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Leselupe.de > Ungereimtes
Träne
Eingestellt am 25. 11. 2005 05:08


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Joneda
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2002

Werke: 270
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Träne in meinen Augen,
warte noch ein wenig,
bevor Du fällst,
denn das Leben
hat soviele Geschichten,
die Du noch nicht kennst,
und das Meer ist weit.
__________________
Das Leben ist voller Wunder.

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NewDawnK
???
Registriert: Sep 2005

Werke: 156
Kommentare: 2423
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Hallo Joneda,

eine Träne in zwei Augen, die dann auch noch auf den rechten Zeitpunkt warten soll. Mancher spart wahrlich am falschen Ende mit seinen Gefühlsregungen.
Traurige Realität in anschauliche Lyrik umgesetzt. Gefällt mir!

Gruß, NDK

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
Kommentare: 8220
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Hallo,

der Gedanke gefällt mir auch.
Wobei es aber ja zwei Augen sind, so würde ich doch den Text hindurch die Mehzahl nehmen?

lG
Sanne

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Sonnenkreis
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2005

Werke: 6
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Liebe Joneda,

ich denke "Träne in den Augen" ist eben der
Moment, wo einem eine Träne in den Augen steht.
Wobei offen bleibt in welchem).

Meine Kritik ist eher die, das Tränen weniger
fallen als fließen. Und die Tränen warten lassen,
warum? Es sind genug da! Also, nicht zu sparsam.

Denn auch im Lachen können Tränen fließen; in der
Freude und soviel mehr...

Liebe Grüße
Sonnenkreis

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
Kommentare: 10342
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Liebe Joneda,

mir gefällt Dein Text sehr. Das habe ich an mir selbst schon mehrmals mit Staunen beobachten können, dass die Augen feucht wurden, aber die wenige Flüssigkeit von der Luft aufgenommen wurde.
Deine Begründung finde ich wunderbar. Dem Trübsinn sollte man gar nicht erst die Tür öffnen, weil der Ausweg aus dem Traurigsein mitunter so einfach ist. Wenn man anstatt zu weinen ein bißchen nachdenkt, hat man manchmal ganz schnell die Lösung eines Problems gefunden.
Nur die ganz heftigen Gefühlsregungen brauchen dann doch schon einmal dieses Notventil.
Auch den Bezug auf das Meer finde ich sehr schön. Warum sollte die Träne fallen, wenn doch das Meer sie gar nicht benötigt.

Wenn die Gegenwart auch gerade nicht so rosig ist, so kann der Mensch doch immer auf eine bessere Zukunft hoffen und auf die schönen Überraschungen, die plötzlich am Wege stehen.

Es gefällt mir, auf welche kurze Formel Du diese Dinge bringen konntest.
Liebe Grüße von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

Werke: 141
Kommentare: 1012
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Wie gesagt, Träne machen reifer.

Dein kurzes Gedich gefällt mir gut. Danke...

Gruss aus Basel.


__________________
Wir müssen lieben, bevor es zu spät ist.

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