Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92257
Momentan online:
97 Gäste und 3 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Traumpaar
Eingestellt am 28. 04. 2003 07:31


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
george
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 88
Kommentare: 912
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um george eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Traumpaar

Du die Sonne, ich der Mond,
ohne dich kann ich nicht leuchten.
Du der Tag und ich die Nacht,
ohne dich wird’s niemals warm.

Wir passen doch perfekt zusammen,
harmonisch und ideal.
Du brauchst mich, und ich brauch’ Dich,
wann siehst du’s endlich ein?

Du das Fahrrad,
ich der Plattfu├č.

28.4.2003

__________________
┬ę J├╝rgen Locke

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Herr M├╝ller
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Mar 2003

Werke: 168
Kommentare: 1409
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Herr M├╝ller eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
So geht das nicht

George, was hast Du aus diesem tollen Anfang gemacht?
Die letzen zwei Zeilen sind erschreckend schwach.

Es sei denn, Du willst damit Minderwertigkeitsgef├╝hle ausdr├╝cken. Einmal das Fahrrad, das vorw├Ąrts rollen m├Âchte und zum anderen der verdammte Plattfuss der es nur aufh├Ąlt.
Und die ersten beiden Strophen sollten dieses Selbstmitleid nur vorbereiten.

Ist dem so? Dann ist es sehr gut. Kl├Ąr mich bitte auf.

__________________
Wer das Wort sucht, wird den Reim ernten.

Bearbeiten/Löschen    


george
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 88
Kommentare: 912
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um george eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
So geht das nicht

Hi Herr M├╝ller,

Sind wir nicht im Satire-Forum?
Wozu braucht eine Sonne den Mond?

Und dann der Absturz...

Herzliche Gr├╝sse


__________________
┬ę J├╝rgen Locke

Bearbeiten/Löschen    


Herr M├╝ller
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Mar 2003

Werke: 168
Kommentare: 1409
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Herr M├╝ller eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Gr├╝bel

"Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, trotzdem geh├Âren beide zusammen" Von dieser Sichtweise bin ich ausgegangen. Wohl wahr, das eine Sonne nicht den Mond braucht. Hmmmm, bin trotzdem noch nicht so gl├╝cklich. Ich warte mal ab, was die anderen so sagen. Vielleicht habe ich ja einen Keks auf dem Auge.
__________________
Wer das Wort sucht, wird den Reim ernten.

Bearbeiten/Löschen    


george
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 88
Kommentare: 912
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um george eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Du hast keinen Keks auf dem Auge. Der Schluss st├╝rzt wirklich gnadenlos ab..

__________________
┬ę J├╝rgen Locke

Bearbeiten/Löschen    


Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
Kommentare: 10342
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Vera-Lena eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
verfahren

Lieber george,

das ist ja eine verfahrene Angelegenheit! Sonne und Mond k├Ânnen nie zusammen kommen, wie man wei├č, und wenn der Plattfu├č in dem Fahrrad repariert ist, dann ist er ja auch auf und davon. Ich sehe da keine L├Âsung. Mu├čtest Du Dich in diese Verzweiflung st├╝rzen? Ich f├╝rchte f├╝r heute habe ich nicht genug Taschent├╝cher.

Da war von "Otto" "Du bist die Muse, ich bin der Pampel" doch irgendwie hoffnungsvoller.

Lange nicht mehr so im Kino geweint.(Zuletzt bei Yentl gleich am Anfang, als ihr Vater gestorben war.)

Reich mir doch bitte irgendeinen Hoffnungsschimmer r├╝ber, damit ich mit Dir zusammen wieder aufatmen kann.
Lehn Dich an deine neue St├╝tzmauer und atme tief durch. Das Osterei hast Du doch auch noch halb gemscholzen in der Tache.
Also, Kopf hoch!
Mit teilnahmsvollen Gr├╝├čen
Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Ungereimtes Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!