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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Traust du dich?
Eingestellt am 07. 07. 2002 12:43


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Stella
Manchmal gelesener Autor
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Traust du dich?

"Traust du dich? " Hat er mich gefragt. Ich bin sprachlos, kann nichts erwidern, werde eine Nacht dar├╝ber schlafen. Ich habe Stephan nur einmal gesehen und das liegt nun schon 7 Monate zur├╝ck. Er ist kein typisch sch├Âner Mann, er w├Ąre mir nicht einmal aufgefallen, wenn nicht meine Freundin schon so viel von ihm erz├Ąhlt h├Ątte. Sicher, er ist gro├č. Hat herrliche blaue Augen, aber dennoch ist er nicht der Typ Mann der mich im Normalfall anspricht.

Es war auch Zufall, dass ich ihm meine Handynummer gab. Er wollte unbedingt einen SMS-Spruch haben, den ich an diesem Abend zugesendet bekam. Ich sendete in ihm und somit hatte er meine Nummer. Von da an hatten wir Kontakt. Regelm├Ą├čigen Kontakt, der sich sogar noch mehrte, nachdem wir unsere E-Mail-Adressen austauschten. Die Briefe waren anfangs in einem leicht flirtenden Ton gehalten, bekamen aber mit der Zeit einen tiefen erotischen Charakter. Den Briefen und Telefonaten folgten Bilder.

Das Gesicht von ihm, dass in meinen Erinnerungen bestand, passte nicht zu diesen Fotografien. Ich wollte ihn kennenlernen. Richtig kennenlernen, wollte den Mann sehen, der mir Briefe schrieb und soweit weg von mir war. Er wollte mich auch sehen. Er wollte mich nicht nur sehen, er wollte mich wirklich....so schrieb er.

Ich bin aufgeregt und aufgekratzt. Habe zugesagt. Stephan wird heute abend zu mir kommen. Werde einen Rock anziehen. Ich habe mir extra heute morgen halterlose Str├╝mpfe gekauft. Er erw├Ąhnte einmal bei einem unserer Briefwechsel, dass ihm das gef├Ąllt. W├Ąhrend ich sie vorher anprobiert habe, habe ich mir vorgestellt wie er mit seinen H├Ąnden mir an meinen Beinen entlang streichelt und am Ansatz der Str├╝mpfe inne h├Ąlt.

Es klingelt, ich mache die T├╝r auf. Er begr├╝├čt mich mit einem Kuss auf die Wange. Kaum zu glauben, dass dies der Mann ist, den ich damals kennengelernt habe. Wie konnte mir nur dieses charmante L├Ącheln entgehen, diese souver├Ąne Ausstrahlung? Oder ist er durch seine Briefe so sch├Ân f├╝r mich geworden? Ich muss ihm auch gefallen, seine Blicke k├Ânnen mich kaum loslassen. Nachdem wir den Wein ge├Âffnet haben, fragt er ein zweitesmal "und? traust du dich?" Ich muss lachen, es ist ein wenig ein nerv├Âses Lachen. Ich bin nerv├Âs, aber auch erregt. "Ja" antworte ich ihm und hole die Karten.




Lange ist es her, seit ich das letzte mal gepokert habe. ├ťberhaupt, wenn ich fr├╝her Poker gespielt habe, dann h├Âchstens um Pfennigbetr├Ąge. Um meine Kleidung -niemals.

Die ersten drei Runden gewinne ich. Stephan hat Jacket, Uhr und Halskette verloren. Bin siegessicher und unsicher. Ob ich gewinne oder verliere, der Preis ist der Selbe. Will ich den Preis? Das Kribbeln das meinen K├Ârper durchzieht verr├Ąt es mir. Ich will ihn.
Habe verloren. 4 Runden. Mein Armband, meine Kette und meine Ohrringe. Will jetzt einen meiner Str├╝mpfe ausziehen. "Nein, die bleiben, die will ich nachher sehen" h├Ąlt mich Stephan zur├╝ck. Ziehe mein Oberteil aus. Gut, dass ich noch ein Hemdchen ├╝ber meinen BH gezogen habe. Bemerke aber an Stephans Blicken, dass es mehr verr├Ąt als es verbirgt.

Habe gewonnen! Stephan hat sein Hemd verloren. Er hat einen sch├Ânen, drahtigen Oberk├Ârper. Keine Haare auf der Brust, einen flachen wohl geformten Bauch. Nun trennen ihn nur noch 2 Kleidungsst├╝cke von der v├Âlligen Nacktheit. Mich noch vier, meine Str├╝mpfe nicht mitgerechnet.

