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Leselupe.de > Kindergeschichten
Tobis Abenteuer (6) Weihnachten im Scheunenhaus
Eingestellt am 01. 10. 2004 16:01


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Nurdi
Wird mal Schriftsteller
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Es war Anfang Dezember und es war bitterkalt. Die kleine Katze Lulu aus dem Scheunenhaus kam in den Wald und lief geradewegs zum 2. Baum.
"Hallo Frau Eule", rief sie ganz laut. Die Eule schaute aus ihrer Höhle.
"Was ist denn los Lulu?, fragte sie.
"Könntest Du mal alle zusammenrufen, ich hab euch etwas mitzuteilen".
Die Eule liess 5 mal ihr Uuuuh erschallen, das war das Zeichen, daß man sich auf der kleinen Lichtung treffen wollte. Kurze Zeit später waren alle versammelt.
"Also", sagte Lulu, "wir haben uns im Scheunenhaus f√ľr Weihnachten etwas ganz besonderes ausgedacht. Wir w√ľrden Weihnachten diesmal gerne mit euch allen zusammen feiern und ich soll euch die Einladung √ľberbringen".
"Toll, super, klasse", kam es von allen Seiten.
"W√ľrdest Du auch Tobi Bescheid sagen?, wandte sich Lulu an die Eule. "Er und seine Mama sind auch recht herzlich eingeladen".
"Klar, mach ich gerne", meinte Frau Eule. Sie unterhielten sich noch eine Weile, dann sagte Lulu:
"ich mach mich jetzt wieder auf den Nachhauseweg.
"Tsch√ľ√ü Lulu, machs gut", sagten die Waldtiere und als Lulu gegangen war, redeten alle durcheinander.
"Toll, da freu ich mich riesig", sagte Tipi, der Waschbär.
"Wir freuen uns auch ganz doll", sagten "Willi und Tilli, die Eichhörnchen. "Da werd ich mich ganz besonders fein machen", meinte die Eichhörnchenfrau. Alle waren begeistert. Plötzlich sagte Klementine, die Gans:
"Da m√ľssen wir aber ein ganz besonders teures Geschenk kaufen".
"Wie sollen wir denn ein teures Geschenk kaufen?", fragte Horst, der Hirsch.
"Das macht man eben so", antwortete Klementine.
"Meinst Du wirklich?", fragte Mucki, die Maus kleinlaut.
"Klar, da bin ich mir ganz sicher", antwortete Klementine.
"Also, da gibt es bestimmt eine andere L√∂sung", sagte Frau Eule. "Ich werde Tobi fragen, wenn ich ihm die Einladung √ľberbringe. Geht jetzt alle nach Hause". Am n√§chsten Morgen flog die Eule zum Hasenhaus und erz√§hlte Tobi von der Einladung. Sie sagte ihm auch, was Klementine gesagt hatte.
"So ein dummes Zeug", meinte Tobi. Ich komme mit Dir in den Wald, dann werden wir uns zusammen etwas √ľberlegen". Die Eule flog voraus und Tobi hoppelte hinterher. Als alle auf der Lichtung versammelt waren, sagte er:
"Wir sollten uns gemeinsam √ľberlegen, wie wir den Tieren im Scheunenhaus eine Freude machen k√∂nnen".
"Hab ich doch gesagt, wir brauchen eine ganz teures Geschenk", sagte Klementine.
"Unsinn", meinte Tobi. "Erstens haben wir kein Geld und zweitens gibt es viel tollere Geschenke, als gekaufte. Also, jeder √ľberlegt, was er selber machen k√∂nnte. Wir treffen uns in einer Woche wieder. Ich bin m√§chtig gespannt, was euch einf√§llt".
Eine Woche später trafen sie sich wieder.
"So, jetzt erz√§hlt mir mal, was ihr schenken wollt". Willi und Tilli hatten Nussschalen gesammelt und daraus f√ľr jeden im Scheunenhaus eine Nusskette gebastelt.
"Da werden die sich aber freuen", staunte Tobi.
