Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5439
Themen:   92274
Momentan online:
410 Gäste und 12 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Stufen der Lust
Eingestellt am 25. 08. 2003 09:54


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Jenny
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2003

Werke: 2
Kommentare: 11
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Jenny eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Stufen der Lust


Um diese Zeit ist nichts los. Das ist ganz normal. Es ist einfach noch zu fr├╝h. Vielleicht heute Abend.

Nur Dolores hat Gl├╝ck gehabt. Die ist nun schon ein Weilchen oben.

Die Unterhaltung pl├Ątschert so dahin. Kein Wunder – ohne unsere temperamentvolle brasilianische Stimmungsmacherin l├Ąuft es oft ziemlich z├Ąh. Vor allem um diese fr├╝he Zeit.

Mai Lin hat heute noch kein einziges Wort gesprochen. Na ja, ist auch ganz gut so. Ihr Deutsch ist so schlecht, dass wir sie kaum verstehen. Die meiste Zeit sitzt dieses kleine Pers├Ânchen mit dem bildh├╝bschen asiatischen Kindergesicht nur still da, blickt mit seinen tiefdunklen Augen in die Runde und l├Ąchelt uns freundlich an. Dieses s├╝├če Gesch├Âpf ist einfach zum Verlieben.

Jelena ist auch nicht gerade redselig. Jetzt in den Semesterferien ist sie auch tags├╝ber da. In der Vorlesungszeit kommt sie nur ab und zu, aber nur abends, wenn viel los ist und kaum Zeit f├╝r ein Gespr├Ąch bleibt. Dann vermisse ich sie oft. Sie spricht am besten deutsch; und sie ist gar nicht arrogant, obwohl sie studiert. Mit ihr kann ich ├╝ber alles reden. Einfach ein prima Kumpel. Au├čerdem ist sie als Konkurrentin nicht allzu gef├Ąhrlich. Die meisten finden sie ein bisschen zu gro├č und ein bisschen zu ├╝ppig. Aber manchen gef├Ąllt’s halt.

Wenigstens hat Ebony ein paar Geschichtchen parat. Ihre Stories sind wie immer mit vielen franz├Âsischen und englischen Brocken gespickt. Aber unterhaltsam ist das allemal, was sie so zum Besten gibt. Es gibt Tage, da h├Ąngen wir alle gebannt an ihren Lippen, und f├╝hlen uns in den westafrikanischen Busch versetzt.

Aber jetzt h├Âre ich nur halb hin, und sage nur ab und zu ein paar Worte, damit die Unterhaltung nicht ganz einschl├Ąft. Das s├╝├če Gesicht von Mai Lin und ihr freundliches L├Ącheln lassen mich in meine Tr├Ąume abgleiten.

Die Chefin werkelt irgend wo drau├čen rum. Unser Gespr├Ąch pl├Ątschert so dahin.

„Ding, dong! Ding, dong!“. Endlich klingelt es. Die Chefin geht zur T├╝r. Eine M├Ąnnerstimme. Kundschaft. Gott sei Dank. Das wurde auch Zeit. Die Chefin f├╝hrt den Gast in den Salon. Seine Stimme dringt nur schwach zu uns her├╝ber. Sie klingt nicht unsympathisch. Aber jetzt hei├čt es erst Mal Fertigmachen. Da sind Eile und volle Konzentration gefordert.

„So, Kinder, ihr k├Ânnt jetzt kommen. Hopp, rein in die gute Stube!“

Noch schnell checken, dass der push-up perfekt sitzt, den String akkurat in die Ritze klemmen, rein in die 15-Zentimeter-Pumps, und los geht’s.

Beim Reinkommen ein schneller taxierender Blick. Der erste Eindruck: Nichts Besonderes, aber auch nicht ├╝bel. Ich sollte mir also ein bisschen M├╝he geben.

Aber jetzt muss ich mich erst Mal auf die Pr├Ąsentation konzentrieren. Die entscheidet schlie├člich alles. Erst Ebony, dann Mai Lin, dann Jelena und als Letzte ich. Aufrechte gerade Haltung, H├Ąnde hinter dem R├╝cken verschr├Ąnken, den R├╝cken ein bisschen durchbiegen, Brust raus, Kopf ein wenig anheben – und ganz besonders wichtig: fest in die Augen schauen, aber nicht starren, freundlich l├Ącheln, aber nicht zu freundlich.





Dort sitzt er auf dem schwarzen Ledersofa und wei├č nicht so recht, wo er hinschauen soll, zu dem Pornofilm in der Glotze oder zu uns. Der ist zum ersten Mal in unserem Etablissement, aber ganz sicher nicht zum ersten Mal im Puff. Sch├Ątze Mitte Vierzig. Bestimmt ein guter Familienvater. Solider Gesch├Ąftsmann. Ordentlich gekleidet. Keine l├╝mmelhaften Manieren. Wie gesagt, nichts Besonderes, aber auch nicht ├╝bel. Bei dem lauen Gesch├Ąft sollte ich mich also anstrengen.

