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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Tango
Eingestellt am 21. 08. 2003 13:34


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Shiraz1961
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

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Tango

Klick – eine neue Mail ist angekommen. Noch telefoniere ich mit meinem Kollegen, aber ich schaue schon mal wer mir schreibt.

In roten Lettern sehe ich deinen Namen. Habe es extra so markiert, damit ich dich sofort erkenne.

Noch wÀhrend ich telefoniere öffne ich deine mail:

Betreff: Traum

Ich möchte gerne jetzt mit dir schlafen! WĂŒrde gerne in dein BĂŒro schleichen, dich greifen, umdrehen und ĂŒber den Tisch legen. Das Röckchen hoch und dich vögeln. Scheiße, meine Hose muss ja auch noch runter, ok aber jetzt....

Ich muss mich rĂ€uspern, fĂŒr einen Moment verlier ich die Konzentration auf mein GesprĂ€ch. Ich hole tief Luft und zwing mich zurĂŒck an mein Telefon, vertröste den Kollegen und beende das GesprĂ€ch.

Dein Traum erinnert mich an einen Sonntag vor wenigen Wochen. Es war so fĂŒrchterlich heiß, die Kartons von meinem Einzug standen kreuz und quer im Haus. Gott sei dank hatten wir ein wenig sortiert und ich hatte alle mit der Aufschrift „Dach“ nach oben bringen lassen. Und an diesem Sonntag hatte ich mir vorgenommen, den Dachboden fertig aufzurĂ€umen und die Inhalte der Kartons zu verteilen.

Alles war so vertraut, ich fĂŒhlte mich so wohl, hörte laut Musik und wusste dich irgendwo da unten im Haus. Der Schweiß rann zwischen meinen BrĂŒsten hinunter, jedes KleidungsstĂŒck war zu viel. Mein Shirt klebte und die kurze Jeans war feucht. Noch diesen einen Karton und dann konnte ich endlich unter die Dusche springen.

Die HĂ€nde voll sah ich dich im Zimmer stehen, deine Augen fixierten mich. Sahen an mir herunter und ich genoss es deine Lust auf mich darin zu sehen. Die Akten fielen zurĂŒck in den Karton, ich nahm dir den Kaffee aus der Hand und zog dich zu mir ran. „Ich gegehre diesen Mann“ ging es mir durch den Kopf – Eine Welle der Sehnsucht und Lust ging durch meinen Körper – die Schmetterlinge im Bauch fingen wie wild an zu fliegen und mein Verlangen nach dir wurde grĂ¶ĂŸer.





Dieser Kuss – ich erinnere mich genau – ich wollt` nicht mehr aufhören dich zu kĂŒssen. Deine Lippen war so weich, immer und immer wieder wollte ich deine Zunge spĂŒren, es erregte mich und ich merkte wie sich meine Brustwarzen gegen meinen durchgeschwitztes Shirt drĂ€ngten.

Meine HĂ€nden glitten deinen RĂŒcken hinunter, nahmen den kleinen, aber wunderbaren Umweg ĂŒber deinen Bauchnabel zum eigentlichen Ziel. Deine Hose fiel , mein Höschen hinterher und ich folgte ihnen – zumindest bis auf halbe Höhe. Dir ging es nicht anders, deine Erregung war nicht zu ĂŒbersehen, aber jetzt wollte ich spielen, wollte es auskosten – so lange wie möglich.

Langsam glitt dein Penis in meinem Mund, ich fĂŒhlte jede Ader, glitt mit meiner Zunge ĂŒber die Eichel – immer und immer wieder. Dein leises Stöhnen forderte mich auf weiter zu machen – ihn in den Mund zu nehmen, ihn zu lecken – dir einen zu blasen. Es war ein geiles GefĂŒhl – so dick, so fest ! Deine Hand lag auf meinem Kopf, hast dich in meinen Haaren festgehalten, dann meinen Kopf nach hinten gezogen und mich vorsichtig auf den Boden gedrĂŒckt.

