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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Traum oder Wirklichkeit
Eingestellt am 13. 01. 2005 20:38


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BĂ€rchen
Schriftsteller-Lehrling
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Die Party war bereits seit etlichen Stunden im Gange und wollte einfach kein Ende finden, man kann sagen, dass die meisten GĂ€ste lĂ€ngst viel zu viel getrunken hatten, aber gehen wollte keiner, dazu hatten sie zusammen viel zu viel Spaß.
Martina, die Gastgeberin, die heute ihren dreißigsten Geburtstag feierte, wirkte inzwischen recht genervt, es war ein langer Tag fĂŒr sie und jetzt war sie mĂŒde und wollte lieber schlafen, doch ein regelrechter Rausschmiss kam fĂŒr sie auch nicht in Frage, immerhin hatten sich alle ihre Freund um sie versammelt um ihren runden Geburtstag mit ihr zusammen zu feiern.
Der Alkohol tat aber seinen Teil dazu bei, dass ihr irgendwann dann doch alles relativ egal war. Sollten die anderen ruhig weiterfeiern, sie konnte nicht mehr und wollte nur noch in ihr Bett, also schlich sie sich nach oben, in ihr Schlafzimmer und ließ die Party, Party sein.
Im angrenzenden Badezimmer nahm sie eine kurze Dusche, ansonsten belebte sie eine warme Dusche immer, aber heute war irgendwie total die Luft raus, sie fĂŒhlte sich schlapp und mĂŒde.
Wie immer, verzichtete sie auf irgendwelches Schlafzeug, sie zog es vor, in UnterwĂ€sche zu schlafen, so spĂŒrte sie ihre bevorzugte SatinbettwĂ€sche mehr an ihrem Körper und der angenehme Stoff an ihrer Haut bewirkte, dass sie sich rundum wohl fĂŒhlte.
Sie legte sich in ihr Bett, die Erschöpfung wirkte wie ein Bleigewicht auf ihren Körper und mit dem Gedanken an den erholsamen Schlaf, schloss sie, mit einem LÀcheln auf dem Gesicht, ihre Augen....


....Martina hatte keine Ahnung, wie lange sie so da lag und eigentlich spielte das auch absolut keine Rolle.
Irgendwas war anders, als sonst, mal abgesehen davon, dass der LĂ€rm der weiterlaufenden Party an ihr Ohr drang. Sie spĂŒrte, dass sie nicht mehr alleine in ihrem Schlafzimmer war. Die heruntergelassenen Rollos dunkelten den Raum vollkommen ab, nicht einmal durch die SchlafzimmertĂŒr fiel ein Lichtstrahl, es war absolut stockdunkel in dem Zimmer.
Normalerweise war das fĂŒr Martina kein Problem, sie konnte sich auch in völliger Dunkelheit in ihrer Wohnung bewegen, ohne irgendwo anzustoßen, aber jetzt beschlich sie doch ein etwas mulmiges GefĂŒhl.
Sie ĂŒberlegte kurz, ob sie einfach aufspringen und aus dem Zimmer rennen sollte, doch, fĂŒr sie völlig grundlos, stellte sie an sich selbst fest, dass diese Situation sie auf gewisse Weise erregte.
Martina blieb liegen, die Augen geschlossen und lauschte angestrengt in die Dunkelheit hinein.
Ein Atmen war zu hören, aber es war nicht das typische Atmen eines Mannes, sondern viel ruhiger und leiser – eine Frau? Aber warum hielt sich ĂŒberhaupt jemand in ihrem Schlafzimmer auf, ohne sich zu erkennen zu geben? Martina lauschte weiter.
Leise, schleichende Schritte kamen auf das Bett zu, in dem sie lag, ihr Herz pochte immer schneller, sie konnte ein ParfĂŒm riechen, ein angenehmer Duft, sie wurde ruhiger und ihre Erregung stieg an. Seltsam, warum erregte sie der Gedanke, dass eine Frau auf sie zuschlich, nur so? Sie steht doch auf MĂ€nner und nicht auf Frauen! Sicher, sie fragte sich hin und wieder schon, wie es wohl sein mag, mal mit einer Frau zu schlafen, aber sie hatte nie darĂŒber nachgedacht, es auch mal wirklich zu tun und nun befand sich anscheinend eine Frau in ihrem Schlafzimmer, kam auf sie zu und sie war hocherregt bei dem Gedanken daran, was wohl passieren mag.





