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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Taxi
Eingestellt am 01. 04. 2003 15:36


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Gribsy
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2002

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Wie zwei Kinder alberten die beiden herum, als sie aus der Diskothek heraustraten. Er kniff ihr in den Hintern. Gerd sah dem Spiel der beiden amĂŒsiert zu. Vor wenigen Minuten hatte er den Platz vor der Disco eingenommen. Es war zwei Uhr morgens. Die ersten NachtschwĂ€rmer wĂŒrden nun nach Hause wollen. Er stand vor seinem Taxi und beobachtete das PĂ€rchen. Sie schlang die Arme um den Hals des Mannes. Dann flĂŒsterte sie ihm scheinbar etwas ins Ohr. Der Mann sah lĂ€chelnd zum Taxistand herĂŒber und nickte mit dem Kopf. Dann nahm er die Frau in den Arm und beide kamen auf Gerds Taxi zu.
Er stand als erster in der Reihe und somit war klar, dass Arbeit auf ihn wartete. Er schaute sich die beiden genauer an. Sie trug ein schwarzes Lederbustier und einen Minirock. Ihr blondes Haar fiel ĂŒber die Schulter und bedeckte ihre BrustansĂ€tze nur spĂ€rlich. Der Mann selber sah schon etwas verwegener aus. Eine schwarze SchnĂŒrlederjeans und ein Fließpulli mit Kapuze. Auf dem Pulli war ein Tribal aufgemalt, was an einen Adler erinnerte. Gerd wunderte sich, daß man den Typen so in den Laden gelassen hatte. Aber das schĂ€rfste waren die Stiefel von dem Kerl. Gerd lĂ€chelte amĂŒsiert. Sie reichten fast bis zu den Knien. „Wie aus dem Mittelalter!“ Dachte er bei sich. Die Frau selber trug hochhackige Pumps. Dann waren die Beiden beim Taxi und der Mann öffnete der Frau die TĂŒr. LeichtfĂŒĂŸig ging er um das Auto und stieg auf Gerds Seite in den Fond.
Gerd lĂ€chelte und stieg ebenfalls ein. Wenigstens waren sie nĂŒchtern. Somit wĂŒrde es eine sehr angenehme Fahrt werden. Er drehte sich zu den beiden um und fragte: „Wohin soll’s gehen?“
„Friedrichstraße.“ Antwortete der Mann. Gerd war erstaunt. Die Adresse befand sich am anderen Ende der Stadt.

„Das wird aber ganz schön was kosten. Wollen Sie nicht lieber mit....“ Er konnte den Satz nicht beenden. Denn die Frau sagte: „Nein wir wollen nicht mit der U-Bahn fahren, da sind uns zu viele Zuschauer.“ Dann kicherte sie. Gerd sah wieder nach vorne und startete den Wagen. Sich kurz umschauend fuhr er dann los.
„Stadtautobahn oder durch die Stadt?“ Fragte er höflich nach. Die meisten FahrgĂ€ste wĂ€hlten die Stadtautobahn. Es war zwar etwas teurer, aber dafĂŒr ging es wesentlich schneller.
„Durch die Stadt bitte. Wir haben Zeit.“ Sagte die Frau kichernd. Gerd war grade ein paar Minuten unterwegs, als er im RĂŒckspiegel sah, wie die Frau zu ihrem Freund oder was auch immer er war rĂŒber rutschte. Gerd konzentrierte sich auf den Verkehr. Das Vorspiel der beiden hatte begonnen. Wie gerne hĂ€tte er mit dem Typen hinten getauscht. Gerd sah nicht schlecht aus. Und mit dem Typen hĂ€tte er sicherlich mithalten können. Was war an diesem Kerl bloß dran? Er hörte das klicken von Metall, als ob...




