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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Tagträume
Eingestellt am 22. 12. 2010 23:20


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crustyclown
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Tagträume
Von Crusty
Geschrieben am 21.12.2010

Sonntag, 21.05.2016
Es war Sonntag und grad mal 7 Uhr morgens als Marc mit einem sanften Kuss und einem \"Guten Morgen,Schatz\" endlich aus seinen immer wieder kehrenden miesen Träumen geweckt wurde. Seit Jahren hat er jede Nacht und jeden Morgen auf diesen Moment gewartet und schon gar nicht mehr mit so einem Erwachen gerechnet.
Endlich war es soweit. Er sah Sie an und fiel weinend in ihren Schoß. Jahrelang hat er um sie gekämpft, ja, sogar schon um ihre Hand angehalten und immer wieder fast aufgegeben. Jedes mal wenn er sich vornahm nun endlich einen Schlussstrich zu ziehen und sich für immer zu verabschieden und er in Ihre Augen sah, schmolz wieder wie ein Stück Butter und er konnte es nicht.
Sie sagte \"Ist schon gut, alles ist gut, ich bin ja da\". Sie streichelte ihm über den Kopf und ging in die Küche. Marc stand auf, sah in den Spiegel und sagte zu sich \"Das kann nicht sein, das ist ein Traum\" Er ging ihr nach. In der Küche wartetet schon die nächste Überraschung, ein Frühstück, mit Kaffee, frisch aufgebackenen Knack und Back Brötchen standen auf dem Tisch. Susi und Steven saßen schon und begrüßten mich auch mit einem fröhlichen \"Guten Morgen\".
\"Ok\", dachte er.\" Es ist nur ein Traum, mach einfach mit und genieße diese Zeit und hoffe das mich niemand weckt\".
So saßen alle gemeinsam am Tisch, redeten über den sonnigen Morgen und über den Ausflug den wir geplant hatten. Danach ging jeder duschen, wir zogen uns an und setzten uns ins Auto. Wie durch ein Wunder wusste Marc genau was er zu tun hatte und fuhr los.
Die Fahrt ging nach Spanien. Wir waren eingeladen eine Woche bei Bekannten zu verbringen und uns ein paar schöne Tage zusammen zu machen. So ging die Reise nach Miami Playa in Spanien.

Freitag, 16.02.2004
Marc saß im Auto und fuhr einfach so durch die Gegend, da schoss ihm plötzlich ein Gedanke durch den Kopf: \"Da war doch mal diese ganz süße Maus an der Tanke in Hückeswagen. Ob ich ihr einfach mal einen kleinen Zettel in den Briefkasten lege, in der Hoffnung das sie sich vielleicht einfach mal meldet?\"
Gesagt, getan. Er nahm einen von den alten Briefumschlägen die überall im Auto rumlagen und kritzelte einfach seine Nummer drauf. \"Meld dich doch mal wenn du magst, Marc\". Es vergingen Tage, Wochen... Und dann, eines morgens diese Engelsstimme \"Hi, wie geht\'s?\" \"Alles klar bei dir?\". Er wusste sofort das Sie es war, der kleine Hauch vom ostdeutschen Dialekt, das konnte niemand anderes sonst sein. Seine Stimme fing an zu zittern, wie bei einem 12 jährigen. Im erstem Moment wusste er gar nicht was er sagen sollte, sie redeten einfach über vergangene Zeiten, über Leute die man gemeinsam kennt. Eins kam zum anderen und er fuhr zu ihr auf einen Kaffee. Mit flatternden Händen klingelte er an ihrer Tür und wusste nicht ob er nun warten oder lieber gleich wieder abhauen soll.
Die Tür ging auf und es war auf einen Schlag alles als kenne man sich schon seit Jahren. Von Anfang an hatte er sich in sie verliebt,eingentlich schon an dem ersten Morgen an dem er sie in der Tankstelle das erste mal sah, aber er versteckte es und nach ein paar Stunden ging er wieder. Die beiden haben sich noch eine ganze Weile gesehen und telefoniert und dann nach einer gewissen Zeit wieder etwas aus den Augen verloren. Marc dachte sowieso nicht im Traum dran das so eine Traumfrau noch \"frei\" bzw. sich mit ihm abgeben würde.
Er zog wieder seiner Wege und fing ein neues Leben an, welches jedoch von Anfang an zum scheitern verurteilt war. Aber das ist eine andere Geschichte die mit einem Umzug in die mieseste Gegend der Stadt endete.

Mittwoch, 12.01.2006
Eines morgens klingelte es an der Tür und Sie Stand vor ihm. Sie sah sich um und meinte das man so doch nicht leben kann, in so einem Rattenloch...
