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Leselupe.de > Gereimtes
Tod
Eingestellt am 24. 09. 2003 11:02


Autor
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Perlentaucherin
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2003

Werke: 15
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Einmaliges Leben


Das Leben eines Menschen ist vergangen,

es wurde vom Tod umfangen,

kein Lebewesen auf dieser Welt,

schafft es dieses Menschenleben

auf die Erde zurückzubewegen ;

noch nicht einmal für Geld,

aber in den Träumen dann,

wird es Nacht für Nacht

auferstehen und in ihnen

weiterleben,so als wäre

nichts geschehen.
__________________
IE
"Genau in dem Moment,als die Raupe dachte,die Welt geht unter,wurde sie zum Schmetterling ."(Peter Benary)

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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guten Morgen,

aber in den Träumen.."anderer", meinst Du? Der Hinterbliebenen?Oder?
"es wurde vom Tod umfangen". Ginge da auch "empfangen"?

Ich sage mir, denn ich verlor viele liebe, junge Menschen gerade, das sie nicht tot sind, so lang ich an sie denke.hm..

lG
Stoffel

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Gurnemanz
Hobbydichter
Registriert: Sep 2003

Werke: 1
Kommentare: 7
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Liebe PT,

herzlich willkommen hier drin. Bin auch erst ein paar Tage da, und Dein Gedicht geht mir mit am nächsten.

"Mitten wir im Leben sind /
mit dem Tod umfangen.",

dichtet Martin Luther.

Insofern würde ich Stoffels Vorschlag eher ablehnen. "Umfangen" ist geprägt, es ließ mich an jenen Choral denken, der sich an uns Lebende wendet.
Stellte mich wieder vor die Frage aller Fragen, die uns alle betrifft.

Lass sie mich hier in diese Form bringen:
Sind wir nichts als Körperwelten -
oder bleibt etwas von der Gemeinschaft, die wir erfuhren,
vielleicht sogar mehr, als wir uns träumen lassen?

__________________
Was stehst du noch da?
Weißt du, was du sahst?

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Nephilim
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2003

Werke: 31
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Hallo Perlentaucherin!
Ich würde es auch so lassen, ich finde es gut!

Gruß Nephilim

__________________
Warum viele Worte, wenn es auch mit weniger geht?www.galerie-ebersbach.de

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
Kommentare: 8220
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guten Morgen,

mir fiel noch etwas ein..
"umfangen" hört sich das nicht so an, als wäre es noch da, nur vom Tod "umhüllt"?
Mir gefällt, bemerke ich eben, "empfangen" immer besser.
Ist aber wieder nur eine Überlegung, ein Gedanke.

lG
schönes WE
Susanne

Entschuldigung...
wie unflätig..habe was vergessen, da nicht immer auf die Werkeanzahl schaue:
Herzlich Willkommen Perlentaucherin.
Schöner Name

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Lotte Werther
Guest
Registriert: Not Yet

Leben ist einmalig, da ändert auch der beschwörende Titel, der Selbstverständliches voranstellt, nichts.
Und in der Diskussion, ob nun umfangen oder empfangen, verehrte Kommentatoren, scheint Euch entgangen zu sein,
was mir die getragene Stimmung nahm.

"noch nicht einmal für Geld,"

Dieser Satz stellt den Mammon an des Schöpfers Stelle.
Er klingt wie - noch nicht einmal Gott vermag das zu vollbringen.
Wir alle wissen um den Stellenwert des Geldes in der Welt. Und ich weiß auch, wie die Perlentaucherin es gemeint hat.
So aber, wie der Satz jetzt hier steht, ist er eine Huldigung an den Mammon und keine Ablehnung.

Ansonsten, liebe Perlentaucherin, herzlich willkommen hier und viel Erfolg wünscht

Lotte Werther

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