Deine HĂ€nden zogen mir schnell und geschickt das Shirt und die Jeans vom Leib, und schon spĂŒrte ich wie deine Zunge zĂ€rtlich meine Brustwarzen umkreiste. Oh ich genoss jede Sekunde, schloss die Augen und verfolgte den Weg deiner HĂ€nde.

Ich vergaß die Welt um uns, spĂŒrte deine WĂ€rme, roch deinen Schweiß, genoss dich mit jeder Faser meines Herzens.

Ich wollte dich, wollte dich ganz tief in mir spĂŒren und dein plötzliches Eindringen riss mich wieder zu dir zurĂŒck. Hart hattest du zugestoßen und ich konnte immer noch nicht genug bekommen. Mein Becken bewegte sich mit deinen StĂ¶ĂŸen. Deine Schweißperlen tropften auf mein Gesicht, vermischten sich mit meinen.

Wir tauschten die Rollen; ich wollte die „Macht“ – wollte mit dir spielen und dich beobachten wie deine Gier, deine Lust grĂ¶ĂŸer und grĂ¶ĂŸer wurde, wollte sehen wie du kommst.Langsam ließ ich dich in mich hineingleiten, fĂŒhlte wie sich dein Schwanz nach innen drĂ€ngte; ich genoß es dich tief in mir zu spĂŒren.

Deine HĂ€nde umfassten meine BrĂŒste, spielten mit ihnen, glitten hinab an meinen Hintern und schoben ihn deinem Glied entgegen. Ein Schauer lĂ€uft ĂŒber meine erhitzte Haut, jetzt ist es soweit – ich spĂŒre die heiße Welle in meiner Scham – ich komme! Konzentriere mich jetzt nur noch auf mein GefĂŒhl, spĂŒre wie du mir zuschaust, wie du es genießt wenn ich eng werde und die Wellen meines Orgasmusses dein Glied fest umschließen.

Noch wĂ€hrend des Höhepunktes werden deine Bewegungen stĂ€rker, der Rhythmus schneller. Deine HĂ€nde umklammern mein Becken, geben den Takt an und rauben mir die Macht. Unsere nassen Körper gleiten ĂŒbereinander weg, tief stĂ¶ĂŸt du zu, deine Muskeln sind angespannt, hart drĂŒckst du dich gegen mich, stĂ¶ĂŸt immer heftiger zu und ich fĂŒhle deine Erregung, die dem Höhepunkt entgegenpeitscht.

„Ja“ – deine Stimme ist kaum noch hörbar, alles an dir entspannt sich und ich spĂŒre die HĂ€rte deines Schwanzes, das Blut pulsiert und ich presse mich an dich so fest es geht. Der Atem geht schneller, die Welt ist ganz weit weg und dann schaust du mich an; ein LĂ€cheln auf deinen Lippen – du kommst! Du spritzt in mich hinein und ich fĂŒhle die warme FlĂŒssigkeit, nehme sie auf und weiß : Du bist der Mann mit dem ich im Seniorenheim Tango tanzen will!

__________________
Shiraz

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Brakwaater
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Ne, wirklich nicht... sorry, aber das ist meiner Meinung ein Text, den man dem angesprochenen geben kann, aber nicht unbedingt veröffentlichen muß... und mir viel zu deutlich...

Ausserdem:

quote:
Die Hose fiel , das Höschen hinterher und ich folgte ihnen...
(viel anderer Text)
Deine HĂ€nden zogen mir schnell und geschickt das Shirt und die Jeans vom Leib

Wenn "das Höschen" nicht die Unterhose des Kerls beschreibt, dann ist da ein logischer Fehler, genau wie:

quote:
Deine HÀnden zogen mir schnell und geschickt das Shirt und die Jeans vom Leib, dein Zunge umkreiste dabei zÀrtlich meine Brustwarzen

Machst du mir mal vor, wie man beim Shirt ausziehen die Brustwarzen mit der Zunge umkreisen kann?

