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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Tod eines Namenlosen
Eingestellt am 10. 06. 2008 20:09


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Reggy
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2007

Werke: 31
Kommentare: 30
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Diese Absage!
Vom schadenfroh flimmernden Monitor stachen die Buchstaben, winzigen Folterwerkzeugen gleich, direkt in sein Innerstes. Sie bewiesen ihm, dass sein gesamtes Leben und Schaffen nichts weiter war als ein wahnwitziger Traum. Ein Traum, der sich in einem Tränenstrom aus Papierfetzen aufgelöst hatte.
Seine letzte Hoffnung, der Verlag, in dem seine Träume eine Heimat suchten, tat viel mehr, als diese abzuweisen. Es hatte nicht einmal genügt, seine Träume zu vernichten… nein, ihre Wahrhaftigkeit, ihre Existenz wurde in Frage gestellt.
Harte, professionelle Worte gewannen das verzweifelte Tauziehen mit seinen eigenen. Aufgrund einer formell nicht völlig korrekt verfassten Ansage wurde ihm – ihm, dessen ganzes Leben sich zwischen Buchseiten abgespielt hatte – Unbelesenheit vorgeworfen. Dass er sich von der gängigen „Literatur“ unterscheiden wollte, wurde als Unkenntnis derselbigen ausgelegt. Wenn er so gerne schrieb, solle er seine Werke erst einmal mit Verwandten und Bekannten teilen, bevor er sich an den riesigen Marktplatz der Öffentlichkeit wagte – so lautete die in trockenen Floskeln verfasste Botschaft.
Aber er hatte weder Verwandte noch Bekannte. Keinen, der sein Geschreibsel lesen oder gar ernst nehmen wollte. Er wurde nicht einmal belächelt, denn niemand kannte ihn.
Nein, er hatte keine Leser. Und erst recht keine Freunde. Niemanden, der um ihn weinen wĂĽrde.
Er war nur ein hoffnungsloser Träumer – zu verweichlicht, um außerhalb seiner Papierblase zu überleben. Ein unerkanntes Genie, wie sie kommen und gehen, ohne die Welt zu verändern, ohne dass ihre eigene Wolke sie mit einem Goldregen überschüttet. Er war ein Niemand. Somit war es jenen, die bescheid wussten, ein Leichtes, seinen Namen auszuradieren. Ihn auszulöschen.
***
Irgendein GefĂĽhl bewegte sie dazu, einmal nach ihrem Nachbarn zu sehen. Noch nie zuvor war er ihr durch irgendetwas als durch seine SchĂĽchternheit aufgefallen. Still wie er war, hatte sie mit ihm nur selten Worte gewechselt. Doch der wenige Kontakt hatte ausgereicht, um ihre Neugierde zu wecken.
Obwohl sie trotz langem Suchen auf Amazon kein einziges Werk von ihm gefunden hatte, wusste sie, dass er ein talentierter Schreiber gewesen war – ohne dass sie je etwas von ihm gelesen hatte.
Sie hätte ihn gerne näher kennen gelernt, doch hatte sie irgendetwas daran gehindert. Diese Aura der Unerreichbarkeit, die ihn umgab, wann immer sich ihre Wege kreuzten. Nicht die arrogante Art von Unerreichbarkeit – es war viel mehr eine unbegreifliche Angst, ihm wehzutun, indem sie ihn durch eine unerwartete Ansprache aus seiner Traumwelt holte. Irgendwie ahnte sie, dass er sie niemals daran teilhaben lassen würde, selbst wenn er es wollte.
Aber war es nicht unsinnig, derartige Gedankengänge an einen exzentrischen Nachbarn zu verschwenden, von dem sie so wenig wusste?
Trotz allem klingelte sie, von einem seltsamen Drang getrieben, an seiner Tür. Eigentlich hätte sie nach dem ersten Klingeln aufgeben sollen… aber etwas zwang sie, weiterzuklingeln.
