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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Stunde um Stunde
Eingestellt am 17. 01. 2002 17:49


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Deanna Rialto
???
Registriert: Nov 2001

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Stunde um Stunde

Stunde um Stunde

Schon beim Aufwachen sp├╝re ich ihre Anwesenheit. Die Morgend├Ąmmerung f├Ąllt leise durch das kleine Fenster ├╝ber dem Bett herein und ich kann die Schatten der Gitter auf dem Boden sehen. Abgesehen davon ist das Zimmer dunkel und ich kann ihre Konturen nicht ausmachen, deshalb horche ich auf ihren gleichm├Ą├čigen Atem. Ich bleibe still liegen, w├Ąhrend mein gesamter K├Ârper sich versteift; ich r├╝hre mich eine Stunde lang nicht, habe l├Ąhmende Angst, dass sie aufwachen k├Ânnte. Zur Flucht gibt es keine M├Âglichkeit und ich f├╝hle mich Madeline unterlegen und ausgeliefert. Sie ist ebenso labil wie raffiniert, und ich habe sie bisher in nur einem einzigen Punkt durchschauen k├Ânnen, n├Ąmlich, dass sie mich irgendwann auf die eine oder andere Weise t├Âten wird. Sie weiss davon und sie kann au├čerdem meine Todesangst riechen, und das macht sie nur noch gef├Ąhrlicher und grausamer.
Ein leises Wimmern dringt pl├Âtzlich zu mir durch, es ist Lisa. Ich sp├╝re, dass sie sich - wie ich - f├╝rchtet, obwohl ich nicht weiss warum; sie kennt Madeline und ihre Absichten doch gar nicht. Doch trotzdem scheint sie eine Vorahnung zu haben und auch ich bin mir sicher, dass Madeline irgenwann auch Lisa als einen St├Ârfaktor empfinden und entsprechende Konsequenzen ziehen wird. St├Ârfaktor, das war in letzter Zeit ihr Lieblingswort gewesen. Sie sagt, dass wir ihr Leben vergiften w├╝rden und nur im Weg w├Ąren. Sie h├Ąlt uns f├╝r Parasiten, die von ihr profitieren und sie dann ausrotten wollen. Und an dieser Stelle tritt f├╝r sie das Gesetz des Dschungels in Kraft.
Als es Belle noch gegeben hat, habe ich mich sicherer gef├╝hlt. Sie hatte einen Ausgleich zu Madelines kaltbl├╝tiger Bosheit gebildet, war von gleicher St├Ąrke jedoch voller Menschlichkeit und G├╝te, liebevoll und gerecht gewesen. Ich mochte sie. Belle war intelligent und sehr stolz, und sie konnte die Leute durch ihre verr├╝ckten Ideen oft zum Lachen bringen. Sie hatte einen frechen Charme und zog M├Ąnner unheimlich an; ich habe sie immer darum beneidet wieviel mehr sie aus ihrem Typ machen konnte als ich. Wenn wir mal zusammen ausgegangen sind hatte sie mir meistens einen Kerl aufrei├čen m├╝ssen, ihr Selbstbewusstsein war einfach um einiges st├Ąrker und sie konnte ganz locker auf Menschen zugehen, w├Ąhrend ich nerv├Âs wurde. Belle verstand mich wie keine andere; unter anderen Umst├Ąnden h├Ątte man uns wohl als Seelenverwandte bezeichnen k├Ânnen. Ich vermisse sie noch immer. Von uns drei war sie die St├Ąrkste gewesen und hatte immer am ehesten gegen Madeline bestehen k├Ânnen, doch eines Tages hatte sie es nicht mehr geschafft. Madeline war in ihren Kopf eingedrungen; ich errinnere mich an Belles schrille Schreie, als sie v├Âllig von Sinnen im Kreis gelaufen war und die Fingern├Ągel so lange in die zarte Haut ihrer Unterarme bohrte bis das Blut an ihnen hinunter rann und mit dem Kopf gegen den Boden und die W├Ąnde geschlagen hatte. Sie versuchte mit aller Kraft Madeline aus ihrem Kopf zu kriegen, doch die lie├č sie nicht mehr los, hetzte sie wie ein eingesperrtes Tier und zerriss sie schlie├člich. Dann ist Belle einfach verschwunden und ich habe nie mehr etwas von ihr geh├Ârt.
Seitdem warte ich Stunde um Stunde darauf, dass sie sich auch gegen mich wendet - dass sie es tun wird, dessen bin ich mir vollkommen sicher. G├Ąbe es Lisa nicht h├Ątte ich wohl schon lange aufgegeben, aber so konnte ich es einfach nicht ├╝ber mich bringen sie mit Madeline allein zu lassen. Nach au├čen hin dominiert Lisa in unserer kleinen Runde zwar meistens, jedoch nur weil sie sich in Wirklichkeit von uns abschirmt, als w├╝rde sie uns gar nicht wahrnehmen. Wom├Âglich ist das f├╝r sie eine Art Schutz, um der Wahrheit nicht ins Auge sehen zu m├╝ssen. Und genau das ist ihre Schw├Ąche, sie kann schmerzvolle Tatsachen nicht ertragen und versteckt sich deshalb hinter Mauern, die sie um sich errichtet hat. Madeline br├Ąuchte die Mauern lediglich einzurei├čen und schon h├Ątte sie gegen Lisa leichtes Spiel, denn die Kleine ist tief drinnen genauso widerstandslos wie ein Schalentier, dem man seinen Panzer zertr├╝mmert hat. Ich kenne sie mittlerweile recht gut, denn obwohl sie nie mit uns spricht, habe ich sie schlie├člich jahrelang beobachtet. Ungl├╝cklicherweise tat Madeline das auch. Ich hatte mir versprochen Lisa zu besch├╝tzen - ich erinnere mich an Zeiten, als wir alle sie nur besch├╝tzen wollten - doch nun kann ich nichts tun, au├čer meine Angst zu ihrer dazu zu addieren. Um uns herum herrscht bet├Ąubende Stille, die mich blind und taub werden l├Ąsst. Ich bemerke zu sp├Ąt, dass Madelines regelm├Ą├čige Atemz├╝ge sich verfl├╝chtigt haben.

