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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Studentenleben - und dann?
Eingestellt am 10. 09. 2001 13:34


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murmeltier
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Studentenleben - und dann? 12. 6. 79 (aus "Tourtagebuch")

Ein letzter Monat harter Arbeit lag noch vor Klaus, dann w├╝rde er es geschafft haben. Sein Wirtschaftswissenschft-Studium ging dem Ende entgegen. Klaus war ziemlich sicher, das Examen gut hinter sich zu bringen. Er war nicht der Typ, der kurz vorm Examen den gro├čen Rappel bekam und pl├Âtzlich an sich und seinen F├Ąhigkeiten zu zweifeln begann. Er war w├Ąhrend der Studienzeit mehr oder weniger bei der Lehrstoffstange geblieben, hatte nicht zu viel, aber auch bestimmt nicht zu wenig getan. Die Klausuren waren entsprechend durchschnittlich oder dar├╝ber ausgefallen, das reichte ihm.
Jetzt hielt er schon seit einiger Zeit Ausschau nach einem Job nach dem Examen. Er hatte da eine Stelle in Aussicht. Ja, und noch einen gut bezahlten Job, den sein Vater ihm immmer anprie├č, sein Vater hatte einige gute Beziehungen.
Klaus war w├Ąhrend der Studienzeit wie die meisten seiner Kollegen politisch sehr aktiv gewesen - nat├╝rlich links. So hatte er auch immer lautstark auf die vorberechtete Klasse geschimpft. Auch auf seine Eltern, die zu dieser Klasse z├Ąhlten. Bis auf den monatlichen Scheck hatte er so gut wie nichts von seinen Eltern angenommen, erst Recht keine wie auch immer gearteten Ratschl├Ąge. Seine Eltern waren Angeh├Ârige jener Klasse, die er mit seinen Freunden beschimpfte, anprangerte, fast ha├čte. Dies allein war schon oft genug ein Grund f├╝r ihn gewesen, die Worte seiner Eltern in den Wind zu schreiben.
Klaus sa├č so, wie oft an den letzten Abenden, ├╝ber seinen B├╝chern. Er h├Ârte kaum das Klopfen an der T├╝r und schreckte erst aus seiner Arbeit auf, als er zwei H├Ąnde auf seinen Augen sp├╝rte.
"Ach, Susanne, mu├čt du einen immer zu Tode erschrecken," sagte er in einem scherzhaft ernsten Ton. Dann drehte er sich um und nahm sie z├Ąrtlich in die Arme. Klaus war nun schon seit zwei Jahren eng befreundet. Er hatte sie an der Uni kennengelernt. Sie studierte dasselbe wie Klaus und hatte auch nur noch das Examen vor sich.
"Ach Klaus, warum arbeitest du immer bis sp├Ąt in die Nacht?" fragte Susanne, auf Klaus┬┤ Scho├č sitzend und in seinen Heften bl├Ątternd.
"Es ist ja nicht mehr lange, dann ist ein f├╝r allemal Schlu├č damit. Dann haben wir mehr Zeit f├╝reinander."
Nach dem Studium wollten sie heiraten und sich eine sch├Âne, gro├če Wohnung suchen. Wenn beide einen Job finden w├╝rden, w├Ąre die finanzielle Seite kein Problem. Sie turtelten miteinander, als es wieder an der T├╝r klopfte und gleich darauf Henry im Raum stand. Das Anklofpen war eigentlich nur Formsache, denn in der Wohngemeinschaft gab┬┤s sowas wie verschlossene T├╝ren nicht.
"Hey, ihr beiden Liebesknochen, wolltet ihr nicht zur Beratschlagung der Aktivit├Ąten gegen die studentischen Neonazis mitkommen? Es ist Zeit, in ┬┤ner Viertelstunde geht┬┤s da los."
Klaus zog eine krause Stirn, deutete mit der Hand auf die aufgeschlagenen B├╝cher und meinte: "Nee, Henry, ich hab noch┬┤s bi├čchen was zu tun. Werde danach wohl wie ein Stein ins Bett fallen, bin echt m├╝de."
"Und du, Susanne, schlile├čt du dich wieder mal dem Urteil deines baldigen G├Âttergatten an?" fragte Henry. Seitdem in der WG klar war, da├č die beiden heiraten w├╝rden, wurde bei jeder nur m├Âglichen Gelegenheit dies entsprechend stark herausgestrichen.