So kam es das sie loszogen und einige Dinge kauften und die Wohnung nach und nach bewohnbar machten. Eines Abends, Susi und ihr Freund waren auch da, feierten wir ein wenig den Erfolg in der Wohnung. Renate war die ganze Zeit nicht bei der Sache und hat sich Sorgen um einen Freund gemacht der weiter weg wohnt. Nach kurzer Überlegung kamen dann alle zum Schluss einfach hinzufahren und zu sehen ob alles noch im grünen Bereich ist. Wir saßen hinten im Auto und hatten beide etwas getrunken. Sie erzählte mir einige Dinge über ihn, was kann ich leider nicht sagen. Sie lag in meinem Arm und ich habe überhaupt kein bisschen zugehört, habe nur die ganze Fahrt über an sie gedacht, daran das sie eine total süße kleine Maus ist die ich nie wieder loslassen will. Leider kamen wir aber nach knapp 2 Stunden am Ziel an und ich musste sie wieder loslassen. In mir kam ein Gefühl der Eifersucht hoch als ich sah wie sie sich um ihn kümmerte und dachte nur ganz still bei mir \"Scheiße, nicht wieder dieses Gefühl\". Als ich grad 17 war und meine ersten Erfahrungen mit meiner Freundin machen durfte war ich krankhaft Eifersüchtig, womit ich am Ende dieser Zeit nur alles zerstört habe. Naja, Fehler sind da um gemacht zu werden und draus zu lernen. Ich habe mir seit jeher fest vorgenommen nie wieder so ein Gefühl hochkommen zu lassen. Hat auch die ganzen Jahre funktioniert..... Bis Renate kam.
Ich legte mich auf das Sofa und wollte etwas schlafen, es ging aber nicht. Immer wieder hörte ich die Stimmen, immer wieder diese Gedanken \"Was machen die da\" \"Wer ist der Kerl\" \"Was hat sie mit ihm\" usw. Nach einer ganzen Weile, die für mich unendlich schien kamen dann alle auf die Idee ein wenig bummeln zu gehen und fuhren nach Roermond ins Einkaufszentrum. Eigentlich war es ein schöner Ausflug, eigentlich war der Kerl ja doch ganz in Ordnung, dachte ich. Dennoch verspürte ich innerlich einen so großen Hass ihm gegenüber und suchte immer wieder die Nähe von Renate. Vielleicht eine Art \"Futterneid\", hört sich doof an, aber wir Menschen sind nun mal auch irgendwo Raubtiere.
Die Zeit danach, als wir dann wieder zuhause waren verlief wieder wie in einem Traum. Wir unternahmen alles zusammen, fuhren weg, erledigten jede Menge Dinge und hatten jede Menge Spaß miteinander.
Die Tage vergingen wie im Flug, wir redeten, tanzten, küssten uns und schliefen sogar miteinander. Tagelang hat sie bei mir geschlafen, Arm in Arm, wochenlang schien alles auf eine feste Beziehung hinaus zu laufen. Sie nahm mich mit zu ihren Bekannten, die mich auch alle akzeptierten und des öfteren kamen auch von anderen Stellen her die Fragen \"Seid ihr zusammen\" \"Seid ihr ein Paar?\" Leider konnte ich nichts dazu sagen, außerdem wollte ich auch nicht einfach etwas in den Raum stellen und mir Ärger einhandeln. Also hielt ich einfach immer meine Klappe.

14.02.2006
Marc lag noch im Bett und träumte als das Handy klingelte. Da es noch so früh war ließ er es einfach klingeln und kümmerte sich nicht weiter drum
Er war sehr spät erst im Bett weil er mit Renate wieder bis in die Morgenstunden telefoniert hat und hatte sich an diesem Tag fest vorgenommen sie zu fragen ob sie mit ihm eine feste Beziehung eingehen würde. Er freute sich irgendwie schon drauf, hatte aber auch gleichzeitig Angst vor der Antwort. Er fing wieder an langsam einzuschlafen als das Handy wieder klingelte. Diesmal eine andere, unbekannte Nummer. \"Kann ja sein das was mit Mutti oder Omi nicht stimmt\" dachte er und nahm den Anruf entgegen.
\"Hier ist das Jugendamt Lüdenscheid, bin ich verbunden mit Herrn Marc Schmidt?\" ertönte eine Frauenstimme.
Er bejahte die Frage und die Frau am Telefon fuhr fort: \"Ihrer Exfrau geht es gesundheitlich sehr schlecht, wir haben Ihre Kinder mit ins Kinderdorf nach Lüdenscheid genommen. Wären sie in der Lage und bereit sich um ihre Kinder zu kümmern?\"
Er wusste erst gar nicht was er da gehört hat, rieb sich den Schlaf aus den Augen und versuchte sich zu konzentrieren. \"Natürlich, es sind ja meine Kinder\" antwortete er.
