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Leselupe.de > Ungereimtes
Tränen einer Rose
Eingestellt am 06. 09. 2003 11:45


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Ercule Poirot
Hobbydichter
Registriert: Aug 2003

Werke: 8
Kommentare: 2
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Tränen einer Rose

Es gibt Dinge,
welche viel zu schwer sind
für den Menschen,
zu bewahren, gar zu schließen.

Wie den Frieden,
den die eine, meist die letzte Lösung,
oft zu zerstören scheint.
Der Krieg – doch ist er eine Lösung?

Trümmer, Tote und Verletzte,
Waffen, Bomben ohne End.
Doch die Falschen sind gestorben;
Die Welt von morgen ist zerbombt.

Aber zwischen all den Trümmerhaufen
blüht eine Blume zart und schön:
Die „Weiße Rose“, einst wie heute,
blüht sie um des Friedens Willen.

Doch all zu oft,
vergoss auch sie schon ihre Tränen
um es zu löschen, dieses Feuer,
dass so hell und kräftig lodert
durch das Öl des tiefen Hasses.

Und auch der Flügelschlag
der weißen Taube,
die den Horizont erhellt
vermag es kaum zu löschen.

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