Eine flĂŒsternde Stimme fragte aus dem dunklen Raum heraus: „SchlĂ€fst Du schon?“
Martina zuckte leicht zusammen, sie kannte diese Stimme nur zu gut, sie gehörte Conny, ihrer besten Freundin. Nun wurde sie neugierig und mutig – sie beantwortete die Frage nicht, sondern konzentrierte sich stattdessen darauf, ihr Atmen so gleichmĂ€ĂŸig zu halten, als wĂŒrde sie bereits schlafen. Ihre Anspannung stieg und zugleich auch ihre Erregung.
Conny war eine sehr attraktive Frau, Single und die beiden kannten sich schon etliche Jahre. Sollte Conny etwa insgeheim auf Frauen stehen und irgendwas von ihr wollen?
Martina hĂ€tte jetzt zu gerne gefragt, aber sie verkniff es sich, jetzt wollte sie wissen, warum Conny sich in ihrem Schlafzimmer befand und so wartete sie ab, was weiter geschehen wĂŒrde.

Conny sagte nichts mehr, sondern bewegte sich weiter auf das Bett zu, in dem Martina regungslos und scheinbar schlafend, lag.
Martina hörte das Rauschen ihres Blutes in ihren Ohren und es kam ihr so vor, als wĂ€re es fĂŒr jeden anderen auch hörbar, aber dem war natĂŒrlich nicht so, es lag allein an der immens großen Erregung, die sich immer mehr in Martinas Körper ausbreitete.
Conny erreichte das Bett und setzte sich behutsam auf den Rand, Martina hatte das GefĂŒhl, Connys Blicke auf ihrem Körper zu spĂŒren, aber allein schon durch die Dunkelheit, war das ja gar nicht möglich.
Plötzlich spĂŒrte Martina eine Hand an ihrem Arm und obwohl sie es nicht wollte, zuckte sie leicht zusammen – sie erschrak und öffnete die Augen, als sie ein leises kichern vernahm.
Der Raum war ganz leicht erhellt, Conny hatte eine Kerze angezĂŒndet, die jedoch am anderen Ende des Raumes stand, so dass nur ein leichter Lichtschein vorhanden war.
„Hallo“, flĂŒsterte Conny und lĂ€chelte Martina liebevoll an.
Martina brachte kein Wort heraus, sondern starrte einfach nur in Connys Gesicht – ihr war nie aufgefallen, wie hĂŒbsch Conny wirklich war und plötzlich hatte sie nur noch einen einzigen Wunsch im Kopf, sie wollte, dass Conny sie liebt, jetzt und auf der Stelle.