Eine Welt brach zusammen, ein Turm, der sowieso schon recht wackelig war fiel einfach in sich zusammen. Er wusste nicht mehr was nun richtig oder was falsch ist. Natürlich ist es vollkommen normal das ein Vater seine Kinder zu sich nimmt und sich um alles kümmert wenn etwas mit der Mutter passiert. Nur wusste Marc nun auf einen Schlag gar nichts mehr. Tausend Gedanken prasselten auf ihn ein, wild, wirr und durcheinander. Kinder, Ex, Renate, Susi, weglaufen.... Einfach Gedankensalat.
Vielleicht hat er es sich nur eingebildet, aber seit diesem Anruf hat sich sein Leben von Grund auf verändert. Seit diesem Tag kam Renate nicht mehr so oft, sie hat ihm zwar geholfen mit den meisten häuslichen Dingen, die Kinder ermutigt, ihn aufgebaut. Dennoch war alles anders und nichts war mehr so wie es vorher war.
Der Kontakt brach wieder einmal ab.

10.04.2008
Marc hatte die Schnauze voll. Wieder einmal kam ihm eine dieser Scheißhausideen und er fuhr nach Spanien, zu Bekannten die vorher eine Weile bei ihm gewohnt haben.
Als Dankeschön sozusagen war er eingeladen zu ihnen zu kommen und zu versuchen sich ein neues Leben aufzubauen. Fernab von Renate, fernab von all den Gedanken die ihn immer wieder einholten.
Also fuhr er einfach los ohne sich großartig zu verabschieden. Er rief sie noch einmal an und sagte ihr das er die Fliege macht um all den Gedanken und Erinnerungen davon zu laufen.
Die erste Zeit verlief auch ganz gut, Sommer, Sonne, Strand und Meer. Er fuhr mit seinem Kombi auf diverse Harley Treffen um dort Zubehör zu verkaufen. Es hat viel Spaß gemacht und es kam auch genug an Geld rein um dies weiterzumachen. An den Wochenenden auf Tour und in der Woche am Strand, immer genug zum essen, immer zu trinken. Was will man mehr ?
Trotz all dem ging ihm sein Mäuschen einfach nicht aus dem Kopf. Er musste immer und immer wieder an sie denken. Eines Abends nahm er sich eine Flasche Jack Daniels mit an den Strand, setzte sich auf einen Felsen der am Ufer im Meer stand und ließ sich volllaufen.
Es war schön die Brandung zu hören und in die unendlichen Weiten des Meeres zu blicken. Als die Flasche schon fast leer war saß Renate auf einmal neben ihm, dachte er, und er fing an sich mit ihr zu unterhalten. Sie redeten und redeten, saßen Arm in Arm am Meer und flogen zusammen in den Himmel und wieder zurück. Wenn er nicht so besoffen gewesen wäre und seinen Autoschlüssel dabei gehabt hätte, hätte er sich ins Auto gesetzt und wär die ganzen 1600km auf direktem Wege zu ihr gefahren. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Stattdessen kroch er fast auf allen vieren ins Haus und machte eine Radiosendung der Extraklasse. Besoffen und mit völlig verheulter Stimme spielte er ein Lied nach dem anderen NUR für Renate, seinem Mäuschen. Musikwünsche und Danksagungen für diese super Sendung prasselten in dieser Nacht nur so auf ihn ein so das er im nu wieder nüchtern war und bis morgens um 10 Uhr durch sendete.
So hatte diese Nacht die so traurig anfing doch noch etwas gutes.

Ende Mai 2008
Die Zeit ging vorbei, Marc\'s Mutter rief ihn an und bat ihn wieder nach Hause zu kommen. Mutter und Oma vermissten ihn und flehten ihn an doch wieder zu kommen. Er fuhr noch auf ein Treffen zusammen mit Holger und Ofelia, ein paar Tage danach ging seine Reise wieder Richtung Deutschland.
Dort angekommen ging alles wieder seinen alten Trott. Immer wieder in Gedanken bei Renate.
Immer wieder kleinere Versuche ihr näher zu kommen. Die leider auch immer wieder scheiterten. Lange Gespräche, live und auch am Telefon. Und immer wieder dachte er sich \"es geht nicht mehr so weiter\"
Dann wurde Marc\'s Mutter krank, Lungenkrebs. Wieder fiel eine Welt zusammen, wieder gab es keinen einfachen Weg raus aus allem.