Irgendwann stellte sie fest, dass die Tür offen war. Und obwohl sie so etwas normalerweise nicht tun würde, platzte sie einfach herein. Betrat ohne Einladung, ohne Erlaubnis die kleine Wohnung, die allen Klischees über Schriftsteller entgegen sehr aufgeräumt war. Ordentlich, bis auf einen Stoß bedruckter Blätter, die mitten im Zimmer verstreut lagen und sie auf eine schaudererregende Weise an weiße Blütenblätter erinnerten.
Inmitten von ihnen und ebenso blass wie das Papier, lag er: der Schriftsteller, der sich jetzt wohl als toter Poet bezeichnen ließ. Sie sah seinen hageren, auf die eigenen Werke gebetteten Körper, und sah ihn gleichzeitig nicht. Seine Augen waren geschlossen, doch war nichts von der erwarteten Ruhe in seinem Gesicht zu entdecken. Keine Erleichterung, nur eine tiefe Enttäuschung hatte sich wie eine schwere Maske auf sein unscheinbares Gesicht gelegt.
Im ersten Moment war sie nicht im Stande, anders zu reagieren als mit einem langen, gellenden Schrei, der sich ohne ihr Zutun ihrer Kehle entrang.
***
Längst war er in eine Leichenhalle gefahren worden. Sie wusste schon jetzt, eine der wenigen zu sein, die seiner Bestattung beiwohnen würden. Es war verrückt, doch trauerte sie um diesen Fremden mehr als beim Tod ihrer eigenen Mutter, die vor kurzem an Altersschwäche gestorben war. Etwas war an dem Selbstmord des erfolglosen Autors, was sie mehr bedrückte als es ein friedlicher Tod konnte.
Da es keinen Erben gab oder sonst jemanden, der sich für den Tod ihres Nachbarn interessieren würde, durfte sie sich in seiner Wohnung umschauen. Einige Minuten oder Stunden war sie einfach vor diesem weißen Tränensee aus Papier gestanden, von welchem aus er in eine bessere Welt aufbrechen wollte. Erst jetzt entdeckte sie am Boden auch die leeren Verpackungen von Schlafmittel – unheilvolle Zeugen seiner Verzweiflung.
Ebenso unauffällig wie der Tod seiner Werke war wohl auch sein eigener vonstatten gegangen. Als wäre es nichts besonderes, sondern eine Art Nachbearbeitung – nachdem der Schriftsteller im eigentlichen Sinne lange vor seinem Selbstmord verstorben war. Die meisten Manuskripte waren im Aktenvernichter hingerichtet worden, völlig unspektakulär. Dabei hätte eine dramatische Verbrennung der eigenen Kreationen sehr gut zum romantischen Schreiber gepasst, der sich an den Urbildern der Schriftsteller zu orientieren schien. Doch war er wohl zu rücksichtsvoll gewesen, um mit einem Feuer womöglich seine Mitmenschen zu gefährden.
Mechanisch begann sie, die immer noch am Boden verstreuten Manuskriptseiten aufzusammeln. Nachdem sie, ihrem Ordnungsdrang folgend, die Blätter zu einem Stapel geordnet hatte, fing sie an, zu lesen. Dabei stand sie genau an der Stelle, an der der Tote vor kurzem erst gelegen war. Es erschien ihr eine Art Frevel, ein unverzeihliches Eindringen in seine einsame Wohnstätte, sich in einen der schäbigen Sessel zu setzen.
AuĂźerdem war sie zu gefesselt; sein Werk berĂĽhrte sie zu sehr, als dass es ihr eine andere Bewegung als das fieberhafte FĂĽhren der Augen ĂĽber die Zeilen erlaubte.
Sie las keinen Verlagsnamen, ebenso wenig wie sie ein Genre oder eine Zielgruppe erkennen konnte. Nicht die Arbeit eines Lektors las sie, und erst recht kein Marketingprodukt.
Sie las eine Geschichte.
__________________
"...dann existiere ich auch nicht!"
Filmzitat

