Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92209
Momentan online:
481 Gäste und 12 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Tödliches Warten (gelöscht)
Eingestellt am 31. 03. 2009 07:22


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Nik
???
Registriert: Feb 2009

Werke: 4
Kommentare: 5
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Der Text wurde vom Autor gelöscht.
Gemäß den Forenregeln bleiben die Kommentare jedoch erhalten.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Duisburger
Häufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2002

Werke: 82
Kommentare: 2116
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Duisburger eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Nik,

warum die Zentrierung? Die scheint mir hier unabgebracht, das ist was für Grußkarten oder das Poesiealbum.
Zum Text.
Du hast in jedem Vers einen Einschub, der hier wohl als roter Faden dient, vielleicht auch als zeitliche Abfolge.
Einsamkeit, Menschen, Leben, Tod.
Die Reihenfolge kann ich allerdings nicht nachvollziehen, ich denke, dass die Begriffe Menschen und Leben hier falsch gewählt sind.
Das ist ein alter Mensch, der einsam ist und sich nach dem Tod sehnt. Was fühlt er, was will er? Er fühlt die Einsamkeit, sehnt den Tod herbei (hier in deinem Werk!, nicht grundsätzlich).
Vielleicht solltenst du den Begriff Mensch durch Gleichgültigkeit ersetzen (weil es oft das ist, was junge Menschen gegenüber den Alten empfinden), den Begriff Leben (du meinst das der Jüngeren) durch Unbrauchbarkeit (weil viele alte Menschen sich so sehen).
Einsamkeit, Gelichgültigkeit, Unbrauchbarkeit, Tod.
Ich denke, so wird ein Schuh daraus.

Alte Frau da sitzt du
wie jeden Tag
... Einsamkeit
am Fenster deiner Wohnung
und wartest

Jenseits deines Fensters
siehst du
... Gleichgültigkeit
wie es auf der Straße
wimmelt und pulst

Jenseits deiner Tür
weißt du
... Unbrauchbarkeit
eine Welt die vergisst
und ständig erneuert

Eines Tages öffnen sich
Fenster und Tür
... Tod
wie hast du dich gesehnt
nach dem Ende allen Wartens


Trotz allem finde ich diese Darstellung nicht sonderlich orginell, hier fehlt das Neue, Andere, Überraschende, welches dein Werk dem Leser im Gedächtnis bleibt. Die Thematik ist immer wieder interessant, braucht aber ob der vielen Umnsetzungen dazu mehr Fantasie.

lg
Uwe


__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!