Gerd riskierte einen Blick in den RĂŒckspiegel. „Man musste ja auch auf den nachfolgenden Verkehr achten.“ Dachte er und ein LĂ€cheln huschte ĂŒber sein Gesicht. Die Zunge der Frau spielte schon hektisch mit der des Mannes. Speichel zog sich immer wieder in FĂ€den zwischen den Lippen der beiden um dann zu zerreißen. Gerd konnte nur erahnen, was die Frau mit Ihrer Hand machte. Der Mann schaute ihn dabei mit einem LĂ€cheln an. Sofort schaute Gerd wieder nach vorne auf die Strasse. Er wusste nicht was er sagen sollte. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Sollte er das Treiben auf dem RĂŒcksitz unterbinden? Er war noch nicht lange als Taxifahrer beschĂ€ftigt. Geschichten hatte er schon von den Kollegen gehört, doch nie hatte er es fĂŒr möglich gehalten, daß es wahr wĂ€re. „Wild getrieben hĂ€tten es die FahrgĂ€ste!“ Hatten ihm die Kollegen erzĂ€hlt.

Das Stöhnen der Frau ließ ihn wieder fĂŒr einen Moment in den RĂŒckspiegel schauen. Beide beobachteten ihn. Ihre Zungen ließen nicht mehr von einander ab. Nun begann der Mann an dem Lederbustier zu hantieren. Mit wenigen Handgriffen hatte er es geöffnet. Wie zwei Sterne im Dunkeln der Nacht lagen ihre BrĂŒste nun frei. Gerd bemerkte, wie sein Schwanz hĂ€rter wurde. Auch der Mann begann nun etwas lauter zu stöhnen. Ihre Hand schien hervorragende Arbeit zu verrichten. Es machte die beiden offensichtlich scharf es in einem Taxi zu treiben. Gerd versuchte sich krampfhaft auf den Verkehr zu konzentrieren. Gott sei Dank war nicht soviel los auf den Strassen. Und den Weg kannte Gerd mittlerweile im Schlaf.
Plötzlich spĂŒrte er eine Bewegung und dann etwas Spitzes in seinem RĂŒcken. Es waren ihre Knie, die sich von hinten in den Fahrersitz bohrten. Die Frau atmete nun schwer. Wieder riskierte er einen Blick. Er sah die Frau auf dem Schoss des Mannes sitzen und sich langsam bewegen. Seine HĂ€nde kneteten dabei ihre BrĂŒste. Immer wieder blickte Gerd in den RĂŒckspiegel. Nur fĂŒr einen Moment um dann wieder auf die Strasse zu achten. Die Schweißperlen kullerten langsam sein Gesicht hinab. Hektisch fuhr er mit seiner Hand ĂŒber seine Augen, denn die ersten Tropfen brannten wie Feuer.
Gerd war dabei auszurasten, so sehr erregte ihn das. Dann spĂŒrte er ihren Atem an seinem Nacken. Voller Erregung stöhnte sie ihm ins Ohr: „Nicht anhalten, sonst hör ich auf.“ Diese Stimme und dieser heiße Atem machten Gerd wahnsinnig. Dann geschah das unfassbare. Sie begann ihn am Hals zu kĂŒssen, biss sanft hinein. Den Kerl hinten schien es nicht zu stören. Gerd konnte sehen, wie er seine Augen bei jeder ihrer Bewegungen verdrehte. Ihre Hand berĂŒhrte ihn zwischen seinen Beinen. Dann öffnete sie Gerds Hose. Er konnte nicht glauben was da grade geschah. Der Mann hinten im Fond stöhnte auf. Sein Atem wurde immer schwerer. Dann glitt ihre Hand in Gerds Hose und berĂŒhrte seinen steifen Schwanz. Ein Aufstöhnen drang ĂŒber seine Lippen.