"Ich habe Holz klein gemacht", sagte Bagsi, der Biber, "dann haben es die Tiere im Scheunenhaus den ganzen Winter √ľber warm". Horst, der Hirsch wird mir helfen, es zu tragen, schliesslich ist er der st√§rkste im Moment im Wald".
"Das fínd ich aber blöd", sagte Klementine. "Wer will denn schon Holz als Geschenk?".
"Blöd, hast Du blöd gesagt?", fragte Tobi."Also ich finde das genial". Piksi, der Igel sagte.
"Ich habe meine ganzen Stacheln, die mir ausgefallen sind gesammelt, jetzt muss ich nur noch ein paar schöne Sachen finden, dann mache ich ein ganz tolles Gesteck".
"Das find ich auch bl√∂d", sagte Klementine, "f√ľr was soll das denn gut sein?".
"Das kann man dann hinstellen und jeder freut sich dr√ľber", sagte der Igel.
"Das machst Du super", meinte Tobi. "Mach Dir nichts draus, was Klementine sagt, die hat an allem etwas zu meckern". Tipi, der Waschbär sagte:
"Mul, der Maulwurf und ich glauben, dass wir auch eine ganz gute Idee haben. In der N√§he vom grossen Apfelbaum wachsen gerade ein paar kleine B√§umchen. Mul wird einen ausbuddeln und ich werde ihn zum Scheunenhaus tragen. Dort pflanzen wir ihn im Garten wieder ein. Wenn der Baum dann gro√ü ist, haben die Tiere dort immer viele sch√∂ne √Ąpfel". Alle, ausgenommen Klementine fanden das ganz toll. Mucki, die Maus hatte eine ganze Menge Eicheln in ihrer Speisekammer, Daraus wollte sie ein paar Girlanden basteln und damit das Scheunenhaus schm√ľcken. Rudolf die Schnecke, Lucy die Raupe und Florentine der Schmetterling sagten:
"Wir werden uns ein kleines Theaterst√ľck einfallen lassen und hoffen, es gef√§llt allen".
"Wir werden auch etwas vorf√ľhren", sagte Tine, die Entenmutter mit ihren Kindern Kiki, Jule und Justus. Und Herr von Schwan wird uns unterst√ľtzen. "Es hat ja gestern angefangen zu schneien. Wenn es am Heiligabend immer noch schneit, werden wir im Garten ein sch√∂nes Schneeballet zeigen".
"Toll", sagte Tobi. "Hoffentlich schneit es, andernfalls bin ich sicher, da√ü euch bis dahin etwas anderes sch√∂nes eingefallen ist. Also, meine Mama und ich haben uns √ľberlegt, da√ü wir eigentlich am besten Eier bemalen k√∂nnen. Von uns gibt es einen Korb, diesmal sind es keine Ostereier, sondern wir malen Schneem√§nner und Sterne und solche Sachen drauf, dann sind es eben Weihnachtseier".
"Na, das find ich ja jetzt richtig blöd", sagte Klementine.
"√úbrigens, Klementine", meinte Tobi, was hast Du Dir denn √ľberlegt?".
"√Ą√§√§√§hm, √§√§√§√§hm, also bis jetzt ist mir noch nichts eingefallen".
"Das sind mir die richtigen", sagte Mucki, √ľber alles motzen und selbst nichts auf die Reihe bekommen". Klementine bekam einen roten Kopf und war von da an ganz still.
"Mich habt ihr noch nicht gefragt", sagte Frau Eule. "Mul wird mir helfen, einen kleinen Weihnachtsbaum auszugraben, den werde ich dann auf das Dach vom Scheunenhaus stellen".
"Das ist eine super Idee Frau Eule", sagte Tobi.
Der große Tag kam immer näher und alle waren ganz aufgeregt. Auch die Tiere im Scheunenhaus. Schließlich hatten sie noch niemals so viele Gäste auf einmal gehabt.
"Ich hoffe nur, dass alles vom feinsten ist und uns keiner blamiert", sagte Gundel, die Henne. Sie war die Freundin von Klementine.