Die n├Ąchste Runde geht wieder an ihn. Habe mein R├Âckchen abgelegt. H├Ątte keinen Stringtanga anziehen sollen. Weis nicht ob er es bemerkt hat. Aber er kann seine Augen nicht von meinen Str├╝mpfen abwenden w├Ąhrend er die Karten erneut mischt.
Schon wieder verloren. Mir kommt der Verdacht, dass Stephan mich anfangs wohl gewinnen lassen hat. Mein Hemdchen f├Ąllt und mit ihm die letzten Hemmungen die noch in mir vorhanden waren.
Die Bewunderung ist in Stephans Gesicht geschrieben. "Wie sch├Ân du bist ", sagt er.

Endlich, auch einmal wieder gewonnen. Stephan muss seine Hose ausziehen. Neugierig beobachte ich ihn. Er tr├Ągt einen sch├Ânen klassischen schwarzen Slip, wie ich es mag, in dem sich schon deutlich das Zeichen seiner Erregung abbildet. Habe mir Decke geholt unter dem Vorwand, dass es ein wenig k├╝hl w├Ąre. War gelogen, f├╝rchte aber, dass wir unsere Erregung ansonsten nicht bis zum Schluss des Spiels im Zaum halten k├Ânnen.

Gut, dass ich eine Decke geholt habe. Bin jetzt auch nur noch im H├Âschen. Konnte Stephan kaum anblicken, w├Ąhrend ich meinen BH ausgezogen habe. "Bewundernswert" ist alles was er noch zu sagen f├Ąhig ist.

Bin nackt bis auf meine Str├╝mpfe, die ich versprochen habe anzulassen. Habe mein H├Âschen unter der Decke ausgezogen und ├╝ber den Stuhl geworfen auf den Haufen der verlorenen Kleidungsst├╝cke. "Ich habe nichts mehr zu setzen" erkl├Ąre ich Stephan, der immer noch seinen Slip an hat.
"Dann setzte 2 K├╝sse gegen meine Unterhose" antwortet er.
Ich verliere wieder. Vorsichtig ber├╝hren meine Lippen die Seinen. Fremd und k├Âstlich dieser erste Kuss. Will ihn gleich wieder k├╝ssen, doch er zieht sich zur├╝ck. "Den zweiten Kuss hebe ich mir auf".

Ich bin dran mit dem Mischen der Karten. Einsatz wieder Slip gegen zwei weitere K├╝sse von mir. Die Karten sind mir hold. Auch ihn sch├╝tzt nur noch die Decke vor meinen Blicken. Beide sind wir erhitzt, erregt als ob wir vergl├╝hen w├╝rden, beide fast verr├╝ckt vor Begierde nach Einander. "Du schuldest mir noch einen Kuss" fordert Stephan, w├Ąhrend seine H├Ąnde meine Schenkel bis an den Ansatz meiner Str├╝mpfe streicheln.
Es gibt kein Halten mehr.











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caruso
Guest
Registriert: Not Yet

Amore

So muss sie sein die Amore !

Dir noch einen sch├Ânen Sonntag, Gruss, caruso

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
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Hallo Stella,

das Wort 'mischeln' (f├╝r mischen) ist mir ein vertrauter Klang im Ohr. Ich kannte jemand der dies mit vorliebe sagte, er war ein sehr netter Mensch.
Deine Geschichte hat mich zum grinsen gebracht, sehr sch├Ân erz├Ąhlt. So k├Ânnte man klatt wieder die Pokerkarten hervorholen *gg*

liebe Gr├╝├če
Rene├Ę

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Stella
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jun 2002

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Hi Caruso und Renee,

freut mich immer wenn meine Geschichten ein L├Ącheln auf den Gesichtern der Leser hinterlassen. Musste beim Schreiben ja selber Grinsen.
Was das "mischeln" angeht, nunja.... wir Schwaben sind im allgemeinen ein sehr nettes Volk *grins. Werde es aber durch mischen ersetzen......nich dass mich noch jemand it versteht!

W├╝nsche euch auch einen sch├Ânen Sonntag.

Liebe Gr├╝├če
Stella

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Nathalee
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2000

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Hallo Stella!

Deine Geschichte gef├Ąllt mir sehr gut ... prickelnde Vorstellung ... F├╝hrt bei mir zu dem Beschluss, das Pokern zu lernen ...
Gut vor allem der Schluss deiner Geschichte - genau im richtigen Moment aufgeh├Ârt!

Liebe Gr├╝├če,

Nathalee
__________________
"Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi." - Kees Snyder

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Stella
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Registriert: Jun 2002

Werke: 32
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Hi Nathalee,

Pokern ist gar nicht schwer....kann aber durchaus
lustig sein......
Freut mich, dass es Dir gefallen hat.

Liebe Gr├╝├če
Stella

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