Als er es Renate mitteilte kam sie dazu und half immer mit aller Kraft und allen ihren Reserven. Sie half der Mutter, der Oma und ihm auch. Ob es nun häusliche Dinge waren oder seelische. Sie ist selber schwer krank und hat jede Menge mit dieser Krankheit zu kämpfen, dennoch opfert sie ihre Kraft um anderen zu helfen. Sie ist im wahrsten Sinne ein Engel auf Erden. Aber das ist nicht der Grund für Marc\'s Liebe zu ihr. Es ist etwas anderes, etwas unerklärliches, etwas übersinnliches. Mit keinem Wort der Erde zu erklären.
Sie sehen sich an und die Blicke schreiben Bände. Sie halten ganze Reden ab mit nur einem einzigen Blick. Sie spüren gegenseitig ihre Nähe und wenn etwas mit dem anderen nicht stimmt.

Gedanken der Gegenwart
Wenn ich doch nur wüsste was ich tun kann um ihre ganze Aufmerksamkeit zu bekommen, um ihr näher zu kommen, um sie irgendwie wieder an den Punkt zu kriegen wo wir schon mal waren. Um dort weitermachen zu können. Um an ihrer Seite sein zu können, um sie zu unterstützen oder ihr auch in schweren Zeiten oder bei neuen Schüben an ihrer Seite sein zu können um ihr ein schönes Leben zu bieten, um ihre Ängste zu vertreiben oder sie aufzufangen wenn sie fällt. Ich würde mein Leben dafür opfern nur um zu sehen das sie glücklich ist. Ok, ich wär dann zwar nicht mehr da um es mit ihr zusammen zu erleben aber wenn es sicher wäre das es so ist, ich würde mich für die opfern.
Warum muss alles im Leben immer so kompliziert sein? Es gibt Menschen denen wird alles gestattet, es gibt Menschen denen alles scheißegal ist, die über Leichen gehen, die andere ausnutzen bis auf die Knochen und trotzdem immer wieder wie eine Katze auf die Beine fallen und es ihnen am Ende doch immer wieder sau gut geht.
Ich bin bestimmt nicht neidisch auf diese Art von Menschen, ich kann es nur nicht verstehen das zwei Seelen die zusammen gehören, bei denen alles bis ins kleinste Detail passt einfach nicht zusammen kommen. Wenn das Gott sein soll, an den ich sowieso nicht glaube, dann gehört diesem Typen so richtig die Fresse voll. Ich mach das freiwillig, und würde es sogar noch genießen.

2012
Im Jahr 2012 starben Marc\'s Mutter und kurz darauf seine Oma. Wieder brach eine Welt zusammen. Renate stand immer an seiner Seite, ließ ihn nicht allein und fühlte mit. Sie half ihm bei allen Papiersachen, bei der Beerdigung und stand ihm auch seelisch zur Seite. Sein Sohn Steven brach in ihren Armen zusammen, wie schon des öfteren in der Vergangenheit. Sie hat uns immer wieder aufgefangen und uns aufgebaut. Immer wieder neue Kraft gegeben und immer in allen Fragen Antworten gegeben.

Juni 2016
Aus Spanien wieder zurück in der Realität. Montag morgen. Der Wecker klingelt und ich stehe auf. Erst mal nen Kaffee für mein Mäuschen machen und sie langsam und vorsichtig aus dem Schlaf küssen. Ich setze mich zu ihr auf den Bettrand, streichle ihr über ihr blondes Haar und wir lächeln uns an. Die Sonne scheint und der Tag scheint schön zu werden, nicht so heiß und eine super Luft. Wir trinken unseren Kaffe leer und kuscheln noch eine Weile bei offenem Fenster. Wir wohnen schon seit einiger Zeit zusammen, die Kids sind verheiratet. Steven lebt mit seiner Frau in Köln und Susi wohnt mit ihrem Christian in Frankfurt. Unsere Wohnungen haben wir aufgegeben und uns ein kleines Häuschen in der Nähe von Marienheide gekauft. Keine Villa, aber doch groß genug mit ein bisschen Land und sogar einem kleinen Wäldchen. Wenn man aus dem Fenster schaut kann man kilometerweit ins bergische Land sehen. Die Aussicht ist wundervoll. Vor der Tür stehen zwei kleine Autos.

Heute hat mein Mäushen Geburtstag und wir haben jede Menge vor. Wir stehen also auf und nach dem duschen geht\'s los. Heute fahren wir Susi besuchen. Knapp 2 Stunden später werden wir schon vor der Tür von den beiden erwartet, Die beiden fallen sich um die Arme und freuen sich endlich mal wieder ein Wochenende zusammen zu verbringen. Christian grinst mich nur an und fragt ob ich schon das neue Ballerspiel gespielt habe, wir verschwinden an seinen PC und sind sofort im Gespräch. Renate und Susi sind fast sofort wieder losgefahren um sich in der Stadt ein wenig umzusehen und zu shoppen.
