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Leselupe.de > Ungereimtes
Still
Eingestellt am 26. 11. 2006 15:35


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tranquility
Hobbydichter
Registriert: Oct 2006

Werke: 2
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Still



Steh still mein Herz
Und lausche sacht
Den Worten sanft
Den Träumen seicht.

Wach auf mein Aug`
Und schaue reich
Auf Auen ruhig
Und Früchte reif.

Verharre Du
Mein Seelchen fein
Im Körper nur
Bist nicht allein.

Hast Herz und Aug`
Auch Ohr und Nas`
Drum bleib am Ort
Den ich vergaß.


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Plastikpusteblume
Festzeitungsschreiber
Registriert: Nov 2006

Werke: 10
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Gefällt mir gut. Der sanfte Sprachfluss passt exzellent zum Thematisierten. Man hält inne.
Nur aus den letzten beiden Versen werde ich nicht ganz schlau, deren Inhalt ist ja konträr zum Rest. Verbirgt sich da eine Gesamtaussage, die ich nur nicht sehe?
__________________
Ελευθερία ή θάνατος!

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