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Leselupe.de > Essays, Rezensionen, Kolumnen
Susis Rede
Eingestellt am 14. 10. 2003 20:18


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Dietrich Stahlbaum
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Susis Rede

Susan Sontags Dankesrede, die Sie am 12. Oktober bei der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels in der Frankfurter Paulskirche gehalten hat, war alles andere als eine Sonntagsrede.

Die PreistrĂ€gerin hat sich als die bessere Botschafterin ihres Landes erwiesen, verglichen mit dem US-Botschafter Daniel Coats. Dieser glĂ€nzte gegen alle Gepflogenheiten durch Abwesenheit, ebenso wie unser BundesprĂ€sident, der Bundeskanzler, der Außenminister und, bis auf einen mutigen CDU-Abgeordneten und die OberbĂŒrgermeisterin, die ja ihre Amtspflicht erfĂŒllen musste, alle (?) anderen ReprĂ€sentantInnen der deutschen Politik. Der einzige von den Abgeordneten war, wenn die Fernsehkameras keine/n weitere/n ausgelassen haben, Wolfgang SchĂ€uble. Der wagte sich in die Höhle der Löwin. Ich finde, die ServilitĂ€t gegenĂŒber dem großen Bruderstaat und den Herren am Potomac ist beschĂ€mend. Sind wir durch unsere Exportorientierte Wirtschaft von den US-Konzernen schon so abhĂ€ngig, dass Regierung und Opposition sich gar nicht mehr anders verhalten können?

Dabei hat die Löwin gar nicht gebrĂŒllt. Klug und sanft hat sie geredet und sie hat nicht, wie in Deutschland und in den USA erwartet, erhofft und befĂŒrchtet, aus dem „Alten Europa” volle Breitseiten ĂŒber den Atlantik geschossen. Im Gegenteil, sie hat die BrĂŒcken gezeigt, die seit Anbeginn Europa mit ihrem Land verbindet. Es war keine Lobhudelei, sondern eine kritische Zusammenschau, nicht ohne deutliche Worte gegen die Kriegspolitik der US-Administration und die „imperialistischen Tendenzen” der US-Außenpolitik, einer Politik, die darauf aus ist, die Welt noch mehr zu polarisieren, als sie schon ist, und sich ĂŒberall Feinde zu machen. Dagegen setzte sie den nicht vordergrĂŒndig politischen Auftrag der Literatur, der VerstĂ€ndigung und Versöhnung das Wort zu reden und, wo immer möglich, Frieden zu stiften.

Ich hĂ€tte mir noch gewĂŒnscht, sie hĂ€tte uns EuropĂ€ern zu mehr politischem Selbstbewusstsein gegenĂŒber den Vereinigten Staaten geraten und vor der völligen Amerikanisierung Europas durch die Fast-Food-und-CocaCola-Kultur gewarnt.


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Michael Schmidt
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Hallo Dietrich!

Dieser glĂ€nzte, wie unser BundesprĂ€sident, der Bundeskanzler, der Außenminister und, bis auf einen mutigen CDU-Abgeordneten und die OberbĂŒrgermeisterin, die ja ihre Amtspflicht erfĂŒllen musste, alle (?) anderen ReprĂ€sentantInnen der deutschen Politik, gegen alle Gepflogenheiten durch Abwesenheit.

Ist ein Klassesatz. Keine Ahnung, ob den jemand versteht. Ich nicht. Den Bezug zum vorherigen Satz ( durch das "Dieser" ) sehe ich inhaltlich gar nicht. Wer ist denn der mutige CDUler? SchÀuble?

Der einzige von den Abgeordneten war, wenn die Fernsehkameras keine/n weitere/n ausgelassen haben, Wolfgang SchÀuble.

Man könnte annehmen, du vermutest nur, SchĂ€uble sei der einzige Abgeordnete. Kennst du eigentlich alle Abgeordneten? Was sind das fĂŒr Abgeordnete? Landtag, Bundestag, Leselupe?
Den Zwischensatz mit den Fernsehkameras solltest du weglassen, da er deine Unwissenheit zeigt, diese könnte der geneigte Leser auf den Rest des Textes ausweiten.

Bis bald,
Michael

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Dietrich Stahlbaum
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Dann bitte nochmals lesen,

lieber Michael!

