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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Traumfrau
Eingestellt am 14. 06. 2002 16:23


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Sternenzauber
???
Registriert: Jun 2002

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Tausend Gedanken und W├╝nsche stiegen mir zu Kopf, als die D├Ąmmerung begann. In meinen Gedanken sah ich die Vorbereitung in einem verk├Ârpern meiner selbst. In den W├╝nschen, die mich zum handeln aufforderten, verlor ich jegliches Gef├╝hl f├╝r Gefahren. Das Verlangen meiner Absicht lie├č mich ins Auto steigen.

Verschiedene Bilder in dem mir ihre Augen entgegen kamen, lie├čen mich noch konzentrierter fahren. Aus Angst, Sie nicht mehr zu erreichen? St├Ąndig ├╝berschritt ich das angemessene Tempo ohne es eigentlich zu wollen. Erstrebte ich meinen spannenden Vorstellungen endlich ein Ende zu bereiten? Immer wieder erschrak ich, weil die Lichter der entgegenkommenden Autofahrer mich blendeten.

Die langgezogene Strecke lies mich immer wieder tiefer blicken, als es die Verkehrslage normalerweise erlaubte. Ein kribbeln ├╝berkam mich, als ich das Ortsschild erreichte, und ich ihre N├Ąhe sp├╝rte.

Die Ampel rot, Zeit zum ├╝berlegen.

Ein Hupen der Autos hinter mir forderte mich zum weiterfahren auf. Ganz in Gedanken achtete ich nicht auf die Ampel. Ich ├╝berquerte diese, setzte den Blinker und bog links auf ihre Einfahrt.

War mir pl├Âtzlich nicht mehr sicher, mit welcher Verk├Ârperung ich ihr gegen├╝berstehen w├╝rde. Zweifel meines Vorhabens setzten ein, doch um den R├╝ckw├Ąrtsgang einzuschalten, war es zu sp├Ąt, die T├╝r ├Âffnete sich bereits.





Hatte Sie mein Auto kommen h├Âren? Warum stand Sie so schnell in der T├╝r, Sie gab mir keine Gelegenheit einfach wieder zu verschwinden.
Meine Gedanken ├╝berschlugen sich f├Ârmlich. Wie sollte ich Ihr jetzt erkl├Ąren, dass ich wie in Trance, vielleicht aus Sehnsucht nun vor Ihrer T├╝r stand. Meine Willk├╝r war nicht Ihre und meine Gedanken konnte ich auch nicht mit ihr teilen also setzte ich meine Maske auf, stellte den Wagen aus und mit einem L├Ącheln knallte ich meine Autot├╝r zu. Sprachlos stand ich Ihr gegen├╝ber. Ein „Hallo“ ging ├╝ber meine Lippen, den Rest musste ich verschweigen.
Sie stand in der T├╝r mit ihren langen gl├Ąnzenden Haaren, leuchtenden Augen, und Ihr Gesicht, das sich an Ihren H├Ąnden schmieg, die sich an der T├╝r festhielten, fesselte mich.

Wenige Sekunden blieb ich stehen und genoss schweigend ihren Anblick.
Wurden jetzt meine Tr├Ąume wahr?
Nein, Sie konnte nicht wissen dass Sie meine einzige Sternenlandschaft ist in der ich mich fallen lasse, in ihr wachse, in Ihr, bis Sie sich als Stern vom Wind l├Âst aus der gl├Ąnzenden Landschaft empor steigt. Und das es solange anhalten wird, bis sich die Erde nicht mehr dreht und sich dann Schatten in meiner Seele ausbreiten. Ein Funkeln wird somit erloschen, durch die Dunkelheit in meiner Seele.
Mir blieb fasst der Atem stehen denn Sie erwiderte meinen Blick und mein Verlangen.
Fragezeichen die ich gedanklich nachvollziehen wollte, konnte ich nicht mehr folgen, musste wieder zu mir kommen denn jemand aus dem Hintergrund rief ihren Namen und unterbrach somit mein sehns├╝chtiges Verlangen ihr in die Arme zu fallen. Ich hatte den Anschein, dass Sie auch erweckt worden ist aus Tr├Ąumen, aus Sehns├╝chten die uns galten?!

