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Leselupe.de > Gereimtes
Traumritt
Eingestellt am 02. 03. 2009 14:43


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Valentine
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2004

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Traumritt

Sacht, ganz sacht
treibt der Wind sie durch die Nacht,
raschelt mit ihr durchs Laub,
wirbelt sie durch den Staub.
Schwebt mit ihr ├╝ber Felder,
sie tanzen durch W├Ąlder,
flattern ├╝ber Wiesen,
schnattern mit den Riesen.
Er st├╝tzt ihre Fl├╝gel
und h├Ąlt sie doch am Z├╝gel.

Sacht, ganz sacht
bringt er sie durch die Nacht,
hebt sie zum Himmel empor,
singt ihr leise was vor
von Windelfen und Sterngnomen,
die dort oben wohnen.
Er tr├Ągt sie durch die Luft,
sie genie├čt den Wolkenduft,
sp├╝rt den zarten Hauch,
doch das Ende f├╝hlt sie auch.

Sacht, ganz sacht
f├╝hrt er sie durch die Nacht,
ehe sie aus dem Traum erwacht.

__________________
"War das nicht typisch? Kaum ging es um Frauen oder etwas Weibliches, schon war das Lexikon so nichts sagend wie ein Mondkrater. Ob irgendein M├Ąnnerverein die Lexika zensierte?" (Jostein Gaarder, Sophies Welt)

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Kosmone
M├Âchtegern-Schreiber
Registriert: Sep 2008

Werke: 6
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Traumritt

Traumritt



Sacht, ganz sacht.....

ein Wind schl├Ąft nicht bei Nacht
raschelt durch das braune Laub
wickelt sie in grauen Staub
hebt sie mutig ├╝ber Felder
tanzt mit ihr durch alte W├Ąlder
sie flattern schwebend ├╝ber Wiesen
kollern mit den guten Riesen
bl├Ąst ihr st├╝tzend in die Fl├╝gel
h├Ąlt sie dennoch straff am Z├╝gel

Sacht, ganz sacht.....

f├╝hrt er sie die ganze Nacht
dr├Ąngt sie h├Âher, weit empor
singt ihr dauernd leis in's Ohr
von Windeselfen, Sternengnomen
die dort oben pr├Ąchtig wohnen
tr├Ągt sie sicher durch die Luft
sie genie├čt den Wolkenduft
f├╝hlt im Haar den zarten Hauch,
doch das Ende sp├╝rt sie auch

Sacht, ganz sacht....

gleiten sie durch jede Nacht
eh sie aus dem Traum erwacht



frei nach Valentine

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