Der Tag verging wie im Flug und ich machte mir langsam sorgen das die beiden immer noch nicht wieder zurück sind. Ich nahm mein Handy und wählte Mäuschens Nummer. \"Der gewünschte Gesprächsteilnehmer ist zur Zeit nicht verfügbar\". Komisch, vielleicht kein Empfang oder Akku alle. Ok, ich wählte Susi\'s Nummer, das selbe... Nun fing ich an zu zittern. Christian, der nichts davon wusste das ich die beiden anrufen wollte bemerkte auch das jetzt irgendwas nicht stimmte und fragte \"Was ist los? Du siehst aus als hättest du ein Gespenst gesehen\". Ich erklärte ihm das es nicht normal ist das die beiden noch nicht wieder zurück sind wo er ganz meiner Meinung war. Wir wollten grad raus gehen um in die Stadt zu fahren, da kam Susi auf einmal ganz aufgelöst um die Ecke und fiel Christian weinend in die Arme. Was ist los, fragte ich sie. \"Mama ist einfach umgefallen und liegt jetzt im Krankenhaus Frankfurt\".
Ich sagte Christian er solle sich um Susi kümmern und fuhr wie ein irrer durch die City zum Krankenhaus. An der Information fragte ich wo ich sie denn finden kann, natürlich kamen wieder diese Fragen wer ich denn sei. Seit knapp 2 Jahren konnte ich aber nun sagen das sie meine Frau ist und man zeigte mir sofort das Zimmer. Es war die Intensivstation.
Ein Arzt der gerade mit den Monitoren beschäftigt war drehte sich zu mir um und ich fragte ihn was denn los sei. Er erklärte mir das mein Mäuschen einen neuen Schub erlitten hat und sie nun im Koma liegt. Er sagte aber auch das es möglich ist und sie überhaupt nicht wieder aufwacht. Und wir mit dem schlimmsten rechnen müssen.
Ich ging vor die Tür und musste mich erst mal setzen, meine sowieso schon viel zu schnelle Pumpe raste jetzt dreimal so schnell und ich brach in Tränen aus. Mein Mäuschen, jetzt liegt sie da, sie wollte doch nur ein bisschen mit ihrer Tochter bummeln und nun sowas. Warum ist die Welt so ungerecht, warum fallen immer wieder Steine in den Weg.... Warum
Ich zog mein Handy und wählte Susis Nummer, ich erklärte ihr was der Arzt mir sagte, das wusste sie aber schon. Ich sagte ihr das sie sich erst einmal ausruhen soll und versuchen soll etwas abzuschalten. Christian versprach mir sich um sie zu kümmern, wie er es eigentlich immer tat und ging zurück zur Intensivstation.
Ich nahm ihre Hand, streichelte ihr Haar und sagte ihr immer wieder wie sehr ich sie liebe und das sie uns nicht allein lassen soll. Und wenn sie nicht mehr wiederkommt auf mich warten soll, ohne sie hätte mein Leben keinen Sinn mehr gehabt. Es vergingen Tage, Wochen.... Eines Tages, ich habe sie nicht mehr gezählt und dicke schwarze Ränder unter den Augen bin ich dann mit dem Kopf auf ihrem Bauch eingeschlafen. Ganz weit weg hörte ich Stimmen \"Laut Verfügung sind wir gezwungen die Lebenserhaltungsgeräte morgen abzuschalten. Auf eigenen Willen der Patientin\". Als mir bewusst wurde was ich da gerade gehört habe war ich wieder schlagartig wach und dachte ich bekomme gleich einen Infarkt. Ich fuhr hoch und schrie den Arzt an ob er das nochmal wiederholen könne. Er erklärte es mir nochmals und wies mich darauf hin das niemand etwas dagegen machen kann.
Ich lief weinend aus dem Zimmer und rief sofort Susi an. Als ich ihr sagte was der Doktor mir offenbart hat meinte sie nur \"Ich weiß, es ist Mama\'s Wille. Ich kann es auch nicht begreifen aber es ist so und wir müssen es so akzeptieren\". Sie brach in Tränen aus und legte einfach auf.
All die Welten die früher für mich zusammen gebrochen sind, all das Leid und der Stress der mich jahrelang immer wieder verfolgt hat waren nichts gegen diesen Moment.
Ich habe Jahre gekämpft für eine Zukunft mit meinem Mäuschen, immer wieder vom Boden hochgekrochen und aufgestanden, immer wieder versucht und alles gemacht nur um endlich mit ihr zusammen ein Leben zu haben wie es sich beide immer gewünscht haben. Und nun soll einfach alles so zerplatzen, wie eine Seifenblase ? Nein, das kann nicht sein, das geht nicht. Soviel Pech kann es nicht geben.
Ich vergaß die Zeit bei dem ganzen hin und her grübeln und bemerkte noch nicht einmal das es schon längst dunkel war und es wie aus Eimern regnete.