"Dieser" bezieht sich auf den US-Botschafter. Kann man das ĂŒbersehen? Der "Mut" des CDU-Abgeordneten SchĂ€uble sollte nicht wörtlich verstanden werden, sondern als ironisches Beiwerk, und das ? ist eben nichts weiter als ein Fragezeichen. Ist das so kompliziert?

GrĂŒĂŸ dich!

Dietrich

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Michael Schmidt
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Mensch Dietrich, was hat denn die Abwesenheit des US-Botschafters mit der Abwesenheit der deutschen Politker zu tun. Davon lese ich nichts und so ergibt sich da nix.

Und warum du erst von einem mutigen CSU-Politiker schreibst, dann von SchĂ€uble, wird auch nicht klar. Überraschungseffekt?

Ist das so kompliziert? Klar, der Satz war kompliziert:
Dieser glĂ€nzte, wie unser BundesprĂ€sident, der Bundeskanzler, der Außenminister und, bis auf einen mutigen CDU-Abgeordneten und die OberbĂŒrgermeisterin, die ja ihre Amtspflicht erfĂŒllen musste, alle (?) anderen ReprĂ€sentantInnen der deutschen Politik, gegen alle Gepflogenheiten durch Abwesenheit.

Findest du den einfach?

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Dietrich Stahlbaum
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Hier ist sie nun: Susan Sontags Dankesrede vom 12. 10. 2003 (in AuszĂŒgen)

Gepostet von Dietrich Stahlbaum

Wir fließen immer mehr ineinander

Der Konflikt zwischen Amerika und Europa – AuszĂŒge aus Susan Sontags Rede zur Verleihung des Friedenspreises am 12. Oktober 2003

Zornige, abschĂ€tzige Äußerungen ĂŒber Europa, ĂŒber bestimmte europĂ€ische LĂ€nder, sind in der politischen Rhetorik Amerikas heute gang und gĂ€be; und hier in Europa, zumindest in den reichen LĂ€ndern im westlichen Teil des Kontinents, sind anti-amerikanische GefĂŒhle weiter verbreitet, lauter und ungehemmter vernehmbar als je zuvor. Was hat es mit diesem Konflikt auf sich? Hat er tiefere Wurzeln? Ich glaube, ja.
Schon immer bestand ein latenter Antagonismus zwischen Europa und Amerika, der mindestens so komplex und ambivalent war wie der zwischen Eltern und Kind. Die Vereinigten Staaten sind ein neo-europĂ€isches Land, und bis vor wenigen Jahrzehnten war der grĂ¶ĂŸte Teil seiner Bevölkerung europĂ€ischer Herkunft. Trotzdem waren es immer die Unterschiede zwischen Europa und Amerika, die den besonders scharfsichtigen auslĂ€ndischen Beobachtern auffielen: dem Franzosen Alexis de Tocqueville, der die junge Nation 1831 besuchte und dann in seine Heimat zurĂŒckkehrte, um „Über die Demokratie in Amerika“ zu schreiben, auch nach hundertsiebzig Jahren immer noch das beste Buch ĂŒber mein Land, das es gibt


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Dietrich Stahlbaum
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Kultur, Politische Kultur – Nachtrag zu Susan Sonntags Rede

Da arbeitet eine Autorin drei Monate lang an einem Redetext, hĂ€lt diese Rede an einem schönen Sonntagmorgen, und schon fallen Anglisten, Journalisten, Germanisten, Kulturredakteure, Politologen und Soziologen in Scharen darĂŒber her, picken dies und das heraus, garnieren es mit Eigenem und servieren es am selben Abend im Internet und zum FrĂŒhstĂŒck am nĂ€chsten Morgen. Wer zuerst publiziert, hat den Wettlauf der Schnelldenker und Schnell-LĂ€ufer gewonnen.

Da erinnere ich mich an den Indianer, der in einer amerikanischen Metropole lebte und nach langer Zeit mit einem Freund, einem „Bleichgesicht“, in einem alten, klapprigen Auto in seine Heimat fuhr, zu seinem Reservat: zu seinen Wurzeln. Sie waren schon eine Weile unterwegs, als der Indianer plötzlich seinen Freund anzuhalten bat.

