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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Torsten, mein erstes Mal mit einem Mann (Gay)
Eingestellt am 10. 02. 2016 20:21


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JensArpe
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2016

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Wie ich eigentlich auf die Idee kam, kann ich heute gar nicht mehr genau sagen. Ich wei├č nur, dass ich mich in der Zeit davor immer ├Âfter dabei ertappte, wie ich mir bei einem Porno vorstellte die Frau zu sein. Es war mehr Neugier als Verlangen, da ich nicht schwul bin. Wenn dann trifft es bi am ehesten. Fantasien sind ja das eine, aber irgendwann m├Âchte man diese auch mal in die Tat umsetzten und ausleben. Doch wie findet man m├Âglichst diskret einen Mann? In die einschl├Ągigen Etablissements zu gehen f├Ąllt da n├Ąmlich schon mal weg. Aber es gibt da ja immer noch deinen Freund und Helfer, das Internet. Schnell traf ich so auf eine der gr├Â├čten Datingb├Ârsen f├╝r Schwule. Beim Ausf├╝llen meines Profils musste ich mir erst mal Gedanken machen, was ich ├╝berhaupt wollte. Da man als Mann f├╝r gew├Âhnlich eher die aktivere Rolle ├╝bernimmt, kam dies f├╝r mich nicht in Frage. Ich wollte diesmal der passive Part sein. Gerne auch ein bisschen devot und unterw├╝rfig.

Bereits kurz nachdem ich mit der Erstellung meines Profils fertig war, bekam ich die ersten Besucher und Zuschriften. Manche gleich mit eindeutigen Anfragen und dazugeh├Ârigen Bildchen andere mit nicht mehr als einem \"Hi\". Mit manchen M├Ąnnern chattete ich zwar eine Weile, aber irgendwie stimmte es nie so richtig. Als Torsten mich anschrieb, hatte ich bereits schon keine gro├čen Erwartungen mehr, chattete aber trotzdem mit ihm. Sein Profil w├╝rde ich eher als absolut durchschnittlich bezeichnen. Es stach in keinem Punkt besonders heraus. Vielleicht hat mir genau das am Ende gefallen. Er war einer der wenigen \"Normalen\". Obwohl wir von nun an ├Âfters miteinander chatteten, traute ich mich irgendwie nie so richtig, mich mit ihm zu treffen. Es dauerte am Ende fast zwei Jahre!, bis ich es nicht mehr aushielt und den Worten endlich Taten folgen lassen wollte.

Wir hatten uns f├╝r einen Samstag verabredet. Direkt nach dem Aufstehen setzte ich mich gleich nochmal an den PC um zu fragen, ob es nun dabei bleiben w├╝rde. Als er bejahte, ging ich unter die Dusche um mich frisch zu machen. Er mochte es n├Ąmlich lieber rasiert. Als ich fertig war, schrieb ich ihm nochmal, dass ich jetzt losfahren w├╝rde. Er sagte er freue sich auf mich und w├╝rde mich abholen kommen. Kurz vor unserem Treffpunkt w├Ąre ich am liebsten wieder umgekehrt, so aufgeregt war ich. Wenn ich es allerdings jetzt nicht tun w├╝rde, w├╝rde es vermutlich nie klappen redete ich mir ein. Mit pochendem Herzen parkte ich mein Auto etwas abseits und ging zu Fu├č zum abgemachten Treffpunkt. Leider war ich zu fr├╝h da, so dass ich noch gute zehn Minuten bis zur verabredeten Uhrzeit warten musste. F├╝r meine Nerven war das nat├╝rlich das reinste Gift. Ich hatte noch nie ein Blinddate. Und jetzt auch noch mit einem Mann. Doch ich blieb tapfer. Als ich schon nicht mehr daran glaubte, dass er noch kommen w├╝rde, fuhr ein Auto vor und hielt direkt neben mir. Er machte das Fenster runter und fragte mich: \"Jens?\". Ich bejahte woraufhin er mich fragte, ob ich einsteigen und mitkommen wolle. Wie automatisch stieg ich ein und wir fuhren zu ihm nach Hause. Auf dem Weg wechselten wir so gut wie kein Wort. Ich h├Ątte auch nicht gewusst, was ich h├Ątte sagen sollen. Er war ca. 1,75 m gro├č, kurze braune Haare, und braune Augen. Er sah genau so aus, wie auf den Fotos die er mir geschickt hatte, was mich schon mal ein wenig beruhigte.