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Hakan Tezkan
Guest
Registriert: Not Yet

hallo reggy,

irgendwie fehlt deiner geschichte hier der zündende moment. mir scheint es fast, als wüsstest du selber gar nicht, was deinen höhepunkt darstellen sollte: verlagsabsage/selbstmord/lesen der texte.

alles drei höhepunkte, du selbst gliederst diese geschichte ja sogar so, dass es fast drei verschiedene storys sein könnten.
weißt du, was spannender gewesen wäre? den ersten abschnitt komplett weglassen, und mit dem zweiten beginnen. dann folgst du der frau ins haus, lässt sie aufschreien, und zeigst, dass er seine manuskripte vernichten wollte, und dann liest sie, und erkennt keinen verlagsnamen oder so. und natürlich entdeckt sie auch die schlafmittel. das wären doch genügend indizien, um den leser selber darübe rnachdenken zu lassen und auf dieselbe lösung zu kommen, wie du sie hier vorgibst.
also, mein erster vorschlag: 1.absatz streichen.
du schreibst sehr flüssig, das gefällt mir, jedoch füllst du manchmal deine sätze mit füllwörtern auf, oder bringst etwas zu überzogene vergleiche. ich mache mich mal an die rein sprachliche textarbeit:

quote:
Irgendein Gefühl bewegte sie dazu, einmalbrauchst du nicht, bläht auf, weg damit. nach ihrem Nachbarn zu sehen. Noch nie zuvor war er ihr durch irgendetwas als durch seine Schüchternheit aufgefallen.der satz ist mir zu umständlich formuliert: ich würde es so schreiben: bisher war er ihr stets durch seine schüchternheit aufgefallen, nur selten hatte sie mit ihm worte gewechselt./ damit verbinde icha uch schon den zwieten satz damit, es wird dichter, und schneller. Still wie er war, hatte sie mit ihm nur selten Worte gewechselt. Doch der wenige Kontakt hatte ausgereicht, um ihre Neugierde zu wecken.
Obwohl sie trotz langem Suchen auf Amazon kein einziges Werk von ihm gefunden hatte, wusste sie, dass er ein talentierter Schreiber gewesen war – ohne dass sie je etwas von ihm gelesen hatte.auch hier gilt: zu viel, zu umständlich, schreib dichter, vielleicht so: Sie wusste, dass er ein talentierter Schreiber war, ohne je etwas von ihm gelesen zu haben.
Sie hätte ihn gerne näher kennen gelernt, doch irgendetwashatte sie irgendetwas daran gehindert. Diese Aura der Unerreichbarkeit, die ihn umgab, wann immer sich ihre Wege kreuzten. Nicht die arrogante Art von Unerreichbarkeit – es war viel mehr eine unbegreifliche Angst, ihm wehzutun, indem sie ihn durch eine unerwartete Ansprache aus seiner Traumwelt holtegefällt mir ohne den zusatz deutlich besser. Irgendwie ahnte sie, dass er sie niemals daran teilhaben lassen würde, selbst wenn er es wollte.das wird dann auch hinlänglich
Aber war es nicht unsinnig, derartige Gedankengänge an einen exzentrischen Nachbarn zu verschwenden, von dem sie so wenig wusste?
Trotz allem klingelte sie, von einem seltsamen Drang getrieben,brauchst du nicht an seiner Tür. Eigentlich hätte sie nach dem ersten Klingeln aufgeben sollen… aber etwas zwang sie, weiterzuklingeln.
Irgendwann stellte sie fest, dass die Tür offen war.und hier verlierst du mich komplett. warum klingelt sie so lange, und erkennt erst viel später, dass die tür offen ist, da kommt mir deine figur dumm vor... Und obwohl sie so etwas normalerweise nicht tun würde, platzte"platzte"? ist wohl kaum das richtige wort, man platzt nicht in die wohnung eines fremdes hinein, man schleicht hinein, tritt hinein, geht auf zehenspitzen hinein, aber nie und nimmer platzt man hinein sie einfach herein. Betrat ohne Einladung, ohne Erlaubnis die kleine Wohnung, die allen Klischees über Schriftsteller entgegen sehr aufgeräumt war. hier wirst du asschweifend, weswegen du dir selber die spannung nimmstOrdentlich war die kleine Wohnung, bis auf einen Stoß bedruckter Blätter, die mitten im Zimmer verstreut lagen und sie auf eine schaudererregende Weise an weiße Blütenblätter erinnerten.
Inmitten von ihnen und ebenso blass wie das Papier, lag er: der Schriftsteller, der sich jetzt wohl als toter Poet bezeichnen ließ.erneut verfällst du in geschwafel, weg damit Sie sah seinen hageren, auf die eigenen Werke gebetteten Körper, und sah ihn gleichzeitig nicht.brauchst du auch nicht Seine Augen waren geschlossen, doch war nichts von der erwarteten Ruhe in seinem Gesicht zu entdecken. Kkeine Erleichterung in seinem Gesicht zu entdecken, nur eine tiefe Enttäuschung hatte sich wie eine schwere Maske auf sein unscheinbares Gesicht gelegt.verbinde mehr, sonst verfällst du in zwei sätze, die dasselbe sagen wollen.