„Du fĂ€hrst mir zu schnell!“ sagte der Indianer. „Meine Seele kommt nicht nach. Lass uns Pause machen. Siehst du den Berg? Da will ich hinauf. Warte bitte!“ Und er ging und blieb bis zum Sonnenuntergang. Als er zum Auto zurĂŒckgekehrt war, fand er den Freund schlafend im Fond des Wagens.

Wenn wir von Kultur reden, zumal von amerikanischer, sollten wir dies mit bedenken und es nicht allzu eilig haben.

Ich habe in der ARD zwar die ganze Rede gehört, und nach diesem Gehörten den Kommentar geschrieben, dennoch ist das nicht mehr als ein subjektiver Gesamteindruck.

Andererseits ist es kaum möglich, einem Text wie dem Redetext, den ich hier verlinkt habe, gerecht zu werden, wenn man nicht weiß, ob da nicht Wesentliches herausgeschnitten worden ist. Und noch viel schwieriger ist es, mit den Schnitzeln aus Berichten und Kommentaren anderer sich etwas zusammenzupuzzeln.

In meinem Kommentar fehlt z. B. ein sehr wichtiger Satz, auf den man mich jetzt aufmerksam machte. Es ist ein SchlĂŒsselsatz aus Susan Sontags Rede, der in der SĂŒddeutschen fehlt:

"Wie sonderbar, dass in einem Augenblick, da Europa und Amerika einander kulturell so Àhnlich sind wie noch nie, der Zwiespalt zwischen ihnen tiefer ist als je zuvor."

Ja, politisch. Dieser Graben wird umso tiefer, je rĂŒcksichtloser die USA ihre Interessen durchzusetzen trachten, das Völkerrecht und Menschenrechte missachten und ökologische Vereinbarungen der Völkergemeinschaft hintertreiben.


Ich nenne das Kulturlosigkeit. DarĂŒber kann auch das gemeinsame christliche Morgengebet im Weißen Haus und im Pentagon nicht hinwegtĂ€uschen.

Es fehlt dem mĂ€chtigsten Staat der Erde die politische Kultur! Gerade deshalb ist es so wichtig, dem vermeintlichen amerikanischen Pragmatismus, der dabei ist, sich selber ad absurdum zu fĂŒhren, einen humanen und ökologischen Universalismus entgegenzusetzen:


Susan Sontag-Page, deutsch:

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Waldemar Hammel
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@ Stahlbaum :: Nu ja,

(vielleicht) sind die deutschen Politiker der Sache absichtlich ferngeblieben, und ehrlich gesagt, ich hÀtts vielleicht auch so gehalten.

Wenn Du hier kolportierst "USA, der mĂ€chtigste Staat der Erde" usw., so verbreitest Du doch damit Proamerikanismen und badest die USophilen in dem GesĂŒlze, das sie gerne hören.

300Millionen hochverschuldete Amerikaner, die mehr Energie verbrauchen als fast der gesamte Rest der Menschheit, die bis an die ZĂ€hne bewaffnet nur eines ausdrĂŒcken: ANGST, Angst, deren gesamtes bigottes pseudodemokratisches Gehabe von Anbeginn auf Völkermord und Sklaverei beruht.
"Gods own country"? LĂ€cherlich! Ein Meer von Blut!

Und dann die Terroristenpanikmache. Im Land selbst fast sowas wie ein Probekrieg gegen das eigene Volk (der BĂŒrgerselbstschutz reitet wieder wie bei MarkTwain
"HuckleberryFin",und außerhalb USA wird das Weltklima damit vergiftet.
Man muss sich immer wieder klarmachen, dass das angeblich mÀchtigste Land der Erde es nötig hat seine gesamte Armee in Bewegung zu setzen um angeblich einen Mann, binLaden, zu fangen. Bei Saddam dasselbe.
Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde ein Mann mit solchem Aufwand verfolgt, und das auch noch ohne Erfolg!
Das ist nicht Mut und Überlegenheit, das ist irre viel Angst, eine zum Himmel stinkende UnfĂ€higkeit (oder Absicht) und außerdem lĂ€cherlich. Die USA fĂŒhren sich selbst vor, da braucht es garnicht erst z.B. NKorea.