Endlich legt die Chefin los. „Das hier ist Ebony, unsere schwarze Perle aus Nigeria“. Nein, auf Schwarze scheint er nicht zu stehen. Na ja, bei manchen ist das ganz anders. Da flackern die Blicke aufgeregt zwischen dem ├╝ppigen Busen, den ausladenden H├╝ften und den w├╝lstig-woll├╝stigen Lippen hin und her. Dann merkt jede von uns sofort, dass wir gegen Ebony keine Chance haben. Bei dem ist das zum Gl├╝ck nicht so.

„Das ist Mai Lin, unsere z├Ąrtliche Sch├Ânheit aus Thailand.“ Jede von uns sp├╝rt sofort, dass er von dem lieblichen Gesicht und dem s├╝├čen L├Ącheln gefangen ist. Gen├╝sslich wandert sein Blick nach unten. Sein Starren l├Ąsst mich sofort ahnen, dass das raffinierte Ding den Slip wieder ganz eng in die Muschi geklemmt hat. Er scheint f├Ârmlich an den frisch rasierten rosigen Schamlippen zu kleben. Oh ja, Mai Lin, wie gerne w├╝rde ich dein s├╝├čes Schneckchen lecken. Aber jetzt sind wir Konkurrentinnen. Vielleicht findet sich sp├Ąter noch eine Gelegenheit.

„Das ist Jelena, unser prachtvolles St├╝ck aus Prag.“ Nein, Jelena ist nicht sein Fall. Auf gro├č und ├╝ppig scheint er nicht zu stehen.

Gleich ist es so weit. Obwohl ich schon eine ganze Weile im Gesch├Ąft bin, bin ich, wie immer, ganz aufgeregt. „So, und das ist unsere Jenny aus Hamburg.“ Er erwidert mein freundliches L├Ącheln. Jetzt schnell tief einatmen. Kein Zweifel, mein voller Busen sagt ihm zu. Als sein fester hellwacher Blick auf meinem Slip verharrt, zieht ein woll├╝stiger Schauer ├╝ber meinen R├╝cken. Jetzt kurz die Augen zu, die Schenkel fest zusammenpressen und ein leiser Seufzer. Aber so leise, dass er es nicht h├Ârt. Auch an meinen Beinen ist nichts auszusetzen. Schon gar nicht mit diesen superhohen Pumps.

Die Sache ist noch nicht entschieden. Ebony ist raus, und Jelena ist auch nicht mehr im Rennen, das steht fest. Also Mai Lin oder ich.

Oh je, jetzt mustert er auch noch die Chefin. In dem supergeilen Lack-und-Leder-Outfit sieht die wirklich scharf aus. Hoffentlich steht der nicht auf so was. Er w├Ąr ja nicht der Erste, der ├╝ber das Alter hinwegsieht und sich f├╝r die Chefin in der geilen Kluft entscheidet. Und dass Domenica ihre Freier stets voll zufrieden stellt, steht au├čer Zweifel.

Schlie├člich brummelt er vor sich hin „Ihr macht mir die Sache aber ganz sch├Ân schwer.“ Na ja, das sagen die Meisten. Selbst wenn sie sich schon l├Ąngst unwiderruflich auf eine von uns festgelegt haben. „K├Ânnt ihr euch mal umdrehen?“ Gott sei Dank. Da hab ich bestimmt die besten Chancen. Mein Po ist einfach der sch├Ânste. Jetzt kommt’s drauf an. Kerzengerade Haltung, H├Ąnde vor dem Bauch verschr├Ąnken, R├╝cken tief durchdr├╝cken, Po raus. Ich kann seine Blicke nicht sehen, aber der Gedanke, dass er jetzt mein bestes St├╝ck lustvoll taxiert, l├Ąsst mich erschauern. Ich fahre rasch mit der Hand in den Slip, Augen zu und ein kurzer leiser Seufzer.

Als wir uns umdrehen ist die Sache klar. Freundlich schaut er mich an und sagt „Wie w├Ąr’s mit uns beiden?“

Das Gesch├Ąftliche ist schnell abgewickelt, und dann noch die obligatorische Frage „Was willst du trinken, Schatzi?“ – „Ein Wasser.“ – „OK, wart einen Moment, ich bin gleich zur├╝ck.“

Die Chefin kassiert ab, ich treffe die letzten Vorbereitungen und nat├╝rlich schauen die mir jetzt alle neidisch zu. Bei dem lahmen Gesch├Ąft ist man dankbar f├╝r jeden. Und so ├╝bel ist der auch gar nicht. Ich schaue in Mai Lins l├Ąchelndes Gesicht und denke ‚Gott sei Dank hat ihn mein runder Po mehr gelockt als dein unschuldiges L├Ącheln und deine glattrasierte Muschi.’

