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Leselupe.de > Gereimtes
Träume den Traum
Eingestellt am 22. 11. 2002 01:40


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franz-josef
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2002

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Lass uns Träumen von der Zweisamkeit,
Lass uns Träumen von der Nähe von uns zwei,
Lass und Träumen von der Wärme die wir uns geben,
Lass uns träumen von der ewigen Liebe.

Lass uns verstehen, dass wir nie zusammen sind.
Lass uns verstehen, dass es keine große Nähe geben wird.
Lass uns verstehen , dass wir uns Wärme niemals wohl geben,
Lass und verstehen, dass es keine ewige Liebe wird geben.

Du brauchtest dies alles wohl nicht verstehen, weil Du zum Glück wohl nie hast geträumt.
Ich träume noch heute und habe Angst, dass mein Verstand mich erweckt.

Wie soll ich dann leben mit der Qual,
Meine Seele ist schon heute verletzt,
und ich fühle nur die Qual.

Die Qual der Realität in diesem Leben,
Die Qual von Leistung und Kampf in unserem Sein,
warum sind Gefühle in unserer Gesellschaft so allein.

Mensch zu sein , wird als Schwäche gedeutet,
Tränen und Schmerz zu zeigen gibt keinen Erfolg in heutiger Zeit.
Und macht Dich höchstens allein.

Und Deine Leistung und Deine Gefühle werden nie erkannt
Weil, du bis inzwischen verkannt.
Geschmäht, verachtet, missachtet und sogar gehasst lebst Du Dein Leben,
ohne Rücksicht, aber mit Hast.

Ich gebe mein Bestes, beneide Dich oft, aber warum gehe ich nicht von Dir fort.
Warum lebe ich nicht mein Leben, dass ich so liebe,
warum mache ich mir so viel Gedanken über diese Liebe.

Oder ist diese Liebe nicht nur ein Hieb in meiner Seele.

Ich tauche deshalb lieber ab in mein Leben,
und wenn es auch oft besteht nur aus dem Traum,
möchte ich Träumen von der Liebe und von sehr wenigen seelischen Hieben.



__________________


"Warum soll ich für die spätere Zukunft leben, wenn der Tod kommt, wann er will und sich an das Wort "später" nicht hält.

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