Nass bis auf die Knochen sah ich mich um und realisierte erst mal wieder neu wo ich eigentlich war. Ich ging wieder hoch zu Renate, setzte mich auf ihr Bett und nahm wieder ihre Hand. Eine Schwester kam rein und bat mich jetzt zu gehen, es müssen noch Vorbereitungen für morgen früh 8 Uhr getroffen werden wo niemand dabei sein darf.
Ich ging zu ihr, fasste sie an den Schultern und sagte: \"Hier liegt meine Frau, sie ist alles, sie ist mein Leben, morgen früh wollt ihr sie mir für immer wegnehmen. Geben sie mir wenigstens noch diese eine Nacht um mich von ihr zu verabschieden, ob ihr nun die Maschinen um 8 Uhr ausschaltet oder um 10, was spielt das noch für eine Rolle ?\"
Der Schwester liefen dicke Tränen die Wange hinunter, sie gab mir ihre Hand und sagte \"Bleiben Sie solange sie wollen, ich kann sie verstehen. Ich selbst habe meinen Mann auf fast die gleiche Art verloren\". Sie drehte sich um, ich schaute ihr noch hinterher und sah wie sie mit einem der Ärzte diskutierte. Dann zog sie ihren Kittel aus, warf ihn auf den Boden und ging Richtung Ausgang.
Um über ihr Schicksal nachzudenken hatte ich jedoch keine Zeit, denn die lief mir davon. Ich ging wieder zu meinem Mäuschen, nahm ihre Hand und sah sie an. Sie schlief so schön wie immer. Früher habe ich oft ganze Nächte damit verbracht ihr einfach nur beim schlafen zuzugucken. Sie ist wunderschön und hat so eine gute Seele.
Ich fing an mit ihr zu reden, so als wär sie zuhause im Garten beim Kaffee trinken. So als wär nichts passiert. Ich sagte ihr das wir morgen Nachmittag Steven und seine Frau besuchen fahren und den beiden noch eine Kleinigkeit kaufen müssen. Irgendwann, Stunden später fiel mir nichts mehr ein und ich legte wieder meinen Kopf auf ihren Bauch und schloss die Augen. Ich sah Lichter, Blumen, ich sah all die schönen Momente die wir miteinander hatten so an uns vorbeifliegen. Jede Sekunde in denen wir uns auch mal nicht verstanden haben kam mir vor wie Jahre. Ich fühlte eine gewisse Wärme die durch ihren Bauch in meinen Kopf lief. Sie schien zu glühen. Die Monitore waren schon auf lautlos geschaltet und der Puls ließ sich nur manchmal an einem kleinen Bildschirm blicken. Ihr Hemd war schon ganz nass von meiner heulerei und ich bemerkte wie die Tränen nun auch in ihre Hand flossen. Die Zeit schien stehengeblieben zu sein. Ich hörte keinen Mucks, bemerkte nicht mal das eine andere Schwester in den Raum kam und mich anstubste.
Mein Mäuschen lag da so schön wie eine Rose.
Plötzlich, ein Zucken in ihrem kleinen Finger. Ich dachte erst ich bilde mir das nur ein, doch dann kam der Finger und wickelte sich um meinen. So wie es damals schon manchmal war. Es kam Kraft in ihren Körper und ich sah sie an und sagte ganz leise \"Mäuschen?\"
Ihre Augen flatterten erst ein wenig und gingen dann ganz langsam auf. Dann sah sie mich an und das wundervollste Lächeln, so wie ich es kenne seit ich sie das erste mal gesehen habe leuchtete in ihrem Gesicht auf wie ein Regenbogen.
\"Wo bin ich?\" fragte sie mit ihrer süßen verschlafenen Stimme. Ich sagte ihr das alles in Ordnung sei, das sie einen Aussetzer hatte im Krankenhaus liegt und ich die ganze Zeit bei ihr war um auf sie aufzupassen. Wir nahmen uns in den Arm und jetzt war ich kurz davor in einen Koma zu fallen, vor Freude das sie wiedergekommen ist und es ihr trotz allem einigermaßen gut geht.
Die Schwester die kurz vorher im Raum war kam hinein gestürmt und war ganz aufgebracht. \"Was ist los, was ist passiert\" fragte sie ganz nervös. \"Mein Mäuschen ist wieder da, rufen Sie bitte einen Arzt. Sie möchte nach Hause\". Der Doc stolperte auch mehr ins Zimmer als das er gehen konnte. Sowas sei bisher noch nicht vorgekommen bei solch einer Diagnose sagte er.
