verbundenheit zu Bayern und um den Kontakt zu SchwĂ€gerin und Schwager nicht zu verlieren, hatte sie von der Lebensversicherung ihres Mannes eine kleine Ferienwohnung in Bad Steinberg gekauft und machte dort zwei- bis dreimal im Jahr Urlaub. So allmĂ€hlich schien sie ihre frĂŒhere Lebenslust wiederzufinden, fand der Sterzinger, und diese Vermutung hatte ihn auf die Idee gebracht, Leonore den Tanztee im KurcafĂ© zu empfehlen. Ein seltsamer Quasi-Spezl von ihm sei manchmal dort, ob sie den nicht mal ein wenig auskundschaften und anschließend in die WĂŒste schicken könne.
„Warum eigentlich nicht“, hatte Leonore geantwortet, „ich glaub, ich hab ĂŒberhaupt nie wieder getanzt, seit der Bruno gegangen ist. TĂ€t mir vielleicht ganz gut. Und so lange ich nicht mit deinem Spezl ins Bett gehen muss 
“.
„Na, na, das sollst wirklich nicht. Nur a bisserl tratzen, damit wir ihn am Stammtisch mal a weng hochnehmen können.“

SpĂ€ter beruhigte sich der Sterzinger damit, dass ihm Udos Vorstrafenregister zu diesem Zeitpunkt schließlich nicht bekannt gewesen war.


***

In dem kleinen Vernehmungszimmer auf der Polizeistation saßen sich Gerold Sterzinger und ein Ă€ußerst nervöser Udo Meister am spĂ€ten Vormittag gegenĂŒber.
„So, Herr Meister“, begann der Sterzinger, „Ihnen wird vorgeworfen, am gestrigen Abend Frau Leonore Sterzinger in deren Wohnung in Bad Steinberg 
“
„Diese geile Schlampe hat mich doch mitgenommen“, plĂ€rrte Udo mitten in den Satz hinein, „die wollt‘ mich doch abschleppen! Und ĂŒbrigens: Ist diese Sterzinger etwa mit dir verwandt?“
„Jetzt red i erst amoi! Und hier samma immer noch per Sie, Herr Meister!“ Sterzingers ungewohnt harscher Ton ließ Udo zusammenzucken. Er schwieg, auch wenn sein stark gerötetes Gesicht und die heruntergezogenen Mundwinkel auf eine gehörige Portion Wut im Bauch schließen ließen.

„Tatsache ist“, so der Sterzinger, nachdem er Udo ĂŒber den genauen Wortlaut von Leonores Anzeige informiert hatte, „dass Sie in Hamburg schon zweimal wegen sexueller Nötigung angezeigt wurden. Das erste Mal haben S‘ GlĂŒck gehabt, dass es wegen der unklaren Aussagen der betroffenen Dame nur zu einer BewĂ€hrungsstrafe gereicht hat, beim zweiten Mal haben S‘ eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren bekommen und diese in der JVA FuhlsbĂŒttel abgesessen. Da könnt‘ man doch jetzt glauben 
“
Udo verlor schon wieder die Beherrschung. „Das hat mich damals immerhin meinen Job gekostet, und meine Frau wollt‘ danach auch nichts mehr von mir wissen!“ Seine Stimme ĂŒberschlug sich, sie klang jetzt fast weinerlich.
„Und dann haben Sie’s in Hamburg nicht mehr ausgehalten und in Kirchwalden weitergemacht?“
„Quatsch, dann bin ich erst mal nach Bremen gezogen und hab mir jahrelang nichts mehr zuschulden kommen lassen!“
„Aber jetzt, mit ĂŒber Siebzig, haben Sie’s noch einmal wissen wollen?“

Was wirklich im Verlauf des Abends geschehen war, darĂŒber gingen die Aussagen von Leonore und Udo stark auseinander. Unstrittig blieb, dass sie ihn noch auf ein GlĂ€schen in ihre Ferienwohnung eingeladen hatte. Aus Udos Sicht sei es zu ZĂ€rtlichkeiten gekommen, einvernehmlich natĂŒrlich, aus Leonores Sicht sei er wie ein Ausgehungerter ĂŒber sie hergefallen und habe versucht, sie zu vergewaltigen. Der Sterzinger hatte Leonore gleich am Telefon geraten, sofort am nĂ€chsten Morgen zu einem Arzt zu gehen und sich eventuelle Verletzungen bescheinigen zu lassen. Am Nachmittag erschien Leonore tatsĂ€chlich mit einem Attest auf dem Revier.