"Was soll denn das heißen?, fragte Franz der Hahn. Wir laden alle ein, weil sie unsere Freunde sind und wir einen schönen Weihnachtsabend verbringen wollen. Wir werden bestimmt viel Spaß haben.
"Wir werden ja sehen", meine Gundel.
"Die muß auch immer was zu meckern haben", wuffte Buffi, der Hund. "Hoffentlich verdirbt die uns nicht den Spaß".
"Ach was", sagte Grunzi das Schwein, "Du weisst doch, wenn andere dabei sind, dann micht die immer einen auf fein. Ausserdem ist ja ihre gute Freundin Klementine da. Die stecken sowieso den ganzen Abend ihre Köpfe zusammen.
Am Morgen des 24. Dezembers waren alle ganz fr√ľh auf den Beinen. Es hatte die ganze Nacht geschneit und es sah wundersch√∂n aus. Jeder machte sich an die letzten Vorbereitungen und am Nachmittag begaben sich alle auf den Weg zum Scheunenhaus. Dort angekommen wurden sie schon ganz aufgeregt empfangen.
"Schön, dass ihr da seid", sagte Lulu, "wir freuen uns sehr". Willi und Tilli hängten jedem Scheunenhaustier eine Nusskette um.
"Frohe Weihnachten euch allen", sagten sie. Die Eule brachte ihren kleinen Tannenbaum aufs Dach. Mul und Tipi planzten den Apfelbaum. Mucki schm√ľckte die Scheune. Piksi hatte ein wundersch√∂nes Gesteck gebastelt und stellte es an einen Platz, wo man es gut sehe konnte. Tobi und Mama Hase stellten ihre Weihnachtseier in die Ecke dazu. Bagsi und Horst stapelten das Holz hinter der Scheune. Als alle fertig waren, sah es richtig festlich aus in und um das Scheunenhaus.
"Achtung, Achtung", sagte Tine, wir werden euch jetzt das Schwanen-Entenballet vorf√ľhren. Alle liefen nach draussen und staunten und klatschten. Sp√§ter f√ľhrten Rudolf, Lucy und Florentine drinnen ihr kleines Theaterst√ľck vor und alle waren restlos begeistert. Na ja, fast alle. Klementine und Gundel konnten so einige Bemerkungen nicht unterlassen. Aber das machte den anderen nichts aus. Klementine war auch die einzige, der nichts eingefallen war.
Sie hatten alle zusammen ein ganz tolles Weihnachtsfest.

Es wurde eine lange Nacht und es schneite so heftig. da√ü alle beschlossen, im Scheunenhaus zu √ľbernachten. Tobi und seine Mama kuschelten sich zusammen.
"Du hast vollkommen recht, meine Sohn", sagte Mama Hase, "die selbstgemachten Geschenke sind die allerschönsten".
Tobi lag noch eine Weile wach und dachte, das war mein schönstes Weihnachtsfest. Dann schlief er endlich ein.
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Nurdi Arics

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Tobis Abenteuer (6) Weihnachten im Scheunenhaus
Veröffentlicht von Nurdi am 01. 10. 2004 16:01
Es war Anfang Dezember und es war bitterkalt. Die kleine Katze Lulu aus dem Scheunenhaus kam in den Wald und lief geradewegs zum 2. (Zahlen sollten ausgeschrieben werden, namentlich in einer Kindergeschichte) Baum.
"Hallo Frau Eule(Ausrufezeichen)", rief sie ganz laut. Die Eule schaute aus ihrer Höhle.
"Was ist denn los(Komma) Lulu?(Anf√ľhrungszeichen), fragte sie.
"Könntest Du (du) mal alle zusammenrufen, ich hab euch etwas mitzuteilen(Punkt)".
Die Eule liess 5 mal (lie√ü f√ľnf Mal) ihr Uuuuh erschallen, das war das Zeichen, da√ü (dass) man sich auf der kleinen Lichtung treffen wollte. Kurze Zeit sp√§ter waren alle versammelt.