Auf dem R├╝ckweg ├╝berpr├╝fe ich noch einmal gewissenhaft, dass der String perfekt sitzt. Das ist jetzt ganz besonders wichtig.

„So, Schatzi, es kann losgehen. Kommst du?“

Auf der Treppe gehe ich, wie immer, voran. Ganz behutsam, Schritt f├╝r Schritt. So, jetzt muss er mein edelstes St├╝ck genau vor Augen haben. Der schmale String ist tief im Schlitz versteckt. Ich schlie├če die Augen und stelle mir vor, wie sich sein geiler Blick an meinen prallen Pobacken festsaugt.

Ganz aufgeregt, leicht zitternd, flehe ich still in mich hinein ‚Komm, trau dich!’.

‚Jaaaaaaaa!’ Als h├Ątte er mein inneres Flehen geh├Ârt, streicht er sanft ├╝ber meinen Po. Mit k├╝hler Hand, ganz z├Ąrtlich, genau so wie ich es am liebsten mag. ‚Hhhhmmmmm, jaaaaa!’ Ich bleibe einen Moment stehen, biege den R├╝cken tief durch und strecke ihm mein bestes St├╝ck noch aufreizender entgegen.

„Ja, Schatzi, das gef├Ąllt dir, was?“

Das hei├čersehnte Lustgef├╝hl flie├čt prickelnd in alle Richtungen, eine G├Ąnsehaut ├╝berzieht jeden Quadratmillimeter meines bebenden und zum Bersten gespannten K├Ârpers. Ich habe nur noch einen Gedanken ‚Oh ja, mach weiter so, blo├č nicht aufh├Âren!’.

Auf den letzten Stufen mache ich ganz, ganz langsam, bleibe fast stehen, m├Âchte die k├╝hle Hand in mich hineinsaugen. Oben angekommen mache ich kurz Halt, schlie├če die Augen, presse die Schenkel fest zusammen. S├╝├če Schauer der Lust durchstr├Âmen meinen ganzen K├Ârper. Meine Hand f├Ąhrt in den Slip. Mit dem Mittelfinger streiche ich langsam durch die warme Feuchtigkeit in meinem Schritt, Zeigefinger und Ringfinger pressen die Schamlippen fest gegeneinander, der Daumen bohrt sich in den Venush├╝gel, der kleine Finger ist weit abgespreizt. Ein leichter Seufzer und ein kleiner spitzer Schrei.

Schade, dass die Treppe keine tausend Stufen hat. Tausend Stufen der Lust.

Alles was dann kommt ist Routine. Beine breit, Augen zu und durch.

„Tsch├╝ss Schatzi, komm bald mal wieder!“

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


SamaraTJay
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2003

Werke: 3
Kommentare: 22
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Stufen der Lust

Hallo Jenny!
Deinen Text finde ich eigendlich gar nicht so ├╝bel, aber ich denke, es w├Ąre besser, nicht in der ich-Form zu schreiben. Wenn Du eine Person erfinden w├╝rdest, die diese Sache erlebt, kann sich der Leser besser in die Hauptperson hinein versetzen. Die ich-Form ist in der Schreiberei immer eine heikle Sache.
Trotzdem sag ich mal, mit ein wenig ├ťberarbeitung ein recht guter Ansatz.
Liebe Gr├╝├če, Stefanie (SamaraTJay)
__________________
Der Weg ist das Ziel. Alles ist m├Âglich.

Bearbeiten/Löschen    


Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 64
Kommentare: 1400
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralph Ronneberger eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Jenny,

so unterschiedlich k├Ânnen (sollen) Meinungen sein. Ich fand gerade die Ich-Form ├╝berzeugend. ├ťberhaupt - das kommt alles recht glaubhaft r├╝ber. Nicht schlecht. F├╝r die eher etwas magere Handlung erscheint mir die Geschichte etwas kopflastig. Die Beschreibung der M├Ądchen schluckt fast mehr Zeilen, als der Rest. Es reicht doch, wenn du dies lediglich bei der "Pr├Ąsentation" vor dem Kunden einbaust. So lassen sich auch Wiederholungen vermeiden.
Aber alles in allem - mir hat's gefallen.

Gru├č Ralph
__________________
Schreib ├╝ber das, was du kennst!