Zum zweiten mal rief eine Stimme aus dem Abseits: „Schatz, willst du deinen Besuch nicht hereinlassen?“
V├Âllig aufgel├Âst nahm Sie sofort eine andere K├Ârperhaltung ein und suchte fragw├╝rdig so wie ich es mit meinen Augen sah nach Worten der Befreiung aus dieser Situation.

Sie bat mich herein und wir tranken zu dritt eine Tasse Tee. Ich erz├Ąhlte von einem Termin, den ich gleich h├Ątte und das auch das der Grund sei, sie ├╝berhaupt zu besuchen. Ihre Augen schauten mich fragw├╝rdig an w├Ąhrend Er, ohne l├Ąnger dar├╝ber nachzudenken, was nun der eigentliche Grund f├╝r mein kommen ist, mir freundlich zunickte. Nach einer Weile packte mich die N├╝chternheit, und suchte nach Worten um mich zu verabschieden.


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Aceta
???
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Eine sch├Âne Geschichte, Deine erste hier.
Leider gibt es ein altes Problem darin:
Rechtschreibung ... speziell: Gro├č- und
Kleinschreibung stehen nicht im Ermessen
der/des Schreibenden.
Ein Schreibfehler kann in l├Ąngeren Texten
unterkommen - aber deren viele st├Âren beim
Lesen und rufen schlie├člich eine Abneigung
hervor, die das Werk eigentlich gar nicht
verdient ...
Mein Rat: der Text kann ├╝berarbeitet werden
- und wenn am Ende die Fehler gar nicht mehr
da w├Ąren, m├Âgen sich andere ├╝ber diesen
meinen Einwand nur wundern ...
*l├Ąchel*

Aceta
__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

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Hallo Sternenzauber,

ich nehme an (so habe ich es wenigstens gelesen) dass du mit Absicht die pers├Ânliche Anrede f├╝r die Traumfrau verwendet hast.
Sehr geschmeidig, weich, warm und das Ende ist nicht vorhersehbar.

liebe Gr├╝├če
Rene├Ę

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Sternenzauber
???
Registriert: Jun 2002

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Traumfrau

Vielen Dank f├╝r Eure Antworten. Nur so kann ich dazulernen.

re Aceta:

mein altes Problem, die Rechtschreibung.
Die Bewertungen (so wie ich schon einiges gelesen habe), werden hart beurteilt. Einigen schreckt es vielleicht ab doch ich denke, nur so kann man daraus lernen.
Freut mich, dass dir meine Geschichte *trotzdem*:-) gef├Ąllt.

re Rene├ę:

ja, Traumfrau deshalb, weil ich nur in meinen Tr├Ąumen
mit Ihr den Horizont erreiche.

In dieser Geschichte ist das Ende nicht vorhersehbar. Vielleicht deshalb, weil ich gedanklich vor Sehnsucht nicht abschlie├čen kann. In der realen Welt wei├č ich jedoch ganz genau, Sie bleibt "nur" eine Traumfrau.

Liebe Gr├╝├če
Sternenzauber



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Aceta
???
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Rechtschreibung ist keine Eventualit├Ąt ...

"Rechtschreibung" will ich nicht Deinetwegen diskutieren,
aber wer sich keine M├╝he gibt, hat bei mir *sorry* keine Chance!
Ich hoffe, in der LL da auch gen├╝gend Mitstreiter(innen) zu haben ... wer Hilfe braucht, kann sein Werk ja in die Schreibwerkstatt stecken, und dort Sprache und Rechtschreibung pr├╝fen lassen. Mu├č dann aber ein relativ geniales Werk sein, weil: einfachen Deutschunterricht gibt es in der (Volkshoch-)Schule ...
*l├Ąchel*

Aceta


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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

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mal dar├╝ber nachgedacht, dass die meisten Menschen Legasteniker sind? Das hat nix mit Faulheit oder Bl├Âdheit oder sowas zu tun; das ist eine Krankheit die nur sehr, sehr schwer zu bek├Ąmpfen ist.

Das nur am Rande ...

lieben Gru├č
Rene├Ę

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