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Leselupe.de > Kindergeschichten
Susi und die Bienen ( kleiner Ausschnitt)
Eingestellt am 16. 03. 2003 19:05


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Tinchen66
Festzeitungsschreiber
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Susi und die Bienen (kleiner Ausschnitt)

** Ein kleiner Ausschnitt aus meinem Manuskript "Susi und die Bienen" ... **


So langsam weicht der Fr├╝hling dem Sommer.
Auf dem Lande bringt der Imker seine Bienenst├Âcke nahe an die Raps- und Kleefelder heran, um den Bienen einen weiten Anflug zu ersparen.
Von den einzelnen Bienenst├Âcken hat ein jeder eine eigene Farbe. Gelb, rot, gr├╝n, blau oder braun. Das sieht lustig aus, und die Bienen finden schneller ihr eigenes Volk.

Es ist hei├č geworden. Der Juli erfreut die Menschen ringsumher mit einem strahlend blauen Himmel und wei├čen Sch├Ąfchenwolken. Kein Windhauch regt sich. Alles ist still und die Hitze flimmert ├╝ber dem Garten.
Auch den Bienen ist diese Hitze l├Ąstig. In ihrem Stock ist es unertr├Ąglich hei├č! Die Waben werden weich, und die Bienen sind m├╝de.

"Was ist das?", denkt Susi, und l├Ąuft zum Bienenstock. Auf dem Brettchen vor dem Flugloch sitzen ganz viele Bienen. Was machen sie da nur? Susi staunt, denn alle Bienen bewegen ihre Fl├╝gelchen ganz schnell, so wie kleine Propeller. Der leichte Windhauch, der dabei entsteht, zieht hinein in den Bienenstock, sogar bis in die engen Gassen zwischen den einzelnen Waben. Und wirklich: es ist k├╝hler geworden!
Jetzt k├Ânnen die Bienen wieder an ihre Arbeit gehen, denkt Susi, und schaut ihnen dabei zu, wie sie beginnen, emsig hin und her zu fliegen. Beruhigt, dass den Bienen nichts fehlt, geht sie wieder in den Garten zur├╝ck.

Hier sitzt sie nun mit ihren Eltern und genie├čt die Ruhe. Zum Spielen hat sie keine Lust, es ist zu warm. Aber unter den Zweigen der gro├čen Birken ist es angenehm schattig. Sie kuschelt sich in ihren Liegestuhl. Ihre Eltern liegen neben ihr und d├Âsen. Doch das ist Susi auf die Dauer doch zu langweilig. Sie steht auf, l├Ąuft im Garten auf und ab und erfreut sich an der ├╝berw├Ąltigenden Bl├╝tenpracht der sommerlichen Stauden. Dabei sieht sie den flei├čigen Bienen bei ihrem Flug durch den Garten zu.
"Ich werde mich wohl doch etwas hinlegen", denkt Susi und will bereits zu ihren Eltern zur├╝ckgehen, als sie ein schreckliches Gekreische vernimmt. Erschrocken schaut sie sich um. "Was ist denn da passiert?", ruft sie und l├Ąuft zum Gartent├╝rchen. Sie will unbedingt wissen, woher der Krach so pl├Âtzlich kommt. Doch was musste sie dort sehen?!

