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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Tante Renate
Eingestellt am 31. 07. 2013 16:42


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LeBierre
Hobbydichter
Registriert: Jun 2013

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Tante Renate © by Andre Le Bierre

Es hätte alles so schön werden können. Ein halbes Jahr war ich mit meinem Freund Matthias zusammen. Wir waren gerade erst zusammen gezogen. Alles passte super. Ich war noch in der Ausbildung und wollte meinen Abschluss im Sommer mit Bravour schaffen. Matze hatte gerade ausgelernt und arbeitete als Handelsvertreter im Außendienst. Doch vor Kurzem kippte das Glück. Durch Zufall hatte ich ihn aus einer Haustür kommen sehen, wo er Versicherungsverträge an den Mann oder auch die Frau bringen sollte. Ich dachte mir erst nichts dabei, doch als ich genauer hinsah, bemerkte ich, dass die vermeintliche Kundin in einem Satinnachthemd in der Tür stand, als er sie mit einem Kuss verabschiedete. Hätte mich mein Chef nicht zur Post geschickt an dem Morgen, dann hätte ich nie etwas davon mit bekommen.

Das Schlimme an der ganzen Sache war, dass die Dame schon weit über vierzig Jahre alt war. Matze druckste herum, als ich ihn darauf am Abend ansprach. Letztendlich musste er es zugeben, weil ich ihn ja gesehen hatte. Mein lieber Freund entwickelte sich innerhalb von Minuten zu einem Arschloch. Ich dachte die ganze Zeit, es wäre normal, dass ein junges Paar zwei bis drei Mal die Woche Sex hat. Anscheinend langte ihm das nicht. Ich müsste mir ja schließlich im Klaren sein, dass so etwas Eintöniges irgendwann langweilig wird …
Da gab es für mich natürlich nur eine Entscheidung, die sofortige Trennung. Sollte er doch glücklich werden mit seiner Lieblingskundin im Satinnachthemd. Wenn die jeden Vertreter so offen empfing, war es für mich klar, dass ich komplett die Verkehrte für Matthias war. Ich packte meine Sachen und fuhr mit zwei Koffern zu meinen Eltern. Bei meiner Mutter hatte ich mich schon reichlich ausgeheult. Doch hatten meine Eltern mein altes Zimmer an eine Studentin untervermietet. Aber meine Eltern ließen mich nicht hängen. Mama rief bei Tante Renate an und sprach eine ganze Zeit mit ihr. Tante Renate war meine Patentante. Irgendwie waren wir über tausend Ecken mit Anheiraten und wer weiß, wie das alles zusammenhing, verwandt. Sie hatte auf mich oft aufgepasst, als ich noch ganz klein war.

Renate war eine nette Frau Mitte fünfzig. Ich mochte sie und es war kein Problem, dass ich bei ihr vorübergehend einziehen konnte. Da fiel mir wirklich ein Stein vom Herzen, denn zu Matze wollte ich auf keinen Fall zurück. Es war spät geworden an dem Abend und ich übernachtete bei meinen Eltern auf dem Sofa. Am nächsten Morgen im Bad machte ich mich frisch, als Mama reinkam und versuchte, mich zu trösten. Ich hatte die ganze Nacht durchgeheult. Die verweinten Augen waren wohl nicht zu übersehen.

Als ich da so vor dem Spiegel stand mit bauchfreiem Oberteil und knappen Hüfthosen an, schmiegte sich Mama von hinten an mich und strich mir durch mein schulterlanges rotblondes Haar. „Tröste dich, Miriam! Der ist einfach nur doof, wenn er so ein hübsches Mädchen ...“ Dann stockte sie … „Nein, eine so hübsche junge Frau einfach in den Wind schießt!“ Ich legte den Kopf zurück und schnaufte: „Ach, Mama! Was hat die Alte im Nachthemd denn, was ich nicht habe? Sag es mir, was ist es? Meine zu kleine Brust? Oder mein Babyspeck?“

„Miri … hör auf!“, er4mahnte Mama mich. „Du bist sehr hübsch! Sieh doch mal, deine Augen, deine tolle Figur. So hübsch war ich als Zwanzigjährige nicht!“ Sicher, Mama versuchte mich aufzubauen. Und vielleicht hatte ich doch recht. Ich konnte Matze eben keine riesigen Titten bieten, wie sein neuer Fang. Aber dafür war ich auch noch lange nicht so alt wie sie. An dem Tag hatte ich mich in der Firma krank gemeldet. Das war kein Problem, denn ich fehlte einfach nie. Statt mich in die Arbeit zu stürzen, kümmerte ich m ich um das Zimmer bei Tante Renate. Die war überglücklich, dass sie endlich ein bisschen Trubel ins Haus bekam. Mama sagte immer: „Wenn eine Ahnung vom Leben hat, dann ist das Tante Renate!“ Damit hatte sie wohl recht.

