Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92195
Momentan online:
332 Gäste und 14 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Streitmacht des Herzens
Eingestellt am 02. 03. 2001 19:55


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Feder
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

Werke: 413
Kommentare: 1763
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Feder eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil



Die Gef├╝hle sind wie Krieger.
Ein Heer in wei├čer Uniform.
Unbezwingbar k├Ąmpft ihr Wille
f├╝r jedes Ziel, fern aller Norm.

Die Gef├╝hle sind Strategen.
Sie f├╝gen sich stets ihrem Wert.
Drum richten auch alles Streben
in jene Schlacht, die ihm geb├╝hrt.

Die Gef├╝hle brechen D├Ąmme.
Sie nehmen alle Grenzen ein.
Die Emotionen dieser St├Ąmme
sind wie ein Volk aus Elfenbein.

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Brigitte
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Dec 2000

Werke: 98
Kommentare: 933
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Brigitte eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Liebe Feder,
so ist das mit unsren Gef├╝hlen, sie lassen sich nicht bremsen, schie├čen oft ├╝bers Ziel hinaus. Aber wollen wir es denn anders? Gef├╝hle lassen sich nicht in eine Norm stecken.Wenn wir mal keine Gef├╝hle mehr haben, dann sind wir arm dran.

W├╝nsche dir einen sch├Ânen Sonntag
liebe Gr├╝sse deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist f├╝r das Auge unsichtbar.

Bearbeiten/Löschen    


Feder
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

Werke: 413
Kommentare: 1763
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Feder eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Brigitte - ich k├Ânnte auch sagen: "Guten Morgen" ,
ja, so ist das und es ist gut so.
Irgendwo habe ich einmal geschrieben:

"Wenn man anf├Ąngt,
bei Gef├╝hlen zu rechnen,
entsteht ein Bruch."

Wenn man beginnt, sie steuern zu wollen, ger├Ąt man bestimmt nicht dort hin, wo man eigentlich hin m├Âchte.

Ja, auch wenn irgendwo und irgendwann ein Gef├╝hl ├╝ber das Ziel hinaus schie├čt - lieber so, als NICHTS empfunden zu haben. Vielleicht ist es die "unsinnige Antwort" eines Herzmenschen, aber es ist meine. Gegen das, wogegen man sich wehrt, dass erreicht einen entweder ├╝berhaupt nicht oder aber ungefragt mit aller Macht.

S├╝├če Tr├Ąume - du schl├Ąfst sicher schon
deine Feder

Bearbeiten/Löschen    


Brigitte
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Dec 2000

Werke: 98
Kommentare: 933
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Brigitte eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Feder,
habe schon geschlafen (nach null Uhr),
Du hast nat├╝rlich Recht, und ohne unsere Gef├╝hle w├Ąren wir doch arm dran, oder??????

Ich gehe jetzt in Abrahams Schoss
Dir auch eine gute Nacht
Deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist f├╝r das Auge unsichtbar.

Bearbeiten/Löschen    


Feder
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

Werke: 413
Kommentare: 1763
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Feder eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Brigitte,
ja, unsere Gef├╝hle sind die zartesten Fasern unserer Nerven und ich wage die Behauptung, wenn sie empfinden wollen, m├╝ssen sie in manchen Situationen "blank" liegen, sich "schutzlos" ausliefern. Nur so k├Ânnen sie aufnehmen, was ihnen entgegen kommt. Das birgt manchmal nat├╝rlich auch gewisse Gefahren, n├Ąmlich verletzt zu werden. Andererseits: wo man nicht offen ist, kann man auch nichts aufnehmen!
Verkehr es in den positiven Sinn. Du wei├čt schon, was ich meine!
Heute Abend warst du mein Wecker ! Nicht, dass ich schon geschlafen h├Ątte - bin eher ein Nachtmensch! Aber dieser Nachtmensch sagt mir eben, er ist auch ein pflichtbewu├čter Tagmensch und so winkte mir Abrahams Manteltasche mit Sternenstaub f├╝r gute Tr├Ąume.
Gerne geb ich dir hiervon ab !

Bis morgen,
deine Feder

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Gereimtes Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!