"Nein, mein lieber Heinrich, ich werde meinem G├Âttergatten in spe untreu und eine berauschende Nacht mit dir erleben. Ich mu├č nur noch meine Tasche holen, dann k├Ânnen wir abd├╝sen." Sie dr├╝ckte Klaus noch einen dicken Ku├č auf die Stirn und schlo├č leise die T├╝r hinter sich und Henry.
Klaus konnte nicht sofort zu seinen Studien zur├╝ckkehren. Henry┬┤s Worte hatten ihn nachdenklich gemacht. Klaus stellte fest, da├č er in letzter Zeit kaum noch was in Sachen Politik machte. Woran konnte das liegen? Diese Frage hatte er sich oft in den letzten Wochen gestellt.
Klar, er hatte mehr Arbeit als sonst um die Ohren. Das Examen war schlie├člich nicht aus Pappe, allerdings auch nicht sehr viel schwerer als die Klausuren. Und vor den Klausuren hatte er oft genug Studium Studium sein lassen, um zu allen m├Âglichen politischen Treffs zu gehen. Er hatte immer gesagt, da├č die politische Arbeit was f├╝r┬┤s Leben sei und man daher hier eher auf dem Laufenden bleiben mu├čte als bei diesem Uni-Studium, da├č mit dem Examen enden w├╝rde. Und nun handelte er eher umgekehrt. Als wenn sein Studium sein ein und alles w├Ąre und die politischen Aktivit├Ąten mit dem Examen enden w├╝rden. Ein Examen war wohl doch was anderes als die Klausuren, sagte er sich schlie├člich und beugte sich wieder ├╝ber die B├╝cher.
...ein paar Monate sp├Ąter...
Klaus ging mit suchendem Blick durch die schon an sich fertig eingerichtete Wohnung. Entsprechend schwer war es f├╝r ihn, noch einen Platz f├╝r die Gebirgslandschaft zu finden, die er vorsichtig in einer Hand hielt.
"Susanne, komm doch mal," h├Ârte man ihn nach seiner nun Angetrauten rufen. Susanne erschien in der T├╝r. Sie strich sich mit dem Handr├╝cken der mehligen linken Hand eine Haarstr├Ąhne aus den Augen. Sie war gerade dabei, den ersten Kuchen im neuen Heim zu backen.
"Na, hast du einen Platz f├╝r die Matterhorn-Imitation gefunden," scherzte sie. Sie wu├čte, da├č Klaus das Bild sch├Ân fand und zog ihn gerne damit auf.
"Matterhorn-Imitation," brummelte er und hielt dann probeweise das Bild an die Stelle, die er sich ausgeguckt hatte, "na, wie findest du┬┤s, wenn wir┬┤s hier aufh├Ąngen?"
Susanne ging ein paar Schritte zur├╝ck, um die Wand mit dem Bild als Gesamtheit begutachten zu k├Ânnen. Sie legte den Kopf auf die Seite, linste gen Bild und meinte dann: "Ja, das macht sich ganz gut da, allerdings w├╝rde es reichen, wenn du nur den Rahmen aufh├Ąngst. Das g├Ąbe dem Bild einen sehr verwegenen abstrakten Zug."
Kaum hatte sie┬┤s gesagt, war sie auch schon aus dem Zimmer verschwunden. Sie h├Ârte Klaus noch etwas von "Kunstbanausen" und "keine Ahnung" brabbeln, w├Ąhrend er den Nagel in die Wand schlug. Als er fertig war, kam er in die K├╝che.
"Also wirklich," meinte er zu Susanne, "erst das Bild gibt dem Zimmer eine gem├╝tliche Atmosph├Ąre. Ehrlich, wenn┬┤s nicht da h├Ąngen w├╝rde, w├Ąre das Zimmer nur halb so sch├Ân."
Susanne erwiderte nichts au├čer ein L├Ącheln. Sie schob gerade die Kuchenform in den Ofen, als es an der T├╝r klingelte.
"Wer kann das denn sein," sagte Klaus unwillk├╝rlich, als er zur T├╝r ging, um zu ├Âffnen. Vorher guckte er durch den Spion und ├Âffnete dann.
"Henry, altes Schei├čhaus," h├Ârte man ihn t├Ânen, "Mann, da├č sich mal einer von euch hier sehen l├Ą├čt, find ich ja dufte. Steh nicht so rum, komm rein."
Es folgte eine herzliche Begr├╝├čung mit Schulterklopfen und leuchtenden Augen. Man ging ins Wohnzimmer, wo bald jeder seine Flasche Bier vor sich hatte.
"Willst du ┬┤n Glas?" fragte Klaus.