Tante Renate hatte es geschafft sich nach zwanzig Jahren Ehe einfach von ihrem Mann zu trennen. Nachdem die Ehe so tot war, dass sie nebeneinander her lebten, warf sie ihn einfach raus, ohne ihm jemals eine Träne nachzuweinen. Keine Intrigen, kein Ehekrach, kein Rosenkrieg. Ich denke mal, dass Horst sich nicht absichtlich mit Renate anlegen wollte. Aber das ganze war schon fast sieben Jahre her. Seitdem lebte Renate allein und man sah auch nie einen anderen Mann an ihrer Seite.

Als ich das Reihenhaus betrat, stand Renate schon an der Tür und begrüßte mich mit einer herzlichen Umarmung und Küsschen auf die Wangen … und auf den Mund? Das hatte sie noch nie gemacht. Ich war irritiert und wischte mir beim Vorbeigehen über die Lippen. Ich sah auf meine Hand. Kussechter Lippenstift? Ich kam erst einmal hinein und sah mir das Zimmer an. Es war klein gemütlich und hergerichtet … Ein richtiges Gästezimmer. Renate stand hinter mir und legte ihre Hand auf meine Schulter. Dann sagte sie: „Und du darfst so lange bleiben, wie du magst. Wäre doch undenkbar, dass wir beide uns nicht verstehen, oder?“ Obwohl Reni, so nannte ich meine Patentante, keinerlei Verabredungen hatte, brezelte sie sich jeden Tag auf.






Die kräftige Mittfünfzigerin trug stets Pumps, Nylonstrümpfe in Schwarz oder weiß und dazu passende knappe Kleider. Ihr aufdringliches Parfum zog einen so geilen Duft durch das Haus, dass man denken konnte, sie gehe dem horizontalem Gewerbe nach. Die kurzen schwarzen Haare waren immer gestylt. Ihre Haut roch lieblich nach Bodylotion. Armreifen und große Kreolen schmückten Reni. Man sah immer ihre Beine. Nie im Leben würde sie wieder Jeanshosen tragen, sagte sie.

Nachdem ich in den ersten Tagen lange und oft mit Reni über meine gescheiterte Beziehung gesprochen hatte, dachte ich fast, ich wäre über den Berg. Doch ich täuschte mich. Nach einer Woche hatte mich der Liebeskummer wieder. Ich saß abends auf dem Sofa vorm Fernseher. Eine Liebesschnulze versaute mir die Laune und ich griff mir die Fotos von Matze, die ich im Portemonnaie hatte. Da liefen mir die Tränen übers Gesicht. Renate kam die Treppe hinunter, ich hörte es an dem Klacken ihrer Absätze und drehte mich auf die Sofalehne. Ich steckte meinen Kopf in die zusammen gelegten Arme und weinte. Reni setzte sich zu mir und legte ihre Hand auf meine Hüfte. „Miri … so weine doch nicht! Er ist es nicht wert!“ Doch ich war kaum zu beruhigen. Reni nahm mich in den Arm und bemerkte die Fotos, die Unter mir lagen.
„Die solltest du wegschmeißen, Süße!“, sagte sie und zog mich zu sich rüber. Ich legte meinen Kopf auf ihren Schoss und genoss, wie sie mit den Fingern durch mein Haar fuhr. „Was habe ich denn falsch gemacht?“, fragte ich weinerlich und drehte mich auf den Rücken. Mein Kopf lag auf ihren Beinen und ich konnte zu ihr aufsehen.