Es wurde noch einige Checks vorgenommen und nach ein paar Stunden konnten wir dann gehen. Ich habe Susi noch nichts davon gesagt, wir fuhren wieder zu ihr nach Hause und als wir um die Ecke kamen saß sie völlig am Boden zerstört auf der Bank vor dem Haus und weinte fürchterlich. Sie war davon überzeugt das es nun aus ist und die Ärzte die Maschinen abgeschaltet haben.
Sie saß mit dem Rücken zu uns und hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest, als ich leise zu ihr sagte \"Susi, guck mal bitte wen ich mitgebracht habe\" Sie drehte sich um und fiel fast in Ohnmacht. \"Wie kann das sein, wie ist das möglich?\" sagte sie.
\"Vielleicht eine Art Magie\" erwiderte ich und konnte auch endlich wieder grinsen. Wir gingen ins Haus, mussten natürlich auch Christian erst mal festhalten damit er nicht auch noch umfällt und setzten uns alle hin und redeten über alles was man nach so einer Tortur reden kann. Wir blieben noch ein paar Tage bei den beiden und Renate ging es von Tag zu Tag besser. Am letzten Tag sind wir dann nochmal zu einer Untersuchung ins Krankenhaus gefahren und haben uns dann auf den Weg gemacht nach Köln um Steven und seine Frau zu besuchen.
Dort angekommen stand Steven schon vor der Tür und hat auf uns gewartet, ich hatte ihn kurz vorher angerufen und ihm gesagt das wir gleich da sind. Seine Frau Jenny stand neben ihm. Eine nette, hübsche Frau, war aber klar, er ist auch ein hübscher Mann geworden in den letzten Jahren. Wir begrüßten uns alle und gingen ins Haus. Da bei den beiden Rauchverbot in der Wohnung herrscht gingen wir natürlich direkt durch auf die Terrasse um eine zu qualmen. Jenny brachte ein Tablett mit Kaffe raus und wir setzten uns hin. Es war ja noch warm und schön draußen, obwohl es schon 22 Uhr war.
Wir berichteten was in letzter Zeit alles so passiert ist und diskutierten über alte Zeiten. Es war ein schöner Abend und wir saßen noch bis weit nach Mitternacht draußen. \"Die beiden sind ein schönes Paar\" sagte ich zu Renate wo sie mir auch zustimmte. Dann schauten sich die beiden an und Jenny sagte \"Wolltest du deinem Dad nicht was sagen?\" Und grinste insgeheim. Irgendwie ahnte ich schon was jetzt kommt. \"Daddy, du wirst Opa\" sagte Steven und wurde rot.
\"Naja\" sagte ich, \"Opa sagt die süße hier neben mir schon immer zu mir, also ist das jetzt auch nicht schlimm\" und grinste ihn an. Die beiden haben gute Jobs, eine gute Ausbildung und stehen beide voll im Leben. Was soll ich also dagegen haben? Ich vertraue meinen Leuten blind und weiß das ich mich auf alle hundertprozentig verlassen kann.
\"Wir sind immer für euch da wenn ihr mal Hilfe braucht\" sagte Renate, dem ich auch zustimmte.
Dann wurde es Zeit langsam ins Bett zu gehen. Wir tranken also aus, Steven und Jenny waren schon zu Bett gegangen und wir beide standen noch auf der Terrasse und rauchten die letzte Zigarette des Tages. Ich nahm mein Mäuschen in den Arm, legte meinen Kopf auf ihre Schultern und wir vergaßen die Zeit. Wir standen einfach nur da und sagten kein Wort. Jeder war für sich in seinen eigenen Gedanken versunken und doch gab es diese Verbindung die es nicht zuließ das wir rein gingen. Es war eine so wundervolle Nacht, die Wunder jagten uns in letzter Zeit. Eins nach dem anderen.
Wir blieben auch ein paar Tage bei den beiden, die uns nach allen Regeln der Kunst verwöhnten. Dann ging es wieder in Richtung Heimat.
Als wir zuhause waren verliefen die Tage ganz normal, so wie immer. Wir kümmerten uns um unser kleines Heim, gingen viel spazieren und verbrachten unsere Abende wie gewohnt auf dem Sofa, sie mit ihrer Kuscheldecke, die Beine über meinen und sahen fern oder redeten über irgendwas. Montag morgens ging es dann nach Düsseldorf zu ihrem Arzt. Sie wurde den Standardtests unterzogen und ich wartete wie immer in der Cafeteria. Als sie dann nach einer Weile wieder kam sah sie irgendwie anders aus, irgendwie erleichtert.
Ich ging nicht weiter drauf ein und wir fuhren ins Zentrum um ein wenig zu bummeln. Der ganze Tag war schön, wie alle Tage an der Seite meiner Traumfrau.