Conny streichelte sanft ĂŒber Martinas Arm, die eine GĂ€nsehaut bekam und lĂ€chelte sie ununterbrochen an.
Martina wurde leicht rot im Gesicht, konnte aber ihrerseits ein LĂ€cheln nicht verhindern.
Conny legte sich neben sie auf das Bett, drehte sich ihrem Gesicht zu und noch ehe Martina irgendwas sagen konnte, trafen sich ihre Lippen zu einem endlos erscheinenden, zÀrtlichen Kuss.
Martina spĂŒrte, wie Connys Hand ĂŒber ihr Gesicht streichelte, ganz sanft und zĂ€rtlich, es löste wahre GefĂŒhlsstĂŒrme in ihr aus und sie spĂŒrte auch, wie es zwischen ihren Beinen zu ziehen begann, die Erregung wurde immer stĂ€rker.
Connys Hand glitt ĂŒber ihren Hals, zu ihren Schultern, wieder zurĂŒck zum Hals und von dort zu ihren BrĂŒsten. Ihre Brustwarzen waren vor lauter Erregung schon ganz steif und hart. Martina wand sich unter den BerĂŒhrungen hin und her, zu schön waren sie und sie genoss es unsagbar.
Sanft drĂŒckte Connys Hand abwechselnd ihre BrĂŒste, die Erregung war nicht mehr auszuhalten und als Conny mit den Fingern dann ihre Brustwarzen behutsam knetete, schien sie fast den Verstand zu verlieren.
Mit ihren weichen Lippen umschloss Conny die aufgerichteten Brustwarzen und begann, behutsam, abwechselnd an ihnen zu saugen, Martina stöhnte laut auf, krallte sich in Connys RĂŒcken und presste sich ganz eng an sie.
Conny wanderte mit ihren Lippen langsam am Bauch entlang, Martina bĂ€umte sich ihr immer mehr entgegen, sie hielt diese schönen GefĂŒhle kaum noch aus, konnte ihre Erregung nur noch schwer ertragen, sie wollte endlich den „erlösenden“ Höhepunkt erleben, doch Conny ließ sich unendlich viel Zeit.
Mit ihren langen FingernĂ€geln, streichelte Conny zĂ€rtlich Martinas Bauch entlang, glitt immer tiefer, bis sie ihr Lustzentrum erreichte. Martina wand sich immer heftiger unter Connys BerĂŒhrungen, ihr Körper zuckte unkontrolliert und ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Sanft glitt Conny mit ihren NĂ€geln an Martinas Beinen entlang, die Luststeigerung nahm unertrĂ€gliche Ausmaße an und Martina hauchte keuchend in Connys Ohr: „Bitte, nimm mich, jetzt! Ich halte das nicht mehr aus!“
Conny grinste liebevoll, streichelte Martinas linkes Bein empor, erreichte ihr Lustzentrum und unendlich erscheinend langsam, drang sie sanft mit zwei Fingern in Martina ein.
Martinas Unterleib zog sich zusammen und schienen Connys Finger fast zu zerquetschen, ein lautes, fast knurrendes, Stöhnen drang aus ihrem Mund und Conny konnte sich nun selbst nicht lĂ€nger zurĂŒckhalten.
Sie spreizte ihre Finger weit auseinander und begann, mit gleichmĂ€ĂŸigen Bewegungen, Martina innerlich zu massieren – erst ganz langsam, dann etwas schneller – Martina bĂ€umte sich so weit, wie möglich auf, um Conny noch intensiver in sich zu spĂŒren.
Conny fand einen Punkt, bei dem Martina am heftigsten reagierte und konzentrierte ihre innerliche Massage nur noch auf diese eine Stelle – mal langsam und sanft, dann schneller und fester – Martina bewegte ihren Körper im selben Rhythmus. Beider Atem ging immer schneller und stoßweise, Conny massierte und drĂŒckte immer leidenschaftlicher diese eine Stelle, Martinas Körper zuckte immer heftiger, sie stöhnte, bĂ€umte sich auf, empfand unbeschreibliche Lust, hatte das GefĂŒhl, innerlich zu verbrennen, spannte sĂ€mtliche Muskeln an, bis eine letzte Bewegung von Conny ihren Körper sich zusammenziehen und der „erlösende“ Höhepunkt sie aufschreien ließ.
Ein letztes, heftiges AufbÀumen, ein erleichtertes Stöhnen und Martina schwanden fast die Sinne...