Reni lachte. „Such doch den Fehler nicht bei dir! Er ist eben einer reiferen Frau verfallen!“ Das machte mich richtig wütend. Ich streckte die Hände in die Luft und schrie: „Ich bin zu dick und habe keine großen Titten! Entschuldige Matthias!“ Da musste Reni lachen. Sie legte die Hand auf meinen Bauch und strich mit den Fingern über meine nackte Haut. Eine leichte Gänsehaut fuhr über meine Haut. Es kitzelte, fühlte sich aber schön an. Mit der Fingerspitze zog Reni die Kontouren meines Tattoos nach, das sich um meinen Bauchnabel befand. Ich bekam gar nicht mit, dass sie meine Wut so liebreizend ausnutzte. „Schau, dein bauch ist doch flach. Du bist eine junge hübsche Frau!“, sagte Reni leise und schob ihre Hand auf meine Brust. „Und die, sind alle mal groß genug! Kein Mensch braucht riesige Brüste, um glücklich zu sein!“ Ich sah Reni mit verheulten Augen an und spürte, wie meine Brust unter ihrer Hand warm wurde. Meine Brustwarze stellte sich auf und drückte durch das knappe Oberteil.

Es war dunkel geworden. Das bläulich schimmernde Licht des Fernsehers gab ein ganz seltsames Raumklima. Ich schloss die Augen und seufzte: „Meinst du das wirklich?“ Reni meinte, meine Brust würde doch prima zu mir passen. Dann senkte sie den Kopf zu mir runter und flüsterte: „Ich weiß, wie ich dich auf andere Gedanken bringe!“

Ihre Lippen setzten sich auf meine und Reni küsste mich, wobei ich meine blauen Augen weit aufriss und meinen Kopf zur Seite drehte: „Reni! Das geht nicht!“, sagte ich und sah zum Fernseher. Ich hätte lügen müssen, wenn ich sagen würde, ihre Liebkosungen ließen mich kalt.

Renis Finger streichelten wieder über meinen Bauch und ich beruhigte mich. Ganz allmählich drehte ich den Kopf wieder zu ihr und lag fast an ihrer Brust, während ihre Fingerspitzen vorsichtige Kreise über meine Haut zogen. Es kitzelte und bescherte mir ein zweites Mal eine Gänsehaut. „Glaub mir!“, flüsterte sie. „Das bringt dich auf andere Gedanken und morgen früh hast du eine ganz andere Laune!“ Ich weiß bis heute nicht, warum ich es zuließ. Ganz allmählich kreisten ihre Finger um meinen Hüfthosenbund. Ich schnaufte leise und schmiegte mich an sie, während Reni den Knopf meiner Jeans ganz vorsichtig öffnete.

Ihre Finger verschwanden in meiner Jeans und dann unter meinem Slip. Ganz lieb streichelte sie mein Schambein und strich mit dem Finger weiter über den oberen Rand meiner Schamlippen. Ich atmete schnell und sah sie an. Mit einem ungewissen Blick in den Augen ließ ich mich an der intimsten Stelle streicheln und seufzte leise vor mich hin. „Ist schön, oder?“, fragte Reni und widmete sich meiner Klitoris, die langsam aber sicher immer dicker wurde, als sie sie mit der Fingerspitze ärgerte.

Ein Zucken ging durch meinen Unterleib und ich nahm den Finger zwischen meine Lippen. Mit leisem Stöhnen verfiel ich Reni und ließ mich mit dem Finger verwöhnen. Ich wurde fast irre vor Lust und kam von ihrem Schoss hoch. Ich wischte mir über die Stirn und sagte: „Oh Gott, was machen wir hier!“ Doch das hielt Reni nicht davon ab, mich wieder in den Arm zu nehmen und mich zu küssen. Ganz sanft schob sie ihre Zunge durch unsere Lippen und forderte mich zu einem Zungenkuss auf, den ich sonst nur von meinem Freund … Ähm … Exfreund kannte. Ihre Hände wanderten unter mein Top und schnell hatte sie meine harten Brustwarzen bemerkt, die sie mit den Fingern streichelte. Wir küssten uns wild und lang, bis auch ich mich traute, meine Hand auf ihre nicht ganz so kleine Brust zu legen. Reni hatte ganz schön Holz vor der Hütte.
Reni hatte mein Top nach oben geschoben und küsste sich vom Mund über den Hals zur Brust. Als ihre nasse Zunge über meine harten Nippel fuhr, war es vorbei. Das erregte mich so dermaßen, dass ich mich nach hinten fallen ließ und Reni mir die Hose ausziehen konnte. Bereitwillig ließ ich mir dann den roten Slip über die Beine ziehen und wollte nur noch eines, noch einen wilden Kuss.