Seppl und Andy, die beiden schlimmsten R├╝pel aus ihrer Klasse, lagen im Staub der Stra├če vor dem Bauernhof und w├Ąlzten sich dort herum. Au├čerdem warfen sie sich die schlimmsten Schimpfw├Ârter an den Kopf. Beide Jungen hatten schon ganz rote, verschwitzte Gesichter und pl├Ąrrten, was das Zeug hielt!
Lachend hielt Susi sich die Ohren zu! Eine ganze Weile beobachtete sie das Treiben der beiden Burschen, doch dann rief sie, nicht, ohne sich vorher hinter dem Gartenzaun in Sicherheit zu bringen: "He, ihr zwei. Was treibt ihr denn da? H├Ârt doch auf, euch zu hauen!"
Es reagierte keiner der beiden Buben auf ihren Zuruf. Sie rangelten weiter und wurden dabei auch nicht gerade leiser. Susi sah sich um. Direkt neben der Haust├╝r lehnte der alte Stra├čenbesen. Diesen nahm sie sich nun, ging wieder auf die sich streitenden Buben zu und stupste Seppl mit dem Besenstiel in den gerade nach oben gereckten Po.
"Huh!", schrie Seppl auf, und lie├č von Andy ab. "Was soll denn das?" Zornig schaute er sich um und sah in Susis lachendes Gesicht.
"He, Susi, was mischst du dich denn hier ein?", kr├Ąhte Seppl schon wieder lautstark und wischte sich ├╝ber sein verschwitztes Gesicht. Da seine Finger nicht gerade sauber waren, sah er im Gesicht nun aus wie ein Sioux-Indianer auf Kriegspfad. Susi kugelte sich vor Lachen!
Das ├Ąrgerte Seppl nun wieder und er raffte sich auf, um zu Susi in den Garten zu gelangen und diesem aufs├Ąssigen M├Ądel einmal zu zeigen, was f├╝r ein prima Kerl er doch war. Doch Andy sprang ebenfalls auf, hielt Seppl an den Hosentr├Ągern fest und hinderte ihn somit daran, sich auf Susi zu st├╝rzen.
"Nun gib doch mal endlich Ruhe, Seppl", rief er diesem zu. "Susi kann doch auch nichts daf├╝r. Wir sollten uns wieder vertragen. Vielleicht finden wir ja einen neuen."
"Was habt ihr denn gefunden?", fragte Susi nun neugierig.
"Einen Frosch!", pl├Ąrrte Seppl, noch immer erbost.
"Was denn f├╝r einen Frosch?", wollte Susi genauer wissen.
"Einen gr├╝nen!", erwiderte Seppl und funkelte sie an. "Einen ganz gr├╝nen Frosch! Und den habe ich gefunden, damit das klar ist. Und ich wollte ihn auch haben!"
"Aha", machte Susi und schaute von einem Buben zum anderen. "Und wozu?"
"Typisch M├Ądchen", winkte Seppl ver├Ąchtlich ab und verzog den Mund. "Das ist Jungensache", erkl├Ąrte er sodann wichtigtuerisch und blinzelte Andy verschw├Ârerisch zu. "Wehe, du sagst was!"
Aber Andy wollte Susi gern erz├Ąhlen, was sie heute Morgen erlebt hatten. Er stupste sie leicht an und meinte dann: "Wir wollten eigentlich fischen gehen, aber es waren keine Fische da, die anbei├čen wollten. Also sind wir um den Teich herumgelaufen, als wir ein leises Quaken geh├Ârt haben. Seppl ist gleich los und hat gesucht. Dann hat er den Frosch mitgebracht. Ein h├╝bsches kleines gr├╝nes Kerlchen. Vor allem die Fingerchen waren putzig. Sie sahen aus, als h├Ątten sie vorne eine kleine Kuller dran", erz├Ąhlte er weiter.
"Aber ihr k├Ânnt doch den Frosch nicht einfach mitnehmen", sagte Susi darauf und sch├╝ttelte den Kopf, dass ihre blonden Z├Âpfchen lustig um ihr Gesicht wippten. "Das darf man nicht. Der Frosch muss da bleiben, wo er war. Sonst kann er nicht ├╝berleben."
"Woher willst du das denn eigentlich so genau wissen, h├Ąh?", kam es von Seppl, der gerade damit besch├Ąftigt war, seine nicht mehr saubere Hose vom Stra├čenstaub zu befreien, soweit das ├╝berhaupt noch m├Âglich war.

"Was genau hattest du denn mit dem gefangenen Frosch vor, Seppl?", erklang es pl├Âtzlich vom Garten her. Susis Vater hatte den L├Ąrm auf der Stra├če geh├Ârt und wollte einmal nachschauen, was dort eigentlich los war. Er hatte die letzten Worte des Jungen noch vernommen. Stirnrunzelnd trat er auf diesen zu.
"Wer soll denn das Tierchen versorgen?", fragte er den Jungen. Dieser wand sich vor Unbehagen hin und her. Ganz leise wisperte er als Antwort: "Na ich!"
"Ja sag einmal, du dummer Bengel, hast du denn ├╝berhaupt eine Ahnung davon, was solch ein Tierchen braucht, um ├╝berleben zu k├Ânnen?"
"├äh - Fliegen, glaube ich", murmelte Seppl z├Âgernd und schaute Susis Vater an.
"Fliegen, aha. Und die willst du fangen, ja? Kannst du mir mal erkl├Ąren, wie du das machen willst? Musst du denn nicht zur Schule gehen?"
"Aber - aber - ich habe den Frosch ja gar nicht mehr", kam es leise aus Seppls Mund. "Er muss mir unterwegs aus der Tasche geh├╝pft sein."
"Das macht es auch nicht besser, Bub. Der Frosch geh├Ârt in seinen Lebensraum, nur dort kann er ├╝berleben. Nur dort allein findet er alles, was er zum Leben braucht. Die richtige Luftfeuchtigkeit und seine Nahrung. Und vor allem: Er kann ins Wasser springen. Das h├Ątte er bei dir auch alles gehabt?", fragte Susis Vater und sah zweifelnd in das ger├Âtete Jungengesicht.