Der Wecker klingelte und Martina öffnete verschlafen die Augen.
Sie hatte das GefĂŒhl, als wĂ€re ihr ganzer Körper aus Blei, die Schwere ließ sie erschöpft im Bett liegen bleiben, sie hatte ohnehin frei und musste eigentlich nicht aufstehen.
Langsam wurde ihr Kopf wacher und Erinnerungen kehrten zurĂŒck, Erinnerungen an die vergangene Nacht.
Sie schaute zur Seite, doch sie lag alleine in dem großen Bett.
Martina schaltete das Licht ein, sah sich im Schlafzimmer um, aber nichts deutete darauf hin, dass, außer ihr selbst, noch jemand in dem Raum gewesen war.
Sie dachte an die vergangene Nacht und instinktiv griff sie sich zwischen die Beine – es war heiß und feucht und ihre eigene BerĂŒhrung, ließ sie leicht zusammenzucken.
Das Telefon klingelte und sie schlurfte ins Wohnzimmer, nahm den Hörer ab und hörte: „Hallo Martina, hier ist Conny! Tut mir Leid, wegen gestern, ich hab’s nicht geschafft! Wie war die Party?“
Martina schaute sprachlos auf den Hörer – war alles, was sie letzte Nacht erlebte, etwa nur ein Traum, oder erlaubte sich Conny einen Scherz mit ihr?

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Schlappy
Wird mal Schriftsteller
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Hallo BĂ€rchen,
deine Geschichte gefÀllt mir gut.

Was mir allerdings noch nicht ganz schlĂŒssig ist, du schreibst, dass es ganz dunkel ist und spĂ€ter

quote:
Der Raum war ganz leicht erhellt, Conny hatte eine Kerze angezĂŒndet, die jedoch am anderen Ende des Raumes stand, so dass nur ein leichter Lichtschein vorhanden war.
MĂŒsste Martina es gehört haben, wenn eine Kerze angezĂŒndet worden wĂ€re? Andererseits, wenn Conny die Kerze mitgebracht hĂ€tte, wĂ€re es schon frĂŒher im Raum heller geworden. Außerdem glaube ich, dass man auch wenn man die Augen geschlossen mitbekommt, wenn ein Licht angemacht wird... auch das einer Kerze... *grĂŒbel* glaub ich zuminest :-)

VG
SChlappy

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BĂ€rchen
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Hallo Schlappy!

Vielen Dank fĂŒr Deinen Kommentar, Du scheinst die Texte
ja wirklich sehr genau durchzulesen *grins*.

Deine Überlegung ist gut!
Die Geschichte lĂ€ĂŸt ja im Grunde offen, ob es sich dabei
nun um einen Traum, oder ein wirkliches Ereignis handelt.

Somit kĂ€me natĂŒrlich Deine Überlegung durchaus in Betracht...
wenn die Ereignisse Wirklichkeit gewesen wÀren
und Martina einen sehr leichten Schlaf hatte - oder gar
nicht eingeschlafen war...

aaaaber.....wenn Martina so fertig war und alles letztendlich
nur ein Traum war, könnte sie einen sehr tiefen Schlaf
gehabt haben - somit hÀtte sie nichts bemerkt...

Wahrscheinlich kommen da noch mehr Möglichkeiten in Frage...??? *grins*

Finde ich aber klasse, dass Du Dich so genau mit den
Texten beschÀftigst!!!

Liebe GrĂŒĂŸe,
BĂ€rchen

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mirami
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hallo bÀrchen,

die idee der geschichte gefĂ€llt mir gut, doch die umsetzung könnte meiner meinung nach verbessert werden. vieles ist da ĂŒberflĂŒssig, zum beispiel die erklĂ€rungen zu den gedankengĂ€ngen der prot. deine geschichte enthĂ€lt viele sinngemĂ€ĂŸe wiederholungen, die diese story unnötig in die lĂ€nge ziehen. am beispiel:

Die Party war bereits seit etlichen Stunden im Gange und wollte einfach kein Ende finden, man kann sagen, dass die meisten GĂ€ste lĂ€ngst viel zu viel getrunken hatten, aber gehen wollte keiner, dazu hatten sie zusammen viel zu viel Spaß.
Martina, die Gastgeberin, die heute ihren dreißigsten Geburtstag feierte, wirkte inzwischen recht genervt, es war ein langer Tag fĂŒr sie und jetzt war sie mĂŒde und wollte lieber schlafen, doch ein regelrechter Rausschmiss kam fĂŒr sie auch nicht in Frage, immerhin hatten sich alle ihre Freund um sie versammelt um ihren runden Geburtstag mit ihr zusammen zu feiern.ist ja klar warum die da waren und auch dass man seine freunde nicht rauswirft! Der Alkohol tat aber seinen Teil dazu bei, dass ihr irgendwann dann doch alles relativ egal war. nicht wichtigSollten die anderen ruhig weiterfeiern, sie konnte nicht mehr und wollte nur noch in ihr Bett, also schlich sie sich nach oben, in ihr Schlafzimmer und ließ die Party, Party sein.
Im angrenzenden Badezimmer erst schlich sie ins schlafzimmer, dann ins badezimmer? das kannst du weglassen, denn jeder leser weiß warum sie nach oben ging und kennt den ĂŒblichen ablauf. nahm sie eine kurze Dusche, ansonsten belebte sie eine warme Dusche immer, aber heute war irgendwie total die Luft raus, sie fĂŒhlte sich schlapp und mĂŒde.
Wie immer, verzichtete sie auf irgendwelches Schlafzeug, sie zog es vor, in UnterwÀsche zu schlafen
,das ist an dieser stelle auch nicht besonders wichtig oder interessant. so spĂŒrte sie ihre bevorzugte SatinbettwĂ€sche mehr an ihrem Körper und der angenehme Stoff an ihrer Haut bewirkte, dass sie sich rundum wohl fĂŒhlte. Sie legte sich in ihr Bett, die Erschöpfung wirkte wie ein Bleigewicht auf ihren Körper und mit dem Gedanken an den erholsamen Schlaf, schloss sie, mit einem LĂ€cheln auf dem Gesicht, ihre Augen...


um die hĂ€lfte gekĂŒrzt wĂŒrde dieser abschnitt so aussehen. das ist natĂŒrlich alles geschmacksacke, aber ich finde diese informationen reichen dem leser.

Die Party war bereits seit etlichen Stunden im Gange und wollte einfach kein Ende finden, man kann sagen, dass die meisten GĂ€ste lĂ€ngst viel zu viel getrunken hatten, aber gehen wollte keiner, dazu hatten sie zusammen viel zu viel Spaß.
Martina, die Gastgeberin, die heute ihren dreißigsten Geburtstag feierte, wirkte inzwischen recht genervt, es war ein langer Tag fĂŒr sie gewesen und jetzt war sie mĂŒde und wollte nur noch schlafen. Ein regelrechter Rausschmiss ihrer GĂ€ste kam fĂŒr sie jedoch nicht in Frage. Ohne sich zu verabschieden schlich Martina sich nach oben und ließ die Party, Party sein. Sie nahm noch eine kurze Dusche, schlĂŒpfte enspannt unter die Bettdecke und genoss den kĂŒhlen Stoff der SatinbettwĂ€sche auf ihrer nackten Haut. GedĂ€mpft drangen von unten die Musik und das Lachen ihrer Freunde zu ihr herauf und mit der Freude ĂŒber ihre gelungene Party und den Gedanken an den erholsamen Schlaf, schloss sie, ein LĂ€cheln auf dem Gesicht, ihre Augen...

so, bĂ€rchen, ich hoffe du nimmst mir diese kritik nicht ĂŒbel. gerade weil mir die idee deiner geschichte gefĂ€llt, dachte ich nach wie man sie verbessern könnte. ist nur meine meinung und jeder autor hat seinen eigenen schreibstil. nix fĂŒr ungut.

lieben gruß und ein schönes wochenende

mirami

p.s. der titel verrÀt zu viel!

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BĂ€rchen
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2005

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Kommentare: 8
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Hallo mirami!

Das nenne ich mal eine wirklich gute und konstruktive
Kritik!!!
Ich muss ganz ehrlich sagen, solch eine Kritik wie Deine,
nÀmlich mit definitiven VerbesserungsvorschlÀgen, habe ich
bei meiner ersten, reingestellten Geschichte vermisst.
Ich danke Dir fĂŒr Deine MĂŒhe und VorschlĂ€ge!!!

Liebe GrĂŒĂŸe und ebenfalls ein schönes Wochenende,
BĂ€rchen

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