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Leselupe.de > Gereimtes
Sti.e.lblüten (gelöscht)
Eingestellt am 22. 09. 2009 14:05


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Walther
Routinierter Autor
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Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Sta.tor
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Hallo Walther,

ich finde dieses Gedicht schwierig. Obwohl es wohl leicht daher kommen soll. Es soll wahrscheinlich Folgendes beschreiben: ein Junge will ein Mädchen mit einem selbst gepflücktem Blumenstengel, an dem nicht mehr viel Blumiges vorhanden ist, beschenken und dieses Mädchen ist gerade dabei sich den Mund mit Schokoplätzchen voll zu stopfen. Als Dank beschmeißt sie ihn damit.
Soweit so gut.
Aber was blinkt denn in ihren Augen? Des Buben Ahnung, dass sie ablehnt? Trieb ihn das dazu "vollendet abzurücken"? Was soll das eigentlich bedeuten? Dann ist da mit einem Mal die ausgestreckte Hand...
Walther, ich werde nicht schlau aus dem Ganzen. Die letzte Strophe ist metrisch wie inhaltlich auch ziemlich missglückt. Richtig müsste es heißen:

quote:
Und dann, weil es sie jetzt geniert,
Dass ihr das Mündchen braun verschmiert,
Wirft sie das Schokoladenplätzchen
Ihm hinterher. Was für ein Schätzchen!

Mädchen ist zwar sächlich, wird aber weiblich wahrgenommen. Die Handlung an sich erschließt sich mir allerdings trotzdem nicht.

Ich kann Deiner Enttäuschung unter Deinem Gedicht "Bodo und die Depression", dessen stehende Ovationen ich auch nicht teile, weil Du Deinen eigenen Ansprüchen dort nicht gerecht wirst, also nicht so recht folgen.

Viele Grüße
Sta.tor
__________________
schlimmer geht immer

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

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Lb. Sta.Tor,

das Gedicht ist bereits geändert gewesen, bevor Dein Kommentar eingetragen wurde. Der letzte Vers ist absichtlich nicht im Metrum. Zu lesen wäre das:

quote:
Es hielt ein Junge einen Stiel,
xXxXxXxX
Von Blüten sah man nicht mehr viel,
xXxXxXxX
In das Gesicht von einem Mädchen.
xXxXxXxXx
Das biss vergnügt in ein Schok’lädchen.
xXxXxXxXx

Er sah’s in ihren Augen blinken:
xXxXxXxXx
Die hebt die Hand, um abzuwinken.
xXxXxXxXx
Da nahm er mit grazjösem Stil
xXxXxXxX
Den Stiel, an dem ja nicht mehr viel
xXxXxXxX

An Blüten hing, die er gepflückt,
xXxXxXxX
Und ist vollendet abgerückt.
xXxXxXxX
Das Mädchen, das verdattert stand,
xXxXxXxX
Sieht auf die ausgestreckte Hand,
xXxXxXxX

Und dann, weil es das jetzt geniert,
xXxXxXxX
Dass es ihr Mündchen braun verschmiert,
xXxXxXxX
Wirft es das Schokoladenplätzchen
xXxXxXxXx
Ihm nach. Was für ein Schätzchen!
xX/X-XxXx
Nun kann man das für spaßig halten oder auch nicht. Das Interessante daran ist, daß je nach Publikum solche Gedichte "zünden" oder auch nicht. Hier zünden sie nicht.

Vor allem wird einem nicht verziehen, wenn man gelegentlich echte Blödelgedichte schreibt und dann mal wieder ernste.

Gruß W.

Lb. Heidrun,

wir haben unterschiedlichen Humor, ich sehe das inzwischen ein. Deine Bewertung ist Deine Sache.

Sie ändert nicht meine Einstellung dazu, daß dieses Gedicht, durch einen Könner vorgetragen, schallendes Lachen auslöst (da bereits ausprobiert). Also muß an ihm etwas dran sein, ganz gleich, was hier steht und gewertet wird.

LG W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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HerbertH
???
Registriert: May 2007

Werke: 860
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Hallo Walther,

quote:
Das biss vergnügt in ein Schok’lädchen.

klingt für mich nicht so locker wie die Variante

quote:
Das biss vergnügt in's Schokolädchen.

weil bei Dir das "ein" ein X ist.

Herzliche Grüße

Herbert
__________________
© herberth - all rights reserved

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