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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Tief in dir...
Eingestellt am 30. 04. 2002 20:07


Autor
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Das Licht
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2002

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Tief in dir...


Deine H├Ąnde ber├╝hren mein Gesicht, sie duften nach dir. Die W├Ąrme die von ihnen ausgeht, erf├╝llen mich mit Frieden und Ruhe. Oh wie gerne schau ich dir zu, wenn du dein Haar mit dem Kamm durchstreifst. Ich beobachte dich still und leise, so das du es nicht merkst. Nach einer Weile komme ich zu dir und umarme dich. Ich umschlie├če deinen wundersch├Ânen K├Ârper und lasse deinen Duft in mich str├Âmen. Wir sehen uns im Spiegel, wir schauen uns gegenseitig an. Du tr├Ągst durchsichtige Seide, ich f├╝hle deine Haut auf meiner, dein Atem wird schneller. Ich stehe hinter dir und meine H├Ąnde gehen auf die Reise. Meine Lippen ber├╝hren dein zarten Hals und ein Schauer der Erregung durchstr├Âmt dich, wie ein warmer Sommerregen der auf dich f├Ąllt. Dich gleite ├╝ber deinen R├╝cken und meine H├Ąnde tasten sich ├╝ber deinen Bauch hin zu deinem Scho├č. Ich f├╝hle wie du immer unruhiger wirst und du deine Fingernagel langsam in meine Haut gr├Ąbst. Mein Mund saugt leicht an deinem Ohrl├Ąppchen und ich umfasse deinen Po mit einem kr├Ąftigen Griff. Du legst deinen Kopf auf meine Schulter und l├Ąst dich in meinen Armen fallen. Ich sinke langsam zu Boden und ich streife dabei die Seide vom deinem K├Ârper. Meine Z├Ąhne gleiten ├╝ber dein Becken und bei├čen dich zart und tief zugleich. Der Duft der Erregung umh├╝llt mich, ich kann mein Verlangen nicht mehr verbergen. Du drehst dich zu mir, so das ich mein Gesicht an deinem Bauch halte und deinem inneren lausche. Du nimmst meine H├Ąnde und f├╝hrst sie zu deinen Br├╝sten. Ich f├╝hle das deine Knospen hart sind, du vorderst mich auf, sie leicht und doch fest zu kneten. Dein K├Ârper f├Ąngt an sich zu winden und zu beben. Du h├Ąltst meinen Kopf, du dr├╝ckst langsam mein Gesicht in deinem Scho├č. Deine Hitze durchdringt deinen Slip, und ich rieche deinen s├╝├čen Saft der mich vor Erregung bet├Ąubt. Ich ├Âffne meinen Mund und ziehe deinen Slip mit meinen Lippen von dir ab. Meine Zunge ber├╝hrt deinen Kitzler, der schon ganz hart vor Lust ist. Ich lecke deine feuchte Spalte und schmecke dich ganz und gar. Ich dringe leicht mir der Zunge in dir ein und umschlie├če deine Schamlippen mit meinem Mund. Ich fange an aus dir zu trinken. Du wirst immer Wilder, bist du es nicht mehr aushalten kannst. Du nimmst mich hoch und ziehst mich aus das Bett. Du streichelst ├╝ber meinen Hose und sp├╝rst das ich ganz hart geworden bin. Du ├Âffnest mir sie und streifst sie runter. Du umschlie├čt mit deinem Mund meinen pochenden Stab und f├Ąngst an, an ihm zu saugen. Meine H├Ąnde graben sich in dein Haar, meine Beine fangen an zu zittern. Nun legst du dich zur├╝ck und ├Âffnest deine Schenkel. Dein hei├čer Saft l├Ąuft schon vor lauter Verlangen deine Schenkel hinab. Ich beuge mich ├╝ber dich und reibe meine Lust ├╝ber deine nasse Spalte. Ich werde immer h├Ąrter und unsere K├Ârper fangen an sich miteinander zu verschmelzen. Deine Beine umschlie├čen mich und vordern das ich immer tiefer in dich eindringen soll. Meine Eichel ├Âffnet langsam deine hei├čen Lippen. Ich sp├╝re wie du mich umschlie├čt und mich in dich einsaugst. Immer tiefer dringe ich in dir ein. Du f├Ąngst an vor Lust zu st├Âhnen und dein Becken bewegt sich auf und ab. Immer tiefer bohre ich mich in dich hinein und fange an dich zu sto├čen. Erst langsam und dann immer st├Ąrker. Deine H├Ąnde greifen in das Lacken, voller Geilheit werde ich immer wilder. Deine Spalte umfasst mich wie eine Schraubzwinge. Du wirst immer nasser und dein Saft l├Ąuft an mir herab. Ich lege mich auf dich, ich sauge fester an deinen Nippeln. Unser Schwei├č vermischt sich zu einer schweren S├╝├če, die uns in einen Rausch h├╝llt. Du fl├╝sterst mir ins Ohr: fester, tiefer, schneller.




Du sp├╝rst das mein Schwanz in dir immer h├Ąrter wird. Er pocht und zuckt in deiner nassen H├Âhle und f├╝llt dich ganz aus. Langsam sp├╝re ich das du kurz vorm kommen bist. Dein Atem wird immer schneller und du wirst immer enger. Pl├Âtzlich brichst du aus und tausend Stromschl├Ąge durchzucken dein Leib, du schreist deine Geilheit aus. In dem Moment komme ich und lasse meinen zuckenden Glied den hei├čen Saft auf dich spritzen. Voller Glut umarmen wir uns, getr├Ąnkt vom unserem Schwei├č und unserer N├Ąsse. Die Nacht umh├╝llt unsere K├Ârper und wir tauchen ab in unsere Tr├Ąume.

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niclas van schuir
Guest
Registriert: Not Yet

In jeder Hinsicht peinlich. Auf dieses "Werk" kann gut verzichtet werden! (Ein Fall f├╝r die Mods!)

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fonofil
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2002

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ich mu├č mich anschlie├čen.

Ein weiterer Beweis daf├╝r, dass Erotik nicht auf die explizite Darstellung sexueller Handlungen ohne Gef├╝hl reduziert werden kann.
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