"Also(Komma)", sagte Lulu, "wir haben uns im Scheunenhaus f√ľr Weihnachten etwas ganz besonderes ausgedacht. Wir w√ľrden Weihnachten diesmal gerne mit euch allen zusammen feiern und ich soll euch die Einladung √ľberbringen(Punkt)".
"Toll, super, klasse(Ausrufezeichen)", kam es von allen Seiten.
"W√ľrdest Du auch Tobi Bescheid sagen?(Anf√ľhrungszeichen), wandte sich Lulu an die Eule. "Er und seine Mama sind auch recht herzlich eingeladen(Punkt)".
"Klar, mach ich gerne(Punkt)", meinte Frau Eule. Sie unterhielten sich noch eine Weile, dann sagte Lulu: (kein Absatz)
" ich (Ich) mach mich jetzt wieder auf den Nachhauseweg.(Anf√ľhrungszeichen)
"Tsch√ľ√ü Lulu, machs gut(Punkt)", sagten die Waldtiere und als Lulu gegangen war, redeten alle durcheinander.
"Toll, da freu ich mich riesig(Punkt)", sagte Tipi, der Waschbär.
"Wir freuen uns auch ganz doll(Punkt)", sagten "Willi und Tilli, die Eichhörnchen. "Da werd ich mich ganz besonders fein machen(Punkt)", meinte die Eichhörnchenfrau. Alle waren begeistert. Plötzlich sagte Klementine, die Gans: (kein Absatz)
"Da m√ľssen wir aber ein ganz besonders teures Geschenk kaufen(Punkt)".
"Wie sollen wir denn ein teures Geschenk kaufen?", fragte Horst, der Hirsch.
"Das macht man eben so(Punkt)", antwortete Klementine.
"Meinst Du wirklich?", fragte Mucki, die Maus(Komma) kleinlaut.
"Klar, da bin ich mir ganz sicher(Punkt)", antwortete Klementine.
"Also, da gibt es bestimmt eine andere L√∂sung(Punkt)", sagte Frau Eule. "Ich werde Tobi fragen, wenn ich ihm die Einladung √ľberbringe. Geht jetzt alle nach Hause(Punkt)"(Absatz). Am n√§chsten Morgen flog die Eule zum Hasenhaus und erz√§hlte Tobi von der Einladung. Sie sagte (erz√§hlte) ihm auch, was Klementine gesagt hatte.
"So ein dummes Zeug(Punkt)", meinte Tobi. (Anf√ľhrungszeichen)Ich komme mit Dir in den Wald, dann werden wir uns zusammen etwas √ľberlegen(Punkt)".(Absatz) Die Eule flog voraus und Tobi hoppelte hinterher. Als alle auf der Lichtung versammelt waren, sagte er: (kein Absatz)
"Wir sollten uns gemeinsam √ľberlegen, wie wir den Tieren im Scheunenhaus eine Freude machen k√∂nnen(Punkt)".
"Hab ich doch gesagt, wir brauchen eine ganz teures Geschenk(Punkt)", sagte Klementine.
"Unsinn(Punkt)", meinte Tobi. "Erstens haben wir kein Geld und zweitens gibt es viel tollere Geschenke, als gekaufte. Also, jeder √ľberlegt, was er selber machen k√∂nnte. Wir treffen uns in einer Woche wieder. Ich bin m√§chtig gespannt, was euch einf√§llt(Punkt)".
Eine Woche später trafen sie sich wieder.
"So, jetzt erz√§hlt mir mal, was ihr schenken wollt(Punkt)".(Absatz) Willi und Tilli hatten Nussschalen gesammelt und daraus f√ľr jeden im Scheunenhaus eine Nusskette gebastelt.
"Da werden die sich aber freuen(Ausrufezeichen)", staunte Tobi.
"Ich habe Holz klein gemacht(Komma)", sagte Bagsi, der Biber, "dann haben es die Tiere im Scheunenhaus den ganzen Winter √ľber warm(Punkt)". Horst, der Hirsch wird mir helfen, es zu tragen, schliesslich (schlie√ülich) ist er der st√§rkste im Moment im Wald".