„Nicht das Fahren vergessen.“ Stöhnte sie ihm ins Ohr. Dann begann sie mit sanften Auf und Ab Bewegungen. Der Typ stöhnte nun wesentlich lauter. Ihre Zunge leckte gierig an Gerds Ohr. Ihr Daumen strichen ĂŒber sein Eichel. Gerd zuckte unter ihren BerĂŒhrungen. Er hatte MĂŒhe den Wagen weiter zu kontrollieren. Die Welt um ihn herum schien zu verschwinden. Nur noch wage nahm er den Straßenverlauf wahr. Dann stieß sie einen spitzen Schrei aus. Und noch einen. Der Kerl hinten schrie nun vor Erregung auf. Auch sie hielt sich nicht mehr zurĂŒck. Ihre Hand bewegte sich immer schneller. Auch die Knie von ihr bohrten sich immer öfter tief in den Fahrersitz. Das Taxi war ein reine Kutsch der Lust. Auch Gerd stimmte in das Konzert der Laute ein.
Er wurde irre. Sein Schwanz begann unter ihrem Reiben zu zucken. In seinen Lenden spĂŒrte er, dass er bald kommen wĂŒrde. Die beiden schrieen so laut, dass es Passanten hĂ€tten sehen mĂŒssen. Und dann explodierte Gerd innerlich. Mit dem letzten Funken Verstand trat er auf die Bremse und schrie auf als er kam.
„Hey Mann trĂ€umen sie?“ Schrie in der Kerl im Fond an. „Friedrichstraße hatte ich gesagt!“

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kaffeehausintellektuelle
Guest
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lieber grisby

die vielen fehler haben mein lesevergnĂŒgen erheblich beeintrĂ€chtigt. ich fĂ€nde es nett, wenn du dir die mĂŒhe machen wĂŒrdest, noch einmal drĂŒberzugehen, ehe du etwas reinstellst.

es wirkt sonst so lieblos.

die k.

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Gribsy
Schriftsteller-Lehrling
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Hallo KHI,

Dein Name ist mir zu lang am frĂŒhen Morgen. *lĂ€chelt*

Hmm ich habe mir den Text noch zweimal durchgelesen. Einige Fehler sind mir aufgefallen, aber wahrscheinlich nicht alle. Es mĂŒssen ja viele sein. Gib mir mal ein paar Tips.



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Evchen13
???
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Hallo Gribsy,

das ist ja ein ganz anderer Text von dir. Nicht schlecht und ich staune. Aber ich muß Kaffeehausintellektuelle Recht geben, der Fehlerteufel hat sich bei dir breit gemacht. Überarbeite den Text noch einmal und er wird gut, ganz bestimmt sogar. Ich mußte ja zum Schluß fast Schmunzeln, so ein schöner Traum. Tja war wohl nichts. Lach, mach weiter so.

Also dann bis bald mal wieder

GrĂŒĂŸe

Ev
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Gribsy
Schriftsteller-Lehrling
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Hilf mir Evchen

Ich hab echt nur 4 Fehler gefunden.

So langsam seh ich den Wald vor lauter BĂ€umen nicht mehr !
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kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

... als sie aus der Diskothek (heraus) traten.

Er kniff SIE in den Hintern.

Er stand als erster in der Reihe (Er stand wohl nicht in der Reihe, sondern sein Wagen)

Ihr blondes Haar fiel ĂŒber die Schulter (nur ĂŒber eine?)

Fließpulli (Flies)

Auf dem Pulli war ein Tribal aufgemalt, was (DAS) an einen Adler erinnerte.

Aber das schĂ€rfste waren die Stiefel von dem Kerl. ABER DAS SCHÄRFSTE AN DEM KERL WAREN SEINE STIEFEL

Gerd lĂ€chelte amĂŒsiert. (tut er oben schon)

Die Frau (selber) trug hochhackige Pumps.

Gerd lÀchelte (er lÀchelt viel) und stieg ebenfalls ein.

„Friedrichstraße“ KOMMA antwortete der Mann.


Sich kurz umschauend (solche Satzkonstruktionen lesen sich schlecht)

„Stadtautobahn oder durch die Stadt?“ Fragte er höflich nach. (Du beginnst dann immer mit Großbuchstaben, das ist aber kein ganzer Satz.)

„Durch die Stadt bitte. Wir haben Zeit.“ Sagte die Frau kichernd. (warum kichert die stĂ€ndig??)