Bei ihm daheim angekommen setzte ich mich aufs Sofa und wartete. Immerhin war er der Aktive und ich der Passive. Also war es ja nur fair, wenn er den ersten Schritt machen musste. Als er mich fragte, ob er mir jetzt die Klamotten vom Leib rei├čen soll, oder wie ich es mir vorgestellt h├Ątte war ich total perplex.Ich brachte au├čer einem \"ich wei├č nicht\" kein Wort heraus. Meine Kehle war trocken und wie zugeschn├╝rt; der Kopf leer. Ich hatte mir dieses Treffen so oft vorher durch den Kopf gehen lassen. Es in all seinen Einzelheiten geplant und durchdacht. Ich wusste genau was ich wollte und wie es geschehen sollte. Und doch sa├č ich nun hier auf seiner Couch und wusste nicht mehr was ich sagen sollte. Er l├Ąchelte mich nur an, sagte aber nichts weiter. Nach einer gef├╝hlten Ewigkeit, als ich mich wieder etwas gefangen hatte, sagte ich: \"wir k├Ânnen ja mal mit k├╝ssen beginnen.\". Das war wohl das Stichwort auf das er gewartet hatte.

Er f├╝hrte mich nach nebenan in sein Schlafzimmer und legte sich aufs Bett. Sch├╝chtern legte ich mich neben ihn und blickte ihn an. Sanft erwiderte er meinen Blick und n├Ąherte sich mir langsam um mich in den Arm zu nehmen. Es kam mir vor, als k├Ânne er f├╝hlen, wie nerv├Âs ich in diesem Moment war. Als sich unsere Lippen endlich ber├╝hrten, schrie ich innerlich auf. Der erste Kuss mit einem Mann. Bisher hatte ich nur Frauen gek├╝sst. Es f├╝hlte sich so verboten und anders an. K├Ąlter, fester und so aufregend. Ein Gro├čteil meiner Anspannung viel endlich von mir ab und ich genoss seine K├╝sse in vollen Z├╝gen. Ich wurde immer hei├čer und wollte endlich mehr. Ich l├Âste mich kurz aus seiner Umarmung und streifte mein T-Shirt ab. Auch Torsten entledigte sich seines Oberteils. Er nahm mich wieder in den Arm und gab mir einen langen Zungenkuss. W├Ąhrend wir uns k├╝ssten, ging ich mit meiner Hand auf Erkundungstour. Ich streichelte seine Nippel, umkreiste seinen Bauchnabel und lie├č meiner Hand weiter zu seiner H├╝fte sinken. W├Ąhrend ich seinen Schenkel ber├╝hrte konnte ich die Beule in seiner Hose deutlich sp├╝ren. Obwohl ich auch schon l├Ąngst einen Steifen hatte, erregte es mich trotzdem ungeheuer, seine Geilheit zu sp├╝ren. Ich konnte jetzt nicht l├Ąnger ruhig daliegen. Ich l├Âste mich von seinen Lippen und fing an, ihn am Hals zu lecken und zu liebkosen. Aus unseren Chats wusste ich, dass er total darauf steht, bedient zu werden. Er legte sich auch gleich entspannt auf den R├╝cken und genoss meine Behandlung in vollen Z├╝gen.