Bearbeiten/Löschen    


kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

liebe jenny

ich fand die geschichte gut geschrieben und gut zu lesen.
und trotzdem.
die protagonistin scheint mir unglaubw├╝rdig. ich kann es einfach nicht glauben, dass eine prostituierte so denkt wie diese hier.
ein paar beispiele:

Ich schlie├če die Augen und stelle mir vor, wie sich sein geiler Blick an meinen prallen Pobacken festsaugt.

Ganz aufgeregt, leicht zitternd, flehe ich still in mich hinein ÔÇÜKomm, trau dich!ÔÇÖ.

ÔÇÜJaaaaaaaa!ÔÇÖ Als h├Ątte er mein inneres Flehen geh├Ârt, streicht er sanft ├╝ber meinen Po. Mit k├╝hler Hand, ganz z├Ąrtlich, genau so wie ich es am liebsten mag."


wenn sie sp├Ąter denkt "augen zu und durch", erregt sie dann ein griff auf ihren arsch wirklich?

eine andere stelle:

Oh ja, Mai Lin, wie gerne w├╝rde ich dein s├╝├čes Schneckchen lecken. Aber jetzt sind wir Konkurrentinnen. Vielleicht findet sich sp├Ąter noch eine Gelegenheit.

mag sein, dass ich v├Âllig falsch liege, aber ich glaube nicht, dass prostituierte st├Ąndig an sex denken, schon gar nicht mit ihren kolleginnen. ich w├╝rd sie eher dran denken lassen, dass sie beim backgammon das n├Ąchste mal sicher gewinnt.

ja, also wie gesagt, ganz gut geschrieben, aber die figur wirkt nicht glaubw├╝rdig. die ist zu klischeehaft beschrieben, ich glaub, dass prostituierte frauen wie du und ich sind und eher dran denken, ob die oma eh das kind p├╝nktlich vom kindergarten abholt als daran, ihrer chinesischen kollegin die m├Âse zu lecken.

die k.

Bearbeiten/Löschen    


Jenny
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2003

Werke: 2
Kommentare: 11
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Jenny eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Liebe kaffeehausintellektuelle

nur eine kleine Anmerkung zu:

aber die figur wirkt nicht glaubw├╝rdig. die ist zu klischeehaft beschrieben, ich glaub, dass prostituierte frauen wie du und ich sind und eher dran denken, ob die oma eh das kind p├╝nktlich vom kindergarten abholt als daran, ihrer chinesischen kollegin die m├Âse zu lecken

Da frage ich mich doch: Was ist nun das Klischee???

Ist es die (deine) Vorstellung, wie Prostituierte nun mal sind (zu sein haben), oder ist die etwas aus dem Rahmen fallende Erlebnisswelt von Jenny?

Ein Geschichte muss ja nicht unbedingt erz├Ąhlen, wie die Welt sein sollte. Oder?

Liebe Gr├╝├če
Jenny

Bearbeiten/Löschen    


blaustrumpf
???
Registriert: Mar 2003

Werke: 20
Kommentare: 735
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um blaustrumpf eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
ich hab keine ahnung

Hallo, Jenny

Ich wei├č nicht, was Huren so denken,
im sicheren Etablissmang,
wohin sie die Blicke wohl lenken,
und ob ihre Herzen auch bang.

Doch denk' ich mir: sicher, so geht es,
so kann es gewiss doch auch sein,
und wenn in der Ich-Form da steht es,
da sag' ich noch lange nicht "nein!"

So hast du wohl Jenny erfunden,
und schenkst ihr noch etwas dabei:
Sie wird zwar bezahlt auch nach Stunden,
doch denken: das kann sie frei.

Wer glaubt nun, das seiest du selber,
der denkt da vermutlich nur Mist:
Auf solche Art schreiben meist K├Ąlber,
dass der Autor die Hauptperson ist.

Und bist du es dennoch: Kein Schaden!
Die Stufen, die geh'n wir mit dir.
Verr├Ątst du, wo birgt sich der Laden,
dann regt sich wohl Manchem die Gier.

Wer, was du warst, wirst oder willst bleiben,
ist f├╝r die Geschichte egal.
Doch dass du kannst Spannendes schreiben,
das ist am End' die Moral.

Sch├Âne Gr├╝├če von blaustrumpf

P. S.: Ich muss gestehen, dass ich versucht bin, mich zu erkundigen, was ...hm, wie sag' ich's... eine Stunde Nacht Geschichte (ja, DAS ist es!) mit deiner "Jenny" kosten w├╝rde.
Vielleicht blieben wir gleich auf der Treppe. Vielleicht gingen wir weiter. Sehr viel weiter...
Mit anderen Worten: Deine Geschichte regt meine Phantasie an - um ein Vielfaches mehr als manch anderer Text in diesem Forum.

__________________
Daf├╝r bin ich nicht aus dem Schrank gekommen, um mich in eine Schublade stecken zu lassen.

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!