"Das fínd ich aber blöd(Punkt)", sagte Klementine. "Wer will denn schon Holz als Geschenk?".
"Blöd, hast Du blöd gesagt?", fragte Tobi.(Leerfeld)"Also ich finde das genial(Punkt)". Piksi, der Igel sagte.(Doppelpunkt kein Absatz)
"Ich habe meine ganzen Stacheln, die mir ausgefallen sind(Komma) gesammelt, jetzt muss ich nur noch ein paar schöne Sachen finden, dann mache ich ein ganz tolles Gesteck(Punkt)".
"Das find ich auch bl√∂d(Punkt)", sagte Klementine, "f√ľr was soll das denn gut sein?".
"Das kann man dann hinstellen und jeder freut sich dr√ľber(Punkt)", sagte der Igel.
"Das machst Du super(Punkt)", meinte Tobi. "Mach Dir nichts draus, was Klementine sagt, die hat an allem etwas zu meckern(Punkt)".(Absatz) Tipi, der Waschbär sagte: (kein Absatz)
"Mul, der Maulwurf(Komma) und ich glauben, dass wir auch eine ganz gute Idee haben. In der N√§he vom grossen (gro√üen) Apfelbaum wachsen gerade ein paar kleine B√§umchen. Mul wird einen ausbuddeln und ich werde ihn zum Scheunenhaus tragen. Dort pflanzen wir ihn im Garten wieder ein. Wenn der Baum dann gro√ü ist, haben die Tiere dort immer viele sch√∂ne √Ąpfel(Punkt)". Alle, ausgenommen Klementine(Komma) fanden das ganz toll. Mucki, die Maus(Komma) hatte eine ganze Menge Eicheln in ihrer Speisekammer,(Punkt statt Komma) Daraus wollte sie ein paar Girlanden basteln und damit das Scheunenhaus schm√ľcken. Rudolf die Schnecke, Lucy die Raupe und Florentine der Schmetterling sagten: (kein Absatz)
"Wir werden uns ein kleines Theaterst√ľck einfallen lassen und hoffen, es gef√§llt allen(Punkt)".
"Wir werden auch etwas vorf√ľhren(Punkt)", sagte Tine, die Entenmutter mit ihren Kindern Kiki, Jule und Justus. (Anf√ľhrungszeichen)Und Herr von Schwan wird uns unterst√ľtzen. "(kein Anf√ľhrungszeichen)Es hat ja gestern angefangen zu schneien. Wenn es am Heiligabend immer noch schneit, werden wir im Garten ein sch√∂nes Schneeballet (Schneeballett) zeigen".
"Toll(Ausrufezeichen)", sagte Tobi. "Hoffentlich schneit es, andernfalls bin ich sicher, da√ü euch bis dahin etwas anderes sch√∂nes eingefallen ist. Also, meine Mama und ich haben uns √ľberlegt, da√ü wir eigentlich am besten Eier bemalen k√∂nnen. Von uns gibt es einen Korb, diesmal sind es keine Ostereier, sondern wir malen Schneem√§nner und Sterne und solche Sachen drauf, dann sind es eben Weihnachtseier".
"Na, das find ich ja jetzt richtig blöd(Punkt)", sagte Klementine.
"√úbrigens, Klementine(Komma)", meinte Tobi, (Anf√ľhrungszeichen)was hast Du Dir denn √ľberlegt?".
"√Ą√§√§√§hm, √§√§√§√§hm, also bis jetzt ist mir noch nichts eingefallen(Punkt)".
"Das sind mir die richtigen(Komma)", sagte Mucki, (Anf√ľhrungszeichen)√ľber alles motzen und selbst nichts auf die Reihe bekommen(Punkt)". Klementine bekam einen roten Kopf und war von da an ganz still.
"Mich habt ihr noch nicht gefragt(Punkt)", sagte Frau Eule. "Mul wird mir helfen, einen kleinen Weihnachtsbaum auszugraben, den werde ich dann auf das Dach vom Scheunenhaus stellen(Punkt)".