"Gut geschlafen?" Ich habe sie die ganze Zeit erwartet, doch jetzt trifft sie mich unvorbereitet.

"Interessiert dich das?"

"Nat├╝rlich, wir sind doch sozusagen Schwestern, nicht wahr?"
Ich kann deutlich den Sarkasmus in Madelines Stimme heraush├Âren. Auf keinen Fall provozieren lassen.

Ihr Ton wird um nur eine Nuance sch├Ąrfer: "Hast du deine Zunge verschluckt oder habe ich dich nur ├╝berh├Ârt?"

"Ich m├Âchte nicht mit dir reden, Madeline."
Ich versuche meine Stimme so fest wie m├Âglich klingen zu lassen. Wenn ich ihr erst gar nicht die Gelegenheit f├╝r einen Konflikt gebe, kann ich ihr vielleicht entkommen. Oder zumindest Zeit schinden.

"So? Nun gut. Vielleicht hat Lisa ja mehr Lust. Wir h├Ątten uns bestimmt viel zu erz├Ąhlen."

Verdammt! "Das wirst du lassen, Mad! Sie w├╝rde dir sowieso nicht zuh├Âren."

"Ist es nicht am├╝sant? Du warst schon immer so leicht zu erschrecken. Aber wie ist das mit Lisa? Was denkst du, wie w├╝rde sie reagieren, wenn sie merken w├╝rde, dass die Stimme in ihrem Kopf eigentlich ein Eigenleben f├╝hrt? ├ťberrascht? Erfreut? Oder doch eher schockiert? Ich pers├Ânlich tippe auf pl├Âtzlich eintretenden Wahnsinn, das kann manchmal ziemlich gef├Ąhrlich sein... f├╝r die Betroffenen."

"Ich habe noch nie jemanden getroffen, der kaltbl├╝tiger und selbsts├╝chtiger war als du! Du widerst mich an."
Ich meine jedes Wort. Ich sp├╝re wie mir die Z├╝gel dieser Unterhaltung entgleitet, Madeline tut was sie will.

"Selbsts├╝chtig? Wei├čt du, das tut wirklich weh. Du musst immer alles so pers├Ânlich nehmen, dabei mache ich es ihr leichter, indem ich Lisa von dir befreie. Oder denkst du etwa, sie w├Ąre jemals in der Lage ein normales Leben mit dir als stillen Mitbewohner f├╝hren? Wo du doch praktisch eine Krankheit f├╝r sie bist... ganz zu schweigen von mir."

"Versuch' nicht, mich f├╝r dumm zu verkaufen, Madeline! Nachdem du mich ausgeschaltet hast, w├╝rdest du die erst beste Gelegenheit nutzen, um auch Lisa loszuwerden. Du hasst sie, weil sie im Gegensatz zu dir ein Leben hatte und du f├╝r alle Zeiten nur in ihrem Schatten stehen solltest. Und mich und Belle hast du daf├╝r gehasst, dass wir ein St├╝ck dieses Lebens verstanden, erfahren, mit ihr geteilt haben. Du dagegen hast nur von dem Gedanken exestiert, uns irgendwann loszuwerden und die Jahre haben dich verbittert. Du bist morsch, innerlich bereits gestorben."