Als ich an seine Ohrl├Ąppchen leckte, gab er ein leises lustvolles St├Âhnen von sich. Leckend und k├╝ssend glitt ich mit meinem Mund hinunter zu seinen Nippeln und widmete diesen meine volle Aufmerksamkeit. Ich konnte nicht eher aufh├Âren, bis sie fest abstanden. Torsten wurde langsam unruhig und bewegte sich unter meinem Zungenspiel auf dem Bett. Noch w├Ąhrend ich seine Nippel bearbeitet, streifte er sich seine Unterhosen ab. Jetzt war es soweit, dachte ich mir. Der Moment auf den du solange gewartet hast. Der dich in deinen Tr├Ąumen verfolgt hat. Ich st├╝lpte meine Lippen langsam ├╝ber seine Eichel und konnte seinen Lusttropfen schmecken. F├╝r mich gab es jetzt kein Halten mehr. Hingebungsvoll begann ich an seinem Schwanz zu lecken und zu saugen. Ich versuchte ihn so tief in den Mund zu nehmen wie ich konnte, was ihm tiefe Seufzer entlockte. Sein m├Ąnnlicher Geruch und der pulsierende Schwanz in meinem Mund machten mich ganz verr├╝ckt. Hemmungen hatte ich jetzt keine mehr. Ich konnte es kaum glauben, dass ich es wirklich tat. Nat├╝rlich widmete ich auch seinen Eiern meine Aufmerksamkeit. W├Ąhrend ich sie leckte, nahm ich seinen pr├Ąchtigen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Seine Eichel war von meinem Speichel noch ganz feucht und gl├Ąnzte mich unwiderstehlich an. Es dauerte nicht lange, bis Torsten anfing sein Becken zu bewegen und lauter zu st├Âhnen. Er konnte sich nur noch kurz beherrschen. Er schon mir seinen Schwanz tief in den Mund, als er sich aufb├Ąumte und mir sein hei├čes Sperma in den Mund spritzte. F├╝r mich war es ein unglaublicher Augenblick zu sp├╝ren, wie er wegen mir kam. Ich glitt mit meinem Mund noch zweimal langsam seinen Schaft auf und ab, bevor ich seinen Saft in ein Tuch spuckte. Schlucken wollte ich (noch) nicht. Schwer atmend lag er da, ein seliges Grinsen auf dem Gesicht und beobachtete mich.

Ich legte mich wieder zu ihm und konnte es noch immer nicht glauben. Ich hatte es getan, mein erstes Mal mit einem Mann. Die Welt drehte sich um mich. Ich bemerkte gar nicht, wie Torsten seinerseits begann, mich zu liebkosen. Auf direktem Wege steuerte er meinen Schwanz an. Ich war schon vorher zum bersten aufgegeilt und so dauerte es nur wenige Sekunden, bis ich kam. So geladen wie ich war, spritzte ich mir ├╝ber den ganzen Bauch. Auch dies wurde von Torsten wieder mit einem Grinsen quittiert. Mit einem Tempo putzte er mich wieder sauber, legte sich wieder neben mich und nahm mich in den Arm. Er streichelte mich am Arm und wir plauderten noch ein wenig ├╝ber total belanglose Dinge. Ich war total befriedigt und wollte dass gar nicht aufstehen. Doch er sagte pl├Âtzlich: \"So, jetzt schmei├če ich dich raus, damit du nach Hause kommst.\" Beinahe ein bisschen entt├Ąuscht zog ich mich wieder an. An der T├╝r gab ich ihm noch einen Abschiedskuss und lief zu meinem Auto zur├╝ck.

Wir blieben weiterhin per Chat in Kontakt, doch trafen uns nicht mehr. Obwohl ich ihn ja kannte, bekam ich immer kurz vor einem weiteren Treffen kalte F├╝├če. Zudem war ich durch mehrere berufliche Reisen nicht oft daheim und h├Ątte sowieso keine Zeit gehabt. Wenn sich der Stress auf der Arbeit aber wieder legt, wer wei├č. In meinen feuchten Tr├Ąumen denke ich immer noch an mein erstes mal mit einem Mann.

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

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