"Du wei├čt doch, da├č ich keins brauch," antwortete Henry und schaute sich im Zimmer um. Alles neue Sachen, neuer Schrank, Fernseher, neue Sitzgarnitur.
"Ihr habt ja m├Ąchtig in die Tasche gegriffen," stellte er fest und nahm einen tiefen Zug aus der Flasche.
"Sieht schlimmer aus, als es ist," meinte Susanne, "wenn man erstmal verdient, dann man sich das schon bequem leisten."
Sie hatten beide einen guten Job gefunden. Klaus hatte nach kurzem hin und her doch den Job angenommen, den sein Vater ihm freigehalten hatte. Beziehungen hin, Beziehungen her, hatte er sich gesagt, es w├Ąre Schwachsinn, die Stelle auszuschlagen. Nicht nur die Bezahlung war besser, auch die Aufstiegsm├Âglichkeiten.
Es war nicht schwer f├╝r die drei, Gespr├Ąchsstoff zu finden. Sie sprachen ├╝ber alte Zeiten, ├╝ber Pauker, ob diese nach dem Beginn des neuen Semesters die alten geblieben waren. Es h├Ątte wohl lange so in diesem Plauderton weitergehen k├Ânnen, wenn nicht Henry pl├Âtzlich das Gespr├Ąch mehr oder weniger abgew├╝rgt h├Ątte.
"Ja, ich habe leider nicht viel Zeit, will noch zu einer Anti-Atomkraft Arbeitsgemeinschaft. Ihr habt wohl nicht zuf├Ąllig Zeit und Lust, mitzukommen?"
Klaus und Susanne schauten sich ratlos an, schlie├člich ergriff Susanne das Wort.
"Also, ich kann hier nicht weg, hab ┬┤nen Kuchen im Ofen. Mein erster, den ich hier mache, und ich will ihn nicht gerne anbrennen lassen."
"Und du, Klaus?" fragte Henry lauernd.
"Tja, Zeit h├Ątte ich schon, aber wei├čt du, ich bin nicht mehr so in der ganzen Sache drin, nicht mehr auf dem Laufenden. Habe auch kaum noch Zeit, mich damit zu besch├Ąftigen."
Klaus f├╝hlte sich nicht sehr wohl in seiner Haut, als er das sagte. Er hatte auch Bammel vor Henry┬┤s Entgegnung, die sicherlilch kommen w├╝rde. Er kannte ihn, Henry war einer, der klar und eindeutig den Sachen auf den Grund gehen wollte, um zu wissen, woran er war.
"Ach ja, und ich glaube, da kommt noch ein netter Spielfilm im Fernsehen - Farbfernseher?"
Klaus nickte nur als Antwort.
"Klaus, ich erinnere mich da an einen Satz von dir, den du in der Vergangenheit ├Âfters gebraucht hast: Politische Arbeit ist was f├╝rs Leben, ein Studium endet mit dem Examen." Henry lie├č den Satz so im Raum stehen und schaute eindringlich Klaus an.
"Ich wei├č, das hab ich gesagt," engegnete Klaus und nahm nerv├Âs einen Schluck von seinem Bier," aber wei├čt du, das ist jetzt nicht mehr so wie fr├╝her f├╝r mich. Gut, die Studienzeit war gut mit allem, was gewesen ist. Aber damit ist┬┤s jetzt f├╝r mich vorbei. Ich hab jetzt den Job, die Wohnung, bald eine Familie - ein Heim. In irgendwelchen politischen Arbeitsgemeinschaften w├╝rde ich mir jetzt fehl am Platz vorkommen. Vielleicht habe ich mich fr├╝her so auf die Politik gest├╝rzt, weil da nichts anderes war, womit ich mich besch├Ąftigen konnte. Jetzt willl ich mir ein gem├╝tliches Heim schaffen, meine Ruhe haben, um mich nach der Arbeit zu entspannen."
Als er den Blick hob und Henry ansah, f├╝gte er hinzu:
"Das ist doch ganz nat├╝rlich, oder? Das wird doch nicht verboten sein. Warte ab, bis du dein Examen in der Tasche hast, einen Job, eine Wohnung, vielleicht verstehst du┬┤s dann!"
Klaus hatte sich zunehmend in Wut geredet, als er Henry┬┤s sp├Âttisch-mi├čachtenden Blick bemerkt hatte.
"Ich glaube, ich werd┬┤s nie verstehen, ich glaube auch nicht, da├č ich je so ein Heim haben werde."
Es folgte ein betretenes Schweigen, Henry erhob sich und verlie├č das Zimmer.
"Warte, ich bring dich zur T├╝r," sagte Klaus schnell und war auch schon aufgesprungen.
"Nicht n├Âtig," antwortete Henry, "ich find auch so meinen Weg. Mach┬┤s gut, ├ťberl├Ąufer."