"Du hast recht."


Ich habe so unerwartet ihren Punkt getroffen, dass mein blankes Erstaunen wahrscheinlich gr├Â├čer ist als Madelines! Sie gibt es so einfach zu, und ich werde noch unruhiger als zuvor. Warum habe ich trotz dieses kleinen Triuphes das Gef├╝hl zu ertrinken?

"Aber wei├čt du, was wirklich traurig ist?"

Ich schweige.

"Die Guten haben am Ende doch keine Chance. Du wei├čt Bescheid, doch verhindern kannst du nichts. Was bringt es sich aufzulehnen, wenn man schon verloren hat?"

Vor meinen Augen verschwimmt alles, ich kann kaum noch sehen. Wie eine Verr├╝ckte irre ich durch den Raum, ich will sterben, jetzt, sofort! Ich kann Lisa nicht mehr helfen und mir selbst ebensowenig. Ich will mich nicht mehr t├Ąglich Madelines Qu├Ąlereien aussetzen m├╝ssen, ich will nicht mehr von einer gesunden Zukunft tr├Ąumen, die ich nicht haben kann, ich will nicht mehr eingesperrt sein wie ein verdammtes Tier! Das alles soll endlich aufh├Âren. Ich taste mich blind voran und f├╝hle pl├Âtzlich ein St├╝ck kaltes glattes Metall unter meinen Fingern. Ich greife danach und stelle fest, dass es eine Haarspange von mir ist, auf einer Seite l├Ąuft sie spitz zu. Alle anderen spitzen oder anderweitig gef├Ąhrlichen Gegenst├Ąnde waren schon vor Jahren aus unserem Zimmer entfernt worden - sie stempelten uns als suizidgef├Ąhrdet ab - nur diese Haarspange war den forschen Blicken eben entgangen. Wenigstens kann ich ihr hiermit wehtun. Ich setzte das spitze Ende langsam auf meinem linken Handgelenk an und sp├╝re die eisige K├Ąlte meiner eigenen Finger, als Madelines schneidende Stimme sich in mein Hirn bohrt.

"Du verdammtes egoistisches Mistst├╝ck, wag es ja nicht! Du warst schon immer so verlogen und hast nur an dich gedacht, aber diesmal kommst du damit nicht durch, S├╝├če. Was du dir antust, tust du auch mir an und ich werde nicht zulassen, dass du alles versaust! Wei├čt du eigentlich wie ekelhaft es ist, die ganze Zeit an dich gekettet zu sein? Ich hasse dich!"

Jetzt nur nicht die Kontrolle verlieren, ihr nicht die ├ťberhand gew├Ąhren! Ich umfasse die Haarspange fester, jetzt muss ich sie nur noch in die Pulsader sto├čen und es ist vorbei. Ich hoffe nur, dass ich treffe.

"Eigentlich hast du ja recht damit, du hast wirkliches Leben nie kennengelernt, bei deiner Erb├Ąrmlichkeit ist es wohl wirklich das beste endlich einen Schlussstrich zu ziehen! Du hast dich nie was getraut, d├Ąmliche Kuh, immer musste Belle dich an der Hand herum f├╝hren. Das hat ihr tierisch gestunken, wahrscheinlich hat sie sich deshalb verzogen, weil du sie vertrieben hast."

Sie l├╝gt, ich will das nicht h├Âren. Meine Augen f├╝llen sich bei dem Gedanken an Belle mit Tr├Ąnen, ich schluchze unweigerlich auf. Das kann nicht sein, sie l├╝gt, sie l├╝gt! Meine Kehle gehorcht mir nicht mehr, ich kann ihr nicht wiedersprechen. Vielleicht will ich es auch gar nicht. Ich beginne mir regelrecht zu w├╝nschen, dass ihre Worte mir den letzten Ansto├č geben, ich konnte ja noch nie etwas alleine machen.

"Ja, ganz genau, Kleine, sie der Wahrheit endlich ins Gesicht: es ist deine Schuld, dass Belle weg ist. Du warst schon immer eine Plage f├╝r alle, sie hat es nur nicht mehr ausgehalten mit dir! Jetzt kann und muss sie dich nicht mehr besch├╝tzen; du bist allein und keiner schert sich um dich, du hast keine Freunde und kein Leben, deine Familie hat dich auch schon vor Jahren aufgegeben - genau an dem Tag, an dem du hier eingeliefert wurdest! Wir haben es sowieso nur dir zu verdanken, dass wir hier gelandet sind, du machst nur Probleme. Jetzt, tu es endlich, verdammt! Worauf wartest du noch? Es gibt f├╝r dich keine Alternative, tu es! Tu es!"