Gruß Brak
__________________
Gibts gegen dein erbarmungsloses Walten,
Denn keine Macht, um dich in Furcht zu halten?
Dante, Zwanzigste Kanzone

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Shiraz1961
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Guten Morgen Brak,

Danke fĂŒr deine Bewertung. Ich gebe dir hinsichtlich der logischen Fehler recht! Werde es nochmals ĂŒberarbeiten.

Was meinst du mit " es sei dir zu deutlich" -? Zu vulgÀr um es noch erotisch erscheinen zu lassen?

Aber warum sollte ich diesen Text nicht veröffentlichen - es ist lediglich eine Geschichte, nicht mehr! Aber ich repektiere deine Meinung und danke dir fĂŒr deinen offenen Worte.

Gruß Shiraz
__________________
Shiraz

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Brakwaater
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2003

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Ja Shiraz, zu vulgÀr meinte ich mit zu deutlich - zumindest stellenweise ('vögeln' etc)

Ist lediglich meine MEINUNG, dass das ein eher privaterer Text ist, der nicht unbedingt in der Form veröffentlicht gehört, das mögen andere anders sehen
__________________
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federchen66
AutorenanwÀrter
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Hallo Shiraz,

persönlich kann ich Erotik, die mit dem Holzhammer daher kommt, nicht wirklich viel abgewinnen, aber da sind die GeschÀcker sicherlich verschieden.
Ich mag es halt einfach subtiler, als so gerade heraus.

Ein paar Anmerkungen zum Text habe ich noch fĂŒr dich:

' „Ich liebe diesen Mann“ ging es mir durch den Kopf '.
Wenn mich ein Mann mit so offenkundiger Lust betrachten wĂŒrde, wĂ€re mein Gedanke eher: 'Ich begehre diesen Mann', oder 'Wie erregend ist es, seine Lust auf mich zu spĂŒren.'

' fĂŒhlte wie sich dein Schwanz nach innen drĂ€ngte, wie er wuchs und hĂ€rter wurde.'
Ich wĂŒrde meinen, durch das orale Verwöhnprogramm und seine von dir beschriebene Reaktion darauf, sollte er nicht mehr wachsen 'mĂŒssen', oder irre ich mich da? *zwinker*

'...die Wellen meines Orgasmussees dein Glied fest umschließen.'
Vielleicht raubst du dem Orgasmus mal ein 'e'? Ich bin sicher, er gewinnt dadurch

' Du bist der Mann mit dem ich im Seniorenheim Tango tanzen will!'
Ich kann nicht erklĂ€ren wieso, aber dieser Satz hat etwas anrĂŒhrendes

Lass dich von meiner Kritik nicht irritieren, sie entspringt schlicht einem anderen Geschmack. Und eben die Vielfalt der GeschmĂ€cker ist es, was dem Leben / Lesen eine gewisse WĂŒrze verleiht...

Liebe GrĂŒĂŸe,
federchen66

__________________
Wer am Tag trĂ€umt, wird sich vieler Dinge bewußt, die dem entgehen, der nur nachts trĂ€umt.Edgar Allan Poe

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catsoul
AutorenanwÀrter
Registriert: Aug 2001

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Hallo Shiraz1961,

ich schließe mich meinen Vorrednern an, eine kleine Anmerkung habe ich allerdings noch:

[Seine Hose fiel , mein Höschen hinterher und ich folgte ihnen – zumindest bis auf halbe Höhe.]
die ganze Zeit redest Du in der Du-Form, warum wechselst Du hier?
Der Satz mĂŒsste so lauten:

Deine Hose fiel, mein Höschen hinterher und ich folgte ihnen – zumindest bis auf halbe Höhe...

Das mit dem Höschen (siehe Brakwaater) ist mir auch aufgefallen.

Ich denke Du könntest noch etwas mehr aus diesem Text machen. Aber es ist ein sehr persönlicher Text und wenn Du ihn so lassen willst ist das auch ok.

lG

cat
__________________
Http://catsoul.de
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