Abends, als wir dann zuhause waren sagte sie \"Wir gehen noch was an die frische Luft und genießen die Nacht\". Wir hatten hinterm Haus einen kleinen Teich mit einer Bank, auf die wir uns setzen. Sie nahm mich in den Arm und sagte \"Der Doc hat mir heute Nachmittag gesagt das ich komplett geheilt bin\" und fing an vor Freude zu weinen. Ich hielt sie ganz fest in meinen Armen und wir waren überglücklich über diese Nachricht.
So ist aus all den Niederlagen, Rückschlägen und Trauerfällen doch noch eine Geschichte mit happy End geworden.

August 2035
Renate war unterwegs mit ihrem kleinen Sportflitzer, unterwegs um Susi abzuholen um einen Kurzurlaub bei uns zu verbringen. Als sie am Gießener Kreuz einen LKW überholen will kommt ein völlig übermüdeter LKW Fahrer von links und rammt sie voll von der Seite. Der kleine Flitzer bricht aus und überschlägt sich mehrmals bis er in einen anderen LKW kracht und noch einige zig Meter mitgezogen wird. Sie ist auf der Stelle tot.
Marc ist zuhause geblieben um Essen vorzubereiten damit die beiden Mäuse etwas vernünftiges zwischen die Zähne bekommen wenn sie von ihrer Reise zuhause ankommen. Er freut sich wieder mal eine Zeitlang was mit allen zusammen was unternehmen zu können. \"Eigentlich müssten sie schon lange hier sein\" denkt er so bei sich als es an der Tür klingelt. Er grinst und brummelt \"na endlich\". Als er die Tür aufmacht stehen 2 Polizisten vor ihm und sein Herz hört für einen Moment auf zu schlagen.
Die Polizisten haben noch kein Wort gesagt, aber Marc wusste das es ganz bestimmt nichts gutes zu bedeuten hat. Er sah den einen der beiden an, die Augen füllten sich mit Wasser und als der Polizist Luft holte und sagte \"Herr Schmidt, wir müssen ihnen die traurige Nachricht überbringen das ihre Frau bei einem Autounfall ums Leben kam\" blieb die Welt stehen, alles um ihn herum wurde dunkel, das Abtrockentuch fiel aus der Hand und er taumelte in Richtung Treppe. Ihm wurde schlecht, schwärze verbreitete sich in seinen Augen und er brach zusammen.
Keine Ahnung wie lange er dort lag, aber als er die Augen öffnete und sich umsah erkannte er nur das Lebensgroße Bild von seinem Mäuschen an der Wand. Niemand war mehr da, er war allein im Zimmer. Alles war anders, es war wie in einem Horrorfilm, das Zimmer, der Blick aus dem Fenster, alles schwarze, dunkel und voller Trübheit gefüllt. Sein Atem versagte, die Luft wurde immer knapper, sein Mäuschen, was ist passiert, wie ist es ihr ergangen in den letzten Sekunden, wer war Schuld dran. Hass überkam ihn, Hass auf den Unfallverursacher. Aber selbst die Kraft um sich zu rächen oder den Mann auf zu suchen verließ ihn. Er nahm seine Zigaretten, zog seine Schluffen an und ging zum Teich im Garten. Er zündete zwei an, so wie er es immer getan hat als sie zusammen waren. Er sah in den Himmel und sagte: \"Danke mein süßes Mäuschen, danke für all die Jahre die ich doch noch an deiner Seite verbringen durfte, danke für all die schönen Momente, für deine Kraft, dein Verständnis und deiner Geduld mit mir. Danke für die Zeit die du mir immer gegeben hast, ob es nun für andere war oder für uns, danke für jede Sekunde deines Lebens die du hier warst. Ich hoffe du wartest auf mich und hälst einen schönen Platz für uns beide frei. Fensterplatz, Raucher, erste Klasse.
Wir fliegen dann noch weiter und höher als wir es jemals geflogen sind. Alles was mir in meinem ganzen Leben etwas bedeutet hat warst du und wirst du auch bis in alle Ewigkeit weiter sein.
Er schnippte seine Zigarette in den Teich und sank in sich zusammen. Ihm wurde kalt und als er so da saß und auf das Wasser schaute sah er ihr Gesicht wie es sich spiegelte. Sie lächelte ihn an und zwinkerte ihm zu.
Plötzlich wurde es wieder hell, er fror nicht mehr. Er blickte um sich und sah Renate auf dem Weg stehen, sie hielt ihren Arm hin so das er sich einhaken konnte und ließ sich von ihr führen. Sie gingen all die Wege die sie früher so oft gegangen sind noch einmal, Arm in Arm.
Sie waren wieder zusammen, nur dieses mal wird der Weg nicht mehr in irgend einer Sackgasse enden oder durch Steine versperrt.
Sie gingen immer weiter und weiter. Einen schönen Weg der niemals endet.

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