"Ich freue mich ja, dass ihr Kinder solch ein Interesse an der Natur zeigt", sagte er sodann. "Auch unsere Susi hat ein sehr gro├čes Interesse an der Natur, und ich habe mich sehr gern mit ihr an unseren Bienenstock gesetzt und ihr erkl├Ąrt, was wir von den flei├čigen Insekten lernen k├Ânnen. Auch haben wir hier in unserem Haus so manches kranke Tier wieder gesund gepflegt und diesem darauf die Freiheit wiedergegeben. Und wenn Susi heute fast alle Pflanzen ihrer neuen Heimat kennt und in ihrem Herbarium gesammelt hat, so ist das sehr gut. Aber was ihr beiden Jungen heute getan habt, war mehr als h├Ąsslich und gemein."
"Ich habe auch ein Herbarium", warf Andy ein. "Ich habe viele Pflanzen im Wald gesammelt, gepresst und mit ihrem richtigen und ihrem lateinischen Namen versehen. Es hat mir sehr viel Spa├č gemacht, diese Arbeit zu tun. Aber ich habe noch l├Ąngst nicht alle Pflanzen, die hier bei uns vorkommen, in meinem Herbarium."
"Das ist sehr sch├Ân, Andy. Es zeigt mir, dass du mit dem Herzen dabei bist, und dass auch du die Natur liebst. Aber es verwundert mich, zu sehen, dass ihr Tiere fangt und einfach mit euch nehmen wollt. Das ist Tierqu├Ąlerei, Kind. Und hat mit Liebe zum Tier wahrhaft nichts zu tun."
"Ja, ich wei├č", kam es leise von Andy zur├╝ck, dem die Tr├Ąnen in den Augen standen. So sehr sch├Ąmte er sich f├╝r das, was er heute getan hatte. Obwohl ja eigentlich Seppl den Frosch gefangen hatte ...
Susis Vater schaute nun Seppl an.
"Du wolltest heute also einem freien Wesen seine Freiheit nehmen."
"Aber ... Ich wollte doch nur ..."
"Jetzt rede ich. Was du wolltest, wei├č ich genau. Du wolltest das Tier gro├čf├╝ttern und es wieder aussetzen. Wei├čt du aber, ob dir das gelungen w├Ąre?"
Seppl schwieg.
"Hast du auch einmal an den Frosch gedacht? Dass er sich vielleicht nicht wohlf├╝hlen k├Ânnte, dort, wo du ihn hinsetzen wolltest? H├Ąltst du ein Tier eigentlich f├╝r seelenlos? Denkst du, dass ein Tier kein Leid empfinden k├Ânnte?"
Seppl liefen dicke Tr├Ąnen die Wangen hinab.
"Noch ist es nicht zu sp├Ąt, mein Junge. Es ist noch sehr hell. Wenn ihr jetzt den Weg zur├╝ck lauft, den ihr gekommen seid, m├╝sstet ihr den Frosch vielleicht noch finden. Wenn es so ist, nehmt ihn vorsichtig auf, und tragt ihn zur├╝ck - dahin, wo ihr ihn gefunden habt! Aber beeilt euch ein bisschen damit!"
Beide Jungen sahen auf und nickten st├╝rmisch.
"Ja, das wollen wir tun. Ganz bestimmt finden wir den Frosch noch", rief Andy und sprang auf.
"Ich gehe mit euch", sagte Susi, und lief ebenfalls zur T├╝r. "Ich darf doch mitgehen, Papa, oder nicht?"
"Ja, gehe mit und pass mir auf die Lausbuben auf, damit sie den Frosch wirklich zur├╝ckbringen", rief er ihr augenzwinkernd zu.
"Ja, Papa."