Das Vorspiel der beiden hatte begonnen. (Zu dem Zeitpunkt weiß er noch nicht, dass es ein Vorspiel ist)

Er hörte das klicken (Klicken) von Metall, als ob...

Gerd riskierte einen Blick in den RĂŒckspiegel. „Man mussten (MUSS) ja auch auf den nachfolgenden Verkehr achten.“ KOMMA D(d) achte er ...

Die Zunge der Frau spielte schon hektisch (hektisch ist nicht sehr erotisch!)
mit der des Mannes. Speichel zog sich immer wieder in FĂ€den zwischen den Lippen der beiden um dann zu zerreißen. (Kann er das wirklich im RĂŒckspiegel erkennen? WĂ€hrend des Fahrens? Ich finde auch gezogenen Speichel nicht wirklich aphrodisierend)

Der Mann schaute ihn dabei mit einem LĂ€cheln an. Sofort schaute .... (schaute – schaute) Gerd wieder nach vorne auf die Strasse.

Er wusste nicht KOMMA was er sagen sollte.

Nun begann der Mann KOMMA an dem Lederbustier zu hantieren.

Wie zwei Sterne im Dunkeln der Nacht lagen ihre BrĂŒste nun frei. (den Vergleich find ich nicht so gut)

Gerd bemerkte, wie sein Schwanz hĂ€rter wurde. (schön, dass er es bemerkt. Reicht es nicht zu sagen „Gerds Schwanz wurde hart“?)

Auch der Mann begann nun etwas lauter zu stöhnen. (Wieso AUCH? Wer stöhnt noch? Gerd?)

Es machte die beiden offensichtlich scharf KOMMA es in einem Taxi zu treiben.

Gerd versuchte sich krampfhaft (versuchte krampfhaft, sich ...) auf den Verkehr zu konzentrieren.

Und den Weg kannte ER mittlerweile im Schlaf.

Plötzlich spĂŒrte er eine Bewegung (nicht schön) und dann etwas Spitzes (so spitz sind Knie auch wieder nicht) in seinem RĂŒcken.

Wieder riskierte (Wiederholung) er einen Blick.

Nur fĂŒr einen Moment KOMMA um dann wieder auf die Strasse zu achten. Die Schweißperlen kullerten (nimm ein anderes Wort)


Dann öffnete sie Gerds Hose. (Wie macht sie das von hinten?)

Er konnte nicht glauben KOMMA was da grade geschah. Der Mann hinten im Fond (Der Fond ist meines Wissens immer eher hinten)

Ein Aufstöhnen drang ĂŒber seine Lippen. (Er stöhnte auf)

Stöhnte sie ihm ins Ohr. (Stöhnen stöhnen stöhnen)
Dann begann sie mit sanften AUF- UND ABBEWEGUNGEN. (womit oder was bewegt sie auf und ab?)
Der Typ stöhnte (nicht schon wieder) ...

Ihr Daumen strichen ĂŒber sein Eichel. (Ihr Daumen oder strich)

Er hatte MĂŒhe KOMMA den Wagen weiter zu kontrollieren.

Nur noch wage (VAGE) nahm er den Straßenverlauf wahr.

Das Taxi war ein reine KutschE der Lust. Auch Gerd stimmte in das Konzert der Laute ein. (Das bisschen Schreien und Stöhnen ist aber noch kein Konzert, bitte!)

Er wurde irre. (Ă€hm...)


Die beiden schrieen so laut, dass es Passanten hĂ€tten sehen mĂŒssen. (Ich wusste nicht, dass man Schreien jetzt schon sehen kann)

Und dann explodierte Gerd innerlich. (offensichtlich nicht nur innerlich)

„Hey Mann trĂ€umen sie?“ Schrie in der Kerl im Fond an. „Friedrichstraße hatte ich gesagt!“ (habe ich gesagt. Kein mensch spricht in der vorvergangenheit)

so. ich hoffe gedient zu haben.
Es grĂŒĂŸt
Die k.


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