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klara
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M├Ąrz 1978

Mein sch├Ânes Kleid. Selbst gen├Ąht. Keine N├Ąhmaschine. Aber zwei gesunde H├Ąnde und hanwerkliches Geschick.

"Wie kannst du denn sowas anziehen? Ich hatte keine Ahnung von deiner kleinb├╝rgerlichen Ambitionen."

Mai 1978

sehr sch├Âner Morgen. Mit der Arife, Reiningunsfrau des M├Ądchenheims, gefr├╝hst├╝ckt. Ihr blindes Auge schaut mich an. Es ist sch├Ân, dass sie mir nicht nur ihre "sehende" Gesichtsh├Ąlfte zeigt.
Sie schickt mich in die Schule.

Zur├╝ck aus der Schule. Bin als "Boykottbrecher" beschimpft worden. (Von der, die mein Kleid als kleinb├╝r... sie war gerade aufgestanden)
Arife, die bereits 6 Stunden-Tag hinter sich hat, fragte mich ob ich hunger habe.

August 1978
Neue Lernprogramme sind genehmigt worden.Es gibt Amnasty f├╝r alle Studenten. So einer Art "Schnellkurs". Beginnend im September, in 3 Monaten werde ich an Gymnasien unterrichten k├Ânnen. Wie? Wir hatten doch kaum Unterricht?
Ich habe mich entschieden meine Ausbildung nicht in 3 Monaten zu machen.
"Du bist soo dumm!" sagte sie. Die, die durch langes Schlafen das Boykott unterst├╝tzt, anstatt vor den T├╝ren der Schule. Die, die mein Kleid...

Dezember 1978
ich habe es nicht bereut, meine p├Ąd. Ausbildung "unterbrochen" zu haben.

April 1983
Unser Land hat inzwischen noch einen Ausnahmezustand hinter sich. Doch ich sp├╝re noch den Geruch von Schie├čpulver. Es sind noch Geister von Panzern auf den Stra├čen. Mittendrin begegnete ich "sie".
Sie schimpfte erneut. Die lage sei furchtbar. Als Lehrerin verdiene man zu wenig. Und die Sch├╝ler!! Sie seien so desinteressiert. Wir hatten ja schlieslich f├╝r etwas gek├Ąmpft.
Da fragt man sich, warum man soo lange Jahre studiert hat.
........................................................
Hallo,
Dein Thema ber├╝hrt mich.
Gerade bei diesem Thema gibt es unz├Ąhlige M├Âglichkeiten, die Konflikte zwischen "richtig und richtig/ falsch und falsch" aufzuzeigen. Was du nicht getan hast. Mit Absicht? Wenn, warum?
Ungebeten, sende ich dir einige Zeilen aus meinen Eintragungen. Weil...
Wie gesagt, dein Thema ber├╝hrt mich.
Gr├╝├če.
__________________
klara

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gladiator
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Hallo murmeltier...

eine eigentlich gute Idee, die Relativierung jugendlicher politischer Ansichten vor dem Hintergrund des beginnenden Berufslebens, finde ich ein wenig trocken und zu lapidar abgehandelt.

Der ganze erste Teil lie├če sich viel lebendiger in einem Dialog darstellen, als es so langatmig zu erz├Ąhlen. Vielleicht w├Ąhrend eines tats├Ąchlichen politischen Treffens...

├ťberhaupt fehlt es der Geschichte an Ereignissen...Was passiert denn genau? Ein Typ hockt hinter seinem Schreibtisch und kann nicht mit zu einem Treffen, weil er lernen mu├č...zweite Szene: Ein junges Paar richtet sich seine Wohnung ein, ein alter Kumpel kommt vorbei und alle stellen fest, da├č sich irgendwie im Lauf des Lebens die Priorit├Ąten ├Ąndern...So weit, so allt├Ąglich...

Mir fehlen die Dramatik, die Konflikte. Warum ist es am Ende kein ehemaliger Freund, der wegen diverser, ordnungsst├Ârender Delikte Hilfe sucht und abgewiesen wird? Das w├╝rde die Sache spannend machen...

Gru├č
Gladiator
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murmeltier
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Klammerzusatz "aus Tourtagebuch"

Die Story hab ich w├Ąhrend einer 6-monatigen Europa-Tramptour quasi zwischen Stra├če und Kneipe/Caf├ę bei einer l├Ąngeren Erholungspause zur eigenen Besch├Ąftigung einfach so runtergeschrieben. Ist mir jetzt bei Ver├Âffentlichung des Tourtagebuchs auf einer gemeinsamen Homepage (www.murmeltier-net.de)unter die Augen und Finger gekommen. Fange im ├╝brigen erst an, Beitr├Ąge an die Leselupe zu schicken. Man wird bald ├Âfters von mir h├Âren und lesen. Wohl mehr Gedichte, da bin ich eh besser als beim Schreiben erfundener Geschichten.
Danke f├╝r eure Kritik, war ├╝ber eure schnelle Meinugs├Ąu├čerung ├╝berrascht. Werde jetzt gelasssen abwarten, bevor ich mich wieder zu m├Âglichen anderen Antworten zu Wort melde.
Bis dann
Murmeltier

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