Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92225
Momentan online:
355 Gäste und 15 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Träumereien
Eingestellt am 01. 09. 2009 14:14


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
helmut ganze
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 509
Kommentare: 1279
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um helmut ganze eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Träumereien

Ich träume, wenn ich träume, wahre Träume,
für mich ist alles , was ich träume, mehr als Traum,
denn wenn ich träume, träume ich und räume
der Fantasie die Räume frei so zwischen Zeit und Raum.
Wer keine Träume träumte wohl in seinem ganzen Leben,
dem wird am Ende dann auch kein versäumter Traum gegeben.

Heidenau, den 01. 09. 2009


Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


MuusTri
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Dec 2008

Werke: 25
Kommentare: 155
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um MuusTri eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil


Hallo Helmut,

warum haben die Zeilen unterschiedlich viele Hebungen? Müsste nicht die vierte Zeile sechs oder acht Hebungen haben?
So klingt es sehr gewöhnungsbedürftig, ich verheddere mich beim Lesen immer in der Formulierung "so zwischen Zeit und Raum". Vielleicht auch, weil die ganzen Räume mich verwirren, mir zu wiederholt vorkommen.
Die letzten beiden Zeilen bleiben inhaltlich zwar im, fallen sprachlich aber gefühlt zu sehr aus dem Zusammenhang.
Bau doch noch eine Brücke ein oder lass den Leser eine Pause machen. Beispiel:

"Ich träume, wenn ich träume, wahre Träume,
für mich ist alles , was ich träume, mehr als Traum,
denn wenn ich träume, träume ich und räume
der Fantasie die Räume frei so zwischen Zeit und Raum."

Die Raumzeit ist in mir oft sehr verschieden,
im Traum kann sie auch mal ein Leben sein.

Doch ohne Träume wäre alles Leben,
umsonst, kein Leben mehr, nicht mal im Traum gegeben
und sicherlich rein ganz und gar nicht mein.


Irgendetwas in der Richtung täte dem Gedicht sicherlich gut. Aber bitte nicht mein Vorschlag der ist nämlich, mit verlaub, grottig, ich wollte nur zeigen, was ich meine.

Gruß,

Tristan
__________________
[Wer weiß, was uns erwartet?]

Bearbeiten/Löschen    


helmut ganze
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 509
Kommentare: 1279
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um helmut ganze eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
s.o.

Hallo Muus Tri,

du hast schon Recht mit deiner Beurteilung meines Gedichtes.
Ich habe, vielleich unbewusst, Anti-Lyrik geschrieben. Deshalb auch die gewollten Wiederholungen der Worte Traum und träumen bis zum Ekzess. Der Versuch war es wert, aber einmal soll genug sein.
Deine Vorschläge werde ich noch überdenken.

Liebe Grüße

Helmut

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Gereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!