Im ersten Moment war sie nicht im Stande, anders zu reagieren als mit einem langen, gellenden Schrei, der sich ohne ihr Zutun ihrer Kehle entrang.blöd formuliert, mach es aktiver, sonst kommt kein thrill rüber, vielleicht so: sie fiel auf die knie und schrie. es war ein gellender schrei, der sich ohne ihr zutun der kehle entrang .
***
Längst war er in eine Leichenhalle gefahren worden. Sie wusste schon jetzt , dass sie eine der wenigen zu sein würde, die seiner Bestattung beiwohnen würden. Es war verrückt, doch trauerte sie um diesen Fremden mehr als beim Todhier wird erneut ein "um" satz verlangt also so: mehr als um ihrer eigenen Mutter, die vor kurzem an Altersschwäche gestorben war. Etwas war an dem Selbstmord des erfolglosen Autors, was sie mehr bedrückte als es ein friedlicher Tod konnte.brauchst du nicht, leichte wiederholung
Da es keinen Erben gab oder sonst jemanden, der sich für den Tod ihres Nachbarn interessierteen würde, durfte sie sich in seiner Wohnung umschauen. Einige Minuten oder Stundenwas denn nun, nein, lass sie da einfach für "einige zeit" stehen war sie einfach vor diesem weißen Tränenseemutet kitschig an, dieser "tränensee", will mir nicht gefallen aus Papier gestanden, von welchem aus er in eine bessere Welt aufbrechen wollte. Erst jetzt entdeckte sie am Boden auch die leeren Verpackungen von Schlafmittel – unheilvolle Zeugen seiner Verzweiflunglass den elser das selber denken..
Ebenso unauffällig wie der Tod seiner Werke war wohl auch sein eigener vonstatten gegangen. Als wäre es nichts besonderes, sondern eine Art Nachbearbeitung – nachdem der Schriftsteller im eigentlichen Sinne lange vor seinem Selbstmord verstorben war.du schreibst eine kg, keinen roman, bei einem roman würde ich das durchgehen lassen, eine kg kann sich dieses gerede nicht leisten, sie muss zietsrebiger sein. Die meisten Manuskripte waren im Aktenvernichter hingerichtet worden, völlig unspektakulär. Dabei hätte eine dramatische Verbrennung der eigenen Kreationen sehr gut zum romantischen Schreiber gepasst, der sich an den Urbildern der Schriftsteller zu orientieren schien.selbes argument wie eben. ErDoch war er wohl zu rücksichtsvoll gewesen, um mit einem Feuer womöglich seine Mitmenschen zu gefährden.diese begründung ist an den haaren herbeigezogen, weg damit.
Mechanisch begann sie, die immer noch am Boden verstreuten Manuskriptseiten aufzusammeln. Nachdem sie, ihrem Ordnungsdrang folgend, die Blätter zu einem Stapel geordnet hatte, fing sie an, zu lesen. Dabei stand sie genau an der Stelle, an der der Tote vor kurzem erst gelegen warrichtigerweise müsste es hier "hatte" heißen. Es erschien ihr eine Art Frevel, ein unverzeihliches Eindringen in seine einsame Wohnstätte, sich in einen der schäbigen Sessel zu setzen.
[[[[[[AuĂźerdem war sie zu gefesselt; sein Werk berĂĽhrte sie zu sehr, als dass es ihr eine andere Bewegung als das fieberhafte FĂĽhren der Augen ĂĽber die Zeilen erlaubte.
Sie las keinen Verlagsnamen, ebenso wenig wie sie ein Genre oder eine Zielgruppe erkennen konnte. Nicht die Arbeit eines Lektors las sie, und erst recht kein Marketingprodukt.
Sie las eine Geschichte.]]]]dieser abschnitt ist zu schwach, hier muss irgendwie spannung aufkommen, klar, deine kritik an geglätteten massenwaren ist bei mir angekommen, aber das interessiert mich in dem moment nicht, ich interessiere mich mehr für den schriftsteller, den du da hast sterben lassen, was hat er so geschrieben, was berührt diese frau und inwiefern inspiriert es sie vielleicht? scheiß auf die verläge, die stehen schon als teufel da, ich will hier etwas anderes lesen, ich hoffe, du weißt, was ich meine

So, das war's. Vielleicht kannst du damit etwas anfangen.

LG,
Hakan

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Reggy
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2007

Werke: 31
Kommentare: 30
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Hallo Hakan,
eine Wahnsinns-Rezension! Ich fühle mich wirklich geehrt, dass du soviel Zeit in einen meiner behelfsbedürftigen Texte investiert hast, und kann dir gar nicht sagen, wie dankbar ich bin! Habe deinen Kommentar immer wieder gelesen und bin mit so gut wie allen deinen Anmerkungen einverstanden - präzisere Textarbeit wie du sie hier geleistet hast, kann ich mir nicht vorstellen. Das hilft mir sehr weiter, danke schön!
GLG
Reggy
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