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Leselupe.de > Gereimtes
Trauer der Rose
Eingestellt am 22. 01. 2003 16:27


Autor
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Asfalon
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

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Trauer der Rose

Schwarze Wolken hängen träge
Vor des Mondes hellem Schein
Wieder ist ein Tag zerflossen
Ließ uns mit der Nacht allein

Zitternd steht sie in der Kälte
Wartet auf den neuen Tag
Fl√ľsternd betet sie zum Himmel
Dass er ihr verzeihen mag

In der Hand hält sie die Rose
Die er ihr zum Abschied gab
Nass von ihrer Trauer Tränen
Sinkt sie nieder auf sein Grab

Bl√ľtenrot auf schwarzer Erde
Feuer in der Dunkelheit
Leuchtet hell auf ihrem Weg in
Tiefe Hoffnungslosigkeit

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La Luna
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Apr 2001

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Hallo Asfalon,

dein Gedicht gefällt mir ausgezeichnet - sowohl vom Versmaß als auch inhaltlich.

Weiter so!


Liebe Gr√ľ√üe
Julia



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Asfalon
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 36
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Vielen lieben Dank

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Waldemar Hammel
Häufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2002

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Gut, gut, ein Gedicht, das so klingt, als w√§re es v√∂llig nebenbei gemacht: Es passt, und die Textabschnitte f√ľgen sich ungezwungen aneinander.
Eine gute Leistung!

Kritik:

(a) "Nass von ihrer Trauer Tr√§nen", kann so stehen, aber wirkt ein "wenig" √ľbertrieben (denn wieviel Weinen ergibt "Na√üsein"?

(b) "Leuchtet hell auf ihrem Weg in
Tiefe Hoffnungslosigkeit"

Das geht nicht. Du hast nat√ľrlich versucht den Rhythmus einzuhalten.
Ist einfach:

leuchtet hell auf ihrem weg-e
tiefe hoffnungslosigkeit

besser (um solche Wortungeheuer zu vermeiden):
leuchtet hell auf ihrem wege
ohne Hoffnung tiefes Leid

oder so halt....
Sind aber nur Ideen, lass Dir von mir nicht Dein Können abschwätzen.

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Asfalon
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

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quote:
Urspr√ľnglich ver√∂ffentlicht von Waldemar Hammel

leuchtet hell auf ihrem wege
ohne Hoffnung tiefes Leid


Danke f√ľr die Idee. Der letzte Teil gefiel mir stilistisch auch noch nicht so recht, aber so h√∂rt es sich sehr gut an!

quote:
Urspr√ľnglich ver√∂ffentlicht von Waldemar Hammel

lass Dir von mir nicht Dein Können abschwätzen.

K√∂nnen?! Ich f√ľhle mich geehrt

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