Die drei Kinder fanden den Frosch tats├Ąchlich wieder. Er sa├č, eng an einen stacheligen St├Ąngel gedr├╝ckt, inmitten einer gro├čen Brennesselpflanze. Seppl sprang eifrig hinzu und nahm den kleinen Frosch von der Pflanze herunter. Auch wenn ihm die Brennesseln m├Ąchtig in seine nackten Waden bissen und auch die Hand anfing, schrecklich zu kribbeln, sagte er doch kein Wort. Er dr├╝ckte den kleinen gr├╝nen Kerl an sein Herzchen, welches noch immer wie wild klopfte.
"Wir haben ihn, wir haben ihn", rief er froh und hielt den Frosch hoch, um ihn den Freunden zu zeigen.
"Jetzt aber schnell zur├╝ck in den Wald, Seppl", sagte Andy. "Wir m├╝ssen ihn doch zur├╝ckbringen."
Schnurstracks und ohne noch einmal anzuhalten, liefen die drei Kinder dem Waldrand entgegen. Kurz darauf verschwanden sie im Dickicht. Dort vorn war schon der Teich. Juhu! Sie hatten es geschafft!
"Tauche den kleinen Kerl lieber noch einmal ins Wasser", sagte Susi nun. "Er muss ja ganz ausgetrocknet sein."
"Ja, mache ich", antwortete Seppl und sprang schon auf das Ufer zu. Langsam und ganz vorsichtig tauchte er die Faust, worin der kleine gr├╝ne Kerl sa├č, ins Wasser, zog sie dann wieder heraus und ging zu den dicht am Ufer wachsenden B├╝schen. Dort ├Âffnete er die Hand knapp ├╝ber dem Boden und stupste den kleinen Frosch ein wenig an, damit er losh├╝pfen sollte. Erst sah es so aus, als ob der gr├╝ne Bursche lieber in der Hand sitzen bleiben wollte. Doch dann sprang er mit einem eleganten H├╝pfer aus der Hand des Buben mitten hinein ins Geb├╝sch.
"Quaaaak - quaaaak", rief er zum Abschied, dann war er verschwunden.

Gl├╝cklich lie├čen sich die drei Kinder ins feuchte Waldgras plumpsen. Vor allem Seppl atmete sichtlich auf.
"Wirst du deinem Vater sagen, dass wir den Frosch zur├╝ckgebracht haben, Susi?", fragte er leise.
"Ja, Seppl, das werde ich tun. Und mein Vater wird sich sehr dar├╝ber freuen. Ihr d├╝rft das aber nicht noch einmal machen, h├Ârt ihr? Ein Tier leidet wirklich sehr! Daran m├╝sst ihr immer denken. Bitte!"
"Nein, wir werden nie wieder ein Tier mitnehmen", versprach Andy feierlich. Seppl nickte zustimmend.
"Nein, nie weider! Was bin ich froh, dass wir das gr├╝ne Kerlchen noch finden und wieder hierher zur├╝ckbringen konnten. Ob er allein wohl den weiten Weg bis zum Teich geschafft h├Ątte?"
"Sicher nicht. Es gibt auf dem langen Weg zur├╝ck zum Waldsee gen├╝gend Feinde, die ihm h├Ątten auflauern k├Ânnen. Darum muss er auch hier bleiben. Denn in seiner vertrauten Umgebung und in seinem nat├╝rlichen Lebensraum ist er am besten an das harte Leben angepasst und wei├č sich besser zu sch├╝tzen. Mitten auf dem Feld h├Ątte er fast keine Chance gehabt, zu ├╝berleben. Das m├╝sst ihr immer bedenken. Versprecht ihr das?", fragte Susi und schaute beide Buben an, die noch immer auf dem Waldboden sa├čen.
"Ja, Susi, das versprechen wir gern."

Copyright by: Katrin Ruedel, Weimar
(kleiner Ausschnitt aus "Susi und die Bienen")

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Rote Socke
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Registriert: Not Yet

Hallo Tinchen,

Ausz├╝ge sind ja nur schwer zu bewerten. In der Erz├Ąhlsprache haste es jedenfalls drauf. Es liest sich fl├╝ssig.
Ich f├╝r meinen Teil, konzentriere mich lieber auf die kurzen Storys mit ein wenig Grusel drin. Aber das nur zu mir. Ich denke Deine Geschichte ist ein l├Ąngeres Werk und d├╝rfte recht ordentlich sein, was ich bisher las.

Sch├Âne Gr├╝├če
Socke

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Tinchen66
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

Werke: 2
Kommentare: 5
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Hallo, Rote Socke!

Ganz herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast f├╝r einen kurzen Kommentar.

Ja, ich wei├č, dass es nicht einfach ist, einen Ausschnitt aus einem l├Ąngeren Werk einzusch├Ątzen. Man wei├č ja doch nicht so recht, um was es da eigentlich geht :-) ...

Trotzdem freue ich mich, dass Du mir Deine Meinung zu obigem Teilst├╝ck geschrieben hast. Ich war mir nicht so sicher, ob es in dieser Weise ├╝berhaupt "ankommt" und gelesen wird.

Ich denke, ich werde weitermachen und das Teil zu Ende schreiben ... irgendwie hatte ich zwischendurch das Gef├╝hl, nicht weiter zu kommen, nicht "kindgerecht" zu schreiben, festzuh├Ąngen - wei├č nicht, wie ich es beschreiben soll ...

Aber Dein Kommentar hat mir nun doch Mut gemacht, weiter zu schreiben ...
Ich danke Dir!

Viele Gr├╝├če aus Weimar
Katrin
(Tinchen66)

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