Ich atme tief durch und beginne die Spitze langsam auf mein Handgelenk zu pressen, ich dr├╝cke immer fester zu. Ich komme nicht bis zur Pulsader, beim ersten Tropfen Blut zucke ich zusammen und halte verst├Ârt inne. Im endscheidenen Augenblick versage ich.

"Ich wusste, dass du nicht den Mut dazu hast! Du bist so erb├Ąrmlich, dass du nicht einmal einen verdammten Selbstmord hinkriegst!"

Kraftlos gleite ich an der Wand hinunter, ich kann nicht mehr, die Haarspange f├Ąllt klimpernd zu Boden. Madeline lacht selbstgef├Ąllig, ihr Lachen umzingelt mich, dringt in meine Haut und meine Lungen und vernebelt meine Sinne. Ich versuche noch mich zu befreien, doch das Lachen ist st├Ąrker und ich h├Âre auf zu zappeln. "Feigling!", zischt Madeline vernichtend und das Wort hallt in meinem Kopf wieder, bis es ihn f├╝r sich eingenommen, erobert hat. Es vermischt sich mit dem Lachen und ich kann nicht mehr denken, sie ist jetzt in meinem Kopf, und ich habe bereits verloren, ohne gek├Ąmpft zu haben. Ich merke wie ich langsam loszulassen beginne.

Feigling, Feigling, Feigling, Feigling, Feigling, Feigling, Feigling, Feigling, Feigling,...

Ich schlage schreiend meinen Kopf gegen die Heizung und erinnere mich dunkel an Belles Stimme, als sie mir einmal sehr gefasst versichert hatte, dass es bei der Behandlung von MPS, der multiplen Pers├Ânlichkeitsst├Ârung, keine Verschmelzung der verschiedenen Charaktere gab, sondern immer nur einer ├╝berleben k├Ânne. Am Tag ihres Verschwindens war vom Einsetzen des Heilungsprozesses gesprochen worden.

-- D. Rialto

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Monfou
???
Registriert: Feb 2002

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Seelenr├Ąume

Liebe Deanna,

deine Geschichte ist ein packender Alptraum! Kafkaesk. Ankl├Ąnge an Marguerite Duras.Und ein bisschen "Wer hat Angst vor Virginna Woolf". Nat├╝rlich ein "inneres" Quartet. Oder nur noch ein innerer Dialog. Meine Sprache arbeitet anders. Aber deine Sprache ist unspektakul├Ąr und treffend. Eine Innenschau von einer solch hochsensiblen, ja wahnhaften Choreographie ist ein Lesen, das intensiver ist als Leben. Ottimo! Die am Schluss gebotene MPS-L├Âsung ist okay, aber der ├╝brige Text ist so exzellent, dass die nachgelieferte Erkl├Ąrung dem Text die Wirkung etwas nehmen k├Ânnte. Ich glaube dir - bis auf ein, zwei Worte im letzten Absatz - alles. Und ich habe, wie der Leser beim Lesen Kafkas - tausend Deutungsversuche. Verstehst du? Muss die MPS-R├╝ckkopplung sein? Dieser Wahn steckt mehr oder weniger in jedem.

10 Punkte!
Toll!
Monfou

PS: Rialto erinnerte mich an Venedigs Br├╝cke, Absicht?

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Deanna Rialto
???
Registriert: Nov 2001

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Hallo Monfou!

Danke f├╝r deine Antwort, ich dachte schon es w├╝rde sich gar niemand mehr um den Text k├╝mmern. Es freut mich, dass dir die Story gef├Ąllt, ich habe bewusst versucht diesmal etwas in den d├╝steren, zwielichtigeren Bereich zu wechseln. Die MPS-L├Âsung am Schluss werde ich jedoch beibehalten; ich stimme dir zwar zu, dass dieser Wahn mehr oder weniger in uns allen steckt und die R├╝ckkopplung darum nicht unbedingt notwendig ist, aber irgendwie liegt einfach mein Herz daran. Nach nochmaligem Durchlesen ist mir selbst aber auch aufgefallen, dass ich an der Sprache noch ordentlich feilen muss - sie ist nicht ausgereift, nicht deutlich genug - ich rede zuviel drumherum

Liebe Gr├╝sse,
Deanna

PS: Italien geht schon mal in die richtige Richtung ich hab in fast jeder Sprache, die mir einigerma├čen bekannt ist, immer irgendwelche W├Ârter, die mir vom Klang her besonders gefallen oder mich auf gewisse Weise inspirieren... eigentlich verr├╝ckt.. - jedenfalls ist "Rialto" eins davon, aber die Idee mit der Br├╝cke ist auch nicht schlecht - und nat├╝rlich logischer! )

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