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Leselupe.de > Ungereimtes
Tageswechsel
Eingestellt am 16. 06. 2008 12:47


Autor
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volker
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2006

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Kommentare: 16
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Hier ist die bearbeitete Version. Danke an Franka f├╝r den Tip mit der "Verdichtung"

Tageswechsel

M├╝de, ersch├Âpft
liege ich neben Dir,
lasse diesen Tag zu
einem Teil meiner Geschichte werden.

Ich bin erf├╝llt von meinem Frieden,
von meinem Gl├╝ck,
h├Âre deinen Atem und
bin s├╝chtig nach dem Morgen.
__________________
Volker Knest

Version vom 16. 06. 2008 12:47

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Hakan Tezkan
Guest
Registriert: Not Yet

hallo,

das reicht allenfalls als kleines geschenk f├╝r dein herzchen aus, aber f├╝r literatur nicht. zu abstrakte worte wie "liebe2 und "frieden" und "gl├╝ck" zerst├Âren jegliches gef├╝hl bei mir. mittlerweile empfinde ich in solchen momenten ogar abneigeung. warum nicht origineller?
das ist mir zu viel standard, das kommt bei mir nicht an. sorry, halte ich f├╝r misslungen. wenn du es noch n├Ąher erkl├Ąrt bekommen m├Âchtest, kann ich das gerne tun.

lg,
hakan

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo volker,

mal konkreter zu Deinem Text. Was mir ganz augenf├Ąllig
missf├Ąllt, ist der inflation├Ąre Gebrauch des Wortes "Tag".
Auch der Doppelallm├Ąchtige in Strophe 3 lie├če sich sicherlich
vermeiden.

Im Einzelnen mal die gr├Âbsten Dinge:

S1:

Durch diesen Tag
lasse ich diesen Tag nun hinter mir.


Unsch├Ân

S1,2:

lasse ich diesen Tag nun hinter mir.

Wenn das Licht nun erlischt


Unsch├Ân

S2:

sp├╝re ich,
wie der Tag verhallt

Sp├╝re... verhallt. Hall, Schall h├Ârt man. Man kann auch Schall,
oder Hall sp├╝ren. Z.B. laute Basse und sehr laute T├Âne. Aber
so ein verhallender Tag ist doch kein l├Ąrmendes Spektakel.

Vom Stil her finde ich es nicht sehr interessant geschrieben.
Der Inhalt gibt auch nicht besonders viel her.

Gru├č

Thys

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Franka
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Feb 2006

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Hallo,

vielleicht hilft ja Verdichtung ├╝ber die H├╝rden:

Durch diesen Tag
trugen mich meine F├╝├če.
M├╝de und ersch├Âpft
lasse ich ihn nun hinter mir.

H├Âre noch einmal dein Lachen,
sp├╝re noch einmal die Blicke deiner Augen.

Gl├╝ck,
das der Allm├Ąchtige
uns nicht stolpern und fallen lie├č.

Liege neben Dir,
h├Âre deinen Atem und
freue mich auf den n├Ąchsten Tag.

LG Franka



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Beba
Guest
Registriert: Not Yet

Der Text ist in der neuen Version auf jeden Fall besser geworden. Aber das Grund├╝bel, das hier schon angesprochen wurde, hast du nicht beseitigen k├Ânnen: es wirkt nach wie vor wie ein Liebesbrief an deine Angebetete. F├╝r einen Au├čenstehenden fehlt jeder Pfiff: du beschreibst Gef├╝hle, deren Anlass v├Âllig unklar bleibt. Und eben das w├Ąre f├╝r den Leser von Interesse.
Gelungen allerdings finde ich den Schluss:

quote:
h├Âre deinen Atem und
bin s├╝chtig nach dem Morgen.

Ciao,
Bernd

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