Doch letztendlich reichten die Beweise fĂŒr eine Anklageerhebung nicht aus. Die blauen Flecken, die sich Leonore bescheinigen lassen hatte, könnten durchaus im „normalen Liebensspiel“ entstanden sein, so der Staatsanwalt spĂ€ter. Weitere Verletzungen waren nicht erkennbar. Es stand Aussage gegen Aussage. In dubio pro reo!
Udo kam ungeschoren davon.

Der Sterzinger verfĂŒgte ĂŒber genĂŒgend Beziehungen, um die örtliche Presse von einer Veröffentlichung dieses Vorfalls abzuhalten. Auf keinen Fall wollte er durch die Namensgleichheit des Opfers mit der Sache in Verbindung gebracht werden. Was fĂŒr eine naive blöde Gans, sich auf diesen Lackl einzulassen, redete er sich immer wieder ein, konnte damit aber sein schlechtes Gewissen nicht so recht beruhigen. Leonore behauptete weiterhin, Udo Meister habe mit Gewalt versucht, mit ihr zu schlafen, sie habe darĂŒber hinaus genau gesehen, wie er zum ersten Drink in ihrer Wohnung eine gewisse Pille eingeworfen habe. Das sage doch wohl alles! Aber sie war ihrem Schwager nicht gram - schließlich war nie die Rede davon gewesen, dass sie Udo mit zu sich nach Hause nehmen sollte. Allerdings machte sie dem Sterzinger klar, dass sie seine Mithilfe bei der fĂ€lligen Renovierung ihrer Ferienwohnung als kleine EntschĂ€digung gern annehmen wĂŒrde.

In der Kirchwaldener Öffentlichkeit wurde Udo danach nur noch selten gesehen. Bis eines Tages jemand erzĂ€hlte, Udo Meister sei zurĂŒck nach Norddeutschland gezogen.
„Do g’hert er a hi!“, so Gustls Kommentar am Stammtisch. Kirchwalden war wohl einfach nicht das Richtige fĂŒr einen wie Udo gewesen.

Version vom 06. 06. 2015 21:02

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aligaga
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Man weiß nicht so recht, von wem man in dieser Geschichte am meisten angewidert sein soll, @Ciconia - von dem bis ins Detail und voller Hass negativ dargestellten "Udo", von der neidhammeligen und mobbingereiten "Stammtischrunde", dem Kriminaler (im Nebenberuf offenbar ein Taxler), der aus niedrigen BeweggrĂŒnden seinem Stammtischbruder hinterherschnĂŒffelt und ihm eine Falle stellt, seine SchwĂ€gerin als "BauernfĂ€ngerin" missbrauchend und gleichwohl danach in dem "Fall" ermittelnd (nach hiesiger Gesetzgebung und Dienstvorschrift völlig unmöglich!). Sonderbar auch, dass in diesem Provinznest selbst solche VorgĂ€nge im Polizeiregister eingetragen und eingesehen werden können, die gar keine Straftaten waren. Wie das?

Schade, dass diese simple, durch und durch bösartige "Milieuschilderung" am Ende im ebenso Banalen, Unmoralischen steckenbleibt. @Ali wĂŒnschte sich, "Udo" hĂ€tte dem abgefeimten Frauenzimmer die Gurgel durchgeschnitten, der "Kommissar" hĂ€tte seinen Job an den Nagel hĂ€ngen mĂŒssen und der Stammtisch wĂ€re mitsamt seiner Impotenz und seinem Sozialneid an Langeweile gestorben. So aber leben sie wohl bis in alle Ewigkeit weiter. Wer wird wohl als nĂ€chstes gelyncht?

Tipp: Die Requisiten stimmiger machen und ein wenig GewĂŒrz in den doch recht langweilig gerĂŒhrten Quark bringen. Und mal was anderes drehen als diese immer gleichgestrickten Selbstjustiz-Nummern.

Gruß

aligaga

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Ciconia
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@Ali wĂŒnschte sich, "Udo" hĂ€tte dem abgefeimten Frauenzimmer die Gurgel durchgeschnitten
quote:
Ich wiederhole: Schade, dass er am Ende nicht mitsamt seiner verlogenen SchwÀgerin zur Hölle fahren musste.
Wer mit solchen Gewaltfantasien aufwartet, disqualifiziert sich selbst und kann nicht zu normaler Textarbeit beitragen. Schlussfolgerungen wie diese
quote:
Keiner der hier agierenden Unsympathen hÀtte irgendein Recht, so zu handeln, wie er's tut.
sind geradezu absurd. Nach dieser Logik dĂŒrften in Zukunft wohl keine Krimis mehr geschrieben werden.

Leider kann man sich hier nicht vor solchen Kommentatoren schĂŒtzen, und leider wagt es nach solchen Kommentaren auch niemand mehr, auf einen Text einzugehen. Schade!

Gruß Ciconia

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