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Leselupe.de > Gereimtes
Telefongespräch
Eingestellt am 22. 05. 2011 07:02


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schnecke
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Telefongespräch

Man telefont, das nimmt kein Ende.
Wen wundert's, dass die Leitung glüht.
Wir flüstern Worte, sprechen Bände.
Es werden Witz und Charme versprüht.

Die Sätze rollen flink vom Stapel.
Ich trinke Bier, du Hopfentee.
Und jeder schnattert mit dem Schnabel,
und lümmelt auf dem Kanapee.

Berührungsängste gibt es keine.
Ein Thema nach dem andren klönt.
Die Zeit verfliegt, zieht an der Leine.
Ein süßer Hauch von gestern stöhnt.

Man fühlt und spürt kein Lampenfieber.
Es kommt mir vor, als säßest du,
mir augenzwinkernd gegenüber,
und führst mit mir ein Interview.

Roman Herberth

Version vom 22. 05. 2011 07:02

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anbas
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Hi Schnecke (oder Roman?),

zunächst ein herzliches Willkommen in der LL!

Zu dem Gedicht:
Ich finde, es liest sich leicht und locker - so wie das beschriebene Telefongespräch. Von daher passt es. Gleich am Anfang stolpere ich ein wenig über die zwei "kann", die so schnell hintereinander folgen. Eine Möglichkeit wäre:

quote:
Man telefont, das nimmt kein Ende.
Wen wundert's, dass die Leitung glüht.
Aber das ist natürlich nur ein "aus der Hüfte geschossener" Vorschlag . Vielleicht fällt Dir ja noch 'ne bessere Lösung ein - oder lass es, wie es ist.

Liebe Grüße

Andreas
__________________
Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen. (anbas)

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schnecke
Manchmal gelesener Autor
Registriert: May 2011

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Mit dem "Mich wundert's" kann ich mich gut anfreunden.
Auch die Vermeidung von "und" klingt für mich plausibel.

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