Meine Gedanken waren völlig wirr. Was für eine geile Alte, die konnte küssen und fingern, wie ein wildes Biest. Ich dachte, irgendwie muss ich doch an diese großen Titten ran kommen. Ich hielt meine Hand auf ihre Brust und hörte meinen eigenen Herzschlag, als sich Renis Lippen über meine Brust zum Bauch vorn tasteten. Ihre Hand packte an meine rechte Brust und bereitwillig spreizte ich die Beine. Vorsichtig tastete sich ihr Finger an meine Muschel, die sich anfühlte, als würde sie jeden Moment auslaufen. Einmal kurz am Kitzler angekommen, rutschte ihr Finger plötzlich zwischen meine Schamlippen und verschwand in meiner heißen nach mehr schreienden Möse. So schnell, wie er in ihr war, zog sie ihn auch wieder heraus und küsste sich über meine Oberschenkel in die Leisten. Ich legte meine Hände über meinen Kopf und krallte mich ins Sofa, während Renis Küsse sich immer weiter meiner nassen Muschel näherten. Dann spürte ich, wie ihre Zunge durch meine Leiste huschte und … aaahhh …
Ich musste mich wirklich ins Sofa krallen um nicht noch tiefer zu rutschen. Reni setzte ihre Lippen über meine Schamlippen und spielte mit der Zunge an meinem Kitzler, bis ich stöhnend auf dem Sofa lag und sie mich richtig geil gemacht hatte. Dann spürte ich wieder ein Zucken in mir. Ich legte meine Beine über ihre Schultern und schrie auf. Nach einer Weile, die ich stöhnend vor ihr lag, löste sie ihren Mund von meinem Schoss und ich setzte mich wieder auf. Ich war so erregt, dass ich keinen klaren Gedanken fassen konnte.

Reni stand auf und zog ihr schwarzes kurzes Kleid nach oben. Dann warf sie es auf den Boden und stand in schwarz-roter Spitzenunterwäsche vor mir. Ich holte sie wieder zurück aufs Sofa und zog ihren BH aus. Dann küssten wir uns und sanken in die Waagerechte. Ich streichelte Renis Brust und kniete mich über sie. Dann kam mein Kopf zur ihr runter. Wir knutschten und Renis Finger machten zwischen meinen Beinen da weiter, wo sie aufgehört hatten, während auch ich es nicht erwarten konnte eine fremde Scheide anzufassen. Sie half mir noch, so schnell wie möglich den Slip auszuziehen. Dann hatte ich freie Bahn und schob meine Finger zwischen Renis Schenkel. Ich streichelte sie und schneller als sie es bei mir machte, hatte ich meine Finger in Renis nasser Scheide versenkt, was sie sichtlich genoss. Sie jaulte auf und dann stöhnte sie vor sich hin.
Sie war verdammt nass. Ich glitt mit meiner Zunge über Renis Körper und landete genau zwischen ihren Schenkeln, wo ich sie mit sanften Küssen verwöhnte, bis ich mich endlich traute, meine Zunge in ihr tanzen zu lassen. Da spürte ich erst, wie erregt sie war. Als ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen kam, war plötzlich mein ganzes Gesicht nass. Ich leckte Reni, bis auch sie ziemlich laut kam vor Lust. Ich legte mich wieder auf ihren Schoss und schmiegte mich an sie, während sie den Arm um mich legte und schnaufte: „Das war doch schön, oder?“

Ich genoss schweigend und dachte mir meinen Teil.
Auf andere Gedanken hatte sie mich wirklich gebracht. Ich klammerte mich an ihr nacktes Bein und sie streichelte meine Oberschenkel, als sie plötzlich wieder meine Fotos in der Hand hatte und mit dem Kopf schüttelte. „So ein blöder Sack!“, sagte sie. Ich lag noch lange fast nackt auf ihrem Schoss, bis wir irgendwann ins Bett gingen. Ich hatte verstanden, dass es keinen Mann an Renis Seite gab. Sie war seit vielen Jahren lesbisch. Das war wohl auch der Grund ihrer Trennung von Horst. Das wusste aber keiner und niemand hatte das Thema angesprochen.
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Wenn wir aufhören in Geschlechtern zu denken, sind wir erst frei für die Liebe!

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