"Das ist eine super Idee(Komma) Frau Eule(Ausrufezeichen)", sagte Tobi.
Der große Tag kam immer näher und alle waren ganz aufgeregt. Auch die Tiere im Scheunenhaus. Schließlich hatten sie noch niemals so viele Gäste auf einmal gehabt.
"Ich hoffe nur, dass alles vom feinsten ist und uns keiner blamiert(Punkt)", sagte Gundel, die Henne. Sie war die Freundin von Klementine.
"Was soll denn das hei√üen?,(Anf√ľhrungszeichen) fragte Franz der Hahn. (Anf√ľhrungszeichen)Wir laden alle ein, weil sie unsere Freunde sind und wir einen sch√∂nen Weihnachtsabend verbringen wollen. Wir werden bestimmt viel Spa√ü haben.(Anf√ľhrungszeichen)
"Wir werden ja sehen(Punkt)", meine (meinte) Gundel.
"Die muß (muss) auch immer was zu meckern haben(Ausrufezeichen)", wuffte Buffi, der Hund. "Hoffentlich verdirbt die uns nicht den Spaß(Punkt)".
"Ach was(Punkt)", sagte Grunzi das Schwein, "Du weisst doch, wenn andere dabei sind, dann micht (macht) die immer einen auf fein. Ausserdem (Au√üerdem) ist ja ihre gute Freundin Klementine da. Die stecken sowieso den ganzen Abend ihre K√∂pfe zusammen.(Anf√ľhrungszeichen)
Am Morgen des 24. Dezembers waren alle ganz fr√ľh auf den Beinen. Es hatte die ganze Nacht geschneit und es sah wundersch√∂n aus. Jeder machte sich an die letzten Vorbereitungen und am Nachmittag begaben sich alle auf den Weg zum Scheunenhaus. Dort angekommen(Komma) wurden sie schon ganz aufgeregt empfangen.
"Schön, dass ihr da seid(Komma)", sagte Lulu, "wir freuen uns sehr(Punkt)". Willi und Tilli hängten jedem Scheunenhaustier eine Nusskette um.
"Frohe Weihnachten euch allen(Punkt)", sagten sie. Die Eule brachte ihren kleinen Tannenbaum aufs Dach. Mul und Tipi planzten (pflanzten) den Apfelbaum. Mucki schm√ľckte die Scheune. Piksi hatte ein wundersch√∂nes Gesteck gebastelt und stellte es an einen Platz, wo man es gut sehe (sehen) konnte. Tobi und Mama Hase stellten ihre Weihnachtseier in die Ecke dazu. Bagsi und Horst stapelten das Holz hinter der Scheune. Als alle fertig waren, sah es richtig festlich aus in und um das Scheunenhaus (im Scheunenhaus und auch drum herum).
"Achtung, Achtung(Komma)", sagte Tine, (Anf√ľhrungszeichen) wir werden euch jetzt das Schwanen- Entenballet (Entenballett) vorf√ľhren. Alle liefen nach draussen und staunten und klatschten. Sp√§ter f√ľhrten Rudolf, Lucy und Florentine drinnen ihr kleines Theaterst√ľck vor und alle waren restlos begeistert. Na ja, fast alle. Klementine und Gundel konnten so einige Bemerkungen nicht unterlassen. Aber das machte den anderen nichts aus. Klementine war auch die einzige, der nichts eingefallen war.
Sie hatten alle zusammen ein ganz tolles Weihnachtsfest.

Es wurde eine lange Nacht und es schneite so heftig. da√ü alle beschlossen, im Scheunenhaus zu √ľbernachten. Tobi und seine Mama kuschelten sich zusammen.
"Du hast vollkommen recht, meine Sohn", sagte Mama Hase, "die selbst(getrennt)gemachten Geschenke sind die allerschönsten(Punkt)".
Tobi lag noch eine Weile wach und dachte, das war mein schönstes Weihnachtsfest. Dann schlief er endlich ein.
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