Klar, das "mÀchtigste Land der Erde" schickt jetzt eine Zeitlang seine FlugzeugtrÀger aus, wenns was durchzusetzen gilt. Kommt ganz imposant, gerÀt aber schon z.B. vor NordKorea ins Stocken.
Und schau Dir mal den jahrzehntelangen Vietnam-Nachspann an (Rambos etc), den Hollywood bis heute ausspucken muss, um das Trauma unter der Decke zu halten. Und die US-Army ist schwach, denn ihre oberste FĂŒhrung besteht aus Kriminellen und andererseits aus Debilen. Das ist bei Weitem nicht so bedrohlich, wie es scheint.
Abgesehen von der Gefahr durch Schwachsinn und KriminalitĂ€t: In jedem ernsthaften Krieg mit richtigen Gegners wĂŒrden Hollywood-USA den KĂŒrzeren ziehen. (Deshalb legen die sich die Gegner immer erst langwierig mundgerecht, wie zuletzt den Irak, da brauchten sie ĂŒber 10 Jahre und 2 GroßanlĂ€ufe, die KĂŒnstler, und jetzt zeigt sich auch noch, dass sie es trotzdem nicht gepackt haben.)

Noch 2, 3 Kriege wie im Irak oder Afghanistan und unsere "Freunde" pfeifen auf dem letzten Loch, haben sich dann zu Tode gesiegt. Es mĂŒssen halt noch ein paar Schauspieler in die Regierung, dann wird das schon.

Und im "reichsten Land" der Erde leben 40% der Bevölkerung am sozialen Minimum. Was sagt uns das? Die mĂŒssen alleine deshalb schon zu Kriegen neigen, um von ihren inneren Problemen abzulenken.

In Indien und China leben ĂŒber 2 Milliarden Menschen, und beides sind zumindest SchwellenlĂ€nder mit uralten Kulturen. Das mit Russland ist auch noch lange nicht ausgestanden, erst das Ende der GĂ€rphase wird zeigen, ob "der russische BĂ€r" wirklich seine ZĂ€hne verloren hat.
Dort, im Osten, sĂ€he ich unsere Zukunft, auch wirtschaftlich und kulturell, die Ami-philie, als Nachwirkung zweier Weltkriege, ist geschichtlich ĂŒberholt.

In dem Sinne wĂŒrde ich hoffen, im Gegensatz zu Sontag, dass "wir NICHT immer weiter zusammenfließen", im Gegenteil, nach der Zeit des CocaCola wirds mal hohe Zeit fĂŒr endlich was Neues.
Wir sollten als endlich in Funktion zu setzendes Europa ganz deutlich unsere Differenzen mit unseren "Freunden" markieren, sonst versuchen die, ohne RĂŒcksicht auf Verluste, uns ĂŒber den Tisch zu ziehen.
Die beste Methode, denen in ihrem imperialen Wahn entgegenzutreten, ist ein ganz entschiedener, unĂŒbersehbarer Stopper: Wenn der Osten (China, Indien, Russland usw.) und Europa an einem Strang ziehen, werden sich die Sheriffs nicht mehr aus ihren Löchern trauen.

Wenn hier jemand mit wem das GesprÀch suchen muss, dann die USA mit uns und der Weltgemeinschaft, von der sie sich abgesetzt haben, und nicht umgekehrt. Und, wenn sie das tun, wenn!, wÀren Bedingungen zu setzen, die sie an jeder weiteren Sauerei hindern (von Umwelt bis WaffengÀngen)
Die USA sind in ihrer heutigen Weise zu einem GeschwĂŒr geworden, sie sind nicht Bestandteil von Lösungen sondern ein globales Problem ersten Ranges, und dies eigentlich schon lĂ€nger, als Bush-II alt ist (frag mal in SĂŒdamerika nach!)

Wir mĂŒssen denen nicht politische Kultur beibringen. Das wollen die auch gar nicht. Wir mĂŒssen die nur daran hindern uns in ihre Spielchen zu verwickeln, und dann können die in einer "splendid isolation" in Ruhe weiter colaburgern, bis ihnen der Sprit usw. ausgeht. Belehrbar sind die nicht ohne Leidensdruck.

Ich gönne Leuten ihre Friedenspreise, aber das sind alles nur Akte einer bemÀntelnden Show, Schwafelskram, und, wenns böse lÀuft sogar Intrigen (wie der rein "zufÀllige